Sechs Anläufe nahm ich heute Nacht, um mein Weinglas samt Hintergrundlinien- und Licht-Brechungen zu zeichnen. Dreimal stellte ich es vor, einmal neben die Weinflasche, zweimal kombinierte ich es mit einem leeren Bierglas. Die ungleichmäßig karierte Tischdecke brach sich im Stiel des Glases und schien leicht verzerrt durch das dünne Glas. Wieder und wieder begann ich, während die mondlos-schwarze Nacht fortschritt und der Pegel des Weins im Glas sank.
Natürlich habe ich auch ein bisschen rumgespielt, Zwei Beispiele (farbverstärkt, Filter):
Auf dem Foto sieht die Szene so aus:











































