Alltägliches Zeichnen mit „herbstzeitlos“ (Juricka): (1) Aprikosenblatt

Juzicka vom Amorak-Blog hat für den Oktober eine Aktion gestartet, die sie „herbstzeitlos“ nennt. Alles „Herbstliche“ ist da erlaubt. Ich möchte mich da mit einer Variante anschließen. Die Idee kam mir am Morgen, als ich meinen Rundgang im Garten machte und ein leuchtend gelbes Aprikosenblatt auf dem Boden liegen sah. Aha, es herbstelt auch bei uns! dachte ich, hob es auf und trug es ins Haus, um es später zu zeichnen.

Ich zeichnete es am Nachmittag zuerst mit blauem Kuli. Weiter kam ich nicht, denn ich wollte noch vor Sonnenuntergang eine Runde schwimmen.

Kaum war ich zurück, begann ich, die Zeichnung mit Buntstiften zu kolorieren.

Dabei dachte ich nach und kam zu einem Entschluss: Was immer mir beim morgendlichen Rundgang auffällt, will ich festhalten und möglichst auch zeichnen. So bringe ich zwei meiner Rubriken in einer zusammen: Jurickas „herbstzeitlos“ und mein „alltägliches Zeichnen“. Mal sehen, ob mir das gelingt.

 

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Der Oktober und „Der Eremit (auf dem Kopf stehend)“

Nun der Oktober begonnen hat, wende ich mich der 10. Raunacht am 4. Januar zu, um zu erfahren, womit ich mich in diesem Monat schwerpunktmäßig befassen soll bzw will. Und finde den „Eremiten auf dem Kopf stehend„. Damals, vor zehn Monaten, schrieb ich dazu:

Der Eremit „gilt als Sucher nach der inneren Wahrheit. Wer bin ich, weshalb bin ich in der Welt, woran glaube ich – derlei Fragen verlangen nach Antwort, und so mancher denkt: ich müsste diese Fragen mal bündeln, mich zurückziehen, von der Bühne verschwinden, nur mit mir selbst sein und alle äußeren Impulse abschalten. Dann fände ich endlich die Antworten. – Ja, auch ich denke oft an Rückzug. Und tu es doch nicht. Denn ich misstraue dem Konzept der Eremitentums. Drum freue ich mich, den Eremiten auf dem Kopf stehend gezogen zu haben. Für mich ist das Heilmittel „Eremit“ eine „Kopfgeburt“: die bequeme Vorstellung, dass es die Umwelteinflüsse seien, die mich hindern, zu mir selbst zu kommen.“

Ich machte eine neurografische Zeichnung, die die sensorische Verarmung solchen Eremitentums wiederspiegelt:

Und fuhr in meinen Betrachtungen fort: Natürlich brauche ich Pausen, Rückzug, Meditation. Die aber sollen sich in den Tageslauf eingliedern und nicht an seine Stelle treten. In den normalen Tätigkeiten und Menschenbegegnungen liegt der Stoff, an dem ich reife. Wer sich isoliert, bleibt in sich versponnen und verworren. Und was die Laterne angeht: Nein, sie kann durchaus nicht leisten, was die liebe Sonne uns tagtäglich spendet: strahlend helles Licht!

Meine damalige Schlussfolgerung:

Und so nehme ich gerne die Herausforderung des auf dem Kopf stehenden Eremiten für den Oktober an: Nimm deine Fragen an dich selbst ernst, ja! Aber hole dir die Antworten aus der Mitwelt, von den Menschen und der Natur. Schau, wie die Früchte im Oktober reifen! Sie ziehen alle Kräfte der Sonne nach Innen, um sie zu verwandeln und als Saft und Farbe, als Nahrung und Kern für neues Wachstum zurückzugeben an die Welt.

Und so ergänzte ich die obige neurografische Zeichnung voller Zuversicht:

Mein Monatsschwerpunkt lautet daher: Geh in Beziehung zu den Menschen, um von ihnen zu lernen, zu reifen und ihnen das Deine zu geben. Schau in dich selbst und prüfe dein Weshalb und Wozu. Einsicht möge sich finden im Licht der alles erwärmenden, erhellenden und zur Reife bringenden Sonne!

„Die Sonne“ – Entwurf für eine Tarotkarte. Legebild-Zeichnung-Collage

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Der September, der „Stern auf dem Kopf stehend“ und was daraus wurde.

Am 1. September machte ich einen Eintrag (hier), in dem ich beschrieb, wofür die in der neunten Raunacht, am 3. Januar gezogene Tarot-Karte „Der Stern, auf dem Kopf stehend“ für mich stehen sollte. Nicht als Profezeiung zog ich ja in jeder Raunacht eine Karte, sondern als Vornahme, eine bestimmte Lebensfrage besonders im Auge zu behalten. Und das war eben für den September der „Stern, auf dem Kopf stehend“.

„Wie unten so oben, sagen die Weisen, und ob wir nun das Wasser aus der Tiefe heraufpumpen oder es uns von oben herabströmt – es ist immer dasselbe Wasser, seit dem Beginn aller Tage.“ So schrieb ich am 3. Januar und blickte voll Zuversicht hin auf den noch weit vor mir liegenden Monat September, und zeichnete neurografisch:

 

Ich selbst bin in diesem Monat die letzten Stufen der „Holsteiner Treppe“ emporgestiegen und habe zurückgeschaut auf den sich schlängelnden Weg unserer abendländische Kultur und der deutschen Geschichte, habe auch herauszufinden versucht, wo und wie ich selbst mich darin befinde (hier). Ich habe mich an den Farben des Septembers erfreut (hier), unser Sohn kam zu Besuch, wir haben zusammen im Meer geschwommen und zusammengesessen, damit ich ihn zeichne, wir machten einen Ausflug nach Kardamilie und fuhren zusammen nach Athen. Es waren wundervolle Tage, ganz wie der umgekehrte Stern, der aus der Tiefe leuchtet, während ich oben im Blauen schwimme und mich tragen lasse.

***

Mitte September war mir, als würde sich die Karte langsam umdrehen und der Stern mir bald von oben leuchten:

Ich fühlte neue Energie, machte einen Ausflug nach Koroni, um ein Konzert zu besuchen, und nahm das „tägliche Zeichnen“ wieder auf (hier). Es kamen Frauen in mein Atelier, um Lebensprobleme zu besprechen, und ich konnte nicht nur durch Aufstellen, sondern auch mit dem frisch erlernten neurographischen Zeichnen weiterhelfen.

Das Beste aber war: ich nahm Kontakt mit der Stiftung in Koroni auf, die schöne Ausstellungsräume betreibt, und habe einen Termin für eine Herbstausstellung festgemacht (24.10.-2.11.). Zeitnah suchte ich auch den „Verein der Freunde AMEA“ (AMEA=“Menschen mit besonderen Notwendigkeiten“ aka „Behinderte“) in Kalamata auf, um ihnen die Spendengelder anzubieten, die ich durch die Ausstellung in Kardamili (August) erhalten hatte. Ich wurde sehr freundlich eingeladen, mich auch persönlich in die kreative Arbeit mit den von ihnen betreuten Menschen einzubringen. Angeboten werden Aktivitäten jeder Art: Malen, Keramik, Tanz, Theater, Musik, Erkundungen in der Stadt, kleine Ausflüge. In der nächsten Woche laufen die Kurse an, und ich werde hingehen und sehen, woran es evtl. fehlt. Gewünscht wird besonders meine Unterstützung bei der Weiterbildung der freiwilligen Helfer.

Eine besondere Freude war es für mich, dass die beiden Leiter des Vereins den tieferen Sinn meines Konzepts, Bilder gegen Spenden anzubieten („Kunst hilft“), sofort verstanden: Es geht mir ja darum, dass nicht nur Geld, sondern zugleich auch die Freude am Geben und Nehmen und am kreativen Tun zirkuliert zwischen mir als Malerin – meinen Bildern – den Liebhabern der Bilder, den Spendern – den Beschenkten – deren kreativem Tun … und dass sich dieser kleine Kreislauf mit anderen Kreisläufen zusammenschließt und immer mehr anreichert (Blume des Lebens, hier der erste Same).

Blume des Lebens, erster Same, 15.11.2021

Sie verstanden es, weil sie selbst in gleicher Weise motiviert sind, denn sie setzen sich für die ihnen Anvertrauten mit viel Herz und Verstand und ohne eigene Bezahlung ein. Ihr Kreis ist so viel fundierter als meiner! Und so fühle auch ich mich wunderbar gestärkt, indem ich meins mit ihrem zusammenschließe.

Dank dir, September, für alle deine Gaben! Möge nun der Oktober kommen!

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Dienstagsdrabble: Drachenbrut – kata-strophisch

Es ist Dienstag und Drabble-Time! Diesmal hat Heidi (Puzzleblume) die drei Wörter Drachen – ernennen – älteste(r) vorgegeben, damit wir darum herum einen Text von genau 100 Wörtern zu schreiben.  Ich schrieb den Text im kata-strophischen Stil und illustrierte ihn mit einem Legebild von mir und dem Foto einer Skulptur von Thomas Diotis.

 

Drachenbrut – Drachenwut

 

Es  krochen aus dem Drachenei

Drei Brüder namens Ei-Wei-Wei.

 

Und wo sie zogen durchs Gelände

entstanden Streit und Krieg und Brände

 

Doch auch die Drei entzweiten sich

und hassten sich bald fürchterlich.

 

Warum? Sie stammten alle drei

Doch aus demselben Drachenei?

 

Der ält’ste Bruder fordert’ harsch:

Ich bin der Kopf und ihr der Arsch!

 

Mir müsst ihr folgen, mich ernennen

Zum Führer, euch zu mir bekennen!

 

Die jüng’ren pupsten wütend Feuer

Das qualmt’ und stank ganz ungeheuer.

 

Sie schrien erbost und wild entschlossen

„Ab heute wird zurückgeschossen!“

 

Der Drache ist halt auch ein Tier

Nicht mehr, nicht weniger als wir.

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Alle „Farben im September“ im Überblick und Abschied

Juzickas (Amorak Blog)-Challange half mir, einmal ganz bewusst nach den Farben des Septembers zu schauen. Drei Farben überwiegen in der hiesigen Natur alle anderen: Blau, Grün und okriges Gelb. Wiederholen wollte ich mich aber möglichst nicht und suchte für jeden Tag eine andere Farbe zu finden.

Ich begann den Monat in Maroussi (Attika) und kehrte dann in die Mani und nach Kalamata zurück. Oft zeigte ich mehrere Bilder, doch hier in der Übersicht beschränke ich mich auf je eins pro Tag. Bezeichnung und Datum stehen unter jedem Bild.

Adieu, du wunderbarer farbenreicher September! Ich hatte große Freude an dir. Ob ich dir wohl auch im nächsten Jahr noch einmal begegne? Schön wärs!

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Tägliches Zeichnen: Verbessert oder totgezeichnet? 

Verbessert oder totgezeichnet? Das ist eine Frage, die sich bei jeder Zeichnung und analog beim Malen stellt. Den richtigen Augenblick erwischen aufzuhören, das ist die eigentliche Kunst.

Gestern Nacht zeichnete ich den umgestürzten Bücherstapel auf dem Schreibtisch und postete das Ergebnis.

Danach mochte ich nicht schlafen gehen, sondern dachte: Mal sehen, wie sich diese Zeichnung in der Schreibtischserie ausnimmt. Also griff ich mir einen dicken schwarzen Filzstift und begann, die mit Kugelschreiber eingetragenen Umrisslinien nachzuziehen, füllte auch Schattenbereiche tiefschwarz aus. Voila:

Noch nicht fertig?

Nun passt es in die Schreibtischserie, die irgendwie darauf wartet, eine noch zu schreibende Geschichte zu illustrieren.

Danach ging ich schlafen und träumte davon, einem Braunbären einen ledernen Maulkopf anzulegen. Er wollte das, weil er sich so sicherer fühlte – vermutlich sicherer vor seinen eigenen wilden Instinkten. Er war sehr kooperativ, doch war es schwierig, das große Maul in dem engen Maulkorb unterzubringen, immer blieb ein Zahn draußen. Sind die schwarzen Umrisslinien so etwas wie ein Maulkorb für meine Zeichnungen? Das frage ich mich.

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Farben im September (30): Klassisches Fassadengoldocker

Gestern nachmittag gegen 5 machte ich bei klarstem Himmel einen Bummel durch Kalamatas Altstadt. Es ist ein merkwürdiges Konglomerat von zerfallender oder renovierter alter Bausubstanz und neuen mehrstöckigen Häusern und Beton-Skeletten. Die Spuren des Erdbebens vom 13. September 1986, das den größten Teil der Altstadt zerstörte,  sind immer noch sehr sichtbar, obgleich es damals eine große Anstrengung gab, jedenfalls Teile der neoklassischen Architektur zu retten. Aber es blieb Stückwerk.

Ich machte viele Aufnahmen. Im Rahmen von Amoraks Blog-Challange möchte ich nur eine Wand in Goldocker zeigen – Reste des traditionellen Anstrichs eines neoklassischen Wohnhauses, das nun, wie viele Seinesgleichen, vor sich hin verfällt. Die Farbe findet sich auch im Rost der eisernen Beschläge und Balkongitter. Sie harmoniert ausgezeichnet mit dem blauen Himmel, der durch das zerbrochene notdürftig verschlossene Fenster scheint.

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Tägliches Zeichnen: Stilles Leben auf dem Schreibtisch, mit Bötchen

Wenn man sich unbedingt quälen will, sollte man sich zeichnend dem Durcheinander auf unserem gemeinsamen Schreibtisch widmen. Heute abend sah ich den umgestürzten Haufen von Büchern, Notizzetteln  und Zeitungssausschnitten auf der Seite meines Mannes als geeignetes Folterinstrument an. Um dem Ganzen ein Zentrum zu geben, setzte ich ein dekoratives Bötchen aus Messing oder so auf den Papierstapel.

Das stark vergilbte auseinandergefallene Buch im Zentrum ist ein billiges neugriechisch-englisches Wörterbuch, das seit mindestens 60 Jahren seinen Dienst tut. Das solide gelbe deutsch-neugriechische Wörterbuch rechts oben kennt ihr schon.

Gezeichnet habe ich mit schwarzem Kugelschreiber, koloriert mit Buntstiften und Bleistift.

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Impulswerkstatt Bild No 4: Brotbackofen

Endlich mal ein Foto, das man nicht enträtseln muss, liebe Myriade! 🙂 Denn jeder kennt natürlich Brotbacköfen und kann das Bild sogleich richtig bezeichnen.

Eine rudimentäre Vorstellung hat auch ein jeder davon, wie Backöfen funktionieren: unten ist ein Loch fürs Holz, das man entzündet, um Hitze zu erzeugen und so den in den eigentlichen Backraum reingeschobenen Teig zu backen. Rein- und rausschieben tut man das Backwerk mit einem langstieligen hölzernen Schieber.

Ich nehme an, der Ofen ist innen mit massiven Steinen, vielleicht mit Schamott ausgekleidet, um die Hitze ordentlich zu speichern und langsam abzugeben? Und wie ist es mit der Feuchtigkeit? Ein wenig davon braucht es doch auch zum Backen.

Zum Glück komme ich ohne solch praktisches Wissen zu meinem frisch auf Holzfeuer gebackenen Brot. Denn in meiner Welt gibts noch durchaus funktionsfähige Backstuben.

Eine Szene, wo mein Mann ein Brot bei einem Bäcker in Kalamata kauft, habe ich gezeichnet. Im Hintergrund Brotlaibe, jeder ein Individuum.

Natürlich sieht der Ofen, der übrigens auch mit Holz beheizt wird (große Haufen grob zersägter Bäume liegen vor dem Laden), ein bisschen anders aus als deiner.

Auch in Maroussi/Attika haben wir gleich um die Ecke eine traditionsreiche Bäckerei. Ein Blick in den Verkaufsraum gefällig?

Einen Backofen, sicher so alt wie der abgebildete und in vollem Betrieb, kann ich auch präsentieren. Wie ich (hier) berichtete, hatte ein dörflicher Brotbackverein zum Fest geladen, und viele viele Menschen kamen. Im Backofen brannte ein helles Feuer.

IMG_3145Aber kann man so backen?  Das Feuer muss doch erst niederbrennen, die Asche ausgeräumt und der Backraum feucht ausgewischt werden, bevor der Brotlaib hinein kann, oder? So jedenfalls las ich, als ich eben, um mich für diesen Artikel fit zu machen, ein wenig im internet nachforschte. Ich habe nämlich nicht die geringste eigene Erfahrung mit Brotbacken. Nur mit Brotessen, da kenne ich mich aus, und ich freute mich auch an den künstlerischen Broten, die die Frauen des Vereins auf einem langen Tisch präsentierten.

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Möge es stets gutes Brot für uns Menschen geben! Möge es genug für alle sein!

Dora: „Brot für die Welt“

 

 

 

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Farben im September: Hafenbeckenspiegelungsbunt

Gestern mittag – es hatte geregnet und tröpfelte noch ein bisschen – ging ich mal wieder am Segelhafen von Kalamata spazieren, um die Masten und ihre Spiegelungen zu bewundern. Unerwartet war, dass es auch starke Farben gab.

Der Rest der Spiegelungen bewegte sich im elegant Grau-Bereich.

Dies ist mein 29. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge September in Farben.

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