Category Archives: Natur

Dora zum VierzehntenAchten: Lichtwellensurfen

Einige Bücher, die deutsche Besucherinnen zurückließen und die nun hier herumliegen, haben meine Leselust geweckt. Es ist wie mit herumliegender Schokoade: man greift zu. Drei Bücher habe ich schon runtergefressen. Heute war ein Roman von Veronika Peters mit dem fürchterlichen … Weiterlesen →

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Dora zum DreizehntenAchten: Schade eigentlich

„Schade eigentlich“, kräht Dora, während sie sich am Geländer über der Küchenterrasse  entlanghangelt. Unter ihr steht der sechseckige Tisch, an dem wir meist zu zweit, aber gelegentlich auch zu viert oder sogar, wie zuletzt geschehen, zu sechst zu Mittag essen. … Weiterlesen →

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Dora zum ZwölftenAchten: He, ich weiß deinen Namen!

He du, Schmetterling! ich weiß deinen Namen!! höre ich Doras Stimmchen im Garten. Neugierig schaue ich hinaus. Und da sehe ich zwei Schmetterlinge auf dem Zitronenbäumchen. Der eine ist offenbar Dora in perfektem Mimikri. Der folgende Dialog hat sich genau … Weiterlesen →

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Friedsel’ge Wolken ….

Heiß war der Tag. Wir schlafen draußen unter dem Moskitonetz. In der Nacht schrecke ich von Motorenlärm auf: Löschflugzeuge? Nein, alles ist still. Der glühende Mond steht bereits über dem Meer. Bald wird er untergehen. Kurz vor Sonnenaufgang schrecke ich … Weiterlesen →

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Dora zum ZehntenAchten: Schmetterling

„Die halben Besucher sind schon weg“, stellt Dora bedauernd fest. – „Nicht ‚die halben‘, es muss heißen: ‚die Hälfte‘ der Besucher“, korrigiere ich sie. Aber in der Sache hat sie leider recht. Außerdem war es heute sehr heiß, und ich … Weiterlesen →

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Dora zum AchtenAchten: Besucher

Ich überlege, von welcher Episode meiner Deutschland-Reise ich als nächstes berichten soll.  „Was soll das,“ kräht mir Dora ins Ohr. „Die Gegenwart ist doch viel spannender! Erzähl mal von den Besuchern! Schließlich sind sie hier und bald wieder weg.“ Nun … Weiterlesen →

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Dora zum SiebtenAchten: Lebendiges und Totes (Palmengarten 2)

„Was hat dir im Palmengarten eigentlich am besten gefallen?“ frage ich Dora und schaue vom Computer auf. Dora steht an der offenen Tür unseres Steinhauses in der Mani und freut sich.“Es regnet“, verkündet sie. „Ja, das auch!“ antworte ich und … Weiterlesen →

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Skizzen von unterwegs: Architektur und Kristall (kleine Beobachtungen)

a) Vergoldeter Säuleneingang im Palmengarten. Da sitze ich nun also. Schatten und ein köstlich kühler Früchtetrunk, der so bio ist, dass sich sofort Wespen einfinden, um ihn mit mir zu teilen. Gern hätte ich die beiden am Nachbartisch sitzenden Mamas … Weiterlesen →

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Palmengarten-Besuch (1): Wasserwelten, Schmetterlinge.

Ein freier Vormittag. Ich könnte Kontakt aufnehmen zu Menschen, denen ich vor Jahren freundschaftlich verbunden war. Manche leben ja noch hier. Ich mag aber nicht, mag keine Schicksale erfahren, mag auch nicht von mir selbst Mitteilung machen. Ich möchte lieber … Weiterlesen →

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Wie schön sich Bild an Bildchen reiht … (Am Rhein entlang)

Trakls Gedicht „Verklärter Herbst“ begleitet mich, als ich, immer dem Lauf des Rheins folgend, mit dem Zug von Düsseldorf nach Frankfurt fahre, mit der Zeile: „Wie schön sich Bild an Bildchen reiht….“. 1913, 26jährig, schreibt Georg Trakl das Gedicht. Ein … Weiterlesen →

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