Tag Archives: Frieden

Welttheater, 4. Akt, Szene 43 c: Abud erzählt von Mansa Musa

Was zuletzt geschah: Domna hat Wilhelms Erzählung aufgegriffen und mit ihrer eigenen verknüpft. Fotis geht gemütlich darüber hinweg, er mag wohl keine Tragik und kann mit tiefsinnigen Gesprächen wenig anfangen. So willst du gehn? Ach bleib doch noch zur Nacht! … Weiterlesen

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Frieden der Ökumene: Osterliturgie auf Imbros, und ein bisschen Geschichte

Ökumene ist ein griechisches Wort, das etwa „der bewohnte Erdkreis“ bedeutet. Der „Ökumenische Partiarch“ von Konstantinopel, Bartholomäos I, ist Primus inter pares (Erster unter Gleichen) der orthodoxen (rechtgläubigen) Kirchen mit ca 300 Milionen Gläubigen, mit Sitz in Istanbul. Die fünf … Weiterlesen

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Friedens-Gedicht von Karl Stamm

Auf der Suche nach Gedichten, die ich der blinden Poetin Domna in den Mund legen möchte, stieß ich auf einen mir unbekannten Schweizer Dichter. Er heißt Karl Stamm, lebte von 1890-1919, wurde nur 29 Jahre alt. Seine Lyrik ist leider … Weiterlesen

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Das Brot des Bäckers (Montag ist Fototermin)

Das Brot des Bäckers – mehrmals schon habe ich es als Titel für einen Blogeintrag gewählt. Heute trat es mir mit seinem Duft und seiner tiefen Bedeutung in Mützenfalterins „100 Worte. 100 Tage. Tag 81“ entgegen – wie immer beginnend … Weiterlesen

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Dora zum SechsundzwanzigstenNeunten: Kriegsschauplatz (Glasscherbenspiel)

„Was machst du da?“ höre ich ein bekanntes Stimmchen fragen. – „Dora!“ rufe ich erfreut. „Wo hast du denn all die Tage gesteckt?“ – „Ich bin gar nicht weggewesen“, gibt sie mir schnippisch zur Antwort. „Aber du hattest offenbar anderes … Weiterlesen

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Friedsel’ge Wolken ….

Heiß war der Tag. Wir schlafen draußen unter dem Moskitonetz. In der Nacht schrecke ich von Motorenlärm auf: Löschflugzeuge? Nein, alles ist still. Der glühende Mond steht bereits über dem Meer. Bald wird er untergehen. Kurz vor Sonnenaufgang schrecke ich … Weiterlesen

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Mohn und Glockenblumen

Heute hat Bruni von Wortbehagen eine ihrer zarten Collagen gezeigt, zusammen mit einem wundervollen Gedicht, das beginnt mit der Zeile: Mohnblütenblatt du leuchtest am Mittag… Dies Gedicht lag mir im Gemüt, als ich auf einem Feldweg in unsere Schlucht hinabstieg. … Weiterlesen

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Ostern am TV

Wir haben uns dieses Jahr nicht aufgemacht, in einer Kirche die österliche Liturgie mitzuerleben. Stattdessen sahen wir einige der Umzüge im Fernsehen an. Besonders eindrucksvoll ist das „Heraustragen des Sargs“ in der Karfreitagsnacht, das je nach Region unterschiedlich ausgestaltet wird. … Weiterlesen

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Dora zum ViertenVierten: Das Brot des Bäckers

(Das Brot des Bäckers, 1.1.2020) Ich bin nicht gut drauf. Mein Magen ist ein Knoten. Was ist mit Butscha, dieser kleinen Stadt bei Kiev? Was ist dort geschehen? Was ist dort wirklich geschehen? Ich weiß es nicht. Ich muss es … Weiterlesen

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Dora zum FünfzehntenDritten: Sich etwas vorstellen

Heute las ich bei Stefan Kraus ein Gedicht, das ihm sein noch junger Onkel zum ersten Lebensjahr schenkte, und darin die Zeile: „das eigene Sein in Banden gefangen der Mächte, die selbst du aus Träumen schufst.“ Ich las auch Stefans … Weiterlesen

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