Heute haben sich riesige Wolkenberge über dem Gebirge gesammelt, es donnerte auch gewaltig. Leider stand die Größe der Wolken in keinem Verhältnis zum Regen, der nur spärlich fiel.
Als ich mich auf die Turmterrasse setzte, um die Wolken zu zeichnen, hatte es längst zu regnen aufgehört. Die Wolken aber waren da, schoben sich mächtig über den Bergrücken, der in wechselndem Licht mal hell aufleuchtete, mal sich verfinsterte.
Beim zweiten Anlauf schob ich die Kante unseres Hauses mit ins Bild, verzichtete aber auf die detailllierte Wiedergabe des Vorfeldes mit den Olivenhainen und kleinen Zypressenwäldchen.
Hier noch je zwei digitale Bearbeitungen der Zeichnung.
Hiermit möchte ich mich ganz herzlich bei Ulli Gau bedanken, die nicht nur die schöne Idee hatte, unserem Alltag eine Extra-Aufmerksamkeit zu gönnen, sondern das Projekkt auch ein ganzes Jahr über begleitete, die Beiträge der TeilnehmerInnen sammelte und so für uns alle zugänglich machte. Danke, Ulli!
Regen ist in diesen Breiten zwar nichts Alltägliches, aber das Zeichnen und anschließende Fotografieren und Bearbeiten der Zeichnungen gehörte in diesem Jahr zu meiner tagtäglichen Beschäftigung.
Danke, Ulli!























