Transparenz/Diaphania (3) Epiphaniasfest

Das griechische Wort Diaphania ist dem lateinischen Transparenz vorzuziehen – meinte Elsbeth im Kommentar, und ich stimme ihr zu. Es bedeutet zwar dasselbe, doch gibt es im griechischen Wort darüberhinaus die Vorstellung, dass etwas Verborgenes, dem Auge nicht Sichtbares durch die feste Materie hindurchscheint bzw erscheint.

Epiphanie oder auch Theophanie wurde heute gefeiert. Und das bedeutet: das Göttliche oder der Gott erscheint auf der Erde. Es ist das erste christliche Fest überhaupt, von dem man weiß : seit dem 2. Jahrhundert n.Chr. ist es nachgewiesen. Ursprünglich bezieht es sich auf die Taufe Jesu, bei der der Heilige Geist „in Gestalt einer Taube“ erschien und Gott sich offenbarte: dies ist mein Sohn. Die christliche „Dreifaltigkeit“ hat hier ihren Ursprung. Nach gnostischer Überzeugung wurde der Mensch Jesus, der dreißig Jahre alt war, in diesem Moment Christus. – In den Westkirchen tritt die Taufe in den Hintergrund, denn man feiert vor allem die Ankunft der drei Könige (Weisen) aus dem Morgenland bzw den Beginn der Missionierung der Heiden …

Tatsächlich ist das Fest viel älter als das Christentum. Wie so oft haben die Christen vorhandene Feste genutzt und umgedeutet. Pate standen sehr verschiedene Vorstellungen, weshalb es auch so viel Unklarheit darüber gibt, was am 6. Januar eigentlich gefeiert wird. 

Ich habe mal versucht, die verschiedenen Stränge, die sich am heutigen Feiertag verknoten, transparent zu machen. Dafür habe ich eine frühere Zeichnung ausgeschnitten und ein Foto von heute damit überblendet.

Was also stand Pate bei dem Fest?

Germanische Einflüsse: Zwölf Tage nach dem 24.12. enden die Rau(h)nächte. Hochneujahr im Bayrischen.

Ägyptische Einflüsse: Wasserweihfest des Nils

Griechische Einflüsse: Theophanie – Gott erscheint den Menschen (uralte Vorstellung, betrifft alle Gottheiten)

Hellenistisch-ägyptische Einflüsse: Die Sonne wird aus einer Jungsfrau geboren

Römische Einflüsse: Der römische Kaiser (Caesar Divus, der Göttliche) erscheint.

Kalenderreform: Das Weihnachtsfest der Ostkirche (24. Dezember) findet nach dem Julianischen Kalender am 6. Januar statt.

Woher die Heiligen drei Könige aus dem Morgenland sich herleiten (außer natürlich aus der biblischen Geschichte), weiß ich nicht. Sie sind besonders populär im Spanischen, vermutlich gibt es eine Verbindung zu den Arabern.

Sicher gibt es noch mehr Stränge, die diesen Festtag geprägt haben. Die örtlichen Feste und Vorstellungen wurden von den christlichen überformt. Und so entstanden für jede Gegend charakteristische Sitten und Gebräuche. Bei uns steht der Sprung ins Wasser im Vordergrund, bei den Russen das Eisbaden, bei den Spaniern die berittenen Könige mit ihren Geschenken, im südlichen Deutschland und Österreich die Sternsinger…Na, das wisst ihr sicher besser als ich, wie der heutige Tag bei euch gefeiert wurde.

Für mich ist es das Meer, das ich heute gleich zweimal besuchte.

Einmal war ich gegen Mittag allein dort

und am Nachmittag mit Freundin noch einmal. Ich ging nur mit den Füßen rein, um die Gischt zu fotografieren…

die Freundin tauchte kurz unter, wie es sich an diesem Tag gehört.

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Kohlköpfe und mehr

Heute mittag schaute ich in meinem Bahtsä (μπαχτσέ, Lehnwort aus dem Türkischen bahçe = kleiner Gemüsegarten) nach, was sich da tut. Vielleicht erinnert sich noch der eine und die andere, wie ich im Frühjahr von meiner neuen Errungenschaft schwärmte: eigene Tomaten! Eigene Erdbeeren, Gurken, Kohlrabi, Zucchini, Kürbisse, Paprika, grüner Salat, ein paar Blumen….! Ich zog die Pflänzlein aus Samen, die mir Christina schenkte, pflanzte sie später um und war guter Dinge, als ich sie wachsen sah.

Einiges habe ich tatsächlich geerntet, vieles ist eingegangen, wurde von Insekten gefressen oder von Unkraut überwuchert. Ein paar Kohlpflänzchen setzte ich später, als die Tomatenstauden den Geist aufgaben.

Und was ist jetzt zu sehen? Also: drei Kürbisse, die vielleicht auch übergroße Zucchinis sind, habe ich heute ins Haus getragen und einen auf den Kompost geworfen, weil er verfault ist. Der Blumenkohl, wovon es vier gibt, macht sich recht gut, doch hat sich einer rosa verfärbt, vielleicht weiß ein Gartenfreund, was das ist? Der Brokkoli ist etwas zu hoch aufgeschossen, vielleicht, weil der ganze bahçe von hohem gelbem Klee überwuchert ist und der Kohl sich nach Sonnenlicht sehnte. Auch mehrere Sukkulenten haben sich mit ihren Blütenständen aus dem Klee herausgearbeitet und lassen nun die orangen Glocken läuten. Außerdem gibt es blühendes und verblühtes Basilikum, sowie Unkraut, das essbar ist, insbesondere Löwenzahn.

Ich habe mich dann daran gemacht, ein wenig von dem allzu üppig wuchernden gelben Klee auszureißen. Vermutlich müsste noch vieles mehr geschehen, wenn der Garten mir tatsächlich Nutzen bringen soll. Jetzt macht er mir bloß Freude.

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Transparenz (2) : „November-Transparenz“ plus eure Kommentare im Überblick

Viele anregende Kommentare zum Themenvorschlag „Transparenz“ sind eingegangen. (* ) Herzlichen Dank!

Die beiden anderen Vorschläge (Weltraum und Homunculus) sind weit weniger bedacht worden. Und so bleibt es dabei:

Transparenz wird zum Jahresthema 2024

Ich habe noch keine Konzept, wie ich das Thema angehen werde. Zunächst gehe ich mein WP-Archiv durch und schaue, wie ich es bisher schon aufgefasst habe.

Auf gehts!

„November-Transparenz“ ist ein Eintrag vom November 2017.  Er passt, finde ich, ganz gut zur nasskalten Witterung, die Mitteleuropa in letzter Zeit heimsucht. Die Kommentare im Original sind übrigens auch sehr lesenswert.

November-Transparenz (mit trockenen Fasern)

Nebel und Regen kriechen ins Gewebe. Mensch, Tier und Baum werden durchscheinend.   Gegen das graue Licht des Tages gestellt, sieht man die Fasern, die trocken blieben. Doch Kopfhoch! Die Sonne kommt wieder und stellt Konturen und Dichte wieder her.

(Die Legearbeit stammt vom November 2015. Ich machte sie aus einem bemalten, zerschnittenen Blatt Transparentpapier)

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* Wie fazettenreich das Thema ist, zeigt der Überblick über eure Kommentare. Ich habe sie zusammengestellt, mir und euch zur Erinnerung und Orientierung.

Sabine (Lyrifant) schrieb: Du hast es doch eigentlich schon: Transparenz wäre doch ein schönes Thema – sowohl philosophisch-gesellschaftlich wie auch in Hinblick auf die Materialien

Mitzi Irsaj schrieb: Diaphania und das Thema Transparenz würde mich interessieren. In Reimform, aber auch als Prosa. Bildlich gibt sie sicher wunderbare Vorlagen für das Auge. Deine Überblendungen passen da sehr gut.

Myriade schrieb: Ich bin für die realistische Prosaversion…

Bruni schrieb: Ich schließe mich Myriade an

Andrea (Frauhemingistunterwegs) schrieb: Die Transparenz als Erscheinung und Methode „an sich“ scheint mir für dein künstlerisches Schaffen so vielversprechend, dass sie die Allegorie und das Theater nicht braucht. 

Joachim Schlichting schrieb: Das Schöne an der Transparenz ist ein passendes Maß an Intransparenz…

Werner Karstens schrieb: Transparenz ist für mich ein Begriff, der in verschiedenen Zusammenhängen Bedeutung haben kann:

– als Eigenschaft, dass etwas durchsichtig oder lichtdurchlässig ist. Glas, Flaschenplastik und Wasser sind z.B. transparente Materialien.

– als Fähigkeit, etwas klar und verständlich zu machen. Ich halte z.B. offene Daten und transparente Regeln wichtig für unser Miteinander..

– als Bereitschaft, ehrlich und aufrichtig zu sein, weil Transparenz in unbedingter Verbindung mit Vertrauen eine wichtige Voraussetzung für gute Beziehungen ist.

Gerel (Momfilou) schrieb: Aber wer hat schon immer einen klaren Durchblick? Meist wird er doch verstellt und man muss erst einiges verrücken!!!

Bruni schrieb: Transparenz durch Gespräche in einer Geburtstagsgästerunde – so erlebte ich es heute. Ein Mensch öffnet sich, gibt etwas von sich preis und siehe da, die anderen werden auch transparenter, als sie Jahr für Jahr waren… und alle lächeln, strahlen und fühlten sich verstanden. Es war ein gsanz besonderes Erlebnis für mich.

Melina (Polly) schrieb: Das erinnert (und beflügelt mich) mich an ein uraltes Kaleidoskop, das derart gestaltet war, dass man nur einen kleinen Ausschnitt in der Umgebung sehen konnte und der auch noch vielfach gebrochen und verzerrt im Licht betrachtet werden konnte und wie durchsichtig erschien und dennoch verbarg.

Elsbeth schrieb: Ich fände Transparenz, besser noch in seiner griechischen Wortform Διαφανεια Diafáneia am besten. Soweit ich dies verstehe–ist es das Ent-decken von etwas, das aufscheinen will. Also sehr genaues Hinschauen meint, ruhiges, wiederholtes, unaufgeregtes— das auch bereit ist, sich zu korrigieren. Dies täte uns heute not. In so vielen Bereichen, denke ich. Die hebräische Wortwurzel שקוף zu Diafáneia bedeutet : „das Emporsteigen des frühen Morgens, der allerersten Morgenröte „.
Na, das passt doch alles, oder ?

Habe ich jemanden übersehen?

 

 

 

 

 

 

 

… 

 

 

 

 

 

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Jahresthemen zur Wahl (c) Homunculus

Der Themenvorschlag Transparenz oder (gr) Diaphania hat so viele zustimmende Kommentare erhalten, dass es fast übeerflüssig erscheint, nun auch noch den dritten Vorschlag zu präsentieren. Wer oder was ist Homunculus, wasverbinde ich damit, warum halte ich es – neben Transparenz und Weltraumforscher – für ein angemessenes Thema 2024?

Homunculus ist lateinisch und bedeutet auf Deutsch „Menschlein“.  Es ist kein normales Baby, sondern ein künstliche erschaffenes Menschlein, Den Alchemisten des ausgehenden Mittelalters diente es als dämonischer Helfer bei ihren Experimenten. Goethe widmet ihm einen großen Teil des Faust II. Auf Samothrake, meiner Lieblingsinsel, kommen ihm die Kräfte zu, die es braucht, um lebensfähig zu werden. (vergl. hier).

Inzwischen ist die Idee des künstlichen Menschen (die es übrigens auch schon in der Vorzeit gab, zB Talos, Pandora u.a. hier) längst aus der Alchemie in die Mainstream-Wissenschaft abgewandert. Die Verschmelzung von Mensch und Maschine durch eingepflanzte Chips und Magneten ist auf dem Vormarsch. Transhumanwesen entstehen. Künstliche Befruchtung mithilfe von Samen- und Ovarienbänken, genetische Einschnitte zur Beseitigung von Erbkrankheiten, Kreuzung von Tier und Mensch zwecks Gewinnung von Organen, Züchtung von Super-Menschlein …  Die einen sehen in solchen Entwicklungen eine große Hoffnung, die Menschheit von ihren Leiden zu erlösen, für die anderen ist es ein Albtraum, der immer mehr in die Wirklichkeit eintritt.

 

Nach diesem Vorgeplänkel komme ich zum Interview, das Dora am 2.12.2022 führt. Du findest es hier.


Dora: „Mal sehen, wen wir als nächsten nehmen. Dieser blaue Sprinter sieht lustig aus. Oder ist das eine Frau? Durchsichtig ist sie ja, aber die, hm, wesentlichen Unterscheidungsmerkmale erkennt man trotzdem nicht.  Und der Kopf mit dem Knopf, oder was auch immer da auf seinen Schultern sitzt, macht mir ein bisschen Sorge. Kann er überhaupt reden? Sag noch mal, was in seiner Bewerbung steht!“

Ich lese vor:

„Der alte Mensch ist unvollkommen. Neue Wege weist uns die Wissenschaft! Wir schreiten voran, lassen alte Vorurteile hinter uns. Der Mensch aus der Retorte – perfekt, störungsfrei, voller Kraft und Schönheit – entspringt der Retorte mit dem Samen und der Eizelle deiner Wahl. Sein Denken wird nicht mehr in die Irre gehen, sondern wundervoll zentriert um die gesetzten Ziele kreisen. Das Schönste aber: seine Gefühle sind vollkommen transparent. Schluss mit all dem Düsteren, mit den Schatten der Vergangenheit. Klar und heiter ist seine Seele. Komm, sei einer der Pioniere, die dieses herrliche Menschenziel realisieren! Auf in die Zukunft einer glücklichen Menschheit!“

„Komisch“, sagt Dora und kratzt sich am Köpfchen. „Der redet tatsächlich nicht. Jemand anderes redet über ihn. Wer ist denn dieser andere. der immer ‚Wir‘ sagt? Ich sehe ihn gar nicht auf dem Bild. Soll ich die Luft interviewen?“

In dem Moment ertönt eine joviale männliche Stimme aus dem Off. „Guten Abend. Du heißt Dora, nicht wahr? Darf ich dich in unser Labor einladen?“

Dora guckt herum, sieht aber niemanden. „Und wer bist du, wenn ich fragen darf?“ fragt sie. – „Ich bin die Wissenschaft“, antwortet dieselbe Stimme. 

„Also eine Frau?“ schlussfolgert Dora.

„Ja und nein“, sagt die Stimme, die nun ein bisschen hohler klingt. „Nimm jenen Kopf-Set-up, der vor dir erscheint. Exakt. Setz ihn dir auf. Exakt.  Jetzt sind wir verbunden und können kommunizieren. Was möchtest du wissen?“ 

Dora sieht mit den großen Kopfhörern ziemlich unglücklich aus, aber sie sagt tapfer: „Ist der Blaue lebendig?“ – „Ja, freilich, sogar lebendiger als du. Es ist ein neuer Mensch, den wir aus der Erbmasse der Menschheit entwickelt und optimiert haben. Ich schalte jetzt den Betrieb an, dann kannst du selbst sehen und fühlen, wie er funktioniert. Ich gebe dir die Impulse, dann kannst du ihn steuern, natürlich nach unseren Anweisungen, damit kein Unglück passiert.“

Und wie die Stimme noch redet, springen Lichter an und aus, hier strömt es grün, dort rötlich, sogar Dora ändert laufend die Farbe. „Was fühlst du, wenn du blau bist? Was denkst du jetzt? Exakt. Es macht Spaß, und es funktioniert,“ sagt die Stimme.

Doch Dora reißt sich empört die Kopfhörer von ihrem Köpfchen. „Sag mal, spinnst du?“ schreit sie. „Ich bin doch keine Maschine, die man an- und ausknipsen kann! Und von Leuten, die ich nicht kenne, lasse ich mich schon gar nicht herumkommandieren. Wenn du hier antreten willst, komm gefälligst persönlich vorbei!“


Die „Wissenschaft“ ließ sind im Welttheater 2023 nicht blicken, der „neue Mensch“ Humunculus tauchte erst wieder im Schlussbild auf. Es ist ein Thema, das immer drängender wird, das nach Diskussion und Aufklärung verlangt. Ich bin kein Experte, natürlich, kenne nur das, was man in den Journalen und gelegentlich in utopischen Romanen lesen kann. Transparenz in diesem Forschungsbereich wäre allerdings dringend angezeigt….

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Katzengold, Laubgold, Meeresgold und was mit Look geschah.

Ich bin versucht, vom „Goldenen Januar“ zu sprechen – vergleichbar dem deutschen „goldenen Oktober“. Die goldenen Kater und Katerchen kennt ihr ja schon – aber zusammen mit dem Aprikosenlaub, das von der Sonne noch extra vergoldet wird, darf ich sie wohl noch einmal zeigen.

Das Laub hat sich dieses Jahr lange am Aprikosenbaum gehalten, aber nun will es fallen. Die Blätter, die noch an den Ästen sitzen, leuchten auf, wenn die Sonne sie trifft.

Auch die Granatapfelbäume sind nun vergoldet. Die Früchte liegen längst am Boden und sind verfault.

Heute schaffte ich es, Look, eine große braune etwas aggressive Katze (auf dem Foto oben gleich die erste links) einzufangen und zur Kastration nach Kalamata zu bringen. Sie ist sehr verfressen, das war mein Glück. Denn sie war so gierig auf das Futter, das ich in den Transportkasten getan hatte, dass sie hineinmarschierte und ich ihr nur noch einen kleinen Schups zu geben brauchte und die Klappe zu schließen. Unterwegs jammerte sie etwas, aber viel weniger als Fritzi. Ich ließ sie bei Freundin Nena, die sie später zur Tierärztin brachte. Während der zwei Stunden Wartezeit sagte Look keinen Ton. (Sie wurde von meiner Großnichte Look getauft, wegen ihrer eindrucksvollen wilden Augen).

Auf dem Rückweg machte ich an der Küste halt, um noch mehr Gold einzusammeln.

Merkwürdig fand ich, wie sich das Meer zweiteilte in einen goldenen und einen violettblauen Abschnitt. Gold und Violett  sind Komplementärfarben, und so sieht man sie oft zusammen. In diesem Fall sind es die Wolken, die einen Teil des Meeres verdunkeln.

Am Strand spielten noch ein zwei Kinder, deren Eltern dem Sonnenuntergang zuschauten. Frieden.

 

 

 

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Royushs Würfelspiel: 11 Augen – Transparenz (1)

Royusch-unterwegs hat sich wieder ein hübsches Foto-Jahresprojekt ausgedacht: einmal im Monat, am besten gleich zu Beginn, soll man durch Würfeln eine Zahl und ein dazu ein passendes Wort ermitteln sowie ein Foto machen. 

Ich würfelte und fand eine 6 und eine 5, macht elf. Ha! Transparenz passt!  Ein Foto?

Eine transparente Plastikwasserflasche auf einem blauen Set vor einer braunen Vase. 

Mich regt das Foto  zu weiteren Gedanken über Transparenz an: Was sieht man eigentlich von dem „Dahinter“ , wenn man durch eine transparente Fläche blickt, die eine eigene innere Struktur aufweist?  Die Medien oder allgemein die Denkformen, mit denen auf Ereignisse geschaut wird, haben eine eigene Struktur  ….

Die Forderung nach Transparenz setzt meist voraus, dass ein klarer Blick auf das „Dahinter“ möglich ist unabhängig von der Struktur des zwischengeschalteten Mediums. Aber ist das möglich? Ist nicht das Medium (hier: die Wasserflasche) selbst die Message? (Marschall McLuhan)

 

 

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Jahresthemen zur Wahl b) Weltraumforschung

Als erstes möchte ich mich für eure zustimmenden Kommentare zum ersten Thema Transparenz bedanken. Es hatte schon bei der Kandidatenkür des vorigen Jahres eine stattliche Zahl von Stimmen erreicht.

Doch es gibt noch mindestens zwei weitere Aspiranten für das laufende Jahr.

Im vorletzten Szenenbild des Welttheaters, das von Hedonie dominiert wird, erschienen zwei Vertreter des Jahres 2023, die selten bis nie mitgespielt hatten: der Weltraumfahrer und Humunculus. 

Hier noch mal der Weltraumfahrer mit Dora, Repräsentantin von 2022, als fröhliches Weltraumpaar.

Der Weltraum hat eine andere Zeitrechnung als wir auf der Erde, und so konnten sie die Zeitgrenzen spielend passieren.  Kunstschaffende Babsi kam dann mit einer hilfreichen Idee:

„Was wäre denn, wenn Dora plötzlich vor Deiner Tür stünde und von ihrer Odyssee Dir spannende Geschichten erzählen würde! Als sie zum Beispiel sprechende Tiere traf oder MENSCHEN, die sie aus der Zukunft traf! Ich denke, wenn Sie anfängt zu erzählen, dann fließt es von ganz alleine!🤔😁🙆🏻‍♀️😉“

Ja ja, so mancher hätte Dora gern zurück! Sie ist von Chronos (Saturn), dem Gott der Zeit, aus unserem Kalenderjahr verbannt worden, aber aus unseren Herzen ist sie nicht verschwunden. Vieles spricht dafür, dass sie mit dem Weltraumforscher zusammensteckt und die diversen Milchstraßen und Sternennebel unsicher macht.

Am besten schaue ich mal nach, was ich schon über diesen Weltraumforscher herausgefunden habe. Er heißt übrigens Jonas, wie der mit dem Wal, dem sein Raumschiff nachgebaut ist.

Als erstes schaue ich mal, was ich Doras Interview vom 10. Dezember 2022 entnehmen kann. Oha, das ist ja so einiges!

Dora interviewt die Kandidaten (zehntes Interview: Weltraumforscher)

Sonst noch was? Nein. Denn das Welttheater 2023 spielte sich ausschließlich auf der Erde ab, für Weltraumbesuche fehlten einfach die Zeit- und Kraftressourcen. Vielleicht fehlte auch eine Verbindung zu Domnas Motto  „Geben und Nehmen im Ausgleich“. Wie dem auch sei.

Jonas, der Weltraumforscher, ist ein unbeschriebenes Blatt. Wir wissen weiter nichts von seinen Abenteuern. Vielleicht wäre es schön, in diesem Jahr mit ihm abzuheben, unsere geplagte Erde ein wenig zu verlassen und uns im Weltraum umzusehen, was sich da tut? Die NASA bringt ja ständig fantastische Fotos von Sternenlandschaften in Umlauf, und ich kenne diese Gebiete überhaupt noch nicht. Du vielleicht?

Allerdings sind da auch noch dieser „Starlink“ und all das Satellitenzeug, das oben im Himmel kreist. Manches davon ist sicher von Nutzen, es hilft uns, uns auf der Erde zu orientieren und das größere Bild zu gewinnen, anderes aber ist wohl demselben Denken geschuldet, das unsere Erde so fürchterlich zugerichtet hat und das sich wie eine Pest nun auch im Umkreis der Erde ausbreitet. Soll ich mich etwa damit befassen?

Den Welt-Raum zwischen Märchen/Utopie und Astronomie/Bedrohung ausloten – ein schwieriges Geschäft. Aber es könnte spannend sein.

 

 

 

 

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Rotgoldene Erde, goldgelber Kater

Im Olivenhain schräg gegenüber ist ein Bagger unterwegs und schachtet eine Grube fürs Fundament eines Hauses aus, das dort entstehen soll. Eine gewaltige Menge rotgoldener Erde hat sich zwischen den Oliven angehäuft. Ich kletterte vorhin den Hang hoch, um einen Blick auf die Baustelle zu werfen. Erfreulich ist, wie sorgfältig die Grabung die Olivenbäume umgeht. Schon zuvor hatte ich gesehen,  dass die Kronen der wenigen Bäume, die dem Neubau im Wege sind, abgesägt wurden. Die Wurzelstöcke mitsamt einem Stück Stamm können so umgesetzt werden und wieder sprießen bzw gepfropft werden.

Der dicke Kater und seine Nachkommen haben dieselbe goldgelbe Tönung wie die hiesige Erde…

 

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Jahresthemen zur Wahl: a) Diaphania aka Transparenz

Das Welttheater des Jahres 2023 verabschiedete sich mit einem Themenbild, das von der Dame Transparenz aka Diaphania dominiert wurde (Diaphania ist griechisch, Transparenz lateinisch).   Sie hat im laufenden Drama nur wenige Auftritte gehabt, aber im Schlussbild stand sie plötzlich da.

 Am 1. Januar überlegte ich dann:

„Ob mir noch eine neue Leitfigur einfällt, um dem Neuen Jahr eine Form zu geben? Das wäre vielleicht eine Idee: Transparenz ist kein so schlechtes Motto.“

Johanna kommentierte zustimmend: „Ja, Transparenz ist gut, so klar wie das Wasser da bei Euch“. 

Lyrifant bestärkte mich: „Transparenz wäre doch ein schönes Thema – sowohl philosophisch-gesellschaftlich wie auch in Hinblick auf die Materialien …“

Dieses „wie auch in Hinblick auf die Materialien …“ elektrisierte mich. Genau! Hatte ich nicht schon mit „Überblendungen“ experimentiert? Aus dem „philosophisch-gesellschaftlichen“ und politischen Thema ließe sich sicher auch künstlerisch was machen. Wie? Was? Das weiß ich noch nicht. Aber mein Hirn fing an zu rattern. Danke, Sabine!

Ich weiß noch nicht, ob es dieses Thema wird, denn es stehen noch weitere zur Auswahl.

Wer war diese „Transparenz“ des Welttheaters? Einiges erfahren wir im Vorstellungsgespräch, das Dora noch vor Beginn mit der Dame Diaphania führte.

12.12.2022 (Dora interviewt die Kandidaten)

Dora: „Ich glaub, ich nehm heute die Transparenz, die sieht so durchsichtig aus, da wird es leicht sein.“

Nachdem sie Diaphanias Bewerbungsschreiben durchgelesen hat, ist sie nicht mehr so sicher:

„Was fehlt, ist Transparenz! Sie fehlt in allem: In der Politik, der Wissenschaft, den Medien, der Geldwirtschaft, sie fehlt auch in den Motiven der Menschen, die Besserung versprechen.“ Scheinheiligkeit-Verlogenheit- Täuschung sei das größte Gegenwartsproblem. Was also am meisten vonnöten sei, sei Transparenz in allen Angelegenheiten…

„Klingt überhaupt nicht leicht“, seufzt Dora. „Sie sagt nur, wo sie nicht ist. Wie soll ich jemanden befragen, der fehlt? Aber egal, ich werde diese Transparenz schon auftreiben.“

Tatsächlich findet Dora sie in der Abteilung Stadtplanung, wo ich sie am wenigsten vermutet hätte. Fast hätte sie sie übersehen, da sie sich perfekt in die komplizierten Entwürfe für den neuen Stadtteil einpasste.

„Hallo, Transparenz, wie gut, dass ich Sie antreffe!“ kräht Dora los. „Ich möchte Sie wegen Ihrer Bewerbung fürs Jahr 2023 befragen. Was meinen Sie damit, dass Sie überall fehlen?“ – „Nun, hier bin ich am Werk, aber wie du siehst: Es ist kompliziert. Ich muss die vielen Verbindunglinien, Knoten, Kreise und Überschneidungen des Planungsbüros mit anderen Abteilungen und Interessenten überprüfen. Du darfst mich übrigens gern duzen.“ – „Könntest du mir bitte erklären, wie du das mit dem Überprüfen machst?“

Die Transparenz überlegt kurz und meint dann: „Dies ist eine zu komplizierte Materie für einen jungen Menschen wie dich. Ich werde dir meine Arbeit in einem anderen Sektor erläutern. Es handelt sich um den Sektor „Mythos und Geschichtsfälschung“…..

Den Rest kannst du bei Bedarf nachlesen (hier). 

………………

„Transparenz ist das, was fehlt“. Deshalb also hatte sie im abgelaufenen Jahr auch kaum Auftritte. Schon bei ihrem ersten Auftritt  (2. Januar 2023) kommt sie erstmal nicht zu Worte (hier). 

Am nächsten Tag hat sie dann doch ihre Chance  (https://gerdakazakou.com/2023/01/03/welttheater-2023-2-januar-debuet-fortgesetzt/) :

Unter dicken Schichten der Täuschung

liegt Wahrheit verborgen,

Kratzt du, riskierst du Enttäuschung

und ernsthafte Sorgen.

 

Doch das soll dich nicht erschrecken

die Wahrheit ist’s wert

Zu suchen, was sie verstecken

ist niemals verkehrt.

Das klingt ja … nun … wie aus einem Ratgeberbuch. „Niemals verkehrt“, „Enttäuschung riskieren“ .. also ich weiß nicht. Es muss doch noch einen etwas handfesteren Beitrag von ihr geben. Aha, ja! Sie legt sich mit Schurigel, dem Angstmacher an.

Schurigel:

„Der Mensch versuche die Götter nicht
und begehre nimmer und nimmer zu schauen,
was sie gnädig bedecken mit Nacht und Grauen“.

So sprach schon Schiller, so spreche auch ich!

Was hinter dem Vorhang, ist fürchterlich

Was kommt, ist schrecklich, ist Krankheit und Not,

 Und wenn du nicht aufpasst, dann holt dich der Tod!

 

Diaphania hebt ihre Lupe und beäugt Schurigel:

Du bist ein aufgeblasener Wicht,

das seh ich klar

Du glaubst selbst deine Worte nicht

sie sind nicht wahr.

———

Also, das imponiert mir. Ich erkenne selten so schnell, was an Worten, Menschen oder einer Sache dran ist. Diaphania hat diese Gabe. Vielleicht lohnt es sich wirklich, sich näher mit ihr anzufreunden.

Was hat sie denn sonst noch zu sagen?

Am 8. Februar des Jahres 2023 sind sich die Dichterin Domna und Tschinn der Macher in die Haare geraten. Tschinn will am Strand einen Bau hochziehen und beruft sich auf das Recht des Stärkeren. Er beleidigt Domna, Jenny und auch Trud, die irritiert fragt:

Trud:

Er hat wohl keinen guten Stil?

von Transparenz hält er nicht viel?

Clara:

Da kommt sie schon! die hohe Dame!

Ich frag sie mal, ob das ihr Name.

 Wenn es dich interessiert, wie die Dame Diaphania argumentiert und handelt, dann kannst du bei Recht gegen Recht nachlesen. Hier der wesentliche Auszug:

Diaphania:

Sprich, guter Mann, was ist dein Argument

was dein Begehr, und was dein Dokument?

Tschinn:

Ich bin zwar keine Rechenschaft dir schuldig,

doch sag ichs gern noch mal: Dies ist Privatbesitz.

Ich habs den Damen eben schon geduldig

erklärt, dass ich hier baue einen Ruhesitz

 

für Menschen, die ihr Leben lang mit Fleiß

sich mühten und, am Ende von Erfolg gesegnet,

sich leisten können, müde vom vergossnen Schweiß,

dass Lust und Wohlsein ihnen hier begegnet.

Diaphania:

Sehr wohl, ich hab verstanden jetzt dein Argument.

Doch würde ich gern sehen auch das Dokument

das mir bezeugt, dass du zu Recht hier waltest

wenn du ein Wohngebiet für Reiche hier gestaltest. 

Tschinn:

Ein Dokument? O, das ist leicht gebracht.

(für sich) Denn wo das Geld ist, da ist auch die Macht.

Ich bring es euch, sobald ihr euch ausweiset

mir sagt, wer euch befugt und wie Ihr heiset.

Diaphania zieht mit einer sachten Bewegung den rechten Vorhang vor die Bühne.

Domna:

Nun hör auch mich, verehrte Frau.

Du siehst die Bucht, siehst auch das Meer, den Strand.

Du siehst den angefangnen Bau

den dieser Mann hier setzte in den Sand.

 

Ich sehs ja nicht mit Augen, weil ich blind,

doch in der Seele kann ich es erschauen,

wie hier ein freier Ort, an dem ein Kind

aus Sand wohl möchte Burgen bauen

 

nun abgesperrt nur noch die Reichen duldet.

Das ist nicht Recht. Die Erde dient uns allen

Und niemand ist, der ihr nicht Liebe schuldet.

Wer dürfte sich ein Stück für sich erkrallen?

Diaphania:

Nenn das Gesetz, auf das du dich berufst.

Domna:

Nicht ich wars, auch nicht du, die es erschufst

Es ist das Recht, das immer schon gegeben

und ohne das es gar nicht gäb das Leben:

Wer nimmt muss geben und der gibt, der nimmt.

Es wacht die Nemesis, das diese Rechnung stimmt.

Tschinn:

Was redst du da? wer ist schon Nemesis?

Die ist passee, auf die geb ich kein Schiss.

Inzwischen ist doch längst geklärt:

Nur ein Gesetz hat sich bisher bewährt.

Der Fitteste ist Herr, die anderen sind Knechte

Und wer sich durchsetzt, ist dann auch im Rechte.

 


Jetzt bleibt nur noch die Frage offen, wie Diaphania das Rechtsproblem löst. Im Welttheater kann man es nachlesen.

Diaphania (zu Tschinn):

Ich sehe, verstehe nun gut, wie ihr euch die Dinge

erklärt und was euch bedeutet das Recht.

Wenn es allein nach eurer Meinung nur ginge

Herr Tschinn, dann stünde es schlechter als schlecht

 

um unsere Welt, wo was ihm gefällt, sich jeder gleich raubt

Und wer als Erster erscheint, der nimmt was er will.

Ein solches Verhalten ist nicht mehr erlaubt

und war es schon nicht, als einstens Achill

 

die Tochter des Chryses, die schöne Chrisseis

von Agamemnon forderte, die dieser selber begehrte.

Apoll bestrafte sie beide, und auf sein göttlich Geheiß

schon bald die wütende Pest das Lager der Griechen verheerte.

 

So begann die Geschichte, die die Alten erzählten

und die bis heute noch nicht ist beendet

Begierden sind Räuber, sie plagen und quälten

die Menschen, so wurde die Erde geschändet.

 

Ich frag dich noch mal, hast du ein Dokument

das dich als Käufer und Besitzer nennt?

Hast du es nicht, so soll dies Haus verschwinden

Ein andres Urteil kann ich nicht erfinden.

 

Tschinn:

Ich habs nicht hier, ich bringe es dir morgen

nur keine Angst, ich werd es schon besorgen.

Wo ist Kairos, mein Biest, der wird gleich laufen

und ein paar Politbonzen kaufen.

 

Kairos? Kairos? wo bist du hin?

Ich bins, der ruft, ich bins, der Tschinn!

 

Er kommt nicht, er gehorcht mir nicht?

Was tu ich da, ich armer Wicht?

Was ich begonnen, ist zerronnen

und gar nichts habe ich gewonnen!

 

Das Gebäude löst sich in Luft auf.


Eine interessante Persönlichkeit, diese Diaphania des Welttheaters. Doch die ist nun mitsamt der ganzen Truppe abgetreten….

Aber vielleicht lässt sich ein neues Stück aufziehen, in der Diaphania die Hauptrolle spielt? Sie ist allerdings ziemlich blutleer und abstrakt.

Oder ich vergesse das Theater und die Poesie und behandle das Thema Transparenz nach Aspekten politisch-wissenschaftlich-künstlerisch in unterschiedlichen Kapiteln…. Mal sehen.

 

 

 

 

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Rose grüßt Aprikosenbaum

Die Rubrik „Lustbarkeiten“ werde ich weiter führen, denn es ist wichtig, sich gegen Negativnachrichten entsprechend zu wappnen.

Heute wars die neu erblühte Rose, die den Aprikosenbaum grüßte und mich erfreute.

Als Zugabe der Natur eine weitere Knospe am Rosenbusch.

Der weiße Rosenbusch kanns auch.

Na also!

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