Category Archives: Träumen

Schwanenwege (4): Scham

Bei Tristan Rosenkranz (schöner Name, nicht wahr?) fand ich heute einen Spruch von Hippokrates, dem großen griechischen Arzt. „Das Leben ist eine Komödie für die, die denken, und eine Tragödie für die, die fühlen.“ https://heavensfood.wordpress.com/2016/12/26/hippokrates-leben/ Sogleich fielen mir meine beiden … Weiterlesen →

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Schwanenwege: Das ägyptische Mahl

Weihnachten ists, da soll man mit Geschenkgesten nicht sparen. Also gebe ich jetzt den nächsten Abschnitt meines Romans in Umlauf. Wo waren wir stehengeblieben? Ludwig, frisch gebadet und gewandet und mit einer gehörigen Portion Wiskey im Blutkreislauf, betritt leise den … Weiterlesen →

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Griechisches Alphabet des freien Denkens: H wie ΗΤΤΑ (Niederlage)

H, auszusprechen Ita,  ist der 7. Buchstabe des griechischen Alphabets. Er sieht aus wie H in Heer und wurde früher auch so gesprochen, nämlich als angehauchtes gelängtes e, also hḗ.  Heute spricht man es als i – genauso wie die … Weiterlesen →

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Eleusis und Triptolemos

Der liebliche Jüngling auf dem altgriechischen schwarzgrundigen Krater ist Triptolemos, Sohn des Königs von Eleusis, der die großmütige Getreidegöttin Demeter gastfreundlich aufnahm, als sie verzweifelt nach ihrer Tochter Persephone suchte. Hades  hatte sie geraubt…. Zum Dank für die Gastfreundschaft überreicht … Weiterlesen →

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Alphabet des freien Denkens: Δ wie ΔΟΥΛΕΙΑ

He, Gerda, spinnst du? Wieso erläuterst du den schönen vierten Buchstabe Δ (Delta) nicht mit dem schönen Wort ΔΗΜΟΚΡΑΤΙΑ = Demokratie, sondern mit dem hässlichen Wort ΔΟΥΛΕΙΑ, das je nach Betonung Sklaverei oder Arbeit bedeutet? (dulίa oder duliά, mit stimmhaftem … Weiterlesen →

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Alphabet des freien Denkens / A wie Anthropos

Unter  https://gerdakazakou.com/2016/11/30/apropos-documenta/ kommentierte Ulli: Dein Alphabet in diesem Zusammenhang, liebe Gerda, ist so wahr und real, wie traurig- schon denke ich über ein Gegenüber nach, eins, dass von mutigen Träumen gespeist wird. Das gefiel mir sehr, und so schlug ich vor: … Weiterlesen →

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Das Orakel, Teil 2 (self-fulfilling prophecy)

Gestern (und vor einem Jahr) erzählte ich von einem König, der alles hatte, den aber die Frage nach der Zukunft seines Glücks umtrieb. Seine Sorgen waren so groß, dass er ein Orakel aufsuchte. Ich weiß nicht, ob du in kritischen … Weiterlesen →

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Weiterträumen

Träume sind Schäume. Traumbilder entstehen, bilden sich um, erschrecken mich und zerfallen. Manche und mancher von euch erinnert sich vielleicht, dass ich mit einem Traumboot unterwegs bin. Mit der Geburt des Bootes begann es, wurde fortgesetzt mit krausen und fürchterlichen … Weiterlesen →

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Herz bleib kalt! Hand halt das Steuer!

Und wieder bin ich auf Reisen. Mein Boot – geboren, gewachsen – hat mich aufgenommen und mit sich fortgetragen. Während ich reise, wandelt es sich, wird zum fliegenden Fisch, wird zum Vogel gar. Ich fühle mich mit meinem Boot fest … Weiterlesen →

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Krause Träume

Anstatt mutig und mit offenen Augen (siehe Ulli) träume ich kraus. Unglaublich, wer mich da des Nachts alles besucht. Heute Nacht wars Herr Gorbachov. Nein, ich erzähl euch nicht, wie das Treffen war. Ich bin nun wieder in Athen, aber … Weiterlesen →

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