Category Archives: Träumen

textstaubs abc-etüden, diesmal mit Hängematte, Meeresfrüchte, Urteil

Mein Bett schwankte und schaukelte leicht im Wind, als sei’s eine Hängematte, aufgespannt zwischen Tag und Nacht. In Himmelshöhen schwebten Engelgestalten, dunkle und helle. Unter mir fühlte ich die Erde mit ihrem Getier, und das Meer in leichter dünender Bewegung. … Weiterlesen

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abc-Etüden: träumerisch.

Fliederfarben sinkt die schöne, die mild glänzende Aphrodite ins weinfarbene Meer. Die Nacht steht in Bruchstücken hoch über dem klaren Horizont. Seht, schon richten sie das Boot zur Sternenwanderung! Und wieder danke ich https://textstaub.wordpress.com/2017/03/05/schreibeinladung-abc-etueden-die-10te/ und der edlen Wortspenderin von http://www.http//westendstorie.com.

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Zu Besuch beim kleinen Bären

Antwort auf Ullis Abendnotiz „Zerbrochene Träume“ hier: Der traurige Brief vom kleinen Bären  erreichte dank moderner Elektronik den Fuchs und auch den kleinen Prinzen, der sofort bereit war, mitsamt seiner geliebten Rose den weiten Weg von seinem Heimatplaneten anzutreten. Sie … Weiterlesen

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Griechisches Alphabet des freien Denkens: O wie ΟΡΑΜΑ (Vision)

όραμα = Vision. Gestern schrieb ich, zum Abschluss meiner Überlegungen zu „o wie Organ“, dass das „kleine O“, das Omikron, vom phönizischen Ajin = Auge hergeleitet wird. Dargestellt wurde es als Auge mit einem Punkt in der Mitte. Bei der Suche … Weiterlesen

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Griechisches Alphabet des freien Denkens Ν wie Νους/Νοος=Verstand

ist der dreizehnte Buchstabe des griechischen Alphabets. Ja, der dreizehnte, der verhexte, der zwiespältige, der mysteriöse, der gefährliche, der zauberische – wer will das beurteilen. Er leitet sich vom phönizischen Nun = Schlange ab . Das Wort, mit dem ich … Weiterlesen

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Montag ist Fototermin: Hausbesichtigung im Taygetos

Heute nahm mich eine Freundin mit in „ihr“ Dorf im Taygetos-Gebirge. Alle Griechen haben, wenn irgend möglich, „ihr“ Dorf, das Dorf ihrer Eltern und Großeltern und Urgroßeltern, das Dorf ihrer Kindheitserinnerungen. Davon zehren sie in den großen Städten, in der … Weiterlesen

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Schwanenwege (4): Scham

Bei Tristan Rosenkranz (schöner Name, nicht wahr?) fand ich heute einen Spruch von Hippokrates, dem großen griechischen Arzt. „Das Leben ist eine Komödie für die, die denken, und eine Tragödie für die, die fühlen.“ https://heavensfood.wordpress.com/2016/12/26/hippokrates-leben/ Sogleich fielen mir meine beiden … Weiterlesen

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Schwanenwege: Das ägyptische Mahl

Weihnachten ists, da soll man mit Geschenkgesten nicht sparen. Also gebe ich jetzt den nächsten Abschnitt meines Romans in Umlauf. Wo waren wir stehengeblieben? Ludwig, frisch gebadet und gewandet und mit einer gehörigen Portion Wiskey im Blutkreislauf, betritt leise den … Weiterlesen

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Griechisches Alphabet des freien Denkens: H wie ΗΤΤΑ (Niederlage)

H, auszusprechen Ita,  ist der 7. Buchstabe des griechischen Alphabets. Er sieht aus wie H in Heer und wurde früher auch so gesprochen, nämlich als angehauchtes gelängtes e, also hḗ.  Heute spricht man es als i – genauso wie die … Weiterlesen

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Eleusis und Triptolemos

Der liebliche Jüngling auf dem altgriechischen schwarzgrundigen Krater ist Triptolemos, Sohn des Königs von Eleusis, der die großmütige Getreidegöttin Demeter gastfreundlich aufnahm, als sie verzweifelt nach ihrer Tochter Persephone suchte. Hades  hatte sie geraubt…. Zum Dank für die Gastfreundschaft überreicht … Weiterlesen

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