Category Archives: Meine Kunst

Impulswerkstatt: Alt-Neues zur Giraffe

Liebe Myriade, bevor diese süße Kleine erschien (hier), hast du schon etliche Giraffen-Etüden durch deine Wortspende im Mai-Juni letzten Jahres angeregt. Einmal hat es mich sogar zu einem Dialog mit Dora über die im Mittelalter furios geführte Debatte über das … Weiterlesen

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abc-etüde: Österliche Ballade über das Leben und den Tod, in kata-strophischer Manier.

Christiane hat wieder zum Schreibprojekt abc-etüden aufgerufen, und „meine literarische Visitenkarte“ spendete drei Wörter dazu; Nestbau, tanzen, frostig. 300 Wörter darf ich verwenden, um eine „etüde“ zu schreiben. Und so schrieb ich eine österliche Ballade über Leben und Tod in … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: Jenny und Abud über Moral.

Was zuletzt geschah: Wilhelm liegt immer noch im Olivenhain, wo Jenny ihn verlassen hatte. Inzwischen kam Tschinn der Macher auf der Suche nach Kairos vorbei. Wilhelm ohne Bezahlung zu helfen lehnte er ab: „Ich bin kein Samariter“ und ging weiter. … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 36. Szene: Wilhelm und Tschinn der Macher (kein guter Samariter)

Was zuletzt geschah: Jenny lässt sich im Austausch gegen eine Jacke überreden, Abud mittels einer Leiter aus dem Keller von Wilhelms Lager zu befreien. Dort lassen wir sie jetzt und wenden uns dem Besitzer des Lagers, Wilhelm, zu. Der liegt, … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 36. Szene: Do ut des* (Jenny und Abud)

Was zuletzt geschah: Abud sitzt im Keller von Wilhelms Lager fest. Hera half ihm nicht heraus. Götter, sagt sie, können nur beraten, doch was die  Menschen aus dem Rat machen, liegt bei ihnen selbst, sie sind frei und  schaffen sich … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Der Natur beim Klöppeln und Stricken zuschauen (kleine Beobachtungen)

Dass die Natur wunderbare Muster schafft, wissen wir alle. Immer wieder bestaunen wir ihre Erzeugnisse. Heute habe ich drei mitgebracht: ein dickes Strickmuster an einer Mergelwand ein aufliegendes Rippchenmuster an einem jungen Feigenblatt und eine schicke Klöppelarbeit am Farn. Die … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: Hera spricht zu Abud

Was zuletzt geschah: Abud ist auf der Suche nach Nahrungsmitteln in den Keller von Wilhelms Lager gerutscht. Doch der Keller ist leer, und ein Hinaufklettern ohne Hilfe unmöglich. Er sitzt in einer Falle. Schurigel ängstigt ihn und Diaphania bezichtigt ihn … Weiterlesen

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Legebild des Tages (neu und aus dem Archiv): : Liebe liegt in der Luft

Susanne Hauns Schnipsel sind teils geschnitten, teils gerissen. Und so dachte ich mir: Wie wärs mit einem Flirt zwischen einem schnittigen Burschen und einem gerissenen Fräulein? Er schwenkt ihr Höschen wie eine Siegesfahne, sie balanciert auf ihrem Füßchen einen Becher … Weiterlesen

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Welttheater: 4. Akt, 34. Szene: Abud rutscht ab.

Was zuletzt geschah:  Abud ist in Wilhelms Lager eingedrungen, um sich einen Gegenwert zu seinem Lohn zu holen. Dabei erhält er Besuch von Schurigel (Angstmacher), Diaphania (Transparenz) und Hera (Göttin, weibliche Kraft). Er wehrt alle drei ab und ist nun … Weiterlesen

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Welttheater: 4. Akt, 33. Szene: Hera und Abud

Was zuletzt geschah: Abud ist in Wilhelms Lager eingedrungen und hat sich anstatt des vorenthaltenen Lohns ein Stück Wellblech unter den Arm geklemmt. Abgeraten hatte ihm Schurigel der Angstmacher, während Transparenz Diaphania die formale Rechtlichkeit seines Vorgehens überprüfte. Jetzt erscheint … Weiterlesen

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