Category Archives: Legearbeiten

Welttheater. 4. Akt, 39. Szene: Wie lebt ein Hirt? Vom Essen und Trinken.

Was zuletzt geschah: Der Hirt lud die ganze Gesellschaft zum Essen in sein einfaches Haus ein. Alle äußern hocherfreut den Wunsch zu helfen und etwas beizutragen, um den Tisch zu decken. Hera erscheint und gibt ihren Segen. Fotis Raum ist, … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 39. Szene: Gastfreundschaft

Was zuletzt geschah: Die Gruppe wandert zur Höhle. Wilhelm findet Zugang zu seinem Inneren, bedankt sich für die Hilfe. In der Höhle hat Trud der kleinen Clara alte Lieder vorgesungen. Als alle ihr Lieblingslied singen – der Kuckuck und der … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 38. Szene: Wilhelm besinnt sich, Trud singt

Was zuletzt geschah: Domna erklärt Hawi den Unterschied zwischen Menschen und Hunden (Sprache). Jenny beweist Abud, dass er Wilhelm noch etwas schuldig ist (weil er ihn bestehlen wollte), und Wilhelm, dass Abud ihn nicht bestohlen hat (weil es nichts zu … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 37. Szene: Über die Macht der Worte

Was zuletzt geschah:  Wilhelm hat sich erneut in seine Rolle als „einsamer Wolf“ verrannt. Aus dieser Position heraus beurteilt er Abud, den er (in klassischer Projektion) einen Wolf nennt, der die Schafe verachtet und frisst. Jenny kommt zu Hilfe und … Weiterlesen →

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Welttheater: 4. Akt, 36. Szene: Wilhelms Weltwahrnehmung

Was zuletzt geschah: Danai ruft Wilhelm in Erinnerung, was er über Hawi und Abud sagte, weil sie afrikanische Flüchtlinge sind. Seine Reden hätten sie so getroffen, dass sie ihn hilflos am Sumpf zurückließ – was sie ihrerseits schuldig machte. Wilhelm … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: miteinander reden (Wilhelm und Danai, Hawi)

Was zuletzt geschah: Jenny und Abud kommentieren Wilhelm und die Personen, die sich ihm nähern: Danai und Domna mit Hawi. Wie denken sie? Was werden sie tun? Danai (vorauseilend) Wilhelm, du hier? wie gut, dass ich dich finde! denn dass … Weiterlesen →

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Welttheater, Achte Zwischenbilanz 27.3.-9.4.2023

14 Tage sind diesmal seit der letzten Zwischenbilanz verstrichen. In der ersten Zwischenbilanz  (12.1.) findest du ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) ist der spiritus rector dieses „Welttheaters“. Mithilfe von Eichendorffs „Wünschelrute“ (Zauberwort) findet … Weiterlesen →

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Impulswerkstatt: Alt-Neues zur Giraffe

Liebe Myriade, bevor diese süße Kleine erschien (hier), hast du schon etliche Giraffen-Etüden durch deine Wortspende im Mai-Juni letzten Jahres angeregt. Einmal hat es mich sogar zu einem Dialog mit Dora über die im Mittelalter furios geführte Debatte über das … Weiterlesen →

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abc-etüde: Österliche Ballade über das Leben und den Tod, in kata-strophischer Manier.

Christiane hat wieder zum Schreibprojekt abc-etüden aufgerufen, und „meine literarische Visitenkarte“ spendete drei Wörter dazu; Nestbau, tanzen, frostig. 300 Wörter darf ich verwenden, um eine „etüde“ zu schreiben. Und so schrieb ich eine österliche Ballade über Leben und Tod in … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: Jenny und Abud über Moral.

Was zuletzt geschah: Wilhelm liegt immer noch im Olivenhain, wo Jenny ihn verlassen hatte. Inzwischen kam Tschinn der Macher auf der Suche nach Kairos vorbei. Wilhelm ohne Bezahlung zu helfen lehnte er ab: „Ich bin kein Samariter“ und ging weiter. … Weiterlesen →

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