Monthly Archives: November 2022

Katzengewimmel (tägliches Zeichnen)

Jungkatzen zu zeichnen, ist eine Herausforderung. Gestern saßen zwei so nett auf dem Gehweg,  ich setzte mich auf meinen Stuhl in die Sonne und schaute ihnen zu. Zeichnen? Kaum begann ich, kamen sie an, saßen und lagen mal hier, mal … Weiterlesen

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Noch ein bisschen Schattenspiel (mit Dora)

Als ich gestern von der Turmterrasse hinunterblickte, sah ich den klitzekleinen goldenen Kater seinen großen schweren Schatten mit sich schleppen. Er merkte nichts davon. Und wenn doch, ließ er sich davon nicht irritieren. Was ging ihn sein Schatten an? Da … Weiterlesen

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Tägliches Zeichnen, diesmal auf der Turmterrasse

Wenn du heute Vormittag mit mir auf meiner Turmterrasse gesessen hättest – ich glaube, du hättest gar nichts getan, außer vielleicht mal die Augen zuzumachen, um die Sonne zu genießen. Wie die Katzen halt, die, sowie ich meinen Stuhl verlasse, … Weiterlesen

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Royusch VIII: Warum liebt man den Herbst (Olivenernte)

„Warum liebt man den Herbst“, fragt Roland im VIII. Kapitel seines Herbst-Photopojekts. Da dachte ich: Weil nach einem  großen Sommer nun alles wieder zu grünen beginnt. Weil man, ohne zu schwitzen, den Berg hochkommt. Weil sich am Blauhimmel gelegentlich Wolken … Weiterlesen

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Hand mit Bauer (tägliches Zeichnen)

„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt….“ (*Kinderlied) Im Schachspiel gibt es sie noch beide: die Bauern und die Rösslein. Freilich sind es pro Spieler acht Bauern und nur zwei Pferdchen. Und sie ziehen auch nicht zum Pflügen aufs Feld. … Weiterlesen

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Grünblattleuchten (Montags ist Fototermin)

Dieses schöne Wort hat uns heute Finbar geschenkt:  Grünblattleuchten. Ich lasse es mir auf der Zunge zergehen. Ich liebe deine Wortschöpfungen, Lu, mit denen du deine bezaubernden und mich immer von Neuem überraschenden Natur-Fotografien begleitest. Doch heute hatte ich einen … Weiterlesen

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Montags ist Fototermin: Gold und Grün (mit Dora)

Hat eine Farbe eigentlich durch seine Schwingung einen emotionalen Wert unabhängig vom Objekt, das diese Farbe trägt? frage ich mich, versonnen den kleinen Kater und das Aprikosenblatt betrachtend. „Beide sind golden. Der eine ist jung und will erst wachsen, das … Weiterlesen

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Kunst am Sonntag: Drachenwelt (Fortsetzung zu „Kraft der Grenzen“)

Als ich bei meinem letzten Athen-Besuch in die Galerie Zoumboulaki eintrete, starrt mich ein riesiges schwarzes Viech aus gelben Augen an. Es handelt sich zweifellos um einen Drachen, also um eines jener Wesen, die die menschliche Fantasie in hohem Grad … Weiterlesen

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Die Kraft der Grenzen: Über harmonische Proportionen in der Natur und Menschenwelt.

„Die Kraft der Grenzen“ des Architekten  György Doczi ist ein durch und durch schönes Buch. Ich besitze es seit langem, hole es ab und zu aus dem Regal hervor, um es zu betrachten. Mein Exemplar gehört zur 4. Auflage, verlegt … Weiterlesen

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Dora zum ZwölftenElften: Theater (Impulswerkstatt Bild No 3)

Ein geschlossener Vorhang reicht, um die Fantasie anzuregen. Wenn zudem unter dem Vorhang  geheimnisvolles Licht hervorquillt, wie in deinem Foto No 3, liebe Myriade, beginnt der im Kopf eingebaute Theaterdirektor, einen Haufen Szenarien vorzuschlagen. Spannend muss es sein, sagt der … Weiterlesen

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