Monatsarchiv: November 2018

Tagtägliche Zeichnung: Vertrocknete Feigenblätter

Verschrumpelt und löchrig sind sie geworden und kaum noch geeignet, Blößen zu bedecken: die Feigenblätter, die ich vor einigen Tagen vom Baum pflückte. Nun habe ich sie gezeichnet.

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Cafe Aman Istanbul: „Von Konstantinopel komme ich her“

Nicht, dass du meinst, ich ginge jeden zweiten Tag in das Megaro Mousikis – nein, durchaus nicht! Aber ich war gestern schon wieder da. Die Szenerie war freilich eine vollkommen andere als am Sonntag. Eine riesige Leinwand bedeckte die Orgel, … Weiterlesen

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Im Megaro Mousikis – Athen

Das Megaro Mousikis – das „große Musikhaus“, Philharmonie von Athen – , endlich war ich mal wieder dort und habe ein herrliches Konzert anhören dürfen, vom Nationalorchester Russlands unter Michail Pletniov, mit Nikolai Lugansky als Solist im Klavierkonzert No. 3 … Weiterlesen

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Tagtägliche Zeichnung: Geschirr-Ensemble

Da sind sie nun wieder, zwei der Kannen, das Kännchen Max, auch die Gläser und die Duftlampe, nun aber nicht mehr als Individuen, sondern als Ensemble und Schnittgrößen. Und um ihren Verlust an Individualität zu kompensieren, habe ich sie gleich … Weiterlesen

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Griechische Kunst am Sonntag: Weiße Lekythen

Im Nationalen Archäologischen Museum läuft eine kleine Ausstellung, die ich mir ansehen möchte: der Kunstprofessor Giorgos Kefallinos und seine Studenten Louisa Montesantou, Giorgos Varlamos und Nikos Damianakis haben 1953 mehrere Monate damit verbracht, die Bilder von zehn weißen Lekythen abzumalen. … Weiterlesen

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Slow motion: Schilf

Ein wenig Geduld! Am Anfang läuft das Video normal, dann verlangsamt sich die Bewegung.  

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Alltägliche Zeichnung: Toleranz

In meinem Haushalt hat sich herumgesprochen, dass Kannen gezeichnet werden. Prompt wurden auch Personen angelockt, die streng genommen gar keine Kannen sind.  Die aber allzu gerne mit aufs Papier möchten. Und ich muss gestehen: die neuen Gäste sind eine Bereicherung. … Weiterlesen

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Kannenplausch fortgesetzt

Nachdem ich allerlei Tagesgeschäften nachgegangen war, zog es mich unwiderstehlich in das Zimmer, wo ich die Kannen zurückgelassen hatte. Ich machte Licht an und staunte: die Szenerie hatte sich gründlich verändert. Emma und Erna, ihres Zeichens Hauspersonal, waren in der … Weiterlesen

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Tagtägliche Zeichung: Kannenplausch

Ulli schrieb in ihrem Kommentar zum Gestrigen: „…dass für mich Kannen starke Charaktere sind, ich sehe sie oft als „Typen“ und frage mich nun, ob das aus der Kindheit kommt, ob es dort sprechende und schauende Kannen gegeben hat.“ – … Weiterlesen

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Tagtägliche Zeichnung: Annäherung mit Schiff und Zinnkännchen

Auf recht kleinem Block machte ich heute weiter, fotografierte die Zeichnung dann draußen bei bedecktem Himmel. (Das Kissen stammt übrigens aus Madaba, Jordanien, wo die berühmten Mosaiken der St. Georgs-Kirche als Stickereien nachgebildet werden). Von links kommt der Wichtel in … Weiterlesen

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