Category Archives: Dichtung

Welttheater, 3. Akt, 14. Szene: Dea ex machina*

Was zuletzt geschah: Die durch den Einbruch entstandene Situation entspannt sich: Danai und Clara bringen Kräuter und Beeren für einen Salat, Jenny und Wilhelm haben weggeworfene Konserven gefunden, Domna lädt erneut zur Tafel. Da betritt die Göttin Hera die Szene. … Weiterlesen →

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Welttheater, 3. Akt, 13. Szene Symposion (fortgesetzt)

Was zuletzt geschah: Wilhelm verkündet, dass seine Vorräte geraubt wurden. Jenny hat sofort einen Verdacht und ruft zur Verfolgung der vermuteten Täter auf: Das müssen die Typen gewesen sein die sich im Walde verstecken Ich sah sie vorhin, du ließt … Weiterlesen →

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Welttheater: Zweite Zwischenbilanz (12.-23. Januar 2023)

Die erste Zwischenbilanz  schrieb ich am 12. Januar. Dort findest du auch ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) wurde Ende 2022 zur wichtigsten Repräsentantin des Jahres 2023 gewählt. Sie ist also der spiritus rector … Weiterlesen →

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Welttheater, 3. Akt, 9. Szene: Wald 1 (Danai, Clara, Lu, Domna, Blume)

Was zuletzt geschah: Tschinn der Macher hat seine dritte Investitionsidee für die Bucht vorgetragen – eine Hotelanlage, zu der nur Reiche Zugang haben. Wir verlassen ihn nun und kehren in den Wald zurück. Die Gesellschaft (Danai, Domna, Clara, Jenny, Trud, … Weiterlesen →

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abc-etüde: Der Deserteur – zweite automatisch erstellte Erzählung

abc-etüde Fasziniert und geschockt zugleich, habe ich meinen Sohn gebeten, noch ein bisschen mit dem Bot zu reden, der automatisch Texte erstellt. Es ist ein funkelnagelneues Programm, noch in der Erprobung. Veronika fragte im Kommentar zur ersten Geschichte: Wird bei … Weiterlesen →

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abc-etüde. Der Fluchtsieger – ein automatisch erstelltes Märchen

Mein Informatiker-Sohn Wassilios, für ein paar Tage zu Besuch, ist interessiert an den utopisch-distopischen Möglichkeiten, die der Künstlichen Intelligenz (KI) innewohnen. Heute fütterte er ein Programm zur automatischen Herstellung von Texten jeder Art mit den drei Etüden-Wörtern und sonstigen Anweisungen … Weiterlesen →

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Welttheater, 3. Akt, 6. Szene: Im Wald

Was zuletzt geschah: Trud, die sich fast ganz im Fragen verloren hatte, findet den Anschluss an die Gruppe. Es kann weitergehen. Wilhelm: Hier entlang meine Damen. Und verliert euch nicht wieder! Der Wald ist verwunschen, das sage ich euch So … Weiterlesen →

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Friedens-Gedicht von Karl Stamm

Auf der Suche nach Gedichten, die ich der blinden Poetin Domna in den Mund legen möchte, stieß ich auf einen mir unbekannten Schweizer Dichter. Er heißt Karl Stamm, lebte von 1890-1919, wurde nur 29 Jahre alt. Seine Lyrik ist leider … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Bereicherung durch Bloglektüre

Täglich lese ich in vielen Blogs, fühle mich dadurch bereichert, informiert, angeregt. Die Blogs sind eine Fundgrube und Schatztruhe, die meinen Geist in der paradiesischen Weltabgeschiedenheit, in der ich meistens lebe, füttert und nährt. (Ich überlege: muss es die Pluralform … Weiterlesen →

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Welttheater, 3.Akt, 2. Szene: Morgen im Gebirg

Was zuletzt geschah: Unsere Gesellschaft fand in Danais Höhle ein Nachtlager. Das Kind Clara träumte vom blauen Fisch des Weltraumforschers Jonas und von Dora, die ihr ihre Geschenkebox schenkte. Im Gebirge ist der Morgen angebrochen. Die Personen treten aus der … Weiterlesen →

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