Category Archives: die schöne Welt des Scheins

Weiteres zur Segelyacht (Auftragsarbeit Malerei)

Inzwischen hat sich weiteres zur Segelyacht, die ich für eine alte Dame malen soll, getan. Erstens habe ich mein Skizzenbuch mit weiteren Skizzen gefüllt. Gedreht und farbig (Buntstift). Ob „klassisch“ oder „modern“, muss die beauftragende Dame entscheiden. Wenn ich eine … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 7.6.: Klees „Pädagogisches Skizzenbuch“, das schräge Haus

In Klees Lektion II,20 ist ein „logisch korrektes„, aber „psychologisch falsches“ Haus abgebildet (das obere mit den schrägen Wänden). Ich habe darunter ein „logisch falsches“, aber „psychologisch korrektes“ Haus gezeichnet, wie es jedes Kind zeichnen würde. Du erinnerst dich vielleicht … Weiterlesen →

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25 Wochen – ein Motiv: Der kleine Prinz und die Perspektive

Jeden Sonntag gilt es, dasselbe Objekt in anderem Surrounding zu präsentieren. So will es der von Wortman angeregte Fotochallenge. Ich wählte die kleine Metallskulptur des Kleinen Prinzen als Objekt. Heute versuchte ich, ihm das perspektivische Zeichnen (Kalenderblätter!) näher zu bringen. … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 5. Juni, Paul Klees „Pädagogisches Skizzenbuch“, Dreidimensionalität

Auf dem Kalenderblatt zum 5. Juni schlage ich mich noch ein wenig mit dem zuvor angeschnittenen Thema herum: der Illusion der 3-Dimensionalität. Ich stellte ja fest, dass ich gegen eine Verengung von zwei Parallelen – zB bei einem Weg, der … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 4. Juni: Klees „Pädagogisches Skizzenbuch“, Kap.II: Perspektivisches Wahrnehmen (Raumillusion)

Ich eile durch die nächsten Seiten des Kalenders, um das Lesen des „Pädagogischen Skizzenbuchs“ mit den Kalenderdaten zu synchronisieren. Im zweiten Kapitel geht es, wie angekündigt, ums perspektivische Wahrnehmen. Perspektivisches Wahrnehmen betrifft nicht die zweidimensionale Fläche, sondern den Raum, und … Weiterlesen →

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25 Wochen – ein Objekt: Eine Sonnenuntergangs- und Mondaufgangs-App

Jeden Sonntag gilt es, ein und dasselbe Objekt in einem neuen Surrounding zu zeigen. So will es das von Wortman angeregte Fotoprojekt. Ich habe die kleine Skulptur des Kleinen Prinzen erkoren, dieses Objekt zu sein. Der blaue Maimond und die … Weiterlesen →

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25 Wochen / ein Objekt (der kleine Prinz)

Nicht an jedem Sonntag schaffe ich es, ein auserwähltes Objekt (hier: eine kleine Metallfigur des Kleinen Prinzen) in einem neuen surrounding zu präsentieren (wie Wortman angeregt hat). Nun aber wieder! Der Kleine Prinz ist  in einer Stadt mit spitzgiebligen Häusern … Weiterlesen →

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Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles (Malerei mit Überblendung)

„Am Golde hängt, zum Golde drängt doch alles“, so erkennt Gretchen, als sie dem von Mephisto überreichten Schmuck und somit auch dem Bewerber Faust ihr Herz und ihre Türe öffnet. Dass Gold selbst dem Einfallslosen noch eine Chance bietet, bemerkte … Weiterlesen →

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Frühlingslandschaft zerschnippelt

Die gestrige Frühlingslandschaft – also das Reststück einer zerrissenen neurografischen Zeichnung, über das meine Friedensbotin fliegt –  habe ich zerschnippelt, um zu sehen, welche Gestalten sich darin womöglich verbergen. Ich benutzte diesmal eine Schere, und so fehlen die lebendigen weißen … Weiterlesen →

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Ach und wach! Herr Meier stellt sich Fragen (abc-etüde, kata-strophisch)

Notwendigkeit authentisch dämmern. Das sind die drei Wörter, die Christiane von „Irgendwas ist immer“ uns für den April serviert hat, um drum herum einen Text von höchsten 300 Wörtern zu schreiben. Ich beginne mit einer resignierten Eingangsfrage Authentisch sein! Das … Weiterlesen →

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