Erste Mandelblüten

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Wurzelmännchen – Varianten

Eigentlich wolllte ich heute eine Übersicht all meiner Skizzen der Wurzelmännchen auf dem Weinfeld zusammenstellen. Seit ich im Dezember anfing, beim Spazierengehen zu skizzieren, sind etliche dieser wild tanzenden und gestikulierenden Gesellen in meinem Skizzenbuch gelandet.
Heute machten wieder drei auf sich aufmerksam, also blieb ich stehen und skizzierte sie.

Zu Hause konnte ich mich dann nicht von ihnen loseisen, denn sie wollten in vielen Varianten präsentiert werden. Auf die Varianten käme es diesmal an, sagten sie.

No. 1 (kleines Skizzenbuch, 12 x 16 cm, Original und sieben Varianten)

 

No. 2 und No 3 (Doppelblatt, 2 x 12 x 16 cm, Original und sieben Varianten)

Dann machte ich mir die Mühe, die beiden Seiten des Fotos auseinander zu schneiden und neu montieren. Was ihnen besser gefiel? Ich verrate es nicht.

Ich finde, sie können zufrieden sein.

 

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Bäume – druckgraphisch interpretiert.

Immer noch ziehe ich täglich mit Hund, Skizzenbüchlein, blauem Tinten- und grauem Beistift durch meinen Stadtwald. Die Linien der Bäume – gestürzter, aufrechter, verwucherter Bäume – faszinieren mich weiterhin. Ich sehe in ihnen Balken, Gewinde, Senkrechte, Schrägen, die sich mit einander verflechten, muss ihren Wegen und Bewegungen folgen.

Und zuhause verwandle ich sie digital in Druckgrafiken, schwarzweiße, graue, bräunliche, kolorierte. Wie diese Zeichnung: Ein Gestrüpp aus einsinkenden und aufstrebenden Formen.

Oder diese Pflanzung von Mandelbäumen, die aus den heruntergesägten Stämmen neue Zweige trieben.

Bei diesen Pinien faszinierten mich die Schlangenschuppen ihrer Borke, die mit der Bewegung fließen…

…  der ich bei diesem gestürzten Baum plastischen Ausdruck geben wollte.

Noch ein Stück des gestürzten Baumriesens, diesmal nackt:

Ein letzer Blick zurück: wie die Saiten einer Harfe stehen entfernte Stämme im Licht.

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Montags ist Fototermin: Lichtgesprengsel auf Baumstämmen

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Montag ist Fototermin: Pfützenwelten

und am Tag danach:

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Montag ist Fototermin: Wipfel und Wolken

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Coloraturen

Mich erinnert mein digitales Kolorieren schwarzweißer Portrait-Zeichnungen an die Zeit, als die ersten Farbfernseher aufkamen. Wir hatten so ein Gerät. Die Farben hatten die Neigung, sich in den Ecken zu versammeln. Gab man dem Kasten einen tüchtigen Schlag, verteilten sie sich zögernd über den Bildschirm und blieben dort eine Weile.

Nun also habe ich weitere Portraits coloriert – alle vom gemeinsamen Zeichnen im vergangenen Jahr.

Zur Einstimmung: Lucy in the sky with diamonds ….

An einem Beispiel möchte ich die ganze Breite von Variationen, die ich gefunden habe, zeigen. Es ist ein Portrait derselben Reihe, das ich wegen des großflächigen Gesichts und der „kubistischen“ Augenstellung besonders geeignet finde.

 

 

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„Gerda is going Andy Warhol“

„Gerda is going Andy Warhol“, schrieb Wechselweib in einem Kommentar. Und ich antwortete großspurig; „Nichts leichter als das“. Ein besonderer Fan der Popart a la Warhol bin ich zwar nicht, aber ich anerkenne gern, dass seine Portraits wirkungsvoll sind. Meine auch?

Ich holte mir aus dem Archiv ein paar ältere Portraits und begann, sie mit den paar Filtern, über die mein altes Fotoshop-Programm verfügt, zu bearbeiten. Bei manchen kamen ganz gute Ergebnisse zustande, bei anderen nicht. Warum das so ist? Weiß ich nicht.

Ein altes Selbstportrait, Hm, nein, da wird kein Warhol draus.

Eine meiner ersten Portraitzeichnungen. Ja, das passt schon besser.

Eine spätere Portraitzeichnung. Der Farbwechsel funktioniert recht gut.

Eine aktuellere Kohlezeichnung. Die Farbumsetzung klappt nicht recht..

Ein Portrait aus derselben Zeit. Schon besser.

Noch eine Kohle-Zeichnung aus dieser Phase. Obwohl als Zeichnung weniger stark, funktioniert sie besser bei der farblichen Bearbeitung.

Vorläufiges Fazit: Klassische Portraitzeichnungen kommen bei diesem Experiment nicht so gut weg. Natürlich werde ich bei Gelegenheit weiter experimentieren.

 

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Bleistiftzeichnungen vom Wald – digitale Umformungen

Heute machte ich nur Bleistiftzeichnungen, denn der Tintenstift war leer. Ich war darüber nicht traurig, denn der Bleistift ist mir doch sehr viel vertrauter.

Diese Stämme leuchteten hell in der Nachmittagssonne, ihr oberer Teil war leicht verschattet. Starke Schatten der Bäume auf der anderen Seite des Wegs fügten zur Senkrechten die Vertikale.

Hier ein paar digitale Bearbeitungen:

Für die nächste Skizze benutzte ich eine Doppelseite des kleinen Skizzenbuchs (2x12x16) Zwischen den beiden Waldstücken liegt der Weg.

Zur Senkrechten und Diagonale sind Dreieck und Gitter getreten.

Ich habe dann die beiden Seiten einzeln bearbeitet:

Das rechte Blatt:

Das linke Blatt:

Und beide Blätter zusammen:

 

 

 

 

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Ping, ping, ping …. die dampfende Suppe wartet auf den Esser

Ulli, wo bist du? Du fehlst! Ich hoffe, es ist nur das Internet, das dich am Spielen hindert.
Inzwischen habe ich für den Ping, den ich dir hinüberschickte, eine ungeduldige kleine Zeichnung mit Tinte und Bleistift gemacht, zwecks Aufmunterung. Es ist aufgetischt! Lass die Suppe nicht kalt werden, bitte!

 

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