abc-etüde: Kinderspielgerät im shutdown (Kata-Strophen)

Noch ein paar Kata-Strophen, erdichtet für Christianes abc-etüden mit den Wörtern von Ulli Gau vom Cafe Weltenall.

Heute drehte ich eine Runde am Bahnhofsmuseum von Kalamata. Tische und Stühle des Cafes waren umgedreht und vertäut, die automatischen Spielgeräte standen still. Shutdown. Da war mir, als hörte ich ein Jammern und Klagen.

Griesgrämig schaut der Vogel  Kopp

Herr Hase schlägt umsonst den Topp

Und auch der Gaul  

Verzieht das Maul

Wo seid ihr denn geblieben

 Ihr Kinderlein, ihr Lieben?

Wir warn doch sonst bei euch beliebt

Wenns Häschen hüpft und Anton fiept

Dann quiektet ihr und schriet Hallo

Und wolltet mehr und nochmal so!

Ne  Freudenquelle für euch warn wir

doch dann geschah was und jetzt harrn wir

und  stehn hier rum, und an uns schnuppert

Und stöbert nur ein Hund! es puppert

Sehr einsam uns das Herz im Leib

Und keiner hier zum Zeitvertreib.

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Schmetterlingstanz

Gestern tanzten viele Schmetterlinge durch meinen Garten, einzeln oder zu zweit, gelegentlich kam auch ein dritter hinzu. Sie tanzten umeinander, schraubten sich in tollem Tempo in die Lüfte, fast aggressiv wirkte es, als wollten sie ein Terrain verteidigen.  Manche meinte ich zu erkennen: Diestelfalter oder Admiral? Ich staunte. So viele Schmetterlinge, und das Mitte November? Vergebens lauerte ich ihnen auf, um sie zu fotografieren. Sie waren zu schnell für mich. Nur einen kleinen Namenlosen erwischte ich von Ferne…

… und zoomte ihn mir heran:

Vielleicht kann du ihm einen Namen geben?

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mehr zum „Schweigen der Lämmer“

Natürlich weiß ich, dass niemand, der nicht sowieso solche Seiten liest, diesen Artikel lesen wird. Auch du wirst ihn vermutlich nicht lesen, sondern den Kopf schütteln und sagen: was ist bloß mit der Gerda los. Und das ist dein gutes Recht. Niemand braucht sich zu informieren, niemand ist aufgerufen, seine Meinung zu überprüfen. Jeder ist frei zu meinen und zu glauben, was er will. Aber ich werde diesen Artikel und womöglich auch noch andere trotzdem rebloggen. Ute von Rotewelt führt einen einsamen Kampf. Ich möchte ihr dabei zur Seite stehen

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Zu meinem letzten Beitrag möchte ich noch folgenden Artikel ergänzen:

https://www.rubikon.news/artikel/mehr-als-ein-etikettenschwindel

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Traumdeutung im Beratungsprozess (mit Skizzen)

Sophia (Name geändert) erzählt mir am Ende einer therapeutischen Sitzung einen Traum.  Was, so will sie wissen, bedeutet dieser Traum?

Nun bin ich keine Traumdeuterin, sondern so etwas wie eine Lebensberaterin und Therapeutin. Dabei arbeite ich mit verschiedenen Instrumenten, von denen eine die „Wortaufstellung“ ist. Mit ihrer Hilfe verstehe ich tiefer,  was meine BesucherInnen meinen, wenn sie etwas erzählen.

Ich mache diese Arbeit seit vielen Jahren und immer noch fast täglich, habe daher das Bedürfnis, in diesem meinem Tagebuch ein wenig davon zu erzählen. Doch wie kann ich das? Schwer ist es, therapeutische Prozesse in Worte zu  fassen!  Andere haben es versucht, haben dicke Bücher drüber geschrieben, Schulen begründet, aber ich meine, damit haben sie dem lebendigen Prozess, der sich in keiner Sitzung gleicht, ein Zwangskorsett verpasst. Wenn du zB Freuds Traumdeutung für bare Münze nimmst, dann wirst du in jedem Traum eine Erfüllung der in früher Kindheit verdrängten sexuellen Wünsche sehen. Oder wenn du Vertrauen in C.G.Jung hast, wirst du die Traummotive im Buch der Symbole nachlesen und meinen, nun verstanden zu haben.

Rahmen: Sophia, verheiratet mit kleinen Kindern, enttäuscht von ihrem Mann und unerfüllt in ihrer Sexualität, ist für M, einen Freund der Familie entbrannt – und er, ebenfalls verheiratet mit Kindern, ist für sie entbrannt.  Jedesmal, wenn sie sich sehen, brennen sie lichterloh. Aber natürlich wissen sie, dass es schwere Verwerfungen zur Folge hätte, wenn sie ihrer Leidenschaft nachgeben. Sophia versucht daher seit kurzem, die Begegnung mit M zu vermeiden. Aber es fällt ihr sehr schwer.

Traumerzählung: Eines Nachts träumt sie einen sehr prägnanten Traum. Ihr Mann, so erzählt sie mir, sei mit einem Sarg heimgekommen und habe zu ihr gesagt: „M ist gestorben“. Sie sei erschüttert gewesen. Aber als sie den Sarg geöffnet habe, sei er leer gewesen. Gemeinsam mit ihrem Mann habe sie den leeren Sarg im Garten bestattet. Am Morgen habe sie vom vielen nächtlichen Weinen verquollene Augen gehabt.  

Wie gehe ich nun vor?

Bevor ich den Traum zu deuten versuche, möchte ich verstehen, was das Wort „Traum“ für Sophia überhaupt bedeutet.

(Die folgenden Skizzen habe ich aus einer den Beratungsprozess begleitenden Skizze digital herausdestilliert)

Tagtraum. eine helle befriedigende Welt

Ich trete an den Rand des blauen Flokati, den ich als „Sophias Bewusstseinsfeld“ definiert habe. Ich sage: Was bedeutet „Traum“ für Sophia? und  betrete ihr Feld. Sogleich fühle ich Leichtigkeit, es heben sich meine Arme und Hände auf Schulterhöhe, ich umfasse ein lichtes Feld um und oberhalb meines Kopfes, lächle, bin selig.  Am liebsten möchte ich tanzen.

Das also bedeutet „Traum“ für Sophia!!  Etwas Leichtes, Seliges, Heiteres!  Ja, sagt sie: ich träume viel, fast immer, den ganzen Tag. Aha, sie tagträumt, wodurch  sie dem tristen Alltag eine freundliche Note geben kann?  Für solche Tagträume würde Freuds Definition ganz gut passen:  Wunscherfüllung.

Aber ihr nächtlicher Traum, wie passt der dazu? Er war ja eher das Gegenteil von Wunscherfüllung. Er sah mir sehr nach der  Opferung eines Wunsches aus: Der erträumte Geliebte ist tot, ihr Ehemann verkündet es ihr, zusammen beerdigen sie den leeren Sarg und sie trauert und weint.

Tag- und Nachttraum als Spiegelung

Offenbar gibt es verschiedene Bedeutungen von „Traum“.

„Nehmt uns nicht unsere Träume!“ ist ein oft gehörter Aufschrei der Jugend. In Griechenland gilt diese Form des Träumens als lebenswichtig, als das Wichtigste überhaupt. Dieses Träumen kann sich auf die eigenen Lebensziele richten, aber auch auf die gesellschaftlichen Verhältnissse beziehen (M.L.King; „I had a dream“) und das gesamte Weltall umfassen. („Mutig träumen“ in Ullis Cafe Weltenall).

Enttäuschung und Bitterkeit des alternden Menschen sind oft nichts anderes, als dass er seine jugendlichen „Blütenträume“ (Goethe, Prometheus) vergleicht mit dem im Leben Realisierten.

Sophia ist eine kluge Träumerin. Was sich in ihrem Tagtraum als lichte, erfreuliche Wunscherfüllung zeigt, verkehrt sich im Nachttraum zum Opfer.  Doch sie hat, bevor sie Abschied und Trauer träumen konnte,  es  in einem Teil ihres bewussten Ich bereits vorbereitet: Sie hat sich entschlossen zu verzichten. Aber es tut noch sehr weh: ach, ihr erträumter Geliebter, gestorben ist er – nein, nicht er ist gestorben, der Sarg ist leer, tot ist er nur in Bezug auf sie selbst, sie muss Abschied nehmen, und es ist ein gewaltiger Schmerz.

Warum nenne ich dies Träumen klug?

Weil Sophia sich nicht dauerhaft in leeren Träumen verzehrt, sondern klaren Kopfes auf den Tagtraum verzichtet und den Schmerz im Nachttraum ersatzweise durchleidet. Sie wird, wenn sie alt ist, nicht vor den Trümmern unerfüllter Träume stehen, sondern auf dem Boden eines erfüllten Lebens.

Wie das geht? Nun, die Kräfte des unerfüllten Tagtraums müssen sich in kompensatorische Tat verwandeln.

Hier siehst du die drei Phasen, die ich aus der den Beratungsprozess begleitenden Skizze herausgefiltert habe: a) Tagtraum b) Tag- und Nachttraum als Spiegelung c) Umkehrung-Umwandlung.

In der dritten Skizze (c) siehst du, wie die Armbewegung, mit der der lichtvolle Raum der Hoffnungen und Träume umfasst wurde (a), sich umkehrt. Das Licht wird durch die Arme auf den Boden geführt, aus dem nun allerlei Saaten sprießen: Kinder, Häuslichkeit, Familienglück, soziale Tat, Wohlstand. Der finstere Sarg des umgekehrten Tagtraums (b) – Tod, begraben, Trauer – wird zum beherrschbaren Boot. Und immer, immer wieder kann der Bootsmann, die Bootsfrau hinaufgreifen in den lichten Raum der Träume und das Licht in seiner Brust ganz bewusst verwandeln in Segen für das eigene Leben, die Erde und alles, was drauf wächst.

Die Originalskizze, die während des Beratungsprozesses entstand, sieht übrigens so aus:

 

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abc-etüde: Der Rabe Griesgram (Ungereimtes)

Gleich noch eine zweite abc-etüde mit Ulli-Wörtern vom Cafe Weltenall. Danke, Christiane!

Der Rabe Griesgram. Kohlezeichnung

Nichts

Griesgrämig  starrt Herr Rabe in den Teich, der sich aus einer ständig sprudelnden Quelle speist. Nichts findet er darin, was seine Laune verbessern könnte.  Nichts als sein eigenes verwischtes Spiegelbild, ein düsterer Schatten, der trübe auf der unruhig bewegten Fläche treibt. Gibt es hier denn nichts von Interesse? Kein Frosch und kein Fisch? Kein Mäuslein,  das durchs Schilfgras stöbert? Nein, nichts. Nur er selbst, Herr Griesgram, ein Ritter von der traurigen Gestalt.

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abc-etüde: Weiblichkeit (Ulli, der Wortspenderin, gewidmet)

abc.etüden 2020 47+48 | 365tageasatzaday

Ulli-Wörter vom Cafe Weltenall locken diesmal zur abc-Etüde. Danke auch dir, Christiane, für deine Einladung mit schöner Bebilderung!

Legearbeit „Quelle“ mit Lyrifants Schnipseln („WIRBEL“), Brunis Blume, fünf Muscheln, einem Seeigel, einem Stück Holz und einem Stein.

Weiblichkeit

 

Was stöberst du in alten Quellen?

Griesgrämig wirst du noch, min Her!

Mein Wasser rinnt und springt in Wellen

In Strudeln, Wirbeln hin zum Meer!

Komm, lass es nicht sich ganz verlaufen

nimm einen Krug, nen Becher dir

du brauchst dir Weisheit nicht zu kaufen

sie strömt dir zu, ich reiche dir

davon so viel als wie du fasst

und  täglich neu, und täglich frisch

ich sprudle, spende ohne Rast

und bring dir Speisen auf den Tisch.

Des Lebens Wasser strömt aus mir

Es strömt dir zu, ob Mensch, ob Tier.

Du brauchst ja nur aus mir zu schöpfen

Mit deinen Schnäbeln, Mündern, Töpfen.

Tust du es nicht, so lass es eben

Ich werde trotzdem Leben geben.


 

 

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Heiter, kaum wolkig

Ach, diese schönen Tage im November, wenn dich die Sonne wärmt, das funkelnde Meer zu einem Bad empfängt, dich das Spiel des Lichts auf dem Wasser und den Felsen erfreut…

wenn du dann auf der Treppe zum Meer zwei Freundinnen triffst, du heimkommst und den Tisch gedeckt findest mit Köstlichkeiten, der Kater Maximilian gestreichelt werden will …

und auf seinen Anteil wartet…

und dann setzt du dich an den Computer, siehst die Post durch, betrachtest Fotos und Texte, denkst ein wenig darüber nach, bis zwei andere Frauen, befreundete auch sie, kommen, die eine wird Gebäck aus ihrer eigenen Bäckerei mitbringen, die andere eine ihrer Marmeladen oder Chetneysoßen – die beiden verdienen damit ihren Lebensunterhalt … Und wir werden zusammen „arbeiten“, vielleicht auch weinen, wer weiß das schon im Voraus, um die Last von den Schultern zu nehmen und das Herz freudiger schlagen zu lassen.

Die beiden werden für diese „Arbeit“ je 20 E in einen Topf werfen, der ab und zu geleert wird, um hier und da auszuhelfen, zuletzt vor allem für unser Behindertenprojekt, das wegen des lockdowns nicht recht vorankommt. So ist mein Leben im Paradies. Mögen die Götter uns gnädig sein und uns nicht mit ihrem Neid verfolgen.


Falls Du etwas für unser Behindertenprojekt spenden möchtest:

EPIKOURIOS APOLLON

Soziale Genossenschaftliche Unternehmung zur beruflichen Integration behinderter Menschen

Kalamata/Griechenland

e-mail epapollon@gmail.com

Kontonummer IBAN GR44 0171 3450 0063 4514 4492 438

Anmerkung: Du brauchst nur deinen Namen als Absender einzutragen, und wenn du willst, schreibst du „Spende“ oder englisch „donation“ dazu. Das Konto ist ausschließlich für Epikourios Apollon eingerichtet worden, und es besteht keine Möglichkeit, es anders als für die Satzungszwecke zu verwenden.

Wer wir sind: Wir sind 9 Gründungsmitglieder, und zwar zwei junge Frauen und zwei junge Männer, die selbst behindert sind, die Mutter eines erwachsenen behinderten Sohnes, eine Buchhalterin (sie führt ehrenamtlich unsere Bücher), eine Sozialpsychologin (ich), eine Diplom-Agrarwissenschaftlerin (unsere Präsidentin) und ein Kulturmensch (seine Frau ist Rechtsanwältin und hilft in Rechtsfragen). Unsere Website http://www.epikourios/apollon.eu ist noch under construction.

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Maximilian

Nun sind wir also auf den Kater gekommen!  Warum gerade er? warum nicht die liebliche braungetönte Kätzin, oder die dreifarbige mit der schwarzen Augenbinde? Sie blieben weg, er aber kommt nun täglich, bleibt, ruft jammervoll, damit wir ihn füttern. O, er ist verfressen und zudem ein Gourmet! Mit Trockenfutter gibt er sich nicht ab, von der Milch nippt er höchstens ein bisschen. Leckerbissen in kleinen Aludosen nimmt er gern an, auch Fische oder Fleisch lässt er sich gefallen. Sowie einer von uns auf dem Hof erscheint, kommt er an, stolziert mit hoch erhobenem Wuschelschwanz zu den Näpfen und maunzt. Gefällt ihm die Speise nicht, maunzt er. Hat er gegessen, aber will noch mehr, maunzt er. Ich frage ihn, ob er denn nur eine Sprache beherrscht, ob sein Gemaunze nicht ein wenig einfältig sei. Seine Antwort: Maunz, maunz, maunz. Streicheln lässt er sich gerne, aber schnurren tut er nicht. Nein, er versteht nur eine einzige Sprache: Maunz.

O weh, er scheint ein recht fauler Bursche zu sein. Kaum hat er gefressen, legt er sich hin, um sich auszuruhen. Komme ich näher, macht er schon mal ein Auge ganz und das andere halb auf und sagt: Maunz. An Mäusen und Ratten scheint er keinen Gefallen zu finden, höchstens an Vögeln, da schaut er schon auch mal hin.

Max rufe ich ihn, aber eigentlich habe ich ihn Maximilian getauft, wie den Kaiser, den sie den „letzten Ritter“ nannten. Man frage mich nicht, warum. Nun ist er unser Hofgenosse. In die Wohnung möchte er auch gern stolzieren, aber zu so viel Nähe bin ich noch nicht bereit.

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Kleine Wanderung durch Olivenhaine (Fotografie)

Um vier Uhr kamen zwei junge Frauen, mich zum Spaziergang abzuholen. Bestwetter. Wir wanderten über die Terrassen mit den Oliven, in schattigen Zypressensenken, freuten uns am Orangenbäumchen mit Früchten, an einem uralten Brunnen, an Herbstzeitlosen und Zyklamen. Zuletzt leuchtete auch die See zwischen den Bäumen auf. Oft waren die Pfade kaum zu erkennen. Schön ist es, auf solchen Wegen zu gehen, die vielleicht an einem Zaun, einem Abgrund enden … und dann doch immer irgendwie weiterführen. Manchmal bist zu gezwungen, ein Stück zurück zu laufen, aber was tuts? Du findest eine neue Abzweigung, ein unerwarteter Weg öffnet sich, eine steile Stelle lässt sich überwinden…

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Fantasien in Kohle (alltägliches Zeichnen)

Fantasien, gezeichnet, ausgelöscht, neu gezeichnet, auf weißer Zeichenpappe. Auch eine Art von Transformation.

  1. Impromptu

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Detail:

2. Mächtiges Sprießen

3. Freiheitsbehinderung

Als musikalische Zugabe ein Improptu von Schubert, und zwar das Opus 90 No. 2, gespielt von Barenboim

Oder doch lieber Schuberts Impromptu Opus 90 No. 1, gespielt von Brendel?

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