Tägliches Zeichnen: Insekten nach Fotos (9), rotgefleckte Raupenfliege

Das Suchen nach Insekten-Fotos in befreundeten Blogs, um sie abzuzeichnen, ist selbst schon eine spannende Reise. Heute faszinierten mich wieder die Makro-Fotos von Gerhard, die mir die unglaubliche Vielfalt von Formen und Farben auf dem Präsentierteller darbieten. Mit dem bloßen Auge könnte ich da gar nichts wahrnehmen,und ich frage mich, wie die früheren Insektenzeichner es angestellt haben, ohne das Hilfsmittel der Fotografie wunderbare und zudem auch noch korrekte Zeichnungen anzufertigen.

Mit ihnen kann und will ich nicht konkurrieren. Mir macht es grad enormen Spaß, mit Kugelschreiber und Buntstiften dem Farb- und Formenreichtum nachzuspüren.

Heute wählte ich als Motiv eine attraktive (?) rotgefleckte Raupenfliege, die Gerhard inmitten von Goldrutenblüten ablichtete. Was für eine merkwürdige Gestalt!

Die bisherigen Zeichnungen der Serie:

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Wintersonne genießen

Regen und Schnee waren angesagt, doch hier lässt sich nichts davon merken. Blau ist der Himmel, und die kalte Luft wird durch eine kräftige Sonne durchwärmt. Also sitzen wir vormittags auf dem windgeschützten Vorplatz und träumen, lesen, beobachten…

Träumen kann man am besten, wenn man einen Stuhl mit Kissen erobert, und kein Schatten den Genuss stört.

Also bitte!

Fritzi ist lieber drinnen. Sie ist auf den TV-Sessel abonniert.

ps. Ich hatte mit der Erstellung dieses kleinen Eintrags ein Problem, weil der Classic Editor, auf den ich immer zugreifen konnte, verschwunden ist. Es ist ein Graus mit den Blocks, die einem hundert Vorschläge machen, die ich überhaupt nicht angefordert habe. Kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich den Classic Editor wiederfinden kann?

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Tägliches Zeichnen: Insekten nach Fotos (8): Gallische Feldwespe

Heute war ich nochmal bei Almuth (NaturaufdemBalkon) unterwegs, auf der Suche nach einem Insektenfoto, das ich abzeichnen wollte. Die Auswahl war schwierig. Ich entschied mich schließlich für eine gallische Feldwespe, die grad beim Wasserschöpfen ist. (hier).

Die bisher gezeichneten Insekten:

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Dienstags-Drabble: Wo ist die nächste Tankstelle? kata-strophisch

 

„O Johnny, my God, ich kann bald nicht mehr

Wieso war der Tank von dem Auto auch leer?

Ich hab doch getankt, ich glaub erst vorgestern,

an der BP-Tankstelle, als ich fuhr zu den Schwestern

you know, die drei Schwestern in dem windschiefen Häusgen …

Ach, Johnny, mein Schatz, ich brauch jetzt ein Päusgen.“

 

„Was wolltest du auch bei den uralten Krähen,

die schwatzen und gackern und nichts mehr verstehen.

Die sind doch plemplem und total angestaubt

Viel schlimmer als die Polizei es erlaubt.

Dass die Bude noch nicht zusammengestürzt ist

Das ist echt ein Wunder, bei Jesus und Christ.“

Die von mir belauschte Unterhaltung ging noch lange weiter und entwickelte sich auf recht unschöne Weise. Aber die erlaubte Anzahl der Wörter ist eben 100, nicht mehr und nicht weniger. Und also muss ich hier enden. Mögen die beiden bald eine Tankstelle finden und sich wieder versöhnen!

Dies ist mein Beitrag zu dem von Heide organisierten Dienstags-Drabble. Die zu bedienenden Wörter waren diesmal Tankstelle – zusammenstürzen – angestaubt. 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Tanzen am Abendmeer

Unterwgs zum Paneurhythmietanzen sprenkelte Sprühregen die Windscheibe. Ob es wohl was würde mit unserem Treffen? Doch es klappte nicht nur, sondern wir konnten sogar in allerschönstem Licht der tiefstehenden Sonne tanzen.

Vor dem Tanzen:

Ich hatte noch etwas Zeit und schaute mich um. Im Garten der großen Hotelanlage sind große Mengen roter Erde aufgeschüttet worden  – solche Erde ist stark kalkhaltig und eignet sich hervorragend für Gärten. Einige Bäume scheinen neu eingesetzt oder umgesetzt worden zu sein.

Nach dem Tanzen: Ein mit seinem kleinen Sohn vorbeispazierender Bekannter machte das schon traditionelle Erinnerungsfoto.

Im Meer schwammen noch ein paar Unentwegte, andere sahen dem Sonnenuntergang vom Ufer aus zu. Von rechts erschien ein Kreuzfahrer und zog durch den Widerschein der Sonne im Meer. Das eben noch schwarz erscheinende Ungetüm wurde fast durchsichtig, ich konnte es mit bloßem Auge nicht mehr erkennen.

Spiegelglatt war das Meer und voller Farbenseligkeit.

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Tägliches Zeichnen: Insekten nach Fotos (7). Maikäfer

Die nächste Fotovorlage für meine Insektenzeichnungen fand ich bei Heide vom Puzzleblumen-Blog. Auf Heides Fotos steht die Symbiose von Pflanzen und Insekten im Vordergrund, Großaufnahmen von einzelnen Insekten sind selten. Ich fand schließlich ein Foto mit einem Maikäfer auf dem Feldahorn, den sie mit ihrer Hand ein wenig heranzoomt, um ihn größer ins Bild zu bekommen.

Die bisherigen Insektenzeichnungen nach Fotos:

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Es geht los mit dem Streichen!

 

Als erstes, so erfuhr ich, wird auf die grob gereinigte Wand eine durchsichtige Flüssigkeit, eine Art Kleber aufgetragen. Die Hälfte des Raums ist auf solche Weise bereits behandelt.

Diese Flüssigkeit sowie 20 l mit weißer und 3 l mit abgetönter Farbe, Klebebänder, Abdeckfolien, drei Roller zum Streichen und etliches mehr besorgte ich heute vormittag in Kalamata. Ich freue mich über den Fortgang der Arbeit, zu dem ich momentan weiter nichts beitragen kann.

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Tägliches Zeichnen. Insekten nach Fotos (6): Mosaikjungfer

„Schön ist sie“, schrieb Gerhard, der das zugrundeliegende Foto postete. Und wahrhaftig, sie ist schön und prächtig, die Mosaikjungfer, und so verführte sie mich zur heutigen Zeichnung. Ich bitte, wie überhaupt bei dieser Zeichenserie, darum, nicht exakteste Wiedergabe zu erwarten. Ich bemühe mich zwar, aber nun, mein Stift kann nicht, was die Natur vermag.

Was ist bisher entstanden?

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Tägliches Zeichnen: Insekten nach Fotos (5): Grabwespe

Eine weitere Zeichnung nach einem Foto von Gerhard (hier) ist entstanden. 

Die bisherigen „Insekten-nach-Fotos“-Zeichnungen im Überblick:

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Mein Atelier als Neurobaum

Angesichts des Chaos, in dem sich mein Atelier befindet, fragte ich mich vorhin: Wozu machst du das eigentlich? Was meinst du überhaupt mit „Vielzweckraum“? Was ist der Zweck all deiner Mühen? Und setzte mich hin und ging diesen Fragen neurografisch nach.

Die erste Zeichnung listet die diversen Funktionen auf. Ich selbst bin der kleine dicke Kreis Mitte links. Rechts davon liegt der Kreis „Kernfunktionen“ (keine Ahnung, was das ist), und dann gibt es noch „Einzelberatung“, „Farben“, „Malen“, „Freu(n)de“, „andere“, „Gruppentreffen“, „Ruhe, Meditation“, „Genuss“, „Ausstellungen“, „Kommunikation“ und „Rückzugsraum“. Ein Sammelsurium. Mit den Linien habe ich erste Verbindungen geschaffen, aber es bleibt doch alles sehr vage.

Am Ende aber ist ein Baum entstanden, ich weiß selbst nicht wie. Der Baum hat einen Stamm, in dessen Zentrum der Kreis „Kommunikation“ steht. Von ihm wachsen starke Äste nach oben. Von links (der rote Ast) „Bilderlegen“ und (angeschnitten) „Zeichnen“, der zweite Ast ist „Einzelberatung“, der dritte „Farben“, der vierte „Malen“, der fünfte „Freunde, andere“. Das Ganze ist überlagert von zwei Kreisen. Im Zentrum des größten zuletzt gezeichneten Kreises steht „Ruhe, Meditation“.Und gleich rechts darunter der kleine Kreis „Genuss“. Auch der „Rückzugsraum“ und die „Ausstellungen“ sind im weiteren Kreis eingeschlossen. 

Zu dieser Lösung sage ich: Ja! Wenn die Kräfte und Impulse der „Kommunikation“ (Stamm) sich in der „Ruhe“ sammeln und konzentrieren, können sich Freundschaft, Beratung, Farben, Malerei und bilden Früchte entwickeln. Eine schönere Antwort auf meine unruhigen Ausgangsfragen hätte ich mir nicht wünschen können. Mein Unbewusstes weiß, was gut für mich ist.

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