Heute mittag, bei strömendem Regen, kam das befreundete albanische Ehepaar, mit dem wir gestern beim Essen die anstehende Renovierung des Ateliers und der Stau- und Heizräume dahinter besprachen. Wie ich Anfang des Jahres berichtete, sind die Räume des Untergeschosses unseres Hauses in der Silvesternacht durch eine üble Verpuffung im Heizungsraum total verrußt worden. Eine Grobreinigung hatte ich zwar schon vorgenommen, aber nun gehts endlich ans Streichen.
Mit Weitwinkel fotografiert, sieht die heute entstandene Situation im Atelier ja gar nicht so schlimm aus…
zumal ein Teil der Leinwände im Gang darüber, der als Stauraum dient, zwischengelagert wurde.
Die Fußböden sind gereinigt, die Wände und Decken vorerst nur abgefegt, um den schlimmsten Staub zu entfernen. Mir graut davor, die hunderte von Gegenständen und Bildern, die eilig vollkommen ungeordnet zusammengestellt wurden, zu säubern und wieder in eine vernünftige Ordnung zu bringen. Solange es regnet, kann ich nicht damit beginnen.
Aber wat mutt, dat mutt.
Und natürlich freue ich mich schon auf das, was, so hoffe ich jedenfalls, als Ergebnis der Mühen bei all dem herauskommt: ein funktionaler und angenehmer Vielzweckraum zum Malen, sich Versammeln, Ausstellen…. Bis dahin ist es jedoch noch ein arbeitsreicher Weg.
Morgen fahre ich nach Kalamata, Wandfarben, Abdeckfolie, Rollen fürs Streichen und dies und das zu erwerben.






































