Tag Archives: Dichtung

Welttheater: 5. Akt (Schluss)

In Kürze wird sich der Vorhang des kleinen Welttheaters 2023 endgültig schließen und seine Kulissen abbauen. Die meisten Darsteller sind bereits abgereist. zwei aber sind zurückgeblieben: Trud, die immer noch Fragen hat, und So-wie-du, die natürlich auch ein paar Fragen … Weiterlesen

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Welttheater: Domna allein (Hälfte des Lebens)

Zur Hälfte des Jahres – der Sommer hatte noch gar nicht recht begonnen – verließen wir die kleine Truppe des Welttheaters beim Hirten Fotis, und alle fielen in einen tiefen Schlaf. Du hast keine Ahnung, wovon ich rede? Dann schau … Weiterlesen

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Louise Glück: „Landscape“, mit zwei Kohlezeichnungen (Wolkenbilder, Archiv)

Ich habe eben gelesen, dass die große Dichterin Louise Glück am 10. Oktober dieses Jahres gestorben ist. Geboren wurde sie im Jahr 1943. In Jahr 2020 wurde sie mit dem Nobelpreis geehrt. Ihr Gedicht „Landscape“ mag für viele stehen. Ich … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Septemberlicht

Im Septembermeer zu schwimmen, ist purer Genuss. Heute war das Meer sehr still und durchsichtig, doch dann kam ein Wind auf und es färbte sich kräftiger blau ein. Der Maulbeerbaum auf der Terrasse der Taverne verliert erste Blätter. Ich hebe … Weiterlesen

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Flüchtiges (Bild und Gedicht)

Ich taste mich erneut zur Malerei hin. Das erste, was dabei herauskam: „Flüchtiges“. Ach, wie flüchtig ist die Zeit!Was wir gestern kaum begonnen,Heute liegt es schon so weitGrau und nebelhaft zerronnen –Ach, so flüchtig ist die Zeit…. Clemens Brentano (1778 … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, Szene 43b: Domna zu Wilhelms Geschichte (Wilhelm Meister, der Harfner)

Was zuletzt geschah: Wilhelm hat seine Geschichte erzählt. Jenny und Abud sind beeindruckt, weil er reich und angesehen war. Wilhelm: Ja,  Jenny, ich war ziemlich weit bekannt und hatte einen guten Ruf in meinem Land weil ich die Reichen immer … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 20. Szene: Domna und die Toten

Was zuletzt geschah: Domna setzt sich zu den beiden Alten an den Tisch. Jenny und Clara bedienen sich an den Speisen. Domna Wie darf ich mit euch reden, sagt mir an? Alte: Ich bin die Lies, und das ist Klaus, … Weiterlesen

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Welttheater, 4, Akt, 2. Szene: Wilhelms Absturz und Hilfe

Was zuletzt geschah: Noch leicht benebelt von dem Wein der Hera und einem libidinösen Traum, begibt sich Wilhelm auf die Jagd, entschlossen, seine Vorräte aufzustocken und möglichst schnell die Besucher und den Traum zu vergessen. Wilhelm Ein freies Jägerleben, das … Weiterlesen

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Friedens-Gedicht von Karl Stamm

Auf der Suche nach Gedichten, die ich der blinden Poetin Domna in den Mund legen möchte, stieß ich auf einen mir unbekannten Schweizer Dichter. Er heißt Karl Stamm, lebte von 1890-1919, wurde nur 29 Jahre alt. Seine Lyrik ist leider … Weiterlesen

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Welttheater, 2. Akt, 9. Szene: Angstmacherei

Was zuletzt geschah: Danai bedauert Jenny, weil sie durch ihre schweren Lebensumstände hart geworden ist. „Auch du warst ein Kind, wie meins, das ich verlor“, sagt sie – und sogleich tritt Clara, das spielende Kind, hervor, Jenny verdeckend (m.a.W. Clara … Weiterlesen

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