Es ist einer der schönsten Wege, die ich in meinem Leben gegangen bin: hinab in die kleine Schlucht hinter meinem Haus und wieder hinauf, durch ein Gatter hinein in einen Hain, in dem drei Orangenbäume und ein Zitronenbaum voller Früchte hängen und zugleich über und über blühen und durften. Bienen umsurren sie. Niemand erntet die Früchte, also pflücke ich mir ein paar, um zu Hause einen köstlichen Trunk daraus zu machen. Dann steige ich an anderer Stelle hinunter zum kühlen Grund der Schlucht, in dem die Pfanzen hüfthoch stehen. Schaue hinauf zu den hoch ragenden Zypressen im leuchtenden Himmelsblau, schaue auch durch das lichtgrüne Laub der Nussbäume, betrachte allerlei Blühendes, aber auch die durchleuchteten Grannen des wilden Hafers, die Samenkugeln des Löwenzahn, die übermoosten Felsen.
Meine Fotos geben kaum einen Eindruck von dem Wunder dieses Ortes. Besser ist es, du strengst ein wenig deine Imagination an. Aber nun, hier sind ein paar zu deiner Anregung.


































