Dienstag-Drabble: Ausrangierte Köpfe

Ich kann nichts dagegen tun: das kürzlich gesehene Video eines Start-ups taucht bei jeder Gelegenheit in meinem Kopf auf.  Um Köpfe ging es auch dort. Und zwar darum, einem Kopf einen neuen Körper anzunähen, im Falle, dass der eigene Körper versagt und ein anderer Körper einen Kopf hat, der keine Hirnströme mehr anzeigt. Durch künstliche Intelligenz gesteuerte Roboter säbelten dem „klinisch toten“ und dem lebenden Menschen die jeweiligen Köpfe ab, nähten den brauchbaren Kopf an den brauchbaren Körper und fertig. Sind sie einfach nur experimentierwütig? Oder stecken andere Absichten dahinter? Werde ich demnächst ausrangierte Köpfe als Abfall am Straßenrand finden?

2024-05-22 (1x3) Drabble-Einladung - 3 Wörter f. Di 28. Mai'24 Zeitschrift 'Landluft' 14'23Dies ist ein Beitrag zum Dienstag-Drabble mit Wörtern, die Heide vom Blog Puzzleblume herausgesucht hat. Danke, Heide, für die Gelegenheit, diese üble Geschichte loszuwerden.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Wiederholungen

Ich weiß nicht, wie ich die heutigen Lustbarkeiten überschreiben soll, denn ich drohe, mich ständig zu wiederholen. So ist es eben mit den Lustbarkeiten: sie wiederholen sich, und das ist auch gut so. Aber im Blog immer wieder darüber zu schreiben, ist echt langweilig. Noch mal schreiben über das gute Mittagessen – wir haben es am Tag zuvor von der Taverne mitgenommen und aufgewärmt, dazu auch einen frischen Salat geschnipselt -, noch mal über die Freude am Katzengewimmel und über Fritzi, die ins Haus schlupft, Extrafutter verlangt und später auf meinem Bauch zur Ruhe kommt, oder gar über Prinkipessa, die ihre neue Brut im Abflussrohr verstaut hat,

oder über die Jungratte, die die Katzen ausgeweidet und mir zur Ansicht liegengelassen haben, noch mal über die roten Hibiskusblüten und den weißen Rosenstrauch erzählen, die so reich im Garten blühen? Noch mal über die Freude, ein bisschen im Garten rumzugraben, ein bisschen Unkraut auszureißen, nach den ersten Tomaten zu schauen und sie hochzubinden? Noch mal über die Freude am Atelier, das ich ein wenig aufräumte und fegte, nach dem gestrigen Besuch, um mich dann auf einen Stuhl zu setzen und die stille Atmosphäre zu genießen? Noch mal über den Gang durch den Olivenhain, hinunter zum Meer, die glänzende Platte des Meeres strahlt schon verheißungsvoll durch die Bäume, aber erst muss ich noch Halt machen und mich freuen, dass das Pferd wieder da ist, und ihm die Nase reiben und ihm versprechen, dass ich morgen bestimmt ein paar Stück Brot dabei haben werde …Noch mal über die runden Steine am Strand steigen und mich entkleiden und ins kalte Meer springen, so herrlich in seinem  abendlichen Glanz.

Dann nach Hause kommen, der Mann öffnet grad die Tür, mit Hut und Stock bewaffnet, will er den Weg hinauf nehmen, und natürlich will ich das auch. So vergeht dieser Tag, so möge noch mancher vergehen.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: High life im Garten und Atelier

Ich hatte viel Besuch heute. Geburtstage wurden nachgefeiert, Freunde kamen, einfach so, es hatte sich rumgesprochen. Am Ende wurden auch noch Bilder angesehen und ein paar wechselten den Besitzer. Welche? Moment mal, ich schaue nach. Hier sind sie: ein Ölpastellbild und vier Aquarelle.

Ein Besucher war dabei, der demnächst nach London heimfliegt. Er nahm ein Bild mit, dass sich eine andere Londonerin ausgeguckt hatte.

Alle diese Bilder schätze ich, sie haben für mich eine Geschichte, und ich war froh, als ich sie malte. Heute könnte ich das wohl nicht mehr. Jetzt aber freue ich mich, sie loszulassen, damit sie an anderen Wänden hängen und von anderen Augen gesehen werden. Außerdem füllt sich so langsam der Kasten mit dem Geldschlitz, in den die neuen Besitzer ihren Obolos stecken können, um kleine menschenfreundliche Projekte zu finanzieren.

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In der Zeichenschule 8, Ergänzung: Jünglingskopf und Alter Ego/Anima (Überblendung)

In gewohnter Weise habe ich die gestern angefertigten Zeichnungen des Jünglingskopfes mit Spiegelung mit einem Foto desselben Motivs überblendet. Als erstes nehme ich die Zeichnung in ihrer ersten Anlage.

plus 

Foto plus Skizze wird nach Überblendung und Bearbeitung durch einen Fotoshopfilter zu:

Hier sieht man sehr schön die Hilfslinien, durch die ich versuche, mit im Thema zu orientieren.Man sieht auch, dass die Kopfformen zwar nicht vollkommen, aber doch recht gut getroffen sind. Vor allem aber verstärkt sich mir der Eindruck, dass das Spiegelbild wie das weibliche Alter Ego, das im Schatten liegt, des Jünglings wirkt.  Ich könnte es auch, nach C.G. Jung, als Anima bezeichnen. Beiude scheinen einander zugewandt zu sein und in eine gemeinsame Welt zu schauen.

Hier kombiniere ich dasselbe Foto mit einer späteren Phase der Zeichnung

 plus

Diese beiden ergeben :

Mit ist, als sei der Jüngling jetzt weniger selbstbewusst, als lausche er hin auf das, was seine dunkle Gefährtin mit den leeren Seherinnenaugen ihm als Erfahrungen mitzuteilen hat.

Schließlich noch eine Überblendung mit der vorläufigen Endfassung der Zeichnung.

plus 

ergibt bei Überblendung mit Farbverstärkung:

 

Beide haben nun die Augen geöffnet, sie sind „sehend“ geworden. Sie bleiben stark aufeinander bezogen, aber ihre Blicke gehen in verschiedene Richtungen und verarbeiten das Gesehene auf unterschiedliche Weise. Das dunkle Spiegelbild ist innerlicher und voller Mitgefühl, während der Jüngling klarer, kontrollierter, gefühlsärmer auf mich wirkt. Sie schaut mit Empathie, er mit Ratio auf die Weltgeschehnisse.

Ich finde die Wirkungen eindrucksvoll und überlege, wie ich den Gedanken des „alter ego“ des Spiegelbildes weiter bildnerisch umsetzen kann. Dann erhielte das, was sich in der akademischen Zeichnung als „Fehler“ darstellt, einen psychologisch-expressiven Sinn.

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Licht und Schatten (kleine Beobachtungen)

Die Beschäftigung mit der Kunst verändert auch die Wahrnehmung der umgebenden Welt. Das fällt mir immer auf, wenn ich aus einer Ausstellung komme. Doch gestern passierte mir dasselbe nach einer intensiven Auseinandersetzung mit den Tücken von Lichteinfall und Schattenwurf auf den Köpfen, die ich zeichnete.

Als ich die unterweg eingekaufte Honigmelone auf den Esstisch legte und mein Glas in ihrem Schatten abstellte, sah ich verblüfft, wie sich im Schatten ein heller Ring abzeichnete. Ein zweiter dunkler Ring erschien auf der beleuchteten Matte.

Ich probierte den Effekt dann noch mit einem leeren Schnapsglas aus. Nun war der Lichtring sogar noch heller, während der Dunkelkreis verzerrt und verdickt war.

Ein Messer lag auch dort, also probierte ich, wie die Wirkung sein würde, wenn ich es dem Licht der Lampe aussetzte. Der Widerschein auf der Klinge wurde zur Lichtbahn im Schatten der Melone, die sich je nach Stellung des Messers veränderte. Mir scheint sogar, dass die Melone aufgehellt wird, wenn sie durch das von der Lampe über die Messerklinge als Lichtbahn im Schatten reflektierte Licht getroffen wird (im ersten Foto)

 

Diese physikalisch sicher leicht zu erklärenden Phänomene sind es, die das genaue Zeichnen schwierig machen. So änderte sich das Licht in der Zeichenschule stark, je später es wurde, denn das Streulicht von draußen verschwand zunehmend und es blieb die künstliche Beleuchtung, die ganz andere Schatten wirft als das Tageslicht.

Hinzu kommt: Ein hell beleuchteter Gegenstand wirkt größer als ein im Schatten liegender, und so täuscht sich das Auge leicht.

Schatten sind andererseits eine große Hilfe, weil sie die im Licht schwer erkennbaren Wölbungen eines Gegenstandes durch die Schatten genau nachgezeichnet werden, so wie bei der Jünglingsstatue der die Nase abgrenzende Schatten und bei meiner Brille die Wölbung von Nase und Wange.

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In der Zeichenschule (8): Jünglingskopf mit Spiegelbild, zweiter Anlauf

Auch heute plagte ich mich drei Stunden lang damit, den Jünglingskopf mitsamt Spiegelbild per Kohle auf den Zeichenkarton zu bringen. Heute erfasste ich das Spiegelbild besser, aber korrekt ist es immer noch nicht. Fortschritte machte ich mit dem „akademischen Zeichnen“. Ich finde aber die unvollkommene erste der heutigen Varianten interessanter, sie regt mich zum Nachdenken an.

Das war die gestrige Zeichnung (Ausschnitt)

Das ist die heutige Zeichnung mit zwei Zwischenstadien:

Das, was ich interessant finde, ist die Beziehung zwischen Skulptur und Spiegelbild, das ich als „alter ego“ empfinde. Im ersten Bild wirkt es weiblich, im zweiten fragend-skeptisch. Im dritten? Da hat es resigniert, als wolle es sagen: wird ja eh nix mit uns.

 

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: eine Feigenkaktusblüte bewundern (und mehr über den Feigenkaktus)

Diese erstaunlichen lieblichen hellgelben Blüten entfalten sich jetzt überall an den urtümlichen Feigenkakteen. Das Foto nahm ich gestern am Strand auf.

Die nachfolgenden Fotos entstammen dem Archiv.

https://gerdakazakou.com/wp-content/uploads/2023/06/img_0902.jpg

Die Feigenkakteen gedeihen hier fast überall, werden sehr groß und bilden undurchdringliche Zäune.

 

Versuch lieber nicht, hindurchzukommen!

oder auch die Stacheln der dunkelroten Sorte

Gezeichnet habe ich den Feigenkaktur in unserem Garten, der eine stattliche Größe von ca 3.5 m erreicht hat.

Manchmal findet man skelettartige Blätter, die eine schöne filigrane Struktur aufweisen.

Über die Produkte, die Freundin Nena daraus gewinnt, habe ich gelegentlich berichtet (hier). Hier ein Foto der Kerne, aus denen das fantastische Hautöl extrahiert wird.

Und der Saft, dem man nachsagt, dass er bei Diabetis hilft? Der wurde leider aus der Produktion genommen, weil er nicht genügend Abnehmer fand. Ich trauere ihm nach, denn er schmeckte vorzüglich, und ich trank ihn täglich. Aber es ist verdammt schwer, ein neues Getränk auf dem Markt durchzusetzen, besonders wenn es nicht lange haltbar ist und frisch getrunken werden muss.

Ganz aufgegeben hat Nena noch nicht. Vielleicht wird sie ihn doch wieder produzieren. Ich bin sofort dabei!

Viele viele Einträge in diesem Blog drehen sich um den Feigenkaktus, gr. Frankossika. Er ist für diese Landschaft genauso prägend wie der Olivenbaum.

IMG_1977

 

 

 

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In der Zeichenschule (7): Jüngling mit Spiegelbild, Pharao

Heute zeichnete ich wieder Köpfe. Als Motiv wählte ich einen Jünglingskopf – vermutlich ein Olympiasieger -, der sich in einem großen Spiegel spiegelte. Dahinter stand ein weiterer Kopf, offenbar etwas Ägyptisches, vermutlich ein Pharao, denn auf der Kopfbedeckung ist eine Uräus-Schlange zu erkennen. 

Drei Stunden war ich konzentriert bei der Arbeit, aber fertig wurde ich nicht. Der Pharao-Kopf bedarf der gründlichen Überarbeitung, bei den anderen Köpfen geht es mehr um Feinarbeiten. Morgen gehe ich noch mal dran.

Es war ein herausforderndes Motiv, und ich bin nicht unzufrieden mit dem vorläufigen Ergebnis.

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Meine Bucht inspizieren und schwimmen

Seit zehn Tagen war ich nicht in „meiner“ Bucht, denn entweder war grausamer Saharastaub in der Atmosphäre und hielt mich zu Hause oder ich war anderswo schwimmen oder in Athen.

Heute blies ein fröhlicher kühlender Wind, die Luft war heiß und trocken, der Himmel blau mit ein paar netten weißen Schäfchenwolken und das Meer blau bis türkis mit kleinen Schaumkronen. Perfetto!

Ich wandere durch den Olivenhain hinunter zur Bucht und habe sie ganz für mich allein. Keine Menschenseele! Also kann ich, wie „Gott mich geschaffen hat“, ins Meer springen. 

Das Wasser ist noch recht kalt, aber nicht so, dass es Überwindung kostet, bis zum „Hund“ (ein merkwürdig geformter Fels draußen im Meer) zu schwimmen. Nach dem erfrischenden Bad besichtige ich die Natur rundum. Die von den Neubesitzern des Küstenstreifens liebevoll angepflanzten und im Boden verankerten Feigenkakteen haben begonnen zu blühen…

die riesige, mit Steinen eingefasste Artischocke zeigt in der Mitte ein paar Strubbelhaare ihrer blauen Blüte,

die hohen Zwiebelgewächse (ich halte sie für Knoblauch), deren lanzenförmige Knospen ich im April fotografierte,

sind nun perfekte Kugeln aus rotvioletten Kleinstblüten. Darauf krabbeln allerlei Insekten und sind so beschäftigt, dass es sogar mir gelingt, ein paar abzulichten.

Die hohen Disteln an den Hängen bieten ihre Samen dem Wind dar.

Jetzt brauche ich nur noch den Rückweg hinauf zu unserem Haus zu schaffen….

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Ur und die Erschaffung der Welt (abc-etüde und Impulswerkstatt, tägliches Malen)

Ur und die Erschaffung der Welt

Am Anfang war da nichts als ein großes helles Blau und ein mattfarbiges Beige. Die Farben strömten und verteilten sich gemäß den Gesetzen des Flüssigen.

In diesen noch zweidimensionalen Ur-Raum kroch eine Schnecke. Es war eine sehr einfache Schnecke mit einem einfachen Haus.  Ihr Name war Ur, denn sie war die Ur-Schnecke.

Wie sie so kroch und sich vom hellen wässrigen Blau ins irdene Beige vortastete, kam es ihr so vor, als erkenne sie vor sich eine Gestalt.  Die hatte ein Oben, eine Mitte und ein Unten und noch was drum herum.

Ur schaute und staunte. Da öffnete sich ganz oben ein Auge, das blickte zu ihr herab. Und ausgehend vom Auge begann eine Spirale sich auszuwickeln. O mein Gott, seufzte die Schnecke und zerschmolz fast vor Glück und Seligkeit, wie herrlich bist du, wie sehr du mir gleichst. Aus deinem Geiste bin ich geschaffen. Möge dir immer eine grüne Wiese wachsen und Moos und Flechten in Fülle, damit du weiden kannst.

Erfreut erstrahlte das Schöpfergeschöpf, und sein Auge erglühte. Ur richtete sich stolzer auf: Ich bin wie du, du bist wie ich, wir sind eins! so jubelte sie .

Die Spirale begann sich zu drehen und öffnete einen leuchtenden Schweif, den ein rötlicher Schein umgab. Ur rief: Ein Füllhorn, aus dem alles hervorquillt, was ist: das süße Gras und das herbe Kraut, die Salatblättchen und die köstlichen Flechten, das linde Lüftchen und das reine Wasser, und alles, was sonst noch wichtig ist und uns gefällt.

So unterstellte Ur, die Schnecke, andächtig und fromm, und wer bin ich, es besser zu wissen. Sie ist ja viel älter und weiser als ich.

Ist nicht auch unsere Milchstraße, sind nicht die Galaxien alle aus diesem Ur-Erlebnis hervorgegangen und dehnen sich nun aus bis ans Ende der Zeit?

300 Wörter.

Dies ist ein Beitrag zu Christianes abc-etüden (die von Cynthia – Blog Querfühlerin. gespendeten Wörter sind Geist, unterstellen und herb) und zu Myriades Impulswerkstatt, Bild 4 (Schnecke). Die Bildreihe malte ich heute.

 

 

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