Dienstags-Drabble: Sicherheitssysteme (2)

Heide von der Puzzleblume lädt ein:

„Für den heutigen Drabble-Dienstag gelten die Wörter Sicherheitssystem + aufblasen + unheilverkündend. Diese sind in einem Text mit exakt 100 Wörtern einzubauen, wobei Überschriften und Erklärungen nicht mitzählen, man sie beugen darf, aber nicht durch Synonyme ersetzen. Ausserdem soll ihre Wortart als Substantiv, Verb und Adjektiv unverändert bleiben.“

Drabble (2)




Susi hat ein Sicherheitssystem, das sie für todsicher hält. Wenn der Nachrichtensprecher Regen ansagt, nimmt sie, egal ob am Himmel unheilverkündende Wolken stehen oder nicht, einen Regenschirm mit. Oder auch zwei, denn der eine kann ja kaputtgehen.

Und da ist sie nun: Vom Himmel schüttet es Katzen und Hunde, und die Straßen haben sich in Flüsse verwandelt. Eine Frau in einem Bötchen aus Plastik, das man aufblasen kann, du weißt schon, am Strand sieht man sie oft, paddelt vorbei. Susi ist pitschnass und heult. Denn wo sind ihre schönen Regenschirme? Zu Haus hängen sie! Das Radio hatte doch Sonnenschein versprochen?!

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Frieden unter Bäumen

Nach Rumräumen und Skizzenmachen und Bilderrahmenputzen setzte ich mich auf die steinerne Umfassung „meines“ Atelier-Olivenbaums, um nichts zu tun. Von unten grüßte das Meer. Ja, das würde ich schon auch noch besuchen. Aber jetzt war Ruhe angesagt.

Einen Wald habe ich hier nicht, aber den „tiefen Frieden unter Bäumen“*, den kann ich an diesem meinem Lieblingsplatz im Garten spüren.

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*An diese Gedichtszeile von Otto Bauer, die ich heute bei Christiane las, dachte ich, während ich von meinem schattigen Platz aus durch die Vielfalt der Bäume hindurch aufs Meer schaute.

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Ein Schlafplatz im Eisenbahnwaggon (abc-Etüde)

Das Wort Putzlappen – eines der drei von Ludwig Zeidler für Christianes neue Etüdenrunde gestifteten Wörter  (die anderen beiden sind elegant und schlafen) – spielt merkwürdigerweise in zwei früher in diesem Blog veröffentlichten Texte eine Rolle.  Ich habe sie für die Etüden angepasst. Hier der erste : das Wort „Schlafplatz“ gab es bereits, „schlafen“ fügte ich hinzu. „Schön“ ersetzte ich durch das geforderte „elegant“. Schließlich fügte ich noch einen aktualisierenden Absatz ein. 

Im Eisenbahn-Park von Kalamata

Im Eisenbahn-Park von Kalamata, wo schöne alte Loks und Waggons Kinder und Erwachsene zu Abenteuern bzw nostalgischen Reminiszenzen einladen, machte ich heute eine Pause. Ich setzte mich an einen schattigen Platz im offenen Gemeinde-Cafe und skizzierte, was ich vor mir sah.

Zwei große Pinien bildeten einen eleganten Rahmen für die Menschen, die den Park durchquerten.

Ein junger Mann in weißem T-Shirt und Jeans bewegte sich unschlüssig auf dem Perron: mal setzte er sich auf eine Kante, dann wieder stand er auf, schaute sich um, hangelte sich die paar Stufen zur offenen Tür eines Waggons hoch. Ich setzte mehrfach zu Skizzen an.



Schließlich holte er einen alten Besen und begann, den Waggon innen und außen abzufegen, machte sich dann mit Putzlappen und Wasser zu schaffen. Vermutlich ein wohnungsloser Ausländer, der hier seinen nächsten Schlafplatz einrichten möchte.

Ich wollte ihn nicht stören, beschränkte mich auf eine weitere Skizze eines altmodischen Kranwagens, hinter dem der Waggon mit der geöffneten Tür sichtbar ist.


Diese Beobachtungen machte ich vor vier Jahren. Zwischenzeitlich waren die frisch renovierten Waggons ziemlich vandaliert worden. Sie inspirierten mich zu Legebilder-Geschichten (bei Interesse zu finden unter Geschichtengenerator, Jutta Reichelt).

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Inzwischen schläft niemand mehr in den Waggons. Das Gelände wurde umzäunt und alles erneut proper hergerichtet. Die eine und andere Maschine dient als Klettergerät für Kinder, aber die meisten Züge stehen verschlossen und unbeachtet herum – eine hübsche nun unbelebte Fassade, die an Zeiten erinnert, als hier nach langer beschwerlicher, aber landschaftlich hinreißender Fahrt durch die peloponnensischen Berge die Züge dampfend und fauchend zum Halten kamen und die Passagiere mit vom langen Sitzen steif gewordenen Beinen über hohe Stufen aus den Waggons kletterten, wo sie von Anverwandten, Gepäckträgern und Taxifahrern in Empfang genommen wurden.

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Im Unterschied zur Katze (abc-etüde)

Eine neue Runde abc-etüden wurde von Christiane angesagt. Wortgeber ist diesmal der Etüdenerfinder Ludwig Zeidler höchstselbst. Die Wörter lauten

Putzlappen
elegant
schlafen.

Na, das kann ja was geben!

Mein Erstling: Im Unterschied zur Katze.

Könnte ich doch schlafen wie eine Katze! Wie elegant sie ihre Pfötchen faltet! Ihr Bäuchlein hebt und senkt sich gleichmäßig in ruhigen Atemzügen, ihr Herzchen pocht, ich fühle es unter meiner Hand.

Könnte ich schlafen wie sie! Aber nein, das geht nicht, denn da ist mein Kopf. Und in dem Kopf treiben Wörter, Gedanken, Vornahmen, Erinnerungen und ich weiß nicht was noch alles ihr Unwesen, als wären es Poltergeister. „Die Bilderrahmen haben schon wieder Staub angesetzt. Welche alten Klamotten zerschneide ich am besten für Putzlappen?“ Jetzt. Wo ich schlafen will. Kann das nicht warten? Aber schon sehe ich den Sack mit der ausrangierten Kleidung, den ich im Atelier verstaut habe, krame mich durch die Haufen, sehe mich zögern: der weiße Rock mit den Rüschen könnte vielleicht doch in die Altkleidersammlung…, der Stoff vom blauen Hemd ist viel zu hart für den Zweck…Moment mal, wie kommt dieses Kleid in die Sammlung? Das will ich doch noch tragen…“ und so geht’s weiter. Stück um Stück schaue ich an, alles verwerfe ich. Ich brauche aber Putzlappen! Das nächste Stück muss dran glauben! befehle ich mir. Es ist ein karierter Kattunrock, der würde ganz gut gehen. Aber wo ist meine Schere? Ist die überhaupt scharf genug, oder nehme ich fürs Zerschneiden lieber das Schneidemesser, das ich sonst für Pappen verwende?

Ich bitte euch! Ist das vernünftig? Ich liege auf der Couch im Wohnzimmer, und gleichzeitig wandert mein Kopf im Atelier rum und plant und sucht und verwirft. Es ist so sinnlos! Eine Katze ist eins mit ihrem Tun.  Ich aber kann meinen Tag damit verbringen, mir vorzustellen, was ich tun werde oder nicht tun werde. Soll ich wegen der EU-Wahlen nach Athen fahren? Und wenn ja, welche Partei ist überhaupt wählbar? Wird es Krieg geben mit ihr? Ohne sie?  Es ist ein Elend.

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Überfahrt (Royuschs Fotoprojekt)

Ich sah eben bei Cynthia „Querfühlerin“ einen sehr schönen Eintrag zu Royuschs Fotoprojekt 2024. Zu Beginn des Monats gilt es, ein Wort zu erwürfeln und ein Foto dazu zu posten. Anstatt einfach einen Gegenstand abzulichten, hat Cynthia eine wunderbare Atmosphäre geschaffen, in der sich das flüchtige freundliche Jetzt mit Erinnerungen zu einem köstlichen Duft verbindet.

Ich hatte Lust, mich nun auch wieder zu beteiligen, stieg ins Atelier runter, nahm die ungleichen Würfel in die Hand und dachte, während ich auf ein zuvor gehängtes Aquarell schaute: Wie wärs mit „Überfahrt„? Denn das Boot auf dem Bild brachte uns vor vielen Jahren von der griechischen Insel Kos hinüber zur türkischen Küste, nach Bodrum (gr Halikarnassos). Schönste Erinnerungen verbinden sich damit! Und Überfahrten sind nun mal meine Passion.

Meine Würfel zeigten

Über hat 4 und Fahrt 5 Buchstaben. Passt! Na dann: Schifflein Ahoi! Mögen unsere Meere Meere des Friedens und der Verbindung bleiben, sein, werden!

Mehr Fotos von dieser Reise findest du hier. Und das Aquarell? Das hängt jetzt fein gerahmt an der Atelierwand und wartet auf Interessenten.

 

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In der Zeichenschule (9): neuer Anlauf mit Jünglings- und Pharaonenkopf

Gestern war die letzte Chance, im Mai noch einmal in der Zeichenschule zu zeichnen. Also fuhr ich hin, obgleich ich mich schachmatt fühlte. Ich holte mir eine Coca-Cola, dieses Gebräu, das mir in solche Fällen am ehesten auf die Beine hilft, aber die Schwäche hielt an. Hinzu kamen bald Schmerzen im Zeichenarm und im Rücken. Dennoch gab ich zweieinhalb Stunden lang nicht auf. Freundin Magda, die auch kam, massierte mir die Schultern, das half ein wenig. Wer meint, Zeichnen sei etwas, das einem in die Wiege gelegt wird – man hat es oder hat es nicht – , dem möchte ich widersprechen. Zeichnen ist Fleiß und körperliche Herausforderung.

Und was kam raus?

Der Jünglingskopf ging fast aus dem Eff-Eff. Sein Schattenbild deutete ich nur an, denn ich hatte es diesmal auf die Wiedergabe des „Pharao-Kopfes“ abgesehen.

Falsch, falsch!  Die Neigung des Kopfes stimmte nicht! Zum Vergleich ein Foto …

und die Überblendung, die ich zu Hause machte. Da sieht man auch, dass die Position des Jünglingskopfs gut getroffen ist, und das Spiegelbild, wenn auch zu groß, ebenfalls.

Zeichnung mit Überblendung

Ich schneide dann am Computer den Pharaokopf aus dem Foto aus und gebe ihm die Neigung, die er auf der Zeichnung hat. Und siehe da: die Proportionen sind gar nicht so verkehrt.

… mit an die Zeichnung angepasster Kopfstellung

Da der Kopf die falsche Neigung hat, wische ich die ausgeführte Zeichnung wieder weg und beginne von Neuem. Die spätere Kontrolle zeigt: es wird besser, bleibt aber falsch.

Zeichnung                                                               mit Fotoüberblendung

Also noch mal auswischen. Und messen, bis der Arm abfällt. Zeichnen. Und wieder auswischen… Es ist ein bisschen wie beim Parken: hast du einmal den falschen Winkel erwischt, geht es auch beim fünften Mal nicht. (Jedenfalls ist das bei mir so.)

 Zeichnung                                                               mit Fotoüberblendung

Zum Schluss nehme ich die Kohle quer und skizziere den Schattenkopf, ohne zu messen.  Für dieses Mal mache ich Schluss.

In der nächsten Woche werde ich einen neuen Anlauf machen. Solche Zeichnungen haben zwar keinen künstlerischen Wert, aber ich bin nicht willens, vor Schwierigkeiten aufzugeben. Da bin ich stur.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Fritzi in Aktion (Reimerei)

Ich, streng: Hast du den Wulfi* vom Bord geangelt?

Fritzi: Hab nur ein bisschen mit ihm gerangelt.

Ich: Zum Spielen hast du das Bällchen, nicht wahr?

Fritzi: Na meinetwegen, ist recht, geht schon klar.

Der Wulfi schaut zu, was die Fritzi da macht.

Ihm scheint fast, als ob im Geheimen sie lacht.

Fritzi: Das Spielen strengt an, jetzt brauch ich ne Ruh!

Und wie mir scheint, brauchst ne Ruhe auch du!

Am liebsten lieg ich ja auf deinen Füßen.

Das wars. Von Fritzi. Ich soll euch auch grüßen.

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* Wulfi ist ein Stoffhund, den mir eine liebe Freundin als Ersatz für Tito schenkte.

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Ersatzbilder

Heute fuhr ich zum Rahmenmacher, damit er die drei Bilder, die den Besitzer wechseln, aus den Rahmen nimmt und andere hineinsetzt. Aber so einfach, wie ich dachte, geht das nicht, denn die Bilderahmen sind fest vernagelt und verklebt. Wechselrahmen seien bei der Bildgröße und der Leistendicke nicht zu empfehlen, da instabil. Nun muss ich mich bis Samstag gedulden, bis ich die neu gerahmten Bilder in Händen habe und die anderen wegschicken kann. Aber zeigen kann ich ja schon mal, was ich ausgewählt habe.

Weil ich die Bildgröße berücksichtigen musste, war die Auswahl eng begrenzt.  An Stelle der „Cezanne’schen Landschaft“ wird nun ein sehr leichtes Blumenaquarell meine Bilderwand schmücken.

An die Stelle der beiden streng gebauten Landschaften mit hohen Pappeln …

treten zwei poetische, locker gemalte Landschaften.  Auch sie sind auf Samothrake entstanden. Im ersten Bild dominiert das für die Insel typische Weizengelb.

Das zweite Bild zeigt den Berg, der die Insel bis auf einen schmalen Küstenstreifen ausfüllt. Das große rot gedeckte Haus war unsere erste Bleibe, als wir vor ca 42 Jahren erstmals die Insel besuchten. Heute beherbergt es Personal des archäologischen Dienstes.

In dem Häuschen links im Bild gab es damals eine primitive Küche, in der frisch angelandeter Fisch gebraten wurde.  Nachts saß die Familie der Betreiber im Schein der einzigen Lichtquelle.

Die Pappel-Landschaft gibt es auch als Bleistiftzeichnung.

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Wenn es anders kommt, als man denkt

Ich bin kein großer Planer, weil es ja doch meistens anders kommt, als man denkt. Dennoch habe auch ich Vornahmen: heute wollte ich zur Zeichenschule und anschließend zum Paneurythmietanzen. Das erste fiel aus, weil sich eine Klientin zu einer Aufstellungssitzung ansagte – und das hat bei mir immer Vorrang -, das zweite, weil es regnete.

Und was bleibt? Eine hoch interessante und anstrengende Sitzung über drei Stunden, zu der sich zuletzt auch der Hund der Dame einfand. Er hatte keine Lust, länger im Auto zu warten. Ein kleines bisschen jagte er die Katzen durch den Garten, war aber ansonsten sehr brav. Er heißt übrigens Ariel, wie der Luftgeist Ariel im „Sturm“ (Shakespeare).

In der unerwartet frei werdenden Zeit suchte ich in meinen Mappen nach Bildern, die an die Stelle der nun an neue Besitzer gegangenen treten können. Da mir die Rahmen bleiben, musste ich im Format und in der Farbe passende Bilder finden. Keine ganz einfache Übung.

Die Bilder, die nun weggehen, sind:

Die, die an ihre Stelle treten, zeige ich ein anderes Mal. Bei dem Tempo, wie sich das Arsenal leert, werde ich wieder malen müssen, um die Lücken zu schließen. Aber werde ich es können?

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Tagebuch der Lustbarkeiten: neu gerahmte Bilder abholen

Heute habe ich die letzten neu gerahmten Bilder vom Rahmenmacher geholt, sie zu Hause aus der Zellophanhülle geklaubt und aufgehängt bzw ausgelegt. Dann betrachtete ich mein Werk, voller Zweifel, ob ich es mit der Rahmerei nicht übertreibe. Sind es die richtigen Rahmen? Weiße Wechselrahmen hätte ich am liebsten genommen, aber die konnte ich hier nicht finden.  Auch stellte ich fest, dass alle Interessierten das Bild gerahmt mitnehmen wollten.

Trotz aller Zweifel freue ich mich, und zwar nicht nur, weil die Bilder so doch etwas mehr hermachen, sondern vor allem, weil ich endlich mal etwas für sie getan habe. Sie lagen ja lange Jahre unbeachtet herum, weder ich noch sonst jemand betrachtete sie. Nun habe ich sie durch einen Rahmen „geehrt“. Das ist ein wenig wie eine Unterschrift, die besagt: dazu stehe ich nun.

Außerdem habe ich drei Bleistiftzeichnungen vom Thesseion rahmen lassen. Die habe ich in meiner allerersten Zeit gemacht, andächtig vor dem Tempel sitzend und hingebungsvoll zeichnend. Es sind drei gleich große Zeichnungen, aus unterschiedlichem Abstand gezeichnet.

Nun, das ist es vorerst. Jetzt mache ich erst mal ne Pause mit dem Rahmen und sehe zu, was ich vielleicht noch unter die Leute bringen kann.

 

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