Dank eurem Zuspruch!

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Keine Kunst am Sonntag und Blog-Pause.

Heute mittag wollte ich, um meinen Kopf ein wenig auszuruhen, der sich sehr gestresst anfühlte, nach Vravron fahren, wo ich im Oktober mit meinem Sohn war, und dort die Säulen und Skulpturen des Artemisheiligtums zeichnen, danach ein wenig allein am Meer spazieren. Doch ich kam nicht hin. Beim Abbiegen von der Hauptstraße irrte ich mich, nahm den Abzweigungspfeil für Vorfahrt – und knallte mit einem anderen Wagen zusammen, der tatsächlich Vorfahrt hatte. Wir stiegen beide aus und besahen uns den Schaden, der erheblich ist.

Also hieß es, auf die Polizei und die Leute von der Versicherung zu warten, den Wagen zu einem Stellplatz schleppen zu lassen (heute ist Sonntag), von wo er dann dieser Tage zu einer Werkstatt geschleppt wird.  Und selbst den Heimweg erst hoch oben auf dem Abschleppwagen, dann per pedes und schließlich per Taxi anzutreten, und den Hund spazieren zu führen, der schon lange zu Haus wartete, denn ich hatte ihn – ausnahmsweise – nicht mitgenommen.

Inzwischen kam auch mein Mann zurück vom Besuch bei seinem kleinen Bruder. Der war vor einem halben Jahr an Rachen-Krebs erkrankt und galt nach zwei OPs und Chemo als unheilbar. Vor einer Stunde starb er. Dimitris wurde 67 Jahre alt. Ich weine, was sonst? Bitte keine Mitleidsworte. Es ist wie es ist. Mir ist weiter nichts passiert.

Aber ich brauche eine kleine  B L O G P A U S E . Habts gut und passt auf euch auf! Ich melde mich bald zurück. Gerda

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Waldfotos und Waldskizzen (3)

Ich hoffe, es wird euch hier auf meinem Blog nicht zu eintönig: Tagaus, tagein Waldskizzen. Doch wie kann ich es ändern? Bäume und Wege Skizzieren ist nun mal das, was ich seit drei Tagen tue, wenn ich mit meinem Hund in unseren Stadtwald ziehe. Und es kann noch eine Weile so weitergehen. Denn es macht mir verdammt viel Spaß. Ich sehe meinen Wald mit frischen Augen, seit ich mich abmühe, ihn zu zeichnen. Um euch aber nicht zu überfordern, stelle ich auch die Fotos dazu, die ich heute machte und die natürlich viel eindrucksvoller sind als meine Bleistiftskizzen. Vor allem aber sind sie schneller gemacht.

Immer schon faszinieren mich die Stämme, die im Gegenlicht harte Rhythmen gegen den Himmel spielen, die im Waldschatten wie Orgelpfeifen tönen, die sich, wenn die Sonne niedrig steht,  in einer herrlichen Licht-Dunkel-Harmonie verbinden. Immer schon freue ich mich an den rauen und glatten Oberflächen der Stämme, den weiten Durchblicken über die sich wie atmend hebenden und senkenden Wiesen aus Frauenmantel, die finsteren Tore, die sich in der Wand des Pinienwaldes öffnen. Die Kraft der mächtigen Stämme, das Sich-Verzweigen und dem Himmel sich Öffnen, dann wieder das zarte spröde Gezweig, das Lichtspiel auf den Wiesen, die Wege, mal sich schlängelnd, dann als breite Schneise….

Aber wie diese Musik, wie all diese Schöne zeichnen? Ich tue es, so gut ich es vermag, und gewinne dadurch einen neuen Zugang zu meinem Wald. Schritt vor Schritt. Solange das Wetter und meine Kräfte es zulassen.

 

Heute also das dritte Mal Waldskizzen. Mein neuer Block hat die Größe 20x30cm.

 

 

 

 

 

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Mutmaßungen über das Deutschsein, Advent bei Frau Graugans

24 Tage – ein Adventskalender der besonderen Art. Auch ich habe mich dran gewagt und habe meinen Beitrag zu Frau Graugans‘ mutigem Projekt: „Mutmaßungen über das Deutschsein“ geliefert.

24 T. – Mutmaßungen über das Deutschsein, Tag 4 #Gerda Kazakou

Schwierig fand ich das Schreiben. Welchen Akzent sollte ich setzen? Wollte ich dies Thema leichtfüßig daher kommen lassen, mit Anekdoten oder Zitaten? Ich fand, als ich den Text verfasste, eins bei Bloggerfreund Glumm, das ich mir notierte:

„Wir Deutsche sind ein Volk, das man mit Geld überfallen und ruhiggestellt hat. Darüber haben wir unsere alten Riten vergessen, etwa das Anpflanzen von Wacholder auf den Gräbern unserer Ahnen. Reinigendes desinfizierendes Wacholder. Auf dass es den Toten beistehe.“ https://glumm.wordpress.com/2018/11/23/solange-man-mich-nicht-toetete-war-mir-alles-recht/

Da dachte ich mir: Seit vierzig Jahren lebst du nicht mehr in Deutschland, du weißt doch gar nicht Bescheid, was die Leute da grad bewegt. Guck doch mal, was die anderen so schreiben über das Land,  in dem du geboren wurdest und in dem du aufgewachsen bist, und das so ziemlich alles, was in deinem Kopf und Herzen vorgeht, eingefärbt hat. Was haben die, die dort täglich leben, grad jetzt dazu zu sagen? Also guckte ich unter 25.-26.November und fand zB dies bei „Denkmuff“:

„Dieser stechend scharfe Geruch, S-Bahn Frankfurter Allee
Rigaer Straße! Sehenswürdigkeiten auf paar hundert Metern: ein abgelegter Hoody,
herrenloses Essen auf dem Tisch vorm Imbiss, eingetütet, erkaltet, wischen
Hundekotbeutel durchs Bild, hingefläzte
Kartonagen. Gekralle von Tauben vom Sims herab. Nebelkrähen.
Eine Wanne steht da immer. Ist was los, gibt was zu gucken.
Dann paar Stufen ins Atrium, „Arcadia”
Eigenwerbung: Wohlfühlhotel  http://denkmuff.wordpress.de/2018/11/25/zur-arbeit/

Und dies so ganz andere bei Katrin Musikhai:

Am Freitagnachmittag gab es ein wunderschönes Konzert im Gerhard Tersteegen Haus. Zwei Sopranistinnen, Camilla Bachus und Brigitte Storz und ein Tenor, Arno Willms, wunderbar einfühlsam begleitet von Hans-Walter Slembeck am Klavier musizierten für uns zum Herbstausklang. http://musikhai.com/2018/11/25/melodien-zum-herbstausklang/

Und diese Berliner Szene fand ich bei tikersherk:

Ich schaue ans andere Ende der Straße, wo der riesige Hölzfäller, die Axt lässig geschultert, auf seinem Sockel steht und gen Westen schreitet. Dicke Schneeflocken wehen ihm ins bärtige Gesicht. Ein amerikanischer Straßenkreuzer schiebt sich von links ins Bid und kommt vor meinem Haus zum Stehen. Die Tür des Wagens öffnet sich, eine Frau steigt aus. Sie trägt eine dicke Daunenjacke mit Fellkapuze. https://kreuzbergsuedost.wordpress.com/2018/11/26/watch-out-birdersdelight/

und jenes ruhige innige Bild in Ulli Gaus Cafe Weltenall:

Die langen Abende laden ein zu lesen, Tee zu trinken, Bilder zu gestalten, Kerzen anzumachen, zu schreiben oder im musikalischem Erinnerungsarchiv zu kramen. https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/26/lange-abende/

Und bei Fräulein Read-on las ich am selben Tag von einem Telefonat zwischen ihr und einem Mann, der „jüdischer aussieht“ als sie selbst:

Der G. wohnt in meiner Berliner Wohnung.

Der G. sagt: „Ich muss Dir etwas erzaehlen.“

„Ein Mann saß mir gegenüber. Ganz unauffällig sah er aus der Mann.

Er las er in der Zeitung und ich sah aus dem Fenster.“

„Ganz unverhofft“, sagt der G., beugt der Mann sich nach vorn, zu mir herüber, erst dachte ich der Mann wolle etwas aufheben oder sich die Schuhe zuschnüren.

Aber dann sagte er: „Mensch, was machen Sie denn, wenn jetzt die Nazis wiederkommen?“

https://readonmydear.com/2018/11/26/sonntag-23/

Nachdem ich all das gelesen hatte, sagte ich zu mir: Am besten ist, du schreibst jetzt einfach mal runter, was du heute so auf dem Herzen hast. Morgen siehst du es vielleicht ganz anders.

Schau doch mal bei Frau Graugans vorbei. Vielleicht möchtest du dort auch kommentieren.

Ein schönes 2. Advent-Wochenende!

 

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Spaziergang im Stadtwald – Fotos und Skizzen

Schön war es wieder in unserem Stadtwald. Es dämmerte bereits – eine Stimmung, die ich besonders liebe. In meinem diesmal etwas größeren stabilen Zeichenblock (20×30) kamen wieder ein paar Skizzen zusammen, die für mich von Interesse sind, denn ich probierte verschiedene Herangehensweisen aus: Umriss, andeutende Linien, Helldunkel, .

Und noch eine Skizze von Stämmen mit leichter Bearbeitung.

 

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Waldfotos

Ein bisschen habe ich heute auch im Stadtwald fotografiert. Ich zeige die Fotos getrennt von den Bleistiftskizzen, denn es handelt sich um eine andere Sichtweise. Ich zeichne deshalb nie nach Fotos und kann Zeichnungen nach Fotos auch nicht viel abgewinnen. Das bedeutet nicht, dass ich nicht einige der Motive, die ich fotografierte, auch gern gezeichnet hätte. Aber was sollte ich tun? Mein Hund Tito hat nicht unendlich viel Geduld mit mir. Vielleicht morgen?

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Waldskizzen (2)

Auch heute nahm ich mein Skizzenbuch mit zum Spaziergang im Stadtwald Syngrou. Beim Zeichnen  konzentrierte ich mich vor allem auf die Zypressen. Zwischendurch nieselte es leicht. Mir gefällt solches Wetter, denn es hebt die Farben und taucht den Wald in ein geheimnisvolles Licht.

 

 

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Waldskizzen

Heute nahm ich mein in Italien begonnenes Skizzenbuch mit auf den Hundespaziergang im Stadtwald. Ein wenig nervig war es, im flexiblen Büchlein im Stehen zu skizzieren, immer mit einem Auge beim Hund, damit er sich nicht allzu weit entfernt. Ich hätte gern mehr Ruhe gehabt. Aber auch so machte es Spaß und ich freue mich, dass ich es versucht habe. Bitte anklicken.

 

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Gebt Europa eine Chance!

Ich denke, es ist an der Zeit, diesen Eintrag zu rebloggen. Ich schrieb ihn im Juli 2015, als Griechenland kurz vor dem Rausschmiss aus der EU stand, weil der Staat sich allzu hoch bei europäischen Banken (vor allem französischen und deutschen) verschuldet hatte und in der beginnenden Rezession nicht mehr in der Lage war, diese Schulden zu refinanzieren. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Inzwischen haben die Briten, aus anderen Gründen, gegen die EU votiert. Italien, ohne das Europa ein Schmarren wäre, wird von den Brüsseler Herrschaften wie ein Paria behandelt, Polen und Ungarn driften ab, die „Reststaaten“ des ehemaligen Jugoslawien – Serbien, Bosnien-Herzegovina usw – sind Niemandsland, und von Russland redet man, als ob es eine ferne asiatische Despotie und nicht die Heimat von Dostojewski, Tolstoi, Tschechov, Gogol, Schostakovitsch, Rimsky-Korsakov, Stravinsky, Skjabin, Chagall, Maria Ender, Kandinsky, Rodtschenko ………………………… wäre.
Gebt Europa eine Chance! Für mich bedeutet es, dass wir uns besinnen auf das, was Europa zur Menschheitsentwicklung beigetragen hat. Vielleicht habt ihr Lust, diese Leistung der europäischen Kultur zu benennen und in Worte zu fassen, bevor sie dem materiellen Kalkül ganz zum Opfer fällt. Europäersein – was bedeutet es für dich?

Avatar von gkazakouGERDA KAZAKOU

Diesen Bildbeitrag habe ich unter dem Titel „Give Greece a Chance“ schon einmal veröffentlicht. Das Material habe ich inzwischen mehrmals neu verbaut – zuletzt in „Auf zum letzten Duell“. Ihr werdet einige der Schnipsel wieder entdecken.

Gice Greece a chance!

Warum nun nicht mehr der Titel „Give Greece a chance“, sondern „Gib Europa eine Chance“?  Was ist Europa? Den Begriff „Europa“ haben die Griechen erstmals geprägt, als sie sich gegen das despotische Persien wehrten (Perserkriege. Herodot benutzte als erster den Begriff). „Europa“ („die Schöngestaltige“) – das war das aufkommende Wir-Gefühl der freien Menschen, die nicht mehr willenlose Spielsteine auf größeren Schachbrettern sein wollten. Die „europäischen Werte“ sind Menschheitswerte. Sie beinhalten alles das, was uns von der Barbarei trennt. –

IMG_3007  IMG_3013

Angriffe auf dieses „Europa“ gab und gibt es vor allem von Innen. Die Barbarei des deutschen Überlegenheitswahns hat Europa fast zerstört. Als Griechenland seinen Antrag auf EOK-Mitgliedschaft stellte, zögerte der…

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Tagtägliche Zeichnung: Jedes WOrt ein Ort, von dem eine Reise beginnen kann

Ulli schreibt zu ihrem letzten Sonntagsbild über Orte.  Ihren Text variierte ich im Kommentar, indem ich vor jeden „Ort“ ein W setzte. Es entstand folgender Text: „WOrte also – Begegnungsworte, ein geweihtes WOrt, auch ein gesegnetes und nicht zu vergessen ein entweihtes WOrt. WOrte, die vorüber ziehen, andere, die festhalten, laute und leise WOrte, Heimatworte, versunkene WOrte, wachsende WOrte und verlassene WOrte. …“ Jedes Wort ein Ort, von dem eine neue Reise beginnen kann.

Dabei dachte ich auch an Frau Wildgans: Fordert ihr „Wort des Tages“ nicht täglich zu einer solchen Reise auf? Und so schlug ich in ihrem Blog nach, stieß auf das Wort Halbschuhe und las in den Kommentaren eine Menge Geschichten. Ich zitiere:

Wildgans: „Kind, du brauchst mal wieder ein paar gute Halbschuhe – oh, nein, es ging wieder ins Geschäft mit diesen Tiroler Tretern mit den Ledersternchen am Schnürriemen. Warum bekam ich keine Ballerinas, wie die Elisabeth in meiner Klasse, warum keine Mokassins, wie die Karin-Elsbeth sie hatte – am liebsten wären mir eh Gummistiefel gewesen oder Lackschuhchen, dazu die weißen Knie….ach, hach.“

frauke: „…da fällt mir ein:halbschuhe waren bei uns bundschuhe,seitlich geschnürt,rotbraun, grün umnäht mit lederpaspelband…und dazu die natürlich ledernde bundhose und ein zünftiger anorak-und das IMMER-bei ausflügen in die natur, aber auch in der schule … da kommen sehr gemischte gefühle mit hoch…um die liebe zur natur bin ich sehr dankbar!“

tikerscherk: „Halb Schuhe, halb Hufe. Zentaur.“

Hauptschulblues: „Barfuß, Halbschuhe und Winterschuhe, das reichte übers Jahr.

sabeth47: „Sie mussten lange halten und ich hasste sie ebenso wie die darin zu tragenden Einlagen. Als gutes Beispiel zeigte Vater seine Schuhe vor, schau, fünf Jahre alt, alles blitzblank und intakt. – Und meine dagegen? – Vater fuhr Auto. Ich hatte einen Schulweg von einer knappen Stunde. Aber später habe ich mich an Ballerinas und Stöckelschuhen schadlos gehalten, auch auf dem Schulweg.“

Und ich? Ich zog mir die Stiefel aus, die ich heute wie meistens trug, stellte sie vor mir auf und zeichnete sie ab. Und dachte dabei an all die Schuhe, ob nun Sandalen, Halbschuhe, Latschen oder Stiefel, ja, auch vorn spitz zulaufende Stöckelschuhe mit Pfennigabsätzen waren dabei, die in meinem Leben eine Rolle spielten. So viele Wege, so viele Reisen.

Gern hätte ich auch den Zentaur gezeichnet, den tikersherk erwähnt, denn ich habe eine große Liebe zu ihm. Immerhin gibt es ihn schon als Legebild. Heute wurde es bloß ein Paar Stiefel, das ich auch sehr liebe. Und was heißt „bloß“? Hat van Gogh nicht mehrfach dieses Motiv gemalt und eine heiße kunstphilosophische Diskussion über seine Stiefel entfacht?

Hier nun noch mal meine Stiefel als Foto und drei Bearbeitungen der Bleistiftzeichnung.

Ein Wort – der Beginn einer Reise in die Erinnerung, in die Fantasie.

 

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