Mutmaßungen über das Deutschsein, Advent bei Frau Graugans

24 Tage – ein Adventskalender der besonderen Art. Auch ich habe mich dran gewagt und habe meinen Beitrag zu Frau Graugans‘ mutigem Projekt: „Mutmaßungen über das Deutschsein“ geliefert.
https://www.graugans.org/24-t-mutmassungen-ueber-das-deutschsein-tag-4-gerda-kazakou/

Schwierig fand ich das Schreiben. Welchen Akzent sollte ich setzen? Wollte ich dies Thema leichtfüßig daher kommen lassen, mit Anekdoten oder Zitaten? Ich fand, als ich den Text verfasste, eins bei Bloggerfreund Glumm, das ich mir notierte:

„Wir Deutsche sind ein Volk, das man mit Geld überfallen und ruhiggestellt hat. Darüber haben wir unsere alten Riten vergessen, etwa das Anpflanzen von Wacholder auf den Gräbern unserer Ahnen. Reinigendes desinfizierendes Wacholder. Auf dass es den Toten beistehe.“ https://glumm.wordpress.com/2018/11/23/solange-man-mich-nicht-toetete-war-mir-alles-recht/

Da dachte ich mir: Seit vierzig Jahren lebst du nicht mehr in Deutschland, du weißt doch gar nicht Bescheid, was die Leute da grad bewegt. Guck doch mal, was die anderen so schreiben über das Land,  in dem du geboren wurdest und in dem du aufgewachsen bist, und das so ziemlich alles, was in deinem Kopf und Herzen vorgeht, eingefärbt hat. Was haben die, die dort täglich leben, grad jetzt dazu zu sagen? Also guckte ich unter 25.-26.November und fand zB dies bei „Denkmuff“:

„Dieser stechend scharfe Geruch, S-Bahn Frankfurter Allee
Rigaer Straße! Sehenswürdigkeiten auf paar hundert Metern: ein abgelegter Hoody,
herrenloses Essen auf dem Tisch vorm Imbiss, eingetütet, erkaltet, wischen
Hundekotbeutel durchs Bild, hingefläzte
Kartonagen. Gekralle von Tauben vom Sims herab. Nebelkrähen.
Eine Wanne steht da immer. Ist was los, gibt was zu gucken.
Dann paar Stufen ins Atrium, „Arcadia”
Eigenwerbung: Wohlfühlhotel  http://denkmuff.wordpress.de/2018/11/25/zur-arbeit/

Und dies so ganz andere bei Katrin Musikhai:

Am Freitagnachmittag gab es ein wunderschönes Konzert im Gerhard Tersteegen Haus. Zwei Sopranistinnen, Camilla Bachus und Brigitte Storz und ein Tenor, Arno Willms, wunderbar einfühlsam begleitet von Hans-Walter Slembeck am Klavier musizierten für uns zum Herbstausklang. http://musikhai.com/2018/11/25/melodien-zum-herbstausklang/

Und diese Berliner Szene fand ich bei tikersherk:

Ich schaue ans andere Ende der Straße, wo der riesige Hölzfäller, die Axt lässig geschultert, auf seinem Sockel steht und gen Westen schreitet. Dicke Schneeflocken wehen ihm ins bärtige Gesicht. Ein amerikanischer Straßenkreuzer schiebt sich von links ins Bid und kommt vor meinem Haus zum Stehen. Die Tür des Wagens öffnet sich, eine Frau steigt aus. Sie trägt eine dicke Daunenjacke mit Fellkapuze. https://kreuzbergsuedost.wordpress.com/2018/11/26/watch-out-birdersdelight/

und jenes ruhige innige Bild in Ulli Gaus Cafe Weltenall:

Die langen Abende laden ein zu lesen, Tee zu trinken, Bilder zu gestalten, Kerzen anzumachen, zu schreiben oder im musikalischem Erinnerungsarchiv zu kramen. https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/11/26/lange-abende/

Und bei Fräulein Read-on las ich am selben Tag von einem Telefonat zwischen ihr und einem Mann, der „jüdischer aussieht“ als sie selbst:

Der G. wohnt in meiner Berliner Wohnung.

Der G. sagt: „Ich muss Dir etwas erzaehlen.“

„Ein Mann saß mir gegenüber. Ganz unauffällig sah er aus der Mann.

Er las er in der Zeitung und ich sah aus dem Fenster.“

„Ganz unverhofft“, sagt der G., beugt der Mann sich nach vorn, zu mir herüber, erst dachte ich der Mann wolle etwas aufheben oder sich die Schuhe zuschnüren.

Aber dann sagte er: „Mensch, was machen Sie denn, wenn jetzt die Nazis wiederkommen?“

https://readonmydear.com/2018/11/26/sonntag-23/

Nachdem ich all das gelesen hatte, sagte ich zu mir: Am besten ist, du schreibst jetzt einfach mal runter, was du heute so auf dem Herzen hast. Morgen siehst du es vielleicht ganz anders.

Schau doch mal bei Frau Graugans vorbei. Vielleicht möchtest du dort auch kommentieren.

Ein schönes 2. Advent-Wochenende!

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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14 Antworten zu Mutmaßungen über das Deutschsein, Advent bei Frau Graugans

  1. Ulli schreibt:

    Ich habe gerade eben meinen Kommentar für dich „drüben“ gelassen. Hier bedanke ich mich für die Links, die unterschiedlichen Sichtweisen zeigen. Schmunzeln muss ich über deine Wahl von meinem Teeabend mit Musikerinnerungen, ob das nun Deutschsein heißt 😉 – was machen denn die Griech*innen, wenn nasskaltes Wetter ist und früh dunkel?
    Apropos Griech*innen, mir geht noch die Anteilnahme, ihr Sichberühren- und bewegenlassen nach, im Kontrast dazu echauffieren sich die Deutschen wohl eher und schneller?

    Gefällt 4 Personen

    • gkazakou schreibt:

      Liebe Ulli, ich hab halt genommen, was an dem Tag aktuell war. Und so ein Abend wie deiner ist schon was Deutsches und Skandinavisches – soweit ich das beurteilen kann. Frühe Dunkelheit, sich Zurückziehen, Alleinseinwollen oderauch sich mit dem Alleinsein gut fühlen und nicht depressiv werden, nicht rumzutelefonieren oder ein Taxi zu bestellen, um dahin zu fahren, wo sich die „parea“ (Freundesgruppe) trifft , wo man dann mit Hallo begrüßt wird und erleichtert aufatmet – das ist jedenfalls nicht besonders griechisch.

      Bei dem Wort „syn-kinisi“ ging es mir vor allem um den unmittelbaren Wortsinn, der bedeutet: Mit-Bewegung. Was im eigenen Land geschieht, bewegt den einzelnen Menschen mit, er leidet, freut sich, ist stolz, ist entsetzt, beschämt…. Das eigene Land ist insofern eine Erweiterung der Familie, bei der das ja auch geschieht: es lässt dich nicht gleichgültig, sondern es berührt dich, „bewegt dich mit“, wenn deinem Bruder etwas zustößt, selbst wenn du keine guten Erinnerungen an den Bruder hast.
      Sich echauffieren ist dann die Folge des Berührtseins. Über griechische Verhältnisse echauffiere ich mich nicht so wie über deutsche, obgleich ich schon länger hier lebe als dort. Ich schmunzle, mache eine Bemerkung, zucke die Achseln, wende mich ab. Es ist nicht meins im selben Sinne wie das Deutsche, das mich ganz schön fuchtig machen kann. .

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  2. Mitzi Irsaj schreibt:

    Eine sehr gute und sehr lesenswerte Sammlung auf Frau Graugans Blog. Ich werde noch weiter stöbern. Schön dass ich durch dich darauf aufmerksam geworden bin.

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  3. Agnes Podczeck schreibt:

    Ich war schon Ullis Link zu dem wirklich interessanten Projekt gefolgt; das Thema hat ja auch mich schon immer umtrieben. In einem kurzen Kommentar könnte ich meine vielen Gedanken gar nicht darlegen, nochzumal sich das Schreiben für mich derzeit wieder recht zäh anfühlt. Eines Tages kann ich mich dann mal zu einem längeren Beitrag aufraffen, auch wenn bis dahin noch viel Zeit vergehen mag.
    Herzliche Grüße
    Agnes

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  4. ann christina schreibt:

    Dein Artikel bei Frau Graugans zeigt schön, wie kompliziert und weit das Feld ist, das „Deutsch-Sein“ bedeutet, wie man als deutsch Seiender damit hadert und doch gleichzeitig dankbar ist, die Nationalität eines funktionierenden Staates zu haben.
    Was in Deutschland heute meiner Meinung nach fehlt ist der Blick von außen, den Menschen haben, die entweder nicht dort leben oder sich nicht zugehörig fühlen. Er dürfte viele Deutsche demütiger und dankbarer machen für all die Arbeitskraft und das große Verzeihen, das ihnen in den letzten 70 Jahren von ihren Nachbarn widerfahren ist. Und in Demut und Dankbarkeit könnte man sich vielleicht auch irgendwann selbst verzeihen, sich selbst erlauben, nicht mehr nur schrecklicher Täter, sondern in vielen Aspekten auch selbst Opfer gewesen zu sein und sich gegenseitig mit den anderen Opfern trösten. Sich selbst und auch anderen Wiedergutmachung zugestehen. Begreifen, dass es nicht nur Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Opfer und Täter gibt, sondern das alles Sein zwischen diesen Polen mäandert. Tja, ein weites Feld… Ein schönes Wochenende wünsche ich dir!

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Ann Christina, das ist wieder so ein wundervoller Kommentar von dir. Mir selbst verzeihen – vielleicht ist das nicht das richtige Wort, denn ich habe mir ja persönlich nichts zuschulden kommen lassen. Und den Tätern zu verzeihen, steht mir nicht zu, denn mir ist ja nichts Schlimmes durch sie widerfahren. Im Gegenteil, ich bin als Deutsche von arischen Eltern geradezu ein Vorzeigeexemplar des deutschen Wahnsinns und natürlich von Ausrottung verschont geblieben.
      Aber es ist so, wie du sagst: ich habe von vielen, die wirklich betroffen waren durch das, was im deutschen Namen durch Europa wütete, Großmut erlebt. In vielen Ländern, auch in Israel, das ich 1967 besuchte – hat mir dies großmütige „aber du kannst doch nichts dafür, Kind“ sehr geholfen in meiner Trostlosigkeit. Und ich will es warmen Herzens annehmen, wo es mir begegnet. Einklagen aber will ich es nicht. Verzeihen ist eine freiwillige Tat des Opfers, jedes Einzelnen.

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      • ann christina schreibt:

        Großmut ist genau das richtige Wort, die anderen Länder und Völker Europas waren und sind voller Großmut, was Deutschland, das deutsche Volk und seine Vergangenheit betrifft. Ich spreche hier natürlich verallgemeinernd, aber im Allgemeinen stimmt es ja auch.
        Das mit dem Verzeihen meinte ich eher in Bezug auf die deutsche Gesellschaft, nicht auf den einzelnen Deutschen. Das große Verbrechen des Holocaust und der industriellen Vernichtung von Menschen kann nicht verziehen werden, aber die Vergangenheit an sich, die Tatsache, dass die deutsche Gesellschaft in der Vergangenheit furchtbare Fehler begangen hat, darf sie sich heute, nach drei Generationen, denke ich, verzeihen. Und auch beweinen, was sie selbst verloren hat durch diese Fehler, was sie sich selbst angetan hat.
        Letzteres würde auch besser vor neuen Fehlern (wie den „neuen Rechten“) schützen. Ein Mensch, der sich selbst nicht vergeben kann, wird krank. Ich denke, eine Gesellschaft auch. Vergebung kann natürlich nie Vergessen bedeuten.

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  5. elsbeth weymann schreibt:

    Liebe Gerda, SEHR bewegt und angeregt habe ich deinen Artikel gelesen. !!! Danke von Herzen ! auch für den notwendigen und treffend überblickenden Ausflug in die Geschichte. Ja, was ist das– Deutschsein ?Als Jugendliche und noch als Studentin war mein Lebensgefühl : „ich bin Europäerin, Weltbürgerin“..Während meines Auslandsstudienjahres in Griechenland wurde ich mal für eine Schweizerin, mal für eine Dänin gehalten…und : DAS war mir dann erstaunlich überhaupt nicht recht ! Eine wichtige Erfahrung, die nicht meinen Vorstellungen entsprach.(Soviel zum Weltbürger)… Deutschsein verbinde ich mit deutscher Geschichte, sehr selbstverständlich und bitter auch mit der Nazizeit. Und da gefällt mir als Haltung, was du von den Griechen schreibst -sich “ mitbewegen, berühren“ lassen. Ansonsten ist für mich Deutschsein verbunden mit deutscher Sprache(!!!),Literatur, Musik, Kunst überhaupt. Und genau an diesen Punkten weitet es sich , wird „Weltkultur“ -auch und mit all der vielen Schichten von nicht-deutschen Einflüssen, Verwebungen,die du ja aufzählst.
    Nur ein Beispiel : mich hat immer berührt, dass die junge, neue deutsche Literatur nach dem Zusammenbruch der Nazizeit in einer wesentlichen Strömung sich als „Kahlschlag-Literatur“(1947) verstand:Weg mit Schönheit und Tiefsinn(!!), hoher Bildung, die nicht vor der Nazibarbarei schützen konnte.Und dann kommen junge jüdische Dichter, Dichterinnen wie Rose Ausländer, Paul Celan, Nelly Sache, Ilse Aichinger u.a….und knüpfen an— UND schaffen eine neue, bewusst deutsche (!) Sprache- mit einem ganz anderen Ton, anderen Qualitäten —aus, mit der „Sprache der Mörder“.

    Und so bewegt mich heute, wie junge Schriftstellerinnen wie Katja Petrowskaja (Ukraine ) oder Marica Brodrozic (Kroatien) , Abbas Khider (Irak), Nino Haratischwilo (Georgien )u.s.w….u.s.w., die alle auf Deutsch schreiben, weil sie -nach eigenen Aussagen–in dieser Sprache leben, denken, träumen. Die nicht aus ihren Muttersprachen übersetzen, sich “ in zwei Welten beheimatet fühlen“ .(Aussage der deutschen und kurdischen Jesidin Düzen Tekkal) Sicher ist die Sprache nur ein Teil des Deutschseins. Aber doch ein wesentlicher, der bis in Feinheiten und Vielschichtigkeiten des Ausdrucks, ja der Gestik geht.
    Frage: ist Deutschsein— seiner Anlage nach –überhaupt nicht biologisch, genetisch zu verstehen?Keine Ahnung….
    Herzlich,
    Elsbeth

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Elsbeth, welch schöner weit ausholender Kommentar! Als Griechenlandfreundin kennst du sicher die Definition dessen, was „Griechischsein“ bedeutete: sich als Grieche, als Griechin zu bekennen. Wer das tat, WAR Grieche. Mit Blutslinien und Glaubenssätzen hatte das nichts zu tun, wohl aber mit Sprache und Bildung. Diese Art, sich als Mitglied eines Volkes zu erklären, hatte damals, in der Zeit der Osmanischen Herrschaft, allerdings keine unbedingt angenehmen Folgen. Später war dann der Besuch der griechischen Bildungseinrichtungen ausschlaggebend – und ist es im Prinzip bis heute – , denn das beweist, dass ein Kind und seine Eltern bestrebt sind, das Griechentum zu verstehen und für sich zu adoptieren. So wurden alle fünf Mitglieder der albanischen Roma-Familie, die ich ein wenig betreue, inzwischen Griechen (die Kinder besuchten das Gymnasium), sie mussten allerdings recht hohe Gebühren bezahlen. (υπηκοότητα)
      Daneben gibt es eine andere Form der Zugehörgkeit zum Griechentum, die Vererbungslinie. Niemand geht seiner griechischen Nationalität verlustig, auch wenn er seit Generationen im Ausland lebt. Er kann sie jederzeit zurückerhalten, wenn er den Antrag stellt. Das ist bei einem Auswandererland, bei dem die Hälfte seiner Menschen im Ausland leben, verständlich (Ιθαγένεια)
      Inzwischen werden die beiden Ausdrücke – ithagenia (die Zugehörigkeit zum Volk durch die Blutslinie) und Ypekootita (erworbene Zugehörigkeit) juristisch nicht mehr unterschieden.

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  6. kowkla123 schreibt:

    ich habe im Moment noch mit den Folgen meines Herzinfarktes zu tun und beschränke mich da auf das Hineinschauen, lesen und ab und an kommentieren, hab einen schönes Wochenende auch wenn das Wetter nicht so toll ist.

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  7. www.wortbehagen.de.index.php schreibt:

    Ich bin scheinbar zu langsam, um zu allen Blogs zu kommen, in die ich gerne reinspitzen würde. Ich schaffe es leider nicht. Dieses DeutschSein Projekt von Graugans klingt sehr interessant und interessiert mich natürlich auch . Was ich nun von Dir hier lese, ist schon ein winziger Einblick ins Thema, aber ein Schnipselchen nur, nicht mehr. Es ist so vieles, was uns auszeichnet und so vieles, was anders sein könnte.
    Das Zurückziehen am Abend und die gemütlichen Stunden beim Schein von Kerzen und Tee sind vielleicht wirklich ein Teil des Deutschseins, ist es aber das Schwere auch, das so überaus Ernsthafte? Sind wir nicht angeblich mit totaler Pünktlichkeit ausgestattet und dafür bekannt, sehr zuverlässig zu sein? Aber da sind die vielen anderen, die es nicht sind. Was ist mit denen? Sind es keine *echten* Deutschen?
    Ist nicht jeder Deutsche angeblich in einem Verein? Mindestens einem? Essen nicht alle Deutschen am liebsten Kartoffeln?
    Es ist ein schwieriges Thema, liebe Gerda, und ich muß einfach die Zeit finden, in dieses Projekt mal reinzuschauen…
    Liebe Grüße und eine gute Nacht für Dich

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