Category Archives: Dichtung

Louise Glück: „Landscape“, mit zwei Kohlezeichnungen (Wolkenbilder, Archiv)

Ich habe eben gelesen, dass die große Dichterin Louise Glück am 10. Oktober dieses Jahres gestorben ist. Geboren wurde sie im Jahr 1943. In Jahr 2020 wurde sie mit dem Nobelpreis geehrt. Ihr Gedicht „Landscape“ mag für viele stehen. Ich … Weiterlesen

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Webkunst (kleine Beobachtungen)

Mich umgeben eine Menge Gewebe, und selten mache ich mir Gedanken darüber, wer die Muster wohl entwickelt, wer sie dann wie umgesetzt hat. Die KünstlerInnen sind namenlos, die ArbeiterInnen an ihren inzwischen sicher weitgehend automatisierten Webstühlen sowieso.  Zum Beispiel meine … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Septemberlicht

Im Septembermeer zu schwimmen, ist purer Genuss. Heute war das Meer sehr still und durchsichtig, doch dann kam ein Wind auf und es färbte sich kräftiger blau ein. Der Maulbeerbaum auf der Terrasse der Taverne verliert erste Blätter. Ich hebe … Weiterlesen

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Legebild des Tages: Mythen (aus dem Archiv)

Ich fühle hier in Griechenland den Atem der Mythen ständig in meinem Gesicht. Ich mag das, es belebt mich, bringt mir Schichten in mir selbst zu Bewusstsein, die sich tief im Unbewussten als Archetypen abgelagert haben. Es ist das abendländische … Weiterlesen

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abc-etüde: Prognosen oder Das Schicksal des Kroisos (ungereimte Kata-Strophen in gebundener Form)

Deine Wörter, liebe Christiane, haben mich zu einem Umweg in die Vergangenheit verleitet, um in die Zukunft zu blicken. Die Episode, auf die die Kata-Strophen anspielen, findet sich in Xenophons Darstellung über den Aufstieg und die Niederlage des lydischen Königs … Weiterlesen

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Lob des Herbstes (digitale Spielereien)

Das „frühherbstliche“ Bild, das ich heute mit dickem Borstenpinsel, Pigmenten und Kleister auf eine Leinwand malte, habe ich mit einem gestrigen Foto des Mondes hinter Wolken überblendet. Hier die beiden Originale. Vom Foto benutzte ich nur den zentralen Teil. Je … Weiterlesen

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„Taubenblau“ – eine Erbsengeschichte. (Impulswerkstatt, Nachzügler)

In deiner Zusammenfassung des Monats August, liebe Myriade, fragtest du dich, warum kaum jemand die Rahmen aufgegriffen hatte (Erbsen, Spinat, „vergraben sollte sie werden“). Ich kommentierte: Da gibts noch etliches nachzulesen! Dabei fällt mir auf, dass das eine Erbsengeschichte werden … Weiterlesen

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Etüdensommerpausenintermezzo: Tanz ums Sommerloch (Kata-Strophen)

Diese Etüde schrieb ich sozusagen auf dem letzten Loch pfeifend für Christianes Etüdensommerpausenintermezzo. Zu bedienen waren sieben von zwölf Wörtern, als da wären: Apfelkompott, Dürre, Gitarre, Häkeljacke, Hühnergott, Johanniskraut, Kugelfisch, Malheur, Schaumkrone, Sense, Stallknecht,  Wasserflasche.   Tanz ums Sommerloch. Kata-strophischer … Weiterlesen

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Faselei (Bild und Gedicht 2)

Dies ist das zweite Bild, das ich zustandebrachte (Kohle, Pigmente, Ölkreide auf Leinwand). Und wieder stand Clemens Brentano Pate. Er überschreibt sein Gedicht, aus dem die folgenden Zeilen stammen, „Faselei“. Nach euch beiden unzertrennlicheTiefe und HöheNach dir NaturRingt zur VollendungDas … Weiterlesen

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Flüchtiges (Bild und Gedicht)

Ich taste mich erneut zur Malerei hin. Das erste, was dabei herauskam: „Flüchtiges“. Ach, wie flüchtig ist die Zeit!Was wir gestern kaum begonnen,Heute liegt es schon so weitGrau und nebelhaft zerronnen –Ach, so flüchtig ist die Zeit…. Clemens Brentano (1778 … Weiterlesen

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