Category Archives: Meine Kunst

Welttheater, 4. Akt, 39. Szene: Gastfreundschaft

Was zuletzt geschah: Die Gruppe wandert zur Höhle. Wilhelm findet Zugang zu seinem Inneren, bedankt sich für die Hilfe. In der Höhle hat Trud der kleinen Clara alte Lieder vorgesungen. Als alle ihr Lieblingslied singen – der Kuckuck und der … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 38. Szene: Wilhelm besinnt sich, Trud singt

Was zuletzt geschah: Domna erklärt Hawi den Unterschied zwischen Menschen und Hunden (Sprache). Jenny beweist Abud, dass er Wilhelm noch etwas schuldig ist (weil er ihn bestehlen wollte), und Wilhelm, dass Abud ihn nicht bestohlen hat (weil es nichts zu … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 37. Szene: Über die Macht der Worte

Was zuletzt geschah:  Wilhelm hat sich erneut in seine Rolle als „einsamer Wolf“ verrannt. Aus dieser Position heraus beurteilt er Abud, den er (in klassischer Projektion) einen Wolf nennt, der die Schafe verachtet und frisst. Jenny kommt zu Hilfe und … Weiterlesen

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Welttheater: 4. Akt, 36. Szene: Wilhelms Weltwahrnehmung

Was zuletzt geschah: Danai ruft Wilhelm in Erinnerung, was er über Hawi und Abud sagte, weil sie afrikanische Flüchtlinge sind. Seine Reden hätten sie so getroffen, dass sie ihn hilflos am Sumpf zurückließ – was sie ihrerseits schuldig machte. Wilhelm … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Immer noch Ostern, mit Gastlichkeit und Eierpicken.

Eine „alleinstehende“ Freundin lud uns zum Osteressen auf ihrem Landstück ein. Ihre Familie, durchaus nicht immer ein Herz und eine Seele, sondern mit den üblichen Konflikten belastet, war fast vollzählig beisammen. Und die, die fehlten, waren nur verhindert und nicht … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: mit Foto-Skizze herumspielen.

Der kleine Hauskomplex am Hafen, den ich kürzlich zeigte, schmückt gerade die Oberfläche meines Computers. Vorhin machte ich eine absichtlich grobe Kritzelskizze davon, denn ich wollte ausprobieren, ob sich die klaren Kuben im Foto mit der nervösen Zeichnung vertragen. Das … Weiterlesen

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Tägliches Zeichnen: ein Bücherstapel auf dem Kamintischchen

Ermutigt und ermuntert durch eure freundliche Zusprache machte ich gestern abend unter dem Licht einer Lampe gleich noch eine Zeichnung. Ein Foto derselben Szene Bearbeitungen: Ich überblendete entweder die Zeichnung mit dem Foto oder umgekehrt und veränderte manchmal die Zeichnung … Weiterlesen

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tägliches Zeichnen: Straßencafe und Häuserzeile (mit Fotoüberblendung)

Von „täglichem Zeichnen“ kann leider überhaupt nicht mehr die Rede sein. Stift und Block bleiben fast täglich unbenutzt in der Tasche. Nur selten notiere ich noch, was sich vor meinen Augen abspielt, wie etwa hier, als eine kleinwüchsige lebhafte Frau … Weiterlesen

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Welttheater, 4. Akt, 35. Szene: miteinander reden (Wilhelm und Danai, Hawi)

Was zuletzt geschah: Jenny und Abud kommentieren Wilhelm und die Personen, die sich ihm nähern: Danai und Domna mit Hawi. Wie denken sie? Was werden sie tun? Danai (vorauseilend) Wilhelm, du hier? wie gut, dass ich dich finde! denn dass … Weiterlesen

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Welttheater, Achte Zwischenbilanz 27.3.-9.4.2023

14 Tage sind diesmal seit der letzten Zwischenbilanz verstrichen. In der ersten Zwischenbilanz  (12.1.) findest du ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) ist der spiritus rector dieses „Welttheaters“. Mithilfe von Eichendorffs „Wünschelrute“ (Zauberwort) findet … Weiterlesen

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