In der Zeichenschule (15): antiker Pferdekopf

Heute am späten Nachmittag wieder in der Zeichenschule. Die Dekoration hat sich geändert. Ich setze mich vor ein Stillleben mit dem Gipsabguss eines Pferdekopfes, hinter dem eine große Dose mit einem Kaktus steht. Drei Stunden habe ich Zeit.

Ganz fertig wurde ich nicht. Die ziselierte Mähne und ein paar andere Einzelheiten werde ich mir das nächste Mal noch vornehmen. Aber auch so bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.

Ich habe dann die fotografierte Zeichnung am Computer noch ein wenig bearbeitet: Restfarben verstärkt und mit einem Ölmalerei-Filter übergangen. Da sieht man dann auch die Muster auf der Dose..

 

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Dienstags-Drabble: Verlaufen

Verlaufen

„Guck mal, das wär was für uns: Alzheimer-Marathonlauf, in der Emilia Romana. Du liebst doch Italien. Die Emilia Romana ist neben Rom, oder? Wahrscheinlich braucht man einen Teilnehmerausweis. Umsonst ist es auch nicht. Schau dir mal die Teilnahmebedingungen an (hier).“

„Kannst du nicht mal in Ruhe dein Leben genießen? Immer ist dir langweilig, immer willst du was unternehmen. Hast du überhaupt eine Vorstellung davon, was Marathon bedeutet? Das ist nicht für unsereins, sondern für hochqualifizierte Sportler! Aber bitte: Fahr ruhig, wenn du unbedingt willst. Ohne mich!“

„Ohne dich, Schatz? Und wenn ich mich verlaufe? Holst du mich dann jedenfalls ab?“


 

Dies ist mein Beitrag zum Dienstags-Drabble, das Heide von Blog Puzzleblume ausrichtet.

2024-07-05 3 Wörter f. Di 9.07.'24 Wolf Harlander 42 Grad S.310

 

 

 

 

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Neue Rubrik: „Ohne Titel“ (1)

Ich habe Lust, eine neue Rubrik zu beginnen, in der ich Fotos oder andere Bilder ohne Titel und sonstige Angaben veröffentliche. Titel und Deutung überlasse ich den geneigten Lesern und Leserinnen.

 

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Tasgebuch der Lustbarkeiten: Auf zur Weinprobe!

Wir kennen den Besitzer eines kleinen familienbetriebenen Weinguts in der Nähe von Alt-Messene, und als wir erfahren, dass dort eine abendliche Weinprobe veranstaltet wird, melden wir uns an. Abgeholt werden wir von einem Kleinbus, denn ich halte es für unklug, mitten in der Nacht und voll des guten Weines über mir unbekannte Bergsträßchen  heimwärts zu fahren.

Angekommen, heißt es erstmal warten. Dafür haben die Inhaber eine Art Pavillon inmitten des Olivenhains aufgebaut.

Und natürlich steht auch eine Batterie der hier produzierten Weine auf dem Tischchen.

Dann geht es zu Fuß über gebahnte Wege hinunter in ein weites Tal, das von einer riesigen Zypresse überragt wird. Rundum bewässerte Weinfelder, Oliven und Zypressen. 

An einer Wegbiegung mit schönem Blick auf die Landschaft steht lächelnd die Veranstalterin mit der Namensliste. Ich schätze, es sind etwa 40 Besucher.

Das Arrangement ist denkbar einfach: aus großen Packen getrockneten Grases sind Bänke gebastelt, darüber handgewebte Flickenteppiche.

Es gibt auch eine Lautsprecheranlage, die, wie ich später feststelle, über einen großen Transformator gespeist wird. Denn Stromleitungen gibt es hier nicht, und auch keinen Empfang für das Handy. Am Mikrophon wird später die Begrüßung stattfinden, und über die angeschlossene Musikanlage wird der Musikhintergrund gesteuert, denn life ist nur der Saxophonist, der seine Sache aber sehr gut macht.

Den Wein holt man sich selbst in den gereichten Gläsern. Es gibt auch einen stetig sich erneuernden schlichten Imbiss aus Frischkäse-Gurken-Tomaten-Stäbchen mit frischer Minze, pikantem Käse, Wurst- und Fleischstückchen, Brezeln zur Selbstbedienung.

Und da sitzen wir nun auf unseren Heubänken, trinken Wein, entspannen uns, hören dem Saxofonisten zu, gehen auch mal ein paar Schritte und schauen zu, wie der Abend sinkt und die Nacht aufsteigt.

Gegen Mitternacht wandern wir den Weg zurück. Das ist für mich der eindrucksvollste Teil der Unternehmung, denn ich liebe Nachtspaziergänge. Sie machen mich so angenehm melancholisch, besonders wenn ich genügend Wein getrunken habe.

Der Kleinbus ist schon weg, und so werden wir per Limousine heimgefahren und fallen in unser luftiges Bett auf der Turmterrasse, um sofort in tiefen Schlaf zu sinken. Lin und Lan, die kleinen grauweißen Kater, schmiegen sich an meine Seite, zwischen uns das Moskitonetz.

Beim Aufwachen hatte ich keinen Kater. Lin und Lan waren schon unten, um auf ihr Frühstück zu warten.

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Kunst am Sonntag: Novello Finotti in Athen

Diese Rubrik habe ich lange vernachlässigt. Denn ich komme selten dazu, Kunst anderer in Museen und Galerien zu betrachten. Wenn ich in Athen bin, mache ich aber gern eine kleine Runde im Zentrum und schaue in die drei großen Ausstellungsräume der Stiftung Theoharakis rein. Enttäuscht werde ich da eigentlich nie.

Bei meinem letzten Besuch sah ich eine fantastische Ausstellung des mir bis dahin unbekannten italienischen Bildhauers Novello Finotti, Jg. 1939. („Ende der Nacht“, wie er seinen Namen selbst scherzhaft interpretiert). Ein Unbekannter ist er freilich nicht: Seine Werke wurden u.a. auf der Biennale von Venedig, die Armory Gallery in New York und am Grab von Papst Johannes XXIII. im Petersdom in Rom gezeigt. Die jetzige Ausstellung reiste unter dem Titel „Der sinnliche Mystizismus der Bildhauerei“ von Matera in Italien nach Busan in Korea und ist jetzt (bis November) in Athen zu sehen.

Gleich im Foyer begrüßen den Besucher drei bemerkenswerte Skulpturen aus weißem Marmor, was ihnen freilich angesichts des üblichen Getriebes in solchen Eingangshallen nicht unbedingt gut tut.

Man möchte doch eher in absoluter Ruhe an diesen „Schwebenden“  herantreten, über dem ein anderer Kopf in zärtlichem Einverständnis schwebt.

Eine zweite Skulptur steht sogar in einer provosorischen Nische wie weggestellt. „Nach Chernobil“ heißt sie und ist von 1986-7.

Dennoch grub sich diese seltsame fischähnliche Gestalt, deren Füße in die Luft ragen, in mein Gedächtnis ein.

Die dritte komplexe Skulptur blieb mir unzugänglich…

Aber auch hier bestach die absolute Beherrschung des Werkstoffs.

Nun aber fahre ich in den vierten Stock, wo die eigentliche Ausstellung beginnt, und begebe mich nach und nach hinunter zum dritten und zweiten Stock. Leider sind Skulpturen sehr schwer zu fotografieren, und so kann ich hier bestenfalls ein paar Eindrücke wiedergeben.

Vor zwei aus Messing und Plexiglas gefertigten Skulpturen blieb ich lange stehen, betrachte sie von allen Seiten, von nah und von fern. Die eine heißt „Nil“

und ich fühlte, wie sich die Bewegung, die ich auf einer Reise auf dem Nil vor Jahren in meinen Adern speicherte, wiederbelebte: das Gleiten über das Wasser, das Eintauchen der Ruder, hier aufgerichtet zu einer monumentalen Statue. Die andere daneben, gleich hoch, aus gleichen Werkstoffen, trägt den Titel „Hommage an Kafka“.

 

Ägyptisch anmutend ist auch diese Form, die auf der Rückseite „Beine“, also den aufrechten Stand des Menschen anzeigt, aber sonst wie von allerlei fernen fremden Strömen durchflutet zu sein scheint.

Ägyptisch ispiriert sind auch andere  Skulpturen, so die eindrucksvolle „große Kobra“ aus schwarzem Marmor..

Der immer wieder kehrende Hauptmotiv ist die Metamophose von tierischen oder pflanzlichen in menschliche Formen – bzw umgekehrt. So entstehen faszinierende Mischwesen, etwa dieser männliche Torso, der oben in eine Art Spargelbeet ausmündet

oder eine kauernde Figur, die sich zur Schildkröte wandelt.

Ovid lässt grüßen!

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Ein Bild an einer Wand, ein Buch in meiner Hand

Heute kamen Fotos von einem Bild, das eine Mitbloggerin von mir erwarb. Sie hat es sehr schön gerahmt, und ich freue mich über den Platz, den sie dafür gefunden hat. Die grüne Wand wird sie gelegentlich umstreichen. Danke!

In der Taverne, die uns als Postadresse dient, wartete ein Päckchen auf mich, darin ein Buch von einem ehemaligen Klassenkameraden. Er verließ meine Heimatstadt mit elf Jahren, da es dort nicht die richtige Ausbildung für ihn, den künftigen Geiger, gab. Das war für ihn ein schmerzlicher Wegzug. Seither besucht er die kleine Hafenstadt an der Ostsee immer wieder, und in diesem Jahr stellte er sein Buch vor. Meine Nichte, die es für mich erwarb, schickte es mir. Danke!

Es gibt darin ein Klassenfoto. Es zeigt uns, die 48 Schüler der Sexta (oder Quinta?) des Gymnasiums Außenstelle Oldenburg/Holstein, als 11-12Jährige, rechts der Mathelehrer Zumkley, im Hintergrund das Gymnasium – eine Baracke, die behelfsweise gebaut wurde, um die vielen Kinder aufzunehmen, die 1945 als Flüchtlinge aus den zuvor deutschen Ostgebieten kamen. Der Autor war einer von ihnen.

Ich bin auch auf dem Foto. Wer erkennt mich?

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Na klar, der helle Kopf in der vorletzten Reihe links! Und direkt hinter mir der Autor des Erinnerungsbuches.

 

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten. Glücksmomente (für Ulli)

Liebe Ulli, deine Anregung,  uns auf Glücksmomente zu besinnen und darüber etwas zu schreiben, hat mir sehr gefallen. Vor allem gefallen mir deine eigenen Beiträge dazu sehr (zuletzt hier).

Des vielen Schreibens müde, habe ich einen anderen Weg versucht: wie wäre es mit Singen? Meine Stimme ist zwar brüchig geworden  und eine Super-Sängerin war ich nie, aber für einen kleinen Gruß an dich soll es wohl reichen. Du kennst sicher den Kanon mit den Worten eines Goethe-Vierzeilers:

Warum immer weiter schweifen,

Sieh, das Gute liegt so nah.

Lerne nur, das Glück ergreifen

denn das Glück ist immer da.

Das singe ich und schaue den Bananenblättern zu, die im Winde flappen, der vom Meer kommt.

 

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Debatte am Swimmingpool

Nach einem schwülen Tag trafen wir uns abends mit Athener Freunden, die ihrerseits mit Freunden – Studienkollegen (Kardiologen) aus Portugal, Deutschland, Serbien und Griechenland – in einem Hotelkomplex von Kalamata abgestiegen waren. Seit vielen Jahren sind sie befreundet und treffen sich jährlich einmal an wechselnden Orten. Bei der Tischdebatte ging es hoch her, Meinungen über die Situation in Europa, über Krieg und Frieden in der Ukraine, und welches die richtigen Wege seien, stießen hart aufeinander und warfen Wellenberge auf. Umso friedlicher wirkte die Pool-Landschaft.

Ein Zusammenstoß kalter und warmer Luftmassen sorgte für starkes Gewölk und blendende Lichtmomente und erzeugte zuletzt einen Regenbogen über dem Vorgebirge. Geht doch, dachte ich. Einheit in der Vielfalt. Wenn jeder Streit solche Lösungen hätte…

 

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Impulswerkstatt: Bild 1 und 4 als Verbindungsübung.

 

Diese beiden Bilder deiner Impulswerkstatt Juli-August 2024, liebe Myriade, riefen mir laut zu: wir gehören zusammen! Aber wie kann das sein?

Das erste zeigt mir eine verstörende in verschiedene Organe zerfallene düstere Welt, die von einem unguten Geist „inspiriert“, organisiert und zusammengehalten wird. Das zweite Bild zeigt ein Gesicht, das je nachdem Zeugin oder Opfer von schwersten Misshandlungen und Manipulationen wurde.

Durch Collage probierte ich drei Interpretationen deines Bildes aus. Und lasse das Gesicht sprechen.

(1) Die Zeugin.

Es war eine Zeit, da herrschte tiefe Nacht über Europa, denn ein Ungeheuer hatte die Macht ergriffen. „Die Vorsehung hat mich ausersehen, über euch zu herrschen“, brüllte es. „Hurra!“ und“Heil“ schrien die Massen. DasUngeheuer zerriss alle Verträge zwischen Himmel und Erde, und auch die, die die Menschen untereinander geschlossen hatten. Es zerriss alle gewachsenen Bindungen, zerteilte und zerstückelte nach Rassen, Geisteshaltungen, Geschlechtern und warf die Stücke hier und da hin. „Ihr“, so ließ es über seine Sprecher verlauten, „seid das Material und die Erfüllungsgehilfen für eine neue Weltordnung. Ich aber bestimme die Gesetze dieser Weltordnung.“

So entstand eine fürchterliche Welt-Unordnung. Ich bin eine Überlebende jener Zeit. Und ich sage euch: Lasst euch nicht erneut auseinanderdividieren und gegeneinander hetzen und zerstückeln! Lasst euch nicht erneut betrügen! 

(2) Das willige Opfer.

Die Welt ist in Stücken. Alle gewachsenen Bindungen sind zerrissen. Mein Kopf weiß schon lange nicht mehr, wo mein Herz sitzt, und dieses kennt nicht meinen Arm, mein Bein, meinen Bauch. Bin ich Mann? Bin ich Frau? Wer hält mich? Wem darf ichvertrauen? Wie soll ich mich zurechtfinden? Wie leben?

Zum Glück gibt es eine Kraft, die alles zusammenhält, die uns dirigiert und uns die rechten Wege zeigt. Tagtäglich gibt sie mir Ihren Anweisungen. Sie zeigt mir, was zusammengehören darf und was getrennt bleiben muss. Sie verfügt eine Ordnung, und ich folge ihr. Habe ich denn eine andere Wahl? Denn ich fürchte mich, ich bin allein und hilflos. Ohne sie würde alles in Stücke fallen, und wir alle würden in der tiefen Nacht versinken, die sich schon ausbreitet.

(3) Der neue Mensch.

Man fand mir einen neuen Körper, nachdem der alte unbrauchbar wurde. Noch ist die Verpflanzung nicht abgeschlossen, aber schon schöpfe ich Hoffnung. Ich werde wieder leben! In meinen Adern wird junges frisches Blut fließen, ich werde wieder lachen und lustig sein. Meine alten Gedanken – ade! Die alten Gesetze – was scheren sie mich? Sie sind jetzt zerrissen. Neue Gesetze gelten in der neuen, von intelligenten Menschen gemachten Welt. Was nicht taugt, wird ausgesondert und durch Brauchbares ersetzt.  Keine zufälligen Geburten mehr, keine unerwünschten Todesfälle, keine angeborenen Behinderungen, keine Deppen mehr! So sprengen wir die Fesseln der Natur und werden unsterblich.

Dies ist ein Beitrag zur neue Runde „Impulswerkstatt“ von Myriade

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Durchs offene Fenster den Zikaden zuhören

„Die Luft war einst dem Sterben nah…“

Wer kennte nicht dies Morgensterngedicht? Tagtäglich massieren die Zikaden mit ihrem ununterbrochenen Getöse die Luft. Es ist ein unruhiger Rhythmus, durchaus nicht eintönig. Mal schmiegen sich die Töne aneinander, mal streiten sie, dann wieder spielen sie Kanon. Und ich lausche, während die Hitze ums Haus steht. Nichts anderes braucht es, um in Frieden zu sein. Sommer eben.

 

 

Die Luft

Die Luft war einst dem Sterben nah.

»Hilf mir, mein himmlischer Papa,«
so rief sie mit sehr trübem Blick,
»ich werde dumm, ich werde dick;
du weißt ja sonst für alles Rat –
schick mich auf Reisen, in ein Bad,
auch saure Milch wird gern empfohlen; –
wenn nicht – laß ich den Teufel holen!«

Der Herr, sich scheuend vor Blamage,
erfand für sie die – Tonmassage.

Es gibt seitdem die Welt, die – schreit.
Wobei die Luft famos gedeiht.

                                           Christian Morgenstern

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