Nicht nur der 3. Advent steht uns ins Haus, sondern auch die letzte Vollmondnacht dieses Jahres. Vorhin wanderte ich ein wenig in ihrem Zauberlicht herum.
Es ist sehr hell, denn der Himmel ist bewölkt und reflektiert die elektrische Beleuchtung der Siedlungen. Zwischen den Wolken tritt dann und wann der Mond mit einem großen Hof hervor. Da ich zuvor im „Cabinet des Christian Erdmann“ Schönbergs „Gurrelieder“ verlinkt sah, höre ich sie mir nun, an die Steinmauer unseres Hauses gelehnt, an, während die Katzen um meine Beine streichen und ich den Blick zwischen der schwarzen Krone der riesenhaften Pinie, dem silbrig glänzenden Olivenlaub und dem dunstigen vom Mondlicht durchstrahlten Tal wandern lasse.
Ein zuvor entstandenes Legebild passt ganz gut dazu.
Das Legebild ist aus demselben Schreibmaschinenblatt entstanden, aus dem auch das Bild für den Adventskalender hervorging. Die Stücke sind etwas größer. Ich habe sie dann für das Adventskalenderbild kleiner gerissen. Beide Bilder entsprechen jeweils genau einem DINA4-Blatt.



























Der Brackwassersee im November vorigen Jahres


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