Neue Rubrik: Knigge zu Covid-Zeiten (1)

Viele von uns wissen nicht, wie sie sich angesichts der neuen Umstände richtig verhalten. Sicher, die Regierenden dieser Welt tun ihr Bestes, um uns zu erziehen. Sie zeigen uns, wie man seine Hände ordentlich wäscht und seine Nase putzt, wie man hustet, ohne seine Mitmenschen zu gefährden, und wie man seine Handschuhe entsorgt. Aber reicht das? Immer wieder höre ich, man solle nicht alles den Regierenden überlassen, sondern auch als Bürger seinen Beitrag leisten.

Um den Regierungen in diesen schweren Zeiten zu helfen, beginne ich nun eine neue Rubrik: Knigge zu Corvid-Zeiten.

No. 1:

Welchen Fehler macht der Mann mit Pudelmütze, der ein chinesisches Kleinkind im Rucksack trägt?

Wie ist das Verhalten des Hundebesitzers zu bewerten?

Was für ein Schriftstück hält der junge Mann rechts im Bild wohl hinter seinem Rücken versteckt? Unter welchen Voraussetzungen darf er die Herausgabe verweigern?

Falls du noch weitere Fragen hast: Hier darfst du sie stellen.

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Der Tarot-Kartenset : 22 Legebild-Collagen.

Manche Karten habe ich neu gestaltet, manche leicht verändert. Leicht ist mir die Auswahl nicht gefallen. Bei manchen Karten steht noch ein Fragezeichen.  Die Schrift muss ich noch vereinheitlichen. Doch möchte ich ein erstes Resümee ziehen und präsentiere den ganzen Satz: 22 Karten, betitelt nach den Karten der „Großen Arkana“ des Tarotspiels.

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PING PONG 083

083 PING

ULLI AN GERDA → WENN DIE WELT IN EINE SCHIEFLAGE GERÄT …

083 PONG

GERDA AN ULLI  →… STUPS SIE AN, UND SIE LÄUFT WIEDER RUND.

PING 084

GERDA AN ULLI → MAN TRIFFT SICH IN DER HAFENBAR ODER AM KAI, UND DER PIANIST ….

Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

 

 

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Seit an Seit in die Neue Zeit (kata-strophische abc-etüde)

Die Rumpelkammer meiner Erinnerungen öffnete sich und heraus spazierte ein Lied:

„Wann wir schreiten Seit an Seit

Und die alten Lieder singen“

Daraus entstand dann eine Moritat über die Arbeitenden und die Profiteure. Danke, Christiane, für die Einladung, danke Ludwig, dem Etüdenerfinder, für die Wortspende. Die Wörter sind: Rumpelkammer, mutvoll, zehren. (Liebe Christiane, deine Bilder haben ein Format, das ich nicht öffnen kann, daher diesmal leider ohne deine.)

Ursprünglich war es ein Lied der Hamburger Arbeiterjugend, 1916 von Hermann Claudius gedichtet. Aber, so Vera Rosigkeit (zitiert nach Wikipedia): „Alle weltanschaulichen Richtungen konnten ihre Überzeugungen, Zukunftshoffnungen oder ihr ideologisches Gebräu in das leere Gefäß der ‚Neuen Zeit’ gießen“.[8]

Sie konnten es und sie taten es auch – von den jugendbewegten Wandervereinen der 20er Jahre über Hitler-Jugend und BdM über die katholische Jugend, die Falken und die FdJ  bis hin zu den heutigen SPD-Größen. Alle sangen dies Lied, ein schönes Lied, ein garstig Lied. Ein wenig die Zeilen verändern – und schon passte es: „Mit uns zieht die neue Zeit! Mit uns zieht die neue Zeit!“  Ja, warum sollte es nicht auch die hier und jetzt weltweit regierende Anti-Virus-Koalition können? Schon dämmert eine neue „Neue Zeit“ am Horiont herauf. Verpassen wir sie nicht!

Seit an Seit in die Neue Zeit.

Eine Mori-Tat

 

IN DER

Rumpelkammer

der Geschichte

lagern Jammer

und Gedichte

Seit an Seit.

stets bereit

uns mit ühren

schönen Tönen

Zu verführen.

 

Ach wann ist

Die neue Zeit?

Leider ists

Noch nicht so weit.

 

Stets  Verlierer

die Marschierer,

die so mutvoll

Ihren Blutzoll

Für den Fortschritt

Unter Qualen

treu bezahlen …

Nix als Bullshit!

 

Ach wann ist

Die neue Zeit?

Leider ists

Noch nicht so weit.

 

Und erneut

erklingt die Leier

du sollst zahlen

für die Geier.

Seit an Seite?

Jede Pleite

Zahlt der Arme

Gott erbarme!

Zahlt der Kleine

Ganz alleine

und ihm bleibt

vom Ruhm zu zehren

nur der Staub

mit Verlaub.

 

Ach wann ist

Die neue Zeit?

Leider ists

Noch nicht so weit.

 

Doch der welcher

Oben sitzet

Und schon jetzt

Sein Mündlein spitzet

Um den alten Marsch

 Zu pfeifen

Und den Armen

Einzuseifen

Der wird immer

Oben bleiben

Und sich seine

Hände reiben.

 

Ach wann ist

Die neue Zeit?

Leider ists

Noch nicht so weit.

 

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Die Liebenden (Tarotkarten-Legebild-Collagen)

Stück um Stück nehme ich mir die bisherigen Kartenentwürfe vor, finde manche gelungen, aber dann fehlt mir doch dies und das. Nach dem Herrscher befasste ich mich heute vor allem mit den „Liebenden“. Meine beiden bisherigen Entwürfe überzeugten mich nicht: zwar habe ich die Kinder auf dem Baum wirklich sehr gern, aber um „Liebende“ im Sinne von „the lovers“, „les amants“, „gli innamorati“ oder „οι εραστές“ zu sein, fehlt das erotische Element. Das königliche Paar als „Liebende“ ist auch nicht überzeugend, selbst wenn der Liebende seine Geliebte gern als seine Königin oder Prinzessin bezeichnet. Und umgekehrt.

Eros ist ein Geflügelter, dachte ich, und wer verliebt ist oder liebt, fühlt, wie ihm Flügel wachsen. Der Liebende verliert seine Erdenschwere, wird leicht und luftig und brennt und lodert, begehrt und will sich vereinigen, will geben und empfangen.

Das schließlich gefundene Paar setzte ich vor verschiedene Hintergründe: a) es schwebt zwischen dem feuchten und dem lichten Element, b) es springt mit der Welle empor c) es tanzt im Sternenlichtgewebe.

Eine vierte Variante zeigt d) die Liebenden zwischen Feuer und Welle (in groß, damit du auch die Binnenzeichnung sehen kannst).

Feuer und Welle

Und wieder meine Frage, die mir bei der Entscheidung helfen soll: welche Variante gefällt dir am besten? Oder gefällt dir dieses Paar nicht? Soll ich weiter suchen? Danke für deine Mühe!

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Immer dieser Herrscher … (Tarot-Legebild-Collagen)

„Der Herrscher“ im Tarot-Kartenset macht mir weiterhin Kopfzerbrechen. Nun habe ich eine weitere Figur entwickelt. Als Legematerial nahm ich, da sich meine Schnipselsammlung im Mani-Atelier befindet,  eine rote bemalt Pappe, Zeitungspapier, Packpapier und Notizzettel, die ich zerriss.  Dann machte ich mich im Archiv auf die Suche nach geeigneten Hintergründen. Links ein Beispiel.

Die Zeitungsschnipsel fügen dem „orientalischen Herrscher“ eine neue Note hinzu: er ist jetzt nicht mehr im Vollbesitz der Gewalt, sondern wird medial produziert. Sein Gesicht ist unerkennbar, es wirkt maskenhaft und ist austauschbar.

Das brachte mich auf die Idee, dem Herrscher weitere Masken zuzuordnen, derer er sich wahlweise bedienen kann.

Setzt der Herrscher die linke Maske auf, ähnelt er einem alten Mann, der müde von den Regierungsgeschäften, vielleicht auch weise ist. Sein Gesicht ist resigniert, sein Bart weiß und gepflegt.

Die rechte Maske ist aus Metall geprägt und drückt keine menschlichen Eigenschaften, sondern die uralte Magie der Herrschaftsausübung aus. Vielleicht kennst du die Goldmasken von Mykene. Sie stammen aus dem 16. vorchristlichen Jahrhundert. Man vermutet, dass es  Totenmasken waren. Doch wie auch immer: Es sind Herrschaftsmasken, mit denen ein ganz gewöhnlicher Sterblicher zu einem Lenker der Völkerschicksale wird.

Ich möchte noch folgende drei Vorschläge eurer gütigen Kritik anempfehlen. Die dritte Maske ist aus Mykene (von mir im Arch. Nat. Museum in Athen fotografiert), die anderen habe ich selbst gebastelt. Ich bin für Kommentare dankbar.

 

 

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Tarotkarten: Neue Entscheidungen

Das Thema hatten wir schon beim „Herrscher“: Ist es sinnvoll, sich alte Vorstellungen vom „Herrscher“ zu eigen zu machen, oder ist es besser, die Karte zeitgemäß zu interpretieren?

Nun habe ich dassebe Problem beim Teufel: Der erste Entwurf zeigt einen „überzeitlichen“ Teufel, der durch seine Einflüsterungen Zwietracht, Missgunst und Spaltung hervorbringt. Der zweite zeigt ein ganz traditionelles Teufelchen, das das Höllenfeuer schürt. Welchen soll ich nun nehmen? Oder gar die dritte Karte, die beide Teufel vereint?

Für den „Stern“ habe ich auch zwei neue Motive zur Auswahl: Das eine interpretiert den Stern als lebenspendende Kraft, denn aus dem Kosmos sind die Mineralstoffe gekommen, die das Leben benötigt (aus Sternenstaub sind wir geschaffen). Das andere sieht den Stern als Richtungsgeber des Menschen (es steht in den Sternen, seinem Stern folgen). Welche sagt dir mehr zu?

Die Karte fürs „Rad“ habe ich neu gestaltet. Bei der zweiten Variante ist es nicht mehr eindeutig, ob es sich um das Glücksrad oder das Schicksalsrad handelt.

 

Neu gestaltet habe ich auch die Karte „Narr“, und für „Stärke“ habe ich zwei Hintergründe zur Auswahl. Welcher gefällt dir besser?

 

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Fröhliches Ostereierpicken!

Man nehme: hartgekochte Eier und färbe sie knallrot. Dann suche man sich einen Partner, mit dem man sich misst. Man treffe mit der Spitze des eigenen Eis die angebotene Spitze des anderen Eis. Ein Ei wird zu Bruch gehen. Das hat der gewonnen, dessen Ei heil geblieben ist.

Wer „Die Heiden von Kummerow“ von Ehm Welk noch kennt, dem brauche ich nicht zu erzählen, wozu das Eierpicken gut ist und wie man seine Siegeschancen erhöhen kann.

FROHE OSTERN ALLEN WEST-KIRCHEN-FEIERNDEN!  Wir „Orthodoxen“* (immerhin rund 300 Millionen Menschen!) feiern erst in einer Woche die Auferstehung Christi. Für uns beginnt nun die Passionswoche. Ich gehöre freilich zu keiner christlichen Kirche, fühle mich dennoch dem Christentum verbunden. Mal sehen, vielleicht faste ich sogar (kein tierisches Eiweiß)  und esse mein erstes Ei erst wieder am 19.4., also am Ostersonntag. 

—-

*Wikipedia (kursiv): Kirche der Orthodoxie (von altgriechisch ὀρθός orthos ‚aufrecht, richtig‘ und δόξα doxa ,Verehrung, Glaube‘; also ‚der richtige Lobpreis oder die rechte Lehre Gottes‘; russischПравославная церковь pravoslavnaja cerkov;serbisch Православна Црква (Pravoslavna crkva);bulgarisch Православна църква; rumänischBiserica Ortodoxă) …

Ihr Oberhaupt – primus inter pares –  ist der griechisch-sprachige Patriarch von Konstantinopel (Istanbul) mit türkischer Staatsbürgerschaft. 

Die selbstverwalteten Ostkirchen sind teilweise Nationalkirchen, stehen jedoch in Kirchengemeinschaft miteinander. Angehörige der orthodoxen Kirchen verstehen sich als Einheit und sprechen daher meist von der Kirche der Orthodoxie im Singular. Die orthodoxen Kirchen bilden mit ca. 300 Millionen Angehörigen die zweitgrößte christliche Gemeinschaft der Welt.

 

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Ping Pong 081

Diesmal habe ich lange für eine Antwort gebraucht, denn inzwischen hat sich für mich der Sinn von Ullis Satz verändert. Wie die Zeiten seither.

081 PING

ULLI AN GERDA → ES IST NICHT IMMER DAS WAS WIR MEINEN …

081 PONG

GERDA AN ULLI → ZUM GLÜCK GIBT ES für solche Fälle DIE MEDIEN-PROFIS, DIE UNS ÜBER DIE RICHTIGE MEINUNG INFORMIEREN.

„Neues von den Zeitungsenten“. Legebild-Collage 2020-04-11

082 PING

GERDA AN ULLI → WELCHES STÜCK STEHT WOHL HEUTE AUF DEM SPIELPLAN?

Hier geht es zu allen bisherigen PingPongs → https://cafeweltenall.wordpress.com/galerien/ping-pong/.

DIE IDEE→ https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/02/05/ping-pong-001-2019/

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Entscheidungsfragen bei der Gestaltung von Tarot-Karten (Legebild-Gemälde-Collagen)

Ihr habt mir mit euren Kommentaren so viel zum Nachdenken gegeben, herzlichen Dank! Am Ende wird, so hoffe ich, ein Kartendeck stehen, das wirklich stimmig ist. So weit bin ich aber noch lange nicht.
Heute möchte ich euch ein paar meiner Probleme darlegen, die mit dem Inhalt der Karte  zu tun haben.

Zum Beispiel „Der Herrscher“. Was ist ein Herrscher? Wie muss man ihn heute darstellen? Einiges habe ich dazu schon geschrieben: https://gerdakazakou.com/2020/03/22/iv-der-herrscher-legebild-collagen/ . Auf den herkömmlichen Tarotkarten ist ein gekrönter bärtiger Mann abgebildet, der fest auf seinem Thron sitzt, umgeben von Symbolen und Tieren. Nun leben wir aber in demokratischen Zeiten. Kann ich da einen König Barbarossa im Kyffhäuser-Gebirge darstellen, auf den die Menschen wie auf einen Heiland warten? Etwa so?

Ja, so mag wohl ein „Alleinherrscher“ ausschauen (griechisch Autokrator, Kaiser). Aber ist es das, was wir heute brauchen? Ein guter Herrscher, schrieb ich, „regiert mithilfe von Gesetzen, Verordnungen, Institutionen. Er ist ein Funktionsträger. Seine persönlichen Eigenschaften sind unerheblich. Ob weiß oder schwarz, Mann oder Frau, es ist gleich. Er ist austauschbar.“ Hm. Also vielleicht so?

Oder nehmen wir das Rad. Ich habe es als Glücksrad interpretiert, vergeichbar dem Roulette. Mein Bild zeigt Zwerge, die der unberechenbaren Glücksgöttin Opfergaben zutragen, die sie in mühsamer Arbeit errungen haben. So wie die armen Menschen, die hohe Einsätze bei Lotto und Toto oder auch bei verbotenen Glücksspielen spielen, um einmal aus dem Elend herauszukommen und auf die Pauke zu hauen.

Gewöhnlich wird die Karte als Rad des Schicksals interpretiert. Damit aber käme eine Deutung ins Spiel, der ich gar nichts abgewinnen kann.  Denn das Schicksal ist, so meine ich, kein Rad, und wir sind ihm auch nicht ausgeliefert, sondern weben uns unser Schicksal selbst. Dennoch denke ich über eine bessere Lösung nach, denn die Karte, so wie jetzt ist, ist vielleicht schwer zu lesen.

Bei der „Hohepriesterin“ habe ich das Motiv überhistorisch-synkretistisch gestaltet – wie es bei Tarotkarten üblich ist: Die in sich gekehrte Figur ist meditativ mit dem Mondsymbol verbunden, aber ihr Herz schlägt ganz modern, als medizinisch dargestellte Pumpe.  Wo soll ich sie ansiedeln? byzantinisch-christlich, archaisch-griechisch oder in der trockenen Welt Nordafrikas mit seiner monastischen Tradition?

Es ist ein spannendes Spiel, dessen Regeln ich nicht kenne. Am Ende steht hoffentlich ein reales Spiel mit 22 Karten.

Alle Hintergründe sind diesmal Ausschnitte von Gemälden, die ich wenig oder gar nicht bearbeitet habe.

 

 

 

 

 

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