Tägliches Zeichnen: Hand mit Schneidegerät

Auf Griechisch heißt das kleine Schneidegerät mit einlegbarer Klinge, das man zum Schneiden von Papier verwendet, κοπτήρι/koptiri, von κόβω/ich schneide. Wie aber heißt das Gerät auf deutsch?

Ich habs dann noch coloriert…

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Kunst hilft: Plakat für Koroni und Besuch in Werkstätten

Meine nächste Ausstellung im Rahmen der Initiative „Kunst hilft“ ist anberaumt. Die befreundete Grafikerin Stavroula Cheila gestaltete das Plakat, das morgen schon vom einem Freund gedruckt und dann von Freunden verteilt und ausgehängt wird. Ich fühle tiefe Dankbarkeit für all die helfenden Hände.

Gestern gelang es mir auch endlich, mir zwei der Workshops anzusehen, die der „Verein der Freunde behinderter Menschen“ in Kalamata anbietet. Keramik und Malerei. Der Keramik-Kurs findet in Räumlichkeiten statt, die die Gemeinde für Kreative mit allem Drum und Dran eingerichtet hat: tadellos sauber sind die schönen naturhölzernen Tischplatten, die vielfältigen Arbeitsmaterialien sind wohl geordnet und verstaut, es gibt einen modernen Brennofen… Da blieb mir nichts als mich an einen der Tische zu setzen und den Anweisungen des freundlichen professionellen Keramikers Elias Folge zu leisten.

Es galt, in der vorigen Sitzung mit einem alten Stickereimuster geprägte Tellerchen mit Porzelanfarbe einzufärben. Offenbar geht es im Unterricht weniger um Kreativität und mehr um Schulung von Grundfertigkeiten wie: Anweisungen verstehen, sauber und in einem bestimmten Zeitrahmen ein Produkt zu erstellen, das sich auf einem Basar verkaufen lässt. Zu meiner Freude war der Umgangston warmherig und helfend, auch wurde die Aufgeregtheit des Beginns beruhigt durch eine kleine Eingangsmeditation (schließ die Augen: Du bist auf einer grünen Wiese… was siehst du…). Für einen Teilnehmer, der zu der Aufgabe nicht befähigt war, erfand eine Helferin ein Extra-Spiel mit knetbarem Ton.

Auf den Fotos sieht man, wie jeder Teilnehmer auf etwas verschiedene Weise vorgeht, um die Aufgabe zu erfüllen.

Wir gingen dann zusammen mit aufgespannten Regenschirmen durch die Gassen zum Malen. Dafür bietet der lokale Künstler Dimitris Iliopoulos nicht nur seine Räumlichkeiten an, sondern er leitet die Schüler auch an. Der große Raum ist mit Werken in traditioneller Manier geschmückt: Blumen, Tiere, Landschaften. Der Raum wird auch für gemeinsames Singen des Kulturvereins genutzt. Alles ist säuberlich, einladend und warm. Am Ende erhielt jeder eine köstliche Praline gereicht.

Bei der gestrigen Sitzung galt es, auf einer Seite eines Aquarellblocks den eigenen Namen mit Pinsel und schwarzer Aquarellfarbe zu schreiben – möglichst klein und möglichst die ganze Seite füllend. Und tatsächlich machten sich die Schüler sehr willig ans Werk. Ich verlor unterwegs das Interesse am mechanischen Schreiben, schrieb ein wenig in Spiegelschrift und zeichnete dann ein Segelboot…

Und merkwürdig: obgleich kaum gesprochen wurde und die meisten keinen direkten Blickkontakt zu meinem Blatt hatten, begannen auch andere, ihr Blatt mit einer kleinen Zeichnung zu verzieren.

Die Zeichnungen sind eine große Hilfe, um den Entwicklungsstand und die seelische Lage jedes Einzelnen kennenzulernen. Ich bin froh und glücklich, dass man mich so herzlich aufnahm. Eine bestimmte Rolle habe ich nicht, aber ich werde schon noch ein paar neue Impulse setzen, sobald ich genauer verstehe, wie die Erwartungen und Möglichkeiten sind und wo jeder einzelne steht.

Der Lehrer und die Schüler

Sieh dir zum Beispiel dieses Blatt von einem verschlossenen jungen Mann an: Er hat genau wie ich Spiralen gezeichnet. Nur: während sich meine in die Vergangeneheit öffnen, öffnen sich seine in die Zukunft…

Unter die Spiralen hat er einen kleinen Text geschrieben: „Heute hatte ich beim Malen eine gute Zeit. Ich bin fröhlich“. Den Text entdeckte ich erst auf dem Foto.

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Dienstags-Drabble: Posthistorischer Post (in gebundener Rede)

Posthistorisch

Es gibt eine Zeit, die prähistorisch wir nennen.

Warum? Gab es da keine Geschichte?

Blieben die Menschen sich gleich, und gleich auch die Erde?

 

Zu zählen begann man das Schicksal der Menschen

Anhand von Skeletten und anderen Funden

Man sagt, es habe vor zweieinhalb Millionen Jahren begonnen.

 

Doch stimmt die Zuschreibung denn? Was sind die Beweise

denn wert, die Wissenschaftler fleißig uns vorlegen und

Ihre Schlüsse draus ziehn?

 

Und wieso, bitte schön, endet die vorhistorische Zeit

Dort, wo man schriftliche Aufzeichnungen fand?

 Glaubt man zu Recht dem geschriebenen Wort, ist es verlässlich,

beweiskräftig und wahr?

 

Und heute? Wo sind wir?

 

Dies ist mein Beitrag zum heutigen Puzzle-Dienstags-Drabble. Ein 100-Wörter-Text war zu schreiben unter Verwendung der Wörter

Zuschreibung + vorlegen + prähistorisch.

Die Legebilder entstanden unter Verwendung von Myriades u.a. Schnipselspende.

 

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„herbstzeitlos“ mit Juricka: Blätterdach und Meeresspiegel

Juzicka vom Amorak-Blog hat für den Oktober eine Aktion gestartet, die sie „herbstzeitlos“ nennt. Alles „Herbstliche“ ist erlaubt. …..

Die hiesigen Blätterdächer haben sich noch nicht verfärbt. Und ich weiß nicht, ob sich dieses überhaupt verfärben wird. Meinetwegen darf es so bleiben.

Auch der Meeresspiegel ist noch von keinem Oktobersturm aufgewühlt, sondern glänzt freundlich wie an Sommertagen. Es ist aber kühler und heute hat es auch wieder ein wenig geregnet.

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„herbstzeitlos“ mit Juricka: spazieren im Oktoberlicht (3) und alkoholfreien Wein probieren

Juzicka vom Amorak-Blog hat für den Oktober eine Aktion gestartet, die sie „herbstzeitlos“ nennt. Alles „Herbstliche“ ist erlaubt. …..

Mein Spaziergang führte mich hinab zum Dorf. Bevor ich mich auf den mühevollen Rückweg machte, setzte ich mich auf den „Felsen“ und ruhte mich aus. Den Kellner fragte ich nach etwas Nicht-Alkoholischem. Es gab nur die üblichen Softdrinks, die ich nicht mag, und für Kaffee war es zu spät. Er schlug mir alkoholfreien Wein vor. Das es so etwas gibt, war mir neu. Nun weiß ich, wie er schmeckt. Nicht schlecht, aber irgendwie doch ein wenig künstlich.

Wie auch immer: schön war es, im immer noch sehr starken Licht der tiefstehenden Sonne zu sitzen, dem Meeresrauschen, untermalt von leichter Musik aus den Lautsprechern zu lauschen und die blauen, violetten und goldenen Spiegelungen in den Gläsern zu studieren.

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Archivbild der Woche 12/10/2015: Gesamtkunstwerk Eukalyptus

Für Heides „Archivbild der Woche“:

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An einem Tag wie heute, am zwölften Oktober 2015, wanderte ich durch den Stadtwald von Maroussi und blieb vor einem hohen Eukalyptusbaum stehen. „Wenn Sonnenstrahlen ihn erfassen, leuchtet er hell und lieblich zwischen den dunklen Borken und Nadelbüscheln der Pinien hervor. Trittst du näher, füllt sich deine Nase mit angenehmem Duft, die Lungen weiten sich. Eukalyptus – der „Wohlverborgene“ – so genannt nach den Blätterkapseln, in denen die Blütenknospen ruhen….“

Dieser Baum, dem Spraydosen und Messer vielfach zugesetzt haben, wurde mein besonderer Freund. Die Borke: ein Gesamtkunstwerk.

 

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Ich machte viele Fotos. Wer mehr davon sehen will: hier.

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„herbstzeitlos“ mit Juricka: Spazieren im Oktoberlicht (2)

Juzicka vom Amorak-Blog hat für den Oktober eine Aktion gestartet, die sie „herbstzeitlos“ nennt. Alles „Herbstliche“ ist erlaubt. …..

Hier bei uns in der südlichen Peloponnes ist der Oktober so ganz anders als bei euch in Deutschland: die Natur beginnt sich nach dem langen Sommer zu beleben und zu grünen, es ist eine hoffnungsvolle, zu Tätigkeit anregende Atmosphäre. Natürlich gibt es auch hier welke Blätter und frische Winde, aber weder Nebel noch Düsternis. Die meisten Bäume sind immergrün und lassen nur wenige alte Blätter und Nadeln auf den Boden fallen. Kahl werden nur die wenigsten, und auch das hat noch Zeit. Noch stehen Aprikosen-, Feigen-, Granatapfel- und Quittenbäume im vollen Laub.

Ich versuche, meine täglichen Spaziergänge auszudehnen, auch wenn ich es manchmal arg anstrengend finde, denn hier ist nicht „plattes Land!“, sondern es geht gehörige Steigungen hinauf und hinab. Von diesen Spaziergängen bringe ich Fotos mit. Sie mögen den hiesigen Herbst anschaulich machen.

Heute stieg ich in die Schlucht hinter unserem Haus hinunter und an der anderen Seite wieder hinauf. Dort erreicht man eine selten befahrene Asphaltstraße….

und kann bequem die Aussicht genießen, ohne auf die Füße achten zu müssen.

 

Olivenhaine gibt es überall, dazu ein paar wilde Zypressen. Auf den Hängen sprießt frisches Gras, das, wenn die späte Sonne drauffällt, smaragdgrün aufleuchtet. Auf einem Feld fand ich urtümliche Ölbäume: gewaltige zerklüftete Stämme, die noch immer frisches grünes Gezweig und Oliven tragen.

Kann man mit kleinen Bildchen überhaupt einen Eindruck von diesen ehrfurchtgebietenden Bäumen vermitteln?

Am besten ist, nahezutreten und die Finger über die Risse, Schrunden und Löcher der Stämme fahren zu lassen.

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Impulswerkstatt mit Argos, Hera und dem Pfau (zu Beate Glücks „Cricker“)

Das Augen-Froschwesen von Beate Glück („Cricker“), liebe Myriade, das deine laufende „Impulswerkstatt“ als erstes Bild ziert, hat mich assoziativ zum vorhistorischen Riesen Argos geführt. Alle kennen wohl den Ausdruck „etwas mit Argusaugen betrachten“, aber wenige haben eine Vorstellung davon, wer dieser Argus bzw Argos war, der in der Argolida (rund um die Stadt Argos) lebte.

Argos war ein Riese, dessen Leib mit hundert Augen sah. Dagegen ist Beate Glücks Cricker ein echter Anfänger. Bekannt wurde er als Wächter der jungfäulichen Io, welche die Göttin Hera aus Ärger über die Liebesgelüste ihres Mannes in eine Kuh verwandelt hatte.

Hundert Augen sehen viel, wenn sie offen sind. Doch was ist, wenn der Schlaf (Hypnos) sie schließt? Hermes spielte dem nichts ahnenden Riesen auf seiner Leier sanft einschläfernde Melodien vor, und schon schlossen sich die hundert Augen. So konnte Hermes Argos problemlos abmurksen und Io freisetzen.

Hier sieht man den hundertäugigen Riesen ΑΡΓΟΣ (Argos), die verwandelte Io und den Gott ΕΡΜΗΣ (Hermes), der auf den Befehl von Zeus hin zu ihrer Befreiung eilt.

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Hera war zornig und betrübt. Sie betrachtete den toten Argos und beschloss, seine Augen ihrem Lieblingsvogel als Zierde ins Schwanzgefieder einzusetzen.

Wenn du genau hinschaust, siehst du zu Füßen des Pfaus den zusammengefallenen, nun augenlosen Riesen liegen.

Als abc-etüde im freien Rhythmus erzählt, habe ich die Geschichte hier veröffentlicht.

 

Io, Argos und woher die Pfauenaugen wirklich stammen.

Als der göttliche Herrscher des Himmels, Zeus,
mal wieder im herrlichen Land der Hellenen schlenderte,
Ausschau haltend nach Lust versprechenden jungen Frauen,
Knospen gleich, bereit, von ihm gebrochen zu werden,
Fiel sein Blick auf die liebliche Jungfrau Io,
Tochter des Flussgottes Inachos.
Von einer Mutter wissen wir nichts.
Die Jungfrau wurde sogleich von heftigem Sehnen
Nach dem göttlichen Herrscher ergriffen:
„Nächtige Traumgestalten schwebten still in meine
Kammer herein und liebkosten mich mit leisen Worten.
‘O du glückseliges Mädchen’, flüsterten die Stimmen, ‚was bleibst du jetzt noch
Jungfrau, da dich die höchste Brautschaft erwartet?
Zeus erglüht in Liebe zu dir’.

So sprach sie zum Vater, dem Fluss. Ach! hättest du doch
geschwiegen, liebliche Io, hätte Scham dir
Die schönen Lippen versiegelt!
Denn so vernahm dich die Ehegattin des Zeus,
Hera, die himmlische Herrscherin, und verwandelte dich
In eine vor Liebeskummer verrückt gewordene Kuh.
Sie ließ dich bewachen vom hundertäugigen Argos.
Wäre nicht der geflügelte Bote des Zeus, Gott Hermes, gekommen,
und hätte die Augen des Argos mit dem Spiel seiner Leier bezwungen,
so dass sie sich schlossen zu seligem Schlaf,
immer noch stündest du dort, an den Baum gefesselt,
vor Inbrunst muhend, dem großen Gott zu gefallen.

Doch Hermes erschlug deinen Wächter, zerschnitt auch das fesselnde Seil.
Hera aber nahm die Augen des toten Riesen, setzte sie ein in den Schwanz
Ihres liebsten Gefährten, des Pfaus, wo sie nun allzeit glänzend
Als Pfauenaugen der Menschen und Götter Herzen entzücken.

Diese Bilder und viele mehr machte ich, als ich die Geschichte der Io erzählte, die eine Hauptrolle in meinem Romanfragment „Schwanenwege“ spielt.

Dass nicht nur Hera, sondern auch andere Himmelsbewohner eine besondere Beziehung zum Pfau haben, lässt sich diesem Gemälde entnehmen, das ich an einer Athener Hauswand sah.

Eine überraschende Verbindung zwischen Pfau und Frosch fand ich, als ich eben in meinem Archiv nachschaute, was ich evtl noch zum Pfau gesagt habe. Hier erzähle ich von einer Künstlerin, die die heimische Taverne auf Samothrake mit großen bunt bemalten Zementfiguren geschmückt hat. Dora erfindet ein Spiel:

Komm, lass uns spielen!“ kräht Dora vergnügt. „Du sagst ein Tier, das dir am besten gefallen hat, dann sage ich dir meins, und dann sagst du wieder deins, und dann ich…“

„Der Pfau!“ rufe ich – „Die sexy Fröschin“ echot Dora. – …..

 

 

 

 

 

 

Diese Fröschin könnte ihre rosa Zehen sehr wohl in Pfauenaugen verwandeln, nicht wahr?

Schließlich fand ich noch eine Zeichnung vom Tagpfauenauge, der, vom roten Weinschatten besoffen, davontorkelte. Auch so kann man blind werden….

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Alltägliches Zeichnen: Nächtliches mit Glas, Flasche und Dose

Immer noch versuche ich, die beiden Rubriken „herbstzeitlos“ vom Amorak-Blog und mein „alltägliches Zeichnen“ unter einen Hut zu bringen, doch sind meine nächtlichen Zeichnungen typisch für den Oktober? Wohl kaum. Draußen ist herrlicher Sonnenschein, aber ich mag grad nicht tagsüber, sondern nur in der Nacht an meinem Schreibtisch sitzend zeichnen. Irgendwann wird diese Serie auslaufen und etwas anderes tritt an ihre Stelle. Es sind herbstzeit-lose Bilder – was immer das bedeutet.

Die Zeichnung mit dem neuen „Multimark permanent“-Stift von Faber Castell (unbezahlte Werbung) braucht eigentlich keine Farbe, zumal das Glas und das Fläschchen farbloses Wasser enthalten und die Spraydose weiß ist. Doch ein paar Farben werden sich finden lassen – und auch ein dicker Filzstift, um die Zeichnung an die Serie anzupassen.

11.10.

Begonnen habe ich bereits am 19. September, als ich, nicht ahnend, dass eine Serie entstehen würde, mit dem zeichnerischen „Aufräumen“ des Schreibtisches begann, zunächst in Schwarz-Weiß. Dann lockten mich die Buntstifte, und so gings weiter, bis ich nun fast wieder bei Schwarz-Weiß gelandet bin. 13 Zeichnungen sind es, die nun nach einer Geschichte suchen….

 

 

 

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„herbstzeitlos“ mit Juricka: erste Herbstzeitlose

Juzicka vom Amorak-Blog hat für den Oktober eine Aktion gestartet, die sie „herbstzeitlos“ nennt. Alles „Herbstliche“ ist erlaubt. …..

Als ich von meinem Nachmittagsspaziergang ans Meer zurücktrabte, entdeckte ich auf einem kargen Feld die ersten Herbstzeitlosen …

Sie sind sehr zart, fast durchscheinend und winzig klein. Es ist mir ein Rätsel, wie sie es schaffen, den harten Boden zu durchstoßen.  Eine … und zwei Knospen …

und dann ein schnelles stürmisches Erblühen, das, kaum geschehen, schon wieder vergeht.

 

 

 

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