A, meine kleine Besucherin, durfte erstmals mit Mamas großer Kamera fotografieren. Abgesehen hatte sie es auf die Kätzchen. Mit für ein siebenjähriges Kind erstaunlicher Geduld und Konsequenz beobachtete sie deren Spiel und fotografierte bald wie eine Expertin. Von den vielen wunderbaren Katzenportraits wählte ich eine kleine Serie aus: Mama Fritzi und ein noch namenloses Baby. Zum besseren Sehen bitte anklicken.
Das Katzenleben ist wirklich eine Schau, und ich verstehe A sehr gut, dass sie ständig mit der Kamera (oder auch ohne) im Garten unterwegs ist, um die Bande zu beobachten. Ganz klar ist mir nicht, aus wessen Wurf die Kleinen eigentlich stammen, denn Theo und Fritzi teilen sie sich immer mal wieder. Ist Theo Mama von einem der „Zwillinge“ oder nur eingesprungen, weil die eigenen Kleinen nicht durchkamen? (links Fritzi, rechts Theo)
Fritzi ist sehr angestrengt, ist ja selbst noch eine Jungkatze, grad mal ein Jahr alt. Aber sie bemüht sich, mit dem Nachwuchs klarzukommen, und Schwester Theo ist da sicher eine willkommene Hilfe.
Und warum nicht auch Schwester Frieda? Wir sind ja eine Familie, vom selben Fleisch und Blut, allesamt Prinkipessas Töchter.
Es bleibt die Sorge: was wird aus den Kleinen werden? Wer wird sie adoptieren?












Der nächste Schritt erfolgte dann am 9. Mai, wiederum mit Christinas Hilfe: ein mit Steinen und Quecken durchwachsenes Gartenstück wurde für die kleinen Pflänzlinge vorzubereitet. (
Gerade rechtzeitig erschien ein anderer Helfer: Sotiris. Er besorgte und verlegte ein Bewässerungssystem, lockerte den Boden und machte neue Löcher, schenkte mir ein paar schon entwickeltere Pflanzen und gab mir manchen guten Ratschlag hinsichtlich Düngung und Pflanzenschutz. (



































