In letzter Zeit machte ich Kohlezeichnungen auf Leinwand, die ich zur Erinnerung noch mal zeige.
Auch heute stellte ich den runden Tisch mit der Vase vor eine beliebige Ecke des Ateliers, nahm eine Leinwand (diesmal mit 50×70 größer als bei den früheren Versuchen) und ein Stück Kohle.
Aufgabe der Zeichnung ist, in das beliebige, chaotisch wirkende Durcheinander von Linien und Flächen im dreidimensionalen Raum eine gewisse Ordnung auf der zweidimensionalen Fläche zu bringen, ohne die Vielfalt allzu sehr zu reduzieren.
Mein heutiges Ergebnis:
Ich machte dann noch eine Reihe von Überblendungen, indem ich gehzeichnete und fotografierte Vase zur Deckung brachte.
Einfache 50% Überblendung
Zwei Überarbeitungen durch Gebrauch von Filtern und Farbverstärkung.
Und so wird aus einer ungeordneten Raumecke durch die gleichzeitige Wirkung von Foto und ordnender Zeichnung ein interessantes Gemälde mit leicht kubistischen Einschlägen.

































