Wiesenstück mit wilder Iris (Kleine Beobachtungen)

Wilde Bienen sah ich viele an unserem Rosmarin im Garten, aber Hummeln? Und doch: heute auf einem feuchten Berghang – ich war bei Freunden zum Sonnwendfeuer eingeladen – sah ich voller Freude meine erste wilde Iris des Jahres, an der sich eine Hummel tummelte. Sie flog dann weiter zu anderen dort erblühten Iris.

Ich weiß, das Foto ist kein Meisterwerk,  umso erstaunlicher ist, was man alles darauf entdecken kann. Denn außer der erblühten Iris und der Hummel …

gibt es darauf noch eine Irisknospe  (vom Klee spreche ich nicht) …

und eine andere in Auswicklung begriffene Pflanze zu bewundern, deren Name dir sicher bekannt,  mir aber entfallen ist.

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Tägliches Zeichnen: Am Bahnhofsmuseum

Ein bisschen zeichnete ich wieder, während ich meinen Mann den Einkauf erledigen ließ. Er macht das gerne, das Einkaufen, ich nicht so, und mit Maske schon gar nicht. In der Zwischenzeit schlenderte ich zum nahegelegenen Eisenbahnuseum, setzte mich auf die Stufen eines Waggons und zeichnete eine Ecke des alten Stationsgebäudes und einen schmucken Zug davor.

Ich versuchte es zunächst wieder mit durchgezogener Linie, gab dann aber auf, weil mir das Ganze zu komplex wurde. Und so ist die Zeichnung ein hybrides Ding aus durchgezogener Linie und Licht-Schatten-Zeichnung geworden.

Ich färbte die Zeichnung dann in zwei digitalen Schritten etwas ein, damit der Spaß „zum Zuge kommt“. Es war nämlich ein schöner Tag, und ich hatte gute Laune.

 

 

 

 

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Erfreuliche Symbiosen

Mama Hündin mit ihren Lämmern

Herzerfreuend ist es zu sehen, wenn Tiere, die ihrer Art und ihrem Charakter nach als Feinde gelten und sich in der freien Natur auch so verhalten, unter dem Einfluss des Menschen zu Freunden werden.

Hund Max auf seiner Hütte

Als erstes besuchte ich heute den Hund, der neben der Apotheke wohnt. Ihr kennt ihn schon: ein gut genährtes und gepflegtes Tier, aber leider immer in seinem Käfig. Ausgehen tut die alte Dame nicht mit ihm, denn er zieht, und sie kann ihn nicht halten.  Der Hund heißt Max, genau wie mein Kater.

Max ruhte heute auf seinem Häuschen und ließ sich den Pelz von der Sonne bescheinen. Als er mich sah, kam er, mich schwanzwedelnd zu begrüßen, bellte dann ein paarmal pflichtschuldigst vor der Küchentür, auf dass seine Frau es höre, und sprang wieder auf seine Hütte. Eine weiße Katze gesellte sich zu ihm, strich ihm um Hals und Gesicht, streichelte ihn und sich zugleich. Nein, einsam ist Max nicht. Aber er langweilt sich.

Auf dem Rückweg hielt ich neben der Koppel mit den Schafen und neu geborenen Lämmern. Bewacht werden sie von einem großen schwarzweißen Hütehund, seiner weißen Frau und ihrem nun halbwüchsigen Sohn. Der Große ist mein Freund, er begrüßt mich immer freundlich und geht manchmal mit mir ein Stück spazieren. Heute konnte ich ihn nur ein wenig aus dem Autofenster streicheln.

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Alltägliches Zeichnen: a) Fernes und Nahes, b) Ein-Linien-Zeichnungen

Gestern stellte ich zwei Väschen auf den runden Tisch der Turmterrasse, um sie zusammen mit der großen Landschaft dahinter zu zeichnen. Zwischen den beiden so unterschiedlichen „Objekten“ – den kleinen Vasen einerseits, der großen Bergwelt  andererseits – befanden sich ein Gitter, durch das die Landschaft hindurchscheint, und links ein Stück Wand.

Vor wenigen Tagen, auf der Zarnata-Burg bei Stavropygio, hatte ich etwas Ähnliches in Angriff genommen: Ein Stück Burgmauer rechts, und eine große Berglandschaft. In beiden Skizzen geht es darum, Nahes und Fernes auf der Fläche zusammenzubinden und die Perspektive möglichst einzuschmelzen.

Heute habe ich Ähnliches, aber auf ganz andere Art versucht. Ich zeichnete einen Hibiskus im Topf und den Aprikosenbaum, ohne den Stift abzusetzen. Dies ist eine Technik, die die Aufmerksamkeit stark auf die Kontur lenkt. Sie wirkt zugleich meditativ, da man sich zeichnend auf den nirgends und niemals unterbrochenen Zusammenhang der Welt einstimmen kann.

Es sind erste Versuche. Ich denke, ich werde sie noch ein wenig ausbauen.

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Naturschönheit und Kunst – ein paar verstreute Gedanken.

Sonnenuntergang, 17.12.2020,

Wozu malen, wenn es die Natur so viel besser versteht?

Ich weiß, schon lange geht es der Kunst nicht mehr darum (es ist ihr vielleicht nie darum gegangen), mit der Natur in einen Wettstreit einzutreten, sondern der Künstler ließ sich bestenfalls von der Natur inspirieren und hat ansonsten eigene Wege beschritten. Eine kluge Entscheidung.

„Naturschön“, so nennt Joachim Schlichting die von der Natur  geschaffenen Werke – im Gegensatz zu den von uns Menschen gemachten. „Auf diese Weise malt die Natur ein naturschönes Muster, indem sie in Gegenwart zufälliger materieller Gegebenheiten den Naturgesetzen folgt“, schreibt er.

Die Natur also nimmt zufällig Vorhandenes und macht daraus, ihren eigenen Gesetzen folgend, etwas anderes, zum Beispiel ein schönes Muster. Und der Künstler? Normalerweise benutzt er nicht zufällig Vorhandenes, sondern kauft seine Materialien und trifft eine bewusste Auswahl, und er folgt nur in einem Nebenaspekt den Naturgesetzen (Materialkunde), ist aber sonst ein freier Erschaffer.

Soll ich daraus schließen, dass der Mensch ein Schöpfer ist, die Natur aber ein von Zufall und Naturgesetzen gesteuerter wesenloser Prozess? Was befähigt denn eigentlich den Menschen, seinen „Schaffensprozess“ selbst zu steuern – im Gegensatz zur Natur, die das nicht kann? Oder kann sie es etwa doch – im Gegensatz zu uns, die wir uns einbilden, freie Erschaffer zu sein, aber eben doch nur Notwendigkeit gehorchen?

Die Natur ist uns Menschen ja irgendwie überlegen, denke ich,  da wir selbst Natur sind.  Wir können keine neuen Naturgesetze und nichts Lebendiges erschaffen.

Wir (als Menschheit) sind weit davon entfernt zu verstehen, was Leben ist, und noch weiter davon, Leben zu erschaffen (dies auch als Kommentar zu Myriades heutigem Eintrag zur künstlichen Intelligenz). Damit wir überhaupt etwas erschaffen können, müssen wir das Leben als solches voraussetzen.

Wenn ich sage: „Natur malt“, ist das eine übliche Personifizierung, aber auch eine vernebelnde Aussage. Denn was ist Natur, bitte schön? Eine Person? ein Wesen? Eine Abstraktion?

Kann die Natur etwas erschaffen? Kann sie sich gar selbst erschaffen? Wenn die Natur nicht erschaffen, sondern nur nach vorgegebenen Regeln umformen kann, was „zufällig vorliegt“ – wer hat das zufällig Vorliegende erschaffen? Und wer hat die Gesetze aufgestellt?

Fragen über Fragen.

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Der Aprikosenbaum entblättert sich (Fotos, Morgenstern-Gedicht)

Erst fiel nur dann und wann ein vereinzeltes Blatt – dann wurden es viele….

und wurden mehr und mehr. Nur die am Boden natürlich wurden mehr, während die am Baum weniger wurden. Sanfte Farben, Akrikosenfarben rieselten zu Boden und bedeckten ihn langsam mit einer dicken Schicht.

Die herabgefallenen Blätter rascheln leise, fast wie das Aprikosen-Rosen-Schlaflied von Christian Morgenstern:

Träum, Kindlein, träum,
im Garten stehn zwei Bäum‘.

Der eine, der trägt Rosen,
der andre Aprikosen!

Da kommt der König Abendlust –
und steckt seiner Königin eine Rose an die Brust.

Da reckt sich die Königin mit ihrer Rose –
und pflückt dem Herrn König eine Aprikose.

Der König bricht die Frucht in zwei Stücke
und gibt eine Hälfte der Frau Königin zurücke.

Drauf lassen sie beide sich’s trefflich munden.
Den Kern aber, den sie darinnen gefunden,

den Aprikosenkern, klein und fein,
den pflanzen sie in ein Beet hinein.

Und dass er es dort recht artig hat,
umwickelt ihn Frau Königin mit einem Rosenblatt,

mit einem Rosenblatt, mit einem Rosenblatt,
auf dass es der Kern dort recht lieblich hat.

Dort schlummert er lange, dort schlummert er fest,
als wie ein Vögelchen in seinem Nest.

… Träum, Kindlein, träum, im Garten stehn zwei Bäum‘ …
… der eine, der trägt Rosen,der andre Aprikosen …

Träum, Kindlein, träum …

Aprikosen gibts jetzt nicht und auch die Rosen warten

doch Rosenfrüchte reifen still im Aprikosengarten.

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Alltägliches Zeichnen: Schreibtisch, Parkplatzzeichnungen, byzantinische Kirche im Gebirge

Nach dem Motto: besser den Spatz in der Hand…. habe ich das alltägliche Zeichnen wieder aufgenommen, denn wer weiß, wann es mit dem Malen was wird.

Der Schreibtisch – ein sehr schwerer alter Klostertisch – ist immer mit allerlei Zeug vollgestellt: Bücher, Kabel, Weinglas, Zeitungen und natürlich zwei Laptops – der eine mit dem Rücken zu mir. Hier eine abendliche Zeichnung unter der Bürolampe (13.12.)

Zum Zeichnen sind auch Wartezeiten bestens geeignet. Vor drei Tagen wartete ich auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt, bis mein Mann die Einkäufe erledigt hatte. Zu sehen war ein Stacheldrahtzaun, davor Oleander und andere struppige Gewächse, dahinter allerlei Büsche und verwilderte Olivenbäume. Außerdem konnte ich zur anderen Straßenseite mit ein paar von Bäumen halb verdeckten Häusern hinübersehen. Einmal berücksichtigte ich auch mein eigenes Autofenster mit angeschnittenem Lenkrad.

Ich mag es, solche zufälligen und daher chaotisch wirkenden Szenen zu „zähmen“. Denn auch im anscheinenden Chaos sind Ordnungen zu entdecken: hier ein Dreieck, dort eine Senkrechte, dazu eine Parallele, hier gebrochene, dort kompakte Formen, hier eine Kreisform, die sich dort wiederholt… Und so mache ich mir den Rhythmus der Wirklichkeit bewusst und bringe ihn aufs Papier. Sogar die Spiegelungen im Fenster des neben mir geparkten Autos fügen sich rhythmisch ein.

Beim Bäcker hatte ich dann weniger Zeit, aber immerhin schaffte ich es, mich ein wenig mit den Winkeln der benachbarten Häuser zu befassen.

Weniger gefällt mir das Zeichnen nach Fotos. Es fehlt mir der „Nerv“. Aber es ist natürlich einfacher, da die Wirklichkeit mir ja bereits auf zweidimensionalem Tablett serviert wird.  Hier versuchte ich, ein Meeresfoto in eine Zeichnung umzusetzen:

Gestern zeichnete ich auch ein wenig auf der Burg, mit Blick auf das Kirchlein „Lebenspendende Quelle“ und das Gebirge (Filzstift).

„Lebenspendende Quelle“ vorm Gebirge

Das Kirchlein als Foto (von tiefer liegendem Standort)

 

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Montag ist Fototermin: Ölmühle – Stavropygio – Zarnata-Burg

Die Sonne kam heute Mittag hervor, und ich freute mich auf die Fahrt nach Stavropygio, um die zweite Partie Öl abzuholen, die gestern abend gepresst wurde.  Viel los war heute an der Ölpresse. Ich bin ja ein winziger Produzent, aber die beiden Brüder, die den Betrieb nach dem Tod des Vaters führen, sind immer ausnehmend höflich zu mir, und auch die jungen Arbeiter, die die Säcke abladen, mithilfe von Kranwagen in Trichter ausleeren, von wo die Oliven dann ihren langen Weg durch Waschanlage und Pressung bis in die Kanister oder Flaschen antreten, sind sehr freundschaftlich und zuvorkommend.  Den Vater der beiden jetzigen Besitzer kannte ich noch, er hatte die Mühle von seinem Vater übernommen und zu einem modernen Betrieb mit italienischen Maschinen umgerüstet, und dessen Vater hatte sie zuvor von dessen Vater, und der von dessen Vater übernommen, denn gegründet wurde sie bereits in den 70er Jahren des 19. Jahrhundert.

Fotografiert habe ich diesmal nur ein bisschen  im Vorfeld: Links der Beginn der Produktion (Entleerung der Säcke), Mitte die gefüllten Kanister, dazwischen auch meine kleinen grünen 5-l-Kanister, rechts der Eingang zum Maschineneraum, wo die eigentliche Pressung läuft.

und zwei Fotos von früheren Besuchen: links kommt das Öl aus der Pressanlage, rechts wird es gerührt und fein-gereinigt.

Verlockend war das Wetter, nach langen Regentagen klarste Sicht, und so machte ich mich auf zu einer Wanderung durch das alte Dorf Stavropigio (hier kannst du Fotos sehen) und hinauf zur Burg Zarnata, über die ich auch schon öfter berichtete. Das Kirchlein „Zur lebendigen Quelle“ und die hochragende Burgruine sind an sich schon sehenswert, aber am großartigsten ist der weite Blick auf die Berge, die Nachbardörfer, und in der Ferne wurden heute sogar das Meer und die Stadt Kalamata sichtbar.

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Das neue Öl

sechs Kanister a fünf  Liter Öl = 30 Liter Öl

Für alle von euch, die mit mir um die diesjährige Ölernte gebangt haben: ich habe das Öl, das aus den vor drei Tagen geernteten Oliven gepresst wurde, heute abgeholt. Heute ging es auch mit der Ernte weiter, zuletzt im Dauerregen. Gepresst werden die heute geernteten Oliven erst morgen, denn wegen der Regentage gibt es kaum Anlieferungen und die Mühle arbeitet erst ab morgen wieder.

Viel Öl produzieren wir dieses Jahr nicht, vielleicht 85 Liter. Dafür war das vorige Jahr rekordverdächtig. So ist es meist: ein Jahr viel, ein Jahr fast nichts.

Wenn man die Arbeitskosten fürs Ernten, Beschneiden, Pressen gegen die produzierte Menge rechnet, kommt man auf 4-5 Euro pro Liter, um die Kosten zu decken. Die Genossenschaften zahlen aber nur 2.50-3.10 Euro pro Liter, der Rest muss durch staatliche Subventionen gedeckt werden (die wir nicht beantragt haben)-

Tatsächlich ist dieses Öl das weltbeste, es würde, wenn es ordentlich vermarktet würde, bis zu 80 Euro pro Liter einbringen. Das sind gewaltige Margen für schlaue Zwischenhändler und Vermarkter. Etwa 90% der griechischen Ölernte wird über den Großhandel abgewickelt, meist Richtung Italien, wo das hervorragende griechische Öl dem weniger guten spanischen und marokkanischen Öl zugesetzt wird, um die Qualität aufzubessern. Italien verkauft ungefähr doppelt so viel „italienisches“ Öl, als es aus eigener Ernte produziert – der Rest wird zugekauft und nach sorgfältigen Rezepten auf eine Standard-Qualität gebracht, an den der europäische Konsument gewöhnt ist.

Jedenfalls sind das die Zahen, die ich vor dreizehn Jahren eruiert habe, als ich eine kleine Studie über dieses Thema anfertigte. Inzwischen gibt es ein paar griechische Produzenten, die ihr Öl selbst vermarkten oder es hiesigen international vernetzten Vermarktern verkaufen.  Außerdem gibt es Verarbeiter wie die Familie Bläuel (Myriade schrieb  kürzlich darüber), die in eigener Fabrik das auch in Deutschland bekannte „Mani-Öl“ und andere Ölprodukte herstellen und vermarkten. Dafür kaufen sie die Ernte der Bauern an – zu welchem Preis, entzieht sich meiner Kenntnis –  und sorgen für eine zuverlässige Belieferung der Märkte mit Standard-Qualitäten von kontrolliert biologischem und normalem kaltgepresstem Öl.  Das können die Kleinproduzenten nicht (anders als in Spanien gibt es in Griechenland fast nur Kleinproduzenten): erstens schwanken die Ernte-Mengen jedes Jahr enorm und zweitens ist der Geschmack des Öls jedes Jahr anders – ähnlich wie beim Wein.

Der jedes Jahr andere Geschmack des „grünen Goldes“ macht das Selbsternten besonders spannend und die Ölprobe zu einem festlichen Moment.

Unsere diesjährige Ölprobe im Schnapsglas: grün, duftend, sehr milde im Geschmack.

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Tägliches Zeichnen vor dem Kamin

Mit dem Malen will es vorerst nichts werden, also habe ich das tägliche Zeichnen wieder aufgenommen. Benutzt habe ich einfache Bic-Kugelschreiber in Schwarz und Rot.

Sammelsurium mit Vase und Wasserflasche auf Couchtisch

Bücherstapel und Korb, Couch mit Eulenkissen

Runde Vase mit Hagebutten, Schnapsglas, Abendbrot auf rundem Eisentisch

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