Der schreckliche Adventskalender, 16. Tag

DER SECHZEHNTE DEZEMBER

Was hier der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Michael Yeadon sagt, klingt wie eine letzte verzweifelte Warnung und Ermahnung, endlich NEIN zu sagen zum totalitären Überwachungssystem, das weltweit unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes auf dem Vormarsch ist.

Zitat: „Es geht also nicht um die öffentliche Gesundheit. Worum geht es dann? Es geht um totalitäre Kontrolle, es geht um ein Kontrollsystem: Hier sind die beiden letzten Dinge, die ich sagen würde: Es ist totalitär, also deckt es absolut jeden Aspekt Ihres Lebens ab. Es gibt kein Versteck. Und es wird permanent sein.“

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Den ganzen Text übernehme ich in der Zusammenfassung und Übersetzung, die uncut-news.ch freundlicherweise angefertigt haben.

Dr. Michael Yeadon zeigt vier einfache Wege auf, um andere davon zu überzeugen, dass das COVID-19 Gen-basierte Impfstoff- und Pass-Unternehmen ein „Schwindel“ der Regierung ist, um ein „totalitäres … Kontrollsystem“ zu etablieren.

Der ehemalige Vizepräsident von Pfizer, Dr. Michael Yeadon, äußerte sich alarmiert über die Einführung von „Impfpässen“ in ganz Europa und zeigte auf, warum diese Auflagen nichts mit der öffentlichen Gesundheit zu tun haben, sondern nur der „totalitären Kontrolle“ dienen.

„Überall in Europa ist es entweder eine Minute vor Mitternacht oder zwei Minuten vor Mitternacht“, sagte der Brite auf einem Symposium, das von Doctors for Covid Ethics veranstaltet wurde.

Yeadons Vortrag beginnt bei 1:13:30, ein kürzeres Video mit seinen wichtigsten Zitaten finden Sie hier

Laut Yeadon gehen die Behörden bei der Einführung von Impfpässen schrittweise vor. „Sie fangen mit Orten an, an denen man wahrscheinlich nicht hingeht, z. B. wenn man in meinem Alter ist, geht man wahrscheinlich nicht in Nachtclubs. Ich bin also nicht persönlich betroffen von der Nachricht, dass man einen Impfpass braucht, um nachzuweisen, dass man geimpft ist, bevor man in einen Nachtclub gehen kann.

„Aber so machen sie es doch. Es ist, als würde man eine Krebszelle in seinen Körper einschleusen und man merkt es nicht, weil man immungeschwächt ist, und sie wächst und metastasiert und bringt einen dann um“, fuhr er fort. „Und das ist es, was diese [Impf-Pässe] tun werden. Dulden Sie sie also nirgendwo in Ihrem Land. Das System wird sich selbst bilden, und ich sehe keine Möglichkeit, sie zu entfernen“.

„Wenn diese Dinge erst einmal in Ihrem Land sind und dazu benutzt werden, den Zugang zu lebenswichtigen Dienstleistungen wie Lebensmitteln, Geld, Kraftstoff, Zügen und ähnlichen Dingen zu regeln, werden Sie sie nie wieder los“, sagte Yeadon. „Wir müssen das vorher verhindern.“

„Man wird die Möglichkeit verlieren, jederzeit zu entscheiden, wo man sich aufhält“, prophezeite er. Der Impf-Pass oder auch Zertifikat wird verwendet werden, um das Betreten und Verlassen fast aller kontrollierten Räume zu regeln, möglicherweise sogar Ihres eigenen Hauses.

Außerdem „wird man verpflichtet sein, seinen Impfpass auf dem neuesten Stand zu halten, indem man sich vollständig impfen lässt“, und derzeit „bedeutet ‚vollständig geimpft‘ zwei Injektionen, aber bald werden es drei, dann vier und dann fünf sein. Ich würde also nicht sagen, dass das das Ende der Impfungen ist“.

Yeadon beklagte, dass „ich denke, dass es nach und nach viele Menschen töten wird. Ich weiß nicht, ob es sich wirklich um eine Entvölkerung handelt, aber es wird zu einer großen Anzahl von Todesfällen führen.“

Wie man Impfungen und Pässe stoppen kann

Yeadon weiß nicht, wie man verhindern kann, dass dieses „Kontrollsystem“ den Bevölkerungen auf der ganzen Welt aufgezwungen wird, und sagte, dass die einzige Möglichkeit, die funktionieren kann, darin besteht, dass mehr Menschen wissen, dass dies ein Betrug ist, und bereit sind, dies anderen Menschen zu sagen.

Nachdem er erfolglos versucht hatte, Lobbyarbeit bei Politikern in Großbritannien zu betreiben, kam Yeadon zu dem Schluss, dass es nicht die politische Führung sein wird, die uns rettet“, und dass es auch keine Anzeichen dafür gibt, dass Religionsgemeinschaften sich tatsächlich dem Kampf anschließen werden.

„Wenn es also weder die Politiker noch die religiösen Gruppen sind, dann sind wir es, die die Grundfreiheiten verteidigen müssen“, sagte er zu seinen Zuhörern und forderte sie auf, auf die Straße und in die Pubs zu gehen und mit anderen darüber zu sprechen.

Anschließend gab er einige Ratschläge, wie man Familie, Freunde und Fremde davon überzeugen kann, dass sie von der Regierung „betrogen“ werden.

Zunächst ging er auf „das einzig mögliche Argument“ ein, das die öffentlichen Gesundheitsbehörden vorbringen könnten, um Impfpässe zu unterstützen, und dazu gehört die Vorstellung, dass eine geimpfte Person „sicherer ist, wenn sie in der Nähe ist“, vorausgesetzt, dass die Impfungen „die Übertragung auf andere reduzieren“.

Der Experte für Atmungspharmakologie entgegnete: „Sie [reduzieren eine solche Übertragung] nicht. Das ist unumstritten. SAGE [Scientific Advisory Group for Emergencies] sagt das nicht. Die britische Regierung sagt das auch nicht. Also bitte, es ist nicht sicherer, in einer Bar neben jemandem zu stehen, der geimpft wurde. Ganz und gar nicht. Und die Regierung sagt das auch nicht.“

Zweitens kann es bei den COVID-19-Gen-Impfstoffen nicht um die Gesundheit gehen, denn wenn es so wäre, wären diejenigen, „die bereits mit dem Virus infiziert [und genesen] sind“, also eine natürliche Immunität entwickelt haben, „von solchen Injektionen befreit.“

„Warum sollte man Geld dafür verschwenden, jemandem eine Impfung zu verabreichen, der bereits eine bessere Immunität als der Impfstoff hat? Außerdem ist es gefährlich, Menschen zu impfen, die sich bereits von der fraglichen Krankheit erholt haben“, sagte er.

Drittens, wenn es um die Gesundheit ginge, „würde man auch keine Kinder impfen, denn gesunde Kinder erkranken in der Regel nicht an diesem Virus. Sie sterben nicht [und] weil sie nicht krank werden, übertragen sie es auch nicht. Aber wir injizieren Kinder. Das ist furchtbar. Ich fühle mich schrecklich [deswegen]“, sagte Yeadon.

„Und schließlich, wenn es um die öffentliche Gesundheit ginge, würden wir den experimentellen Impfstoff schwangere Frauen nicht injizieren“, sagte der Toxikologie-Experte. Sie haben das, was ich Reproduktionstoxikologie nenne, nicht abgeschlossen [Studien]. Wir haben keine Ahnung, ob es Babys im Mutterleib schadet oder die Befruchtung von Eizellen verhindert, weil die Studien nicht durchgeführt werden.

„Es geht also nicht um die öffentliche Gesundheit. Worum geht es dann? Es geht um totalitäre Kontrolle, es geht um ein Kontrollsystem“, sagte er. „Hier sind die beiden letzten Dinge, die ich sagen würde: Es ist totalitär, also deckt es absolut jeden Aspekt Ihres Lebens ab. Es gibt kein Versteck. [Und] es wird permanent sein.“

„Aldous Huxley sagte, dass wissenschaftliche und technische Tyranneien nie verschwinden. Es ist nicht wie bei religiösen oder politischen Tyranneien, in der sie müde werden und sie dann töten kann. Bestehende wissenschaftliche Tyranneien neigen dazu, sich zu vertiefen. Sie ist also dauerhaft, sie ist totalitär und sie ist fast da“, warnte Yeadon.

 

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Foto-Experimente mit verschmutzter Glasscherbe

Mein Blick fiel auf die verschmutzten regennassen Scherben zerbrochener Bild-Verglasungen, die ich im Gartenstück vor dem Atelier aufbewahre. Bisweilen habe ich daraus Legebilder gemacht und Geschichten erzählt, zB hier.

Diesmal hielt ich eine große Glasscherbe zwischen Handy und Motiv. Und knipste. Links der unbehinderte, rechts der eingetrübte Blick hinunter zum Meer.

So gehts ja manchmal, wenn die Seele betrübt ist, da kann sich die schöste Landschaft vor dir ausbreiten, du aber siehst nur ein paar Schemen – wenn überhaupt.

Ich probierte dies Glasscheiben-Fotografieren dann mit anderen Motiven, hielt die Scherbe mal näher ans Objekt, mal näher ans Objektiv. Hier ein „weichgezeichnetes“ Foto vom Alpenveilchen auf Titos Grab.

Und wie wäre es mit doppelter Brechung und Reflexion? Einfach gesprochen: Wie wäre es damit, von außen nach innen, durch die Glasscherbe und das geschlossene Fenster  hindurch die „Knochenvase“ auf der Fensterbank zu fotografieren?

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Fröhlicher Adventskalender, 16. Tag

DER SECHZEHNTE DEZEMBER

Nun erheben wir uns in die Lüfte! Das 16. Türchen gehört zu einem Engel. Etwas klein ist er geraten – die Himmlischen mögen es mir verzeihen – doch ist seine Absicht, Maria zu schützen, nicht zu verkennen.

Möge auch über unserem Haupte immer ein solcher Engel sein!

Nun aber bin ich gespannt, was sich hinter dem Türchen verbirgt. Denn mit Engeln kenne ich mich nicht gut aus. O, es ist ein perfektes Blau! Keine Störung, kein Schlamm, kein Wölkchen. keine Grübelei.  Nur blau. Engelsblau. Aha, ja, so ist das also mit den Engeln.

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Mani – Athen

Gestern nachmittag machte ich einen langen Abschiedsspaziergang, da wir für ein paar Tage in Athen sein müssen. Ich traf eine Schafherde im Olivenhain…

einen Löwe  hoch oben auf einem Torpfosten …

das Bergdorf Groß-Mantinia, das ich hier bereits hinter mir gelassen habe.

Jenseits der Schlucht wird ein Steinhaus, ganz ähnlich dem unsrigen, sichtbar. .

Heute vormittag dann betrachtete ich die Rose, die sich seit Tagen vorbereitete, um zu blühen. Ihre volle Blüte werde ich leider nicht miterleben, aber eine neue Knospe bereitet sich vor.

Die weißen Rosen werden wohl auch noch blühen, wenn ich zurückkomme

Während ich vom Garten Abschied nahm, hörte ich es draußen bimmeln und sah zwei ungewöhnliche Spaziergänger an unserem Haus vorbeiziehen: eine große scheckige Ziege mit bimmelnder Glocke und ein schwarzer Hund als Begleitschutz. So zogen sie dahin, die Straße hinauf. Ich rannte ein wenig hinterher, um euch das Paar zeigen zu können…

Fahrt nach Athen. Unterwegs holten wir uns eine Bohnensuppe aus einer dörflichen Taverne – in einer Plastikschale. Die löffelten wir neben dem menschenleeren Tavernengarten, auf einer ausrangierten Bank sitzend und mit Plastiklöffeln, da Menschen wie ich (ohne Impfzertifikat) nicht bedient werden dürfen. Es ist so lächerlich.

In Attika empfingen uns Starkverkehr und Nieselregen. Der Bick von unserem Balkon ist aber auch nicht schlecht, den Moloch Athen ahnt man hier nur wegen der veränderten Himmesfarbe.

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Der schreckliche Adventskalender, 15. Tag

DER FÜNFZEHNTE DEZEMBER

Ach ja, das waren noch Zeiten! Wunderbares wurde uns armen Untertanen verheißen.

Man muss es einfach immer wieder wiederholen:

„Niemand wird in Deutschland gegen seinen Willen geimpft. Auch die Behauptung, dass diejenigen, die sich nicht impfen lassen, ihre Grundrechte verlieren, ist absurd und bösartig. Lassen Sie uns Falschnachrichten und Verschwörungstheorien gemeinsam entgegentreten.“

Ministerpräsident Michael Kretzschmer am 5.5.2020

Der neue Kanzler will „keine roten Linien“ mehr respektieren? Jetzt wird sogar mit Gefängnis bedroht, wer sich nicht impfen lassen möchte? Ja? Nein? Vielleicht? wir werden sehen?

Und warum, bitte sehr? Was hat euch die „winzige Minderheit“ der Impfunwilligen getan, dass ihr sie unbedingt an die Spritze zwingen wollt? Warum lasst ihr sie nicht einfach in Ruhe? Na? Bekomme ich darauf mal eine schlüssige Antwort von euch Regierenden?

 

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Fröhlicher Adventskalender, 15. Tag

DER FÜNFZEHNTE DEZEMBER

Noch einmal öffnet sich ein Türchen im Gewand der Madonna. Doch ist es nun der untere, sich bauschende Teil.

Im Dezember ist um diese Jahreszeit auch in Palästina oft raues Wetter. Plötzlich zieht sich ein Unwetter zusammen, Regen stürzt herab auf die staubigen Wege und verwandelt sie in Schlammwüsten.  Wetter Palästina

Wenn es für den Esel zu schwierig wurde, stieg Maria wohl ab und ging barfuß hinter ihm her. Der Saum ihres blauen Gewandes war erdverkrustet, als sie endlich den schützenden Stall erreichten.

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Schrecklicher Adventskalender, 14. Tag

DER VIERZEHNTE DEZEMBER

Keine Angst! Das im folgenden vorgestellte Strategiepapier aus dem deutschen Innenministerium ist schon im März vorigen Jahres erstellt, aber nicht angewendet worden. Wie könnte es auch angewendet werden? Schließlich ist Deutschand gegenüber allem, was nur ein wenig nach KZ riecht, höchst sensibeL  Alle Verschwörungstheoretiker und Querdenker, die so was wie Quarantänelager in Deutschland für möglich hielten, gehören in die Ecke gestellt, damit sie sich schämen. Das ist die gute Nachricht.

Vielleicht sollten wir das Papier dennoch zur Kenntnis nehmen? Schließlich wurde es von deutschen „Experten“ erdacht und für Wert befunden, in einer Schublade des Innenministeriums und nicht im Papierkorb zu landen.  Außerdem gibt es demokratisch regierte Länder, die Vergleichbares durchaus realisieren, allen voran Australien und Kanada. Und was noch nicht ist, kann ja noch werden…. außer wir Bürger verhindern es.

https://corona-transition.org/corona-lager-fur-positiv-getestete-in-deutschland

Ich zitiere aus dem  verlinkten Artikel: Es ist ein Massnahmenkatalog in sieben Punkten. Unter anderem sieht er (…)  eine Isolation aller bestätigten Fälle sowie aller Verdachtsfälle (vor). Heimquarantäne sollte nur in Ausnahmefällen zugelassen werden (…) Der «Normalfall» sollte demnach sein, dass Menschen in zentrale Isolierungslager gebracht werden. Für den Transport und die Verpflegung sollten die Bundeswehr, das Technische Hilswerk und zivile Organisationen zuständig sein.“ Die Investigativjournalistin Aya „Velázquez zeigt, dass diese geplanten Massnahmen Hand in Hand gehen mit der Einführung eines digitalen Überwachungssystems per App, einer «vollständigen Pandemieschutz-Infrastruktur».

Und wer zeichnet verantwortlich für das Papier? Die offizielle Mitteilung lautet: Dieser Massnahmenkatalog basiert auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen eines Experten- und Expertinnenteams der Universität Bonn/ University of Nottingham Ningbo China, der Universität Lausanne, des europaweiten Open-Innovation Netzwerks Crowdhelix Ltd., Covid-19 Helix und der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Mit zusätzlichem Input von einer Reihe von weiteren Experten und Expertinnen.

Von Velasquez identifiziert wurden drei „Experten“, die alle enge Beziehungen zu China haben und sich wohl von dort haben inspirieren lassen.

Quellenangaben und weitere Info findest du bei Bedarf im o.a. link.

 

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Y wie Yachthafen (Projekt ABC bei Wortman und mehr)

Projekt ABC: Y wie YUL / YVR

Y wie Yachthafen. Perama (Passage) heißt dieser hier. Heute ist es ein Yacht- und Handelshafen. Auch Kriegsschiffe ankern hier bisweilen. Historisch ist es ein besonderer Ort: Hier öffnet sich die schmale Durchfahrt zwischen dem Festland und der Insel Salamis, wo einst, nämlich am 29. September 480 v. Chr, eine Schlacht stattfand, die die Schicksale Europas bestimmte. Die schweren Kriegsschiffe und die zahlreichen Hilfsboote der persischen Flotte steckten manövrierunfähig in dieser Meerenge fest, bedrängt und in Brand gesetzt von den wendigen Trieren der griechischen Verteidiger. Und so musste X wie Xerxes I  vom Berg Ägaleon aus, wo er Platz genommen hatte, um dem Triumph seiner Flotte zuzuschauen, ihre Vernichtung erleben.  Daraufhin brach er seinen Feldzug ab und kehrte nach Asien zurück. Die griechische Welt wurde nicht der persischen Despotie einverleibt, und Europa konnte sich zu dem entwickeln, was es heute ist.

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Damit ist der Beitrag zu Wortmans ABC eigentlich beendet. Aber das Thema ist zu groß für ein Foto. Wer mag, segelt noch ein Stückchen weiter.

Die  Meerenge von Salamis: links Salamis, rechts Festland

Yachthäfen gibt es in dem Land, in dem ich lebe, zu Hauf, so auch in Kalamata auf der südlichen Peloponnes. Und natürlich habe ich dort auch immer wieder gezeichnet. Zwei Beispiele von aufgebockten Segelyachten:

Gemalt habe ich das Motiv oft. Hier eine Reminiszenz an meine erste Heimat, die Ostsee

und hier eine Anspielung auf meine jetzige Heimat, das Mittelmeer:

Unendlich scheint mir das Thema. Von einem Hafen zum nächsten Hafen, so scheint mir, ist meine Lebensreise bestimmt. Doch für heute genügt es. Draußen lockt ein heller Tag.

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Fröhlicher Adventskalender, 14. Tag

DER VIERZEHNTE DEZEMBER

Grün ist auch das 14. Türchen, aber es ist nicht das solide Hintergrundgrün von Josephs Arm, sondern ein zärtliches Lindgrün, das das rosenknospenfarbige Köpfchen des Neugeborenen trägt.

Aus welchem Stoff ist es wohl gemacht? In dem Stall gab es vermutlich nichts als die Krippe und die Tiere und vielleicht ein bisschen Stroh und Heu. Aber sieh da! Es gab auch fleißige Spinnerinnen! Die verwebten Licht und Blätter zu einem lichtgrünen Kissen für das Kind.

 

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Schrecklicher Adventskalender, 13. Tag

DER DREIZEHNTE DEZEMBER

Auch hinter dem 13. Türchen fand ich eine kluge Stimme, die sich gegen das Unmenschliche und Verkehrte unserer Zeit erhebt. So fasse ich Mut, auch die übrigen Türchen dieses Kalenders noch zu öffnen. Die kritische Stimme gehört einem deutschen Kardinal (Gerhard Ludwig Kardinal Müller) .

Um es vorweg zu sagen: Ich bin nicht katholisch, und irgendwie auch immer froh gewesen, dass es mir erspart blieb, mich mit den Verbrechen und Dogmen der katholischen Kirche herumschlagen zu müssen. Und nun, da der Papst das Impfen für die Erlösung von allem Übel zu halten scheint, bin ich noch froher.

Um so mehr freue ich mich, heute einen hochkarätigen katholischen Geistlichen zu Wort kommen zu lassen. Den link dazu fand ich bei Bernd von Red Skies over Paradise.  Der Kardinal sagt u.a.,  die Agenda der Welt-Resetter sei Hochstapelei. Sie täten so, als „könnten wir jetzt mithilfe der modernen Technik und des Kommunikationswesens eine neue Schöpfung hervorbringen, einen neuen Menschen erschaffen, aber eben nach ihrem Bild und Gleichnis“, und dann kommt ein Satz, den ich echt genial finde: „und ich möchte halt nicht geschaffen und erlöst werden nach dem Bild und Gleichnis von Klaus Schwab, oder Bill Gates oder George Soros oder all diesen Leuten, die….“ Nun, den Rest kannst du ja selbst anhören, falls du das möchtest.

 

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