Kunst hilft: Dankeschön-Bastelei

Ich habe einen Entwurf gemacht für eine Dankeschön- und Erinnerungskarte. Die sollen alle erhalten, die auf der Ausstellung ein Bild erworben und durch ihren Spendenbeitrag die nächsten Schritte ermöglicht haben. Eine Frau unserer Gruppe wird die Karte noch professioneller gestalten.

Die „Blume des Lebens“ im Zentrum ist unser Gruppensymbol. Wir bilden einen der kleinen Kreise. Dieser Kreis verbindet sich mit anderen Kreisen ähnlicher Denkungsart, so dass am Ende eine große pulsierende Gemeinschaft entsteht, die ohne Hierarchie auskommt. Jeder ist da in gleicher Weise eingebunden, und was geschieht, hängt von jedem in gleicher Weise ab.

 

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Besuch bei einem Freund

In Kardamili lebt ein Freund und ganz besonderer Mensch: Jannis war Professor in Australien, kehrte aber vor etlichen Jahren nach Griechenland zurück, um seine alte Mutter zu pflegen. Hier eröffnete er einen Laden für lokale Produkte (Oliven, Honig, Kräuer…) und eine Vermietung für Fahrräder. Es ist ein uriger Laden – Treffpunkt und Anlaufstelle für Naturfreunde, Kleinstproduzenten, ausländische Neubewohner, „Alternative“.

Heute trafen wir ihn dabei an, wie er die neu geernteten Ess-Oliven sorgfältig sortierte: jede einzelne Olive betrachtete er, ob sie in Ordnung war, Hatte sie eine faulige Stelle? War sie vom Dakos befallen? Nur wenn sie seiner strengen Prüfung standhielt, landete sie im Wasserbad, zwecks Weiterverarbeitung und Verkauf.

Im Ladeninneren lockte mich ein Haufen roter Äpfel und Granatäpfel und ein Stapel Bücher. Letztere sind zur Selbstbedienung da: wer immer Lust hat, nimmt sich eins oder lässt eins da.

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Kunst hilft: Ausflug und Besprechung der Gruppe

Das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden, halte ich für eine gute Devise. Also machten sich sieben Frauen und zwei Männer aus dem Freundeskreis auf nach Kardamili, dem schönen Hauptort von West-Mani. Da ging das diesjährige Jazz-Festival zu Ende. Außerdem wollten wir zu einem Beschluss kommen, was mit den eingegangenen Spendengeldern geschehen soll.

Es war ein wunderschöner Ausflug: locker, unterhaltsam, freundschaftlich, und zu einem Ergebnis kamen wir auch. Das Ensemble, das zur Mittagszeit spielte, war zwar nicht umwerfend, trug aber zur guten Stimmung bei. Manche hörten zu, andere setzten sich ans Meer und aßen, noch andere zogen die Stühle und Getränke eines naheliegenden Cafes vor.

Zwischendurch zeigten mir zwei der Frauen eine reizende Taverne in einer blumenreichen Gasse, die auch Ausstellungen, Buchlesungen und Musikveranstaltungen ausrichtet. Dort werde ich vermutlich im nächsten Frühjahr ausstellen.

Zwecks Verwendung der Gelder werden wir Kontakt aufnehmen zu zwei kleinen, von tüchtigen Frauen initiierten Trägern: der eine ist ein Verein für behinderte Kinder, den eine selbstbetroffene Frau mit großem persönlichem Einsatz geschaffen hat, der andere eine gemeinnützige Initiative, ebenfalls von einer Frau, Ärzte und Patienten für die Behandlung und für Operationen von mittellosen Personen zusammenzubringen. Mich würde freuen, mit dem Behindertenverein zu beginnen, um anzuknüpfen an frühere Bemühungen.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Psychotest mit Springgummis

Eine meiner Devisen ist ja: aus wenig mach viel.

Diesmal ist das Wenige ein Springgummi, das, gerade aus der Ewigkeit ins Dasein getreten,…

die ihm idealer Weise zugedachte Form des Kreises nicht finden kann. Und so wirkt es nicht perfekt und mit sich im Reinen, sondern irgendwie bedürftig. Wie ein Neugeborenes eben, das sich so ganz ohne Du nicht zu helfen weiß. Es braucht „die anderen“.

Vier kleine springlebendige Springgummis bieten unserem Neugeborenen ihre Hilfe an, und es entspannt sich etwas….

Und nun stell dir vor, du bist das Neugeborene und kannst die anderen  so anordnen, wie es dir am meisten behagt.

Möchtest du dich tragen lassen? Wie fühlt sich das an? Fühlst du dich sicher? Sind die anderen verlässlich?

Möchtest du gern gefahren werden, oder wärst du gern selbst ein Wagen und die anderen deine Räder?

Du bist das Hirn/der Befehlsgeber – die anderen die abhängigen Organe?

Fühlst du dich manchmal wie das fünfte Rad am Wagen? Als Anhängsel und Außenseiter?

Empfindest du die anderen als einengend, zudringlich, belastend?

Wie fühlst du dich in der Gruppe am wohlsten: als Mama mit einem Liebling auf dem Schoß und die anderen in Reih und Glied? Umringt von der Kinderschar oder von Bewunderern? Als Licht und Erleuchter der Kleinen Unbedarften?

Als Erschaffer eines harmonischen Ganzen?

Magst du lieber unverbunden leben oder fühlst du dich wohler als Teil einer Kette?

Nun, der Möglichkeiten sind viele. Gruppendynamik ist ein weites Feld. Hab Spaß!

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Spielereien bei Tisch

Der Zweig im Väschen auf dem Esstisch hat seine Blüten fallen lassen.

Ich sammle sie auf und schaffe ein Dekors, gleich neben meinem Teller mit überbackenem Käse.

Am nächsten Tag sind die Blüten ganz schlaff geworden. Sie lassen sich um das Springgummi legen, das tags zuvor eine Sonne darstellte. Im Innern vertrocknete Petersilie vom Vortag.

Am dritten Tag sind die Blütenblätter steif geworden. Sie mögen sich nicht mehr biegen lassen. Aber als Sonnenstrahlen sind sie noch gut zu gebrauchen.

Am vierten Tag mutieren sechs der sieben Blütenblätter zu roten Haaren, die wie gegeelt vom Kopf abstehen. Das siebte wird zu einem Mund, der nicht weiß, ob er lachen oder weinen soll.

Am fünften Tag sind sie verschwunden. Gut, dass ich sie fotografiert habe, bevor sie ins Nirwana eingingen.

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Kunst hilft: und heute?

Am fünften und offiziell letzten Tag der Ausstellung gingen noch mal sechs Bilder – oder wenn man Sofias Erwerbung der vier Variationen einer Blumenvase einzeln zählt, sogar neun – an liebe Menschen, und die Kasse füllte sich weiter.

Und da es weiterhin Interesse gibt, drei Bilder auch noch auf ihre Abholer warten, bleibt die Ausstellung weiterhin bestehen. Ich werde freilich nur noch sporadisch vorbeischauen. Als nächstes sind Beschlüsse über die Verwendung der eingegangenen Spenden und eine Präsentation der Aktion für die Öffentlichkeit fällig. Der Sinn der Präsentation ist einerseits, den Spendern Rechenschaft abzulegen, andererseits, Nachfolgeaktionen anzuregen, durch die stillliegende menschliche Ressourcen außerhalb des üblichen Marktmechanismus nützlich gemacht werden.

Der Gewinn der Aktion ist vielfältig:

Ich bekomme Platz in meinem Atelier (das war mein erster Impuls: weg mit den vielen Bildern!), Mitmenschen, die das Geld für Originalkunst nicht haben oder nicht ausgeben wollen, erwerben gegen eine Spende ein Bild (Verbreitung von Originalkunst), die Spenden füllen eine Kasse, aus der Leistungen für Menschen in Not finanziert werden können (Philanthropie), nebenbei wird auch das Yogazentrum bekannter (Werbung)… und ich sowieso (Selbst-Projektion, Spaß). Und wo sind die Kosten? Es gibt keine, außer ein bisschen Zeit, Gebäck, Getränke und Benzin.

Hier sind sie noch einmal im Überblick zu sehen – die liebenswürdigen Neubesitzer meiner Werke. Vier sind leider ohne Foto geblieben. Ich hoffe, das nachholen zu können.

 

 

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Irisierende Sonnenkringel und Spiegelungen auf dem Meer (kleine Beobachtungen)

„Die Sonnenkringel haben Regenbogenfarben, wenn man gegen das Licht schaut, nicht aber in die andere Richtung“ – bemerkte meine Nichte, die die Phänomene der Natur stets mit Aufmerksamkeit und Freude beobachtet.

Ich hatte die irisierenden Lichtwellenmuster schon bemerkt, doch hatte ich mir keine Gedanken gemacht, in welcher Weise die Richtung der Sonneneinstrahlung dabei eine Rolle spielt. Also stieg ich mit dem Handy ins Meer, um das Phänomen selbst zu beobachten und zu dokumentieren.

Hier steht mir die Sonne im Rücken:

und hier blinzele ich ins Licht. Siehst du die Regenbogenränder?

Nicht? Besser zu sehen sind sie, wenn man etwas heranzoomt.

Irisierendes Meer über Felsen, die Sonne spiegelt sich, und im Schatten der Felsmauer funkelt es silbern lebendig.

zwei Bildausschnitte

Sieht aus, als wäre Benzin ins Wasser gefallen. Doch keine Sorge: Das Meer ist vollkommen klar, es wimmelt von kleinen Fischen und bezaubert, mit und ohne Regenbogen-Effekt.

Die Spiegelungen der Felsen im Schattenbereich sind nicht weniger magisch.

Bildausschnitt:

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Kunst hilft: Architektonisches Umfeld, Besucherin und Heimfahrt

Von 4-7 Uhr am Nachmittag habe ich wieder meine Ausstellung gehütet. Wie ich so vor der Tür sitze und nichts zu tun habe, lasse ich den Blick über die Häuserfronten wandern.und wundere mich, wie so oft, über die Fähigkeit der Griechen, in einer Ecke so ziemlich sämtliche Stile und Fertigungsstadien der Architektur zu vereinen.

Gegenüber steht ein irgendwann mal begonnene Haus mit „anamones“ (Erwartenden) – so nennt man die aus dem Zement ragenden Eisenstangen, die darauf warten, dass eine weitere Etage fianzierbar wird -, davor zwei stark zurückgeschnittene Maulbeerbäume und daneben, in einer Baulücke, ein aufgebocktes Boot. Das Haus dahinter prunkt mit einer großen fensterlosen weißen Wand. Fensterlos ist sie, weil das Grundstück dort endet, also der vorgeschriebene Sicht-Abstand zum Nachbarn nicht einzuhalten ist. Zur Straße hin hat sich der Architekt etwas ganz Nettes ausgedacht, um die Eintönigkeit der Balkone zu unterbrechen. Auch dieses Haus ist noch nicht fertig gebaut.

Daneben konkurriert eine moderne Fassade  mit einem Wohnhaus älterer Bauweise: dessen Balkone sind an die Fassade angeklebt und vergittert, die Fenster im Erdgeschoss werden durch hölzerne gestrichene Jalousien vor neugierigen Blicken geschützt.

Für die Fassade des Hauses, in dessen Erdgeschoss sich das Yogastudium und andere Geschäftsräume befinden, hat sich der Architekt etwas besonderes einfallen lassen: große Wintergärten stecken wie verglaste Kästen zwischen den rosarot gestrichenen Trennwänden.

Gleich daneben steht ein mehrstöckiges Haus der gewöhnlich-hässlichen Art, das Erdgeschoss aber versucht,  einen traditionellen Baustil vorzutäuschen. Wozu die Steinplatten und der hölzerne Fensteraufsatz, völlig sinnlos unter dem vorragenden Balkon, gut sein sollen? Funktional sind sie jedenfalls nicht.

Am Ende des Sträßchens steht ein weiteres Hausmonster, in dessen Erdgeschoss eine Familie eine etwas kümmerliche Taverne bestreibt.

Das also ist das Umfeld meiner Ausstellung. Ich bin gerne dort, sitze gern in der Sonne auf dem mitgebrachten stoffbespannten Klappsessel und gucke, was sich auf der Straße tut. Natürlich freue ich mich noch mehr, wenn jemand kommt und die Ausstellung sehen will.

Heute machte mir Christina aus unserem Freundeskreis diese Freude. Sie ist Expertin für alte Samen, sehr aktiv im alternativen Landbau und hat mir voriges Jahr mit meinem  kleinen Gemüsegarten geholfen. Heute nahm sie sich die Zeit, meine Dossiers durchzusehen, und erwarb zwei kleine Bilder: ein aquarellierter Bauernhof auf Samothrake und eine Fantasie mit Ölfarbenabdrucken und Aquarell.

Weitere Verkäufe kamen heute nicht zustande, aber es gab ein paar Anfragen. Vielleicht morgen, am letzten Tag der Ausstellung, kommt noch was zustande.Auch so lässt sich das Ergebnis durchaus sehen. Und so sprachen wir mit Sofia auch darüber, welche Personen und Projekte wir mit dem Geld unterstützen wollen. Die Gruppe soll am Wochenende eine Entscheidung treffen.

Auf der Heimfahrt sah ich den bleichen Vollmond über dem Vorgebirge aufgehen, zückte das Handy und fotografierte ihn inmitten gleichgroßer runder Formen. 

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Kunst hilft: Was sich heute tat

Drei Stunden war die Ausstellung heute geöffnet – drei Stunden mit Besuchen und anregenden Gesprächen. Olga, die meine Bilder in ihrem Cafe anbietet, besuchte mich mit ihrer Cousine: die reizende Elektra nahm ein großes Aquarell mit. Sie ist erst seit drei Tagen wieder in ihrer Heimatstadt Kalamata, hat ein großes nun leerstehendes Haus geerbt, und will es für Ausstellungen u.ä. herrichten. Ob ich Interesse hätte? Geld will sie  nicht, nur Fotos möchte sie machen, um bei Instagram für die Einrichtung zu werben und sie bekannt zu machen. Ein Angebot ganz nach meinem Geschmack!

Das Bild zeigt eine Auster mit Perlen, die einmal lichtvoll, dann wieder dunkel erscheinen.

Ein netter Nachbar, der nebenan ein Geschäft für medizinische Beatmungsgeräte betreibt, interessierte sich, konnte sich aber noch nicht zwischen Landschaft und Seestück entscheiden.

Eine ganz junge Frau aus der Zeichenschule besuchte mich, betrachtete alles genau, und ich hatte die Freude, ihr auch die in einem Dossier gelagerten großen „experimentellen“ Stücke zu zeigen, die ich nicht auslegen wollte. Ihr Lieblingsbild war das Gartenstück in Kohle, das ich erst kürzlich, im April, zeichnete.

Und dann kam schon die Yoga-Lehrerin Sofia mit zwei ihrer Schülerinnen, um Unterricht zu machen. Die eine hat zehn Jahre lang in Deutschland gelebt – in Köln und Wuppertal -, und ihr Sohn lebt nun in Frankfurt. Sie freute sich, sich mit mir auf Deutsch zu unterhalten, und Sofia freute sich, dass sie alles verstand. Sie hat deutsche Philologie studiert, aber ihre Kenntnisse nie genutzt.

So gefällt es mir: eine ganz informelle Ausstellung, in der man sich gut unterhalten kann, neue Menschen kennenlernt, ihnen die eigene Kunst und die Techniken erklären und nebenbei auch noch ein Bild gegen Spende an die Frau bringen kann.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Träume vom weißen Pferd

Es stand so schön im Licht, da oben am Hang, schaute zu uns herab und wollte fotografiert sein! Aber mein Handy lag zu Hause. Zum Glück habe ich lieben Besuch mit ausgezeichnetem Fotoauge.

Am Strand dann legte ich mich in die strahlende Weiße der Steine, den Kopf auf dem toten Tamariskenstamm, schlief ein und träumte vom weißen Pferd.

Fotos: Johanna Benseler

Dieser Traum ist schon älter. Er nahm Gestalt an in einem Entwurf  zur Tarotkarte „Sonne“, mit weißem Pferd und Kindern im Licht.

Dieselben Motive habe ich auch für die Karte „die Liebenden“ ausprobiert.

 

Das weiße Pferd habe ich aus einem größeren Bild von Hans Baldung-Grien kopiert. Das Original hängt in Karlsruhe: https://www.kunsthalle-karlsruhe.de/kunstwerke/Hans-Baldung/Der-behexte-Stallknecht/06F807909FF440468AA7571C89760B5A/

Es hat mich zu vielen träumerischen Collagen inspiriert:

Pferd-Collagen

und auch hier:

Hund Tito schaut mit aufgerissenen Augen auf das Pferd, das seinerseits mich anschaut.

Liebes Pferd! Lieber Tito! Lieber Besuch!

Pegasus ist natürlich auch ein Pferd. Ein Dichtergaul, auf das ich mich manchmal schwinge. Ihm habe ich so manches Legebild und auch eine abc-etüde gewidmet.

Kata-Strophen im Krisenmodus (abc-etüde)

den Pegasus reiten

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