Category Archives: Malerei

Flüchtiges (Bild und Gedicht)

Ich taste mich erneut zur Malerei hin. Das erste, was dabei herauskam: „Flüchtiges“. Ach, wie flüchtig ist die Zeit!Was wir gestern kaum begonnen,Heute liegt es schon so weitGrau und nebelhaft zerronnen –Ach, so flüchtig ist die Zeit…. Clemens Brentano (1778 … Weiterlesen →

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Bewegtes Meer (tägliches Zeichnen)

Am Meer sitzend und den anrollenden und dann sich brechenden Wellen zuschauend, versuche ich, die Bewegung festzuhalten. Das ist natürlich ein Widerspruch in sich selbst: eine Bewegung hört auf, eine Bewegung zu sein, wenn man sie festhält. Aber so sind … Weiterlesen →

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Kleine Beobachtungen: Mit Paul Klee sehen

Angeregt durch ein Bild und Kommentare bei Joachim Schlichting (Ins Quarat gehoben)  schaute ich mir, faul auf dem Sofa liegend, am Handy Bilder von Paul Klee an, zB diese bei Wikipedia veröffentlichten.          Wie ich so schaue und dann meinen … Weiterlesen →

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Kunst für die Tonne (tägliches Zeichnen)

Heute machte ich mich mal wieder ans Kohlezeichnen auf Leinwand. Ich wollte ungegenständlich zeichnen. Viel Zuversicht hatte ich nicht, dass Gescheites dabei herauskam. Wenn du ein Problem hast, mach es zum Thema. Das ist eine meiner Devisen. Und so ist … Weiterlesen →

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Dreiviertelmond (kleine Beobachtungen)

„Siehst du den Mond dort stehen, er ist nur halb zu sehen und ist doch rund und schön.“ (M. Claudius) Diese Aufnahme machte ich vergangene Nacht kurz vor ein Uhr. Tatsächlich ist der Mond noch 5 Tage weit davon entfernt, … Weiterlesen →

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Siesta. Studie in Öl aus dem Archiv (über Ölmalerei bei Giorgos Rorris)

Zum Abschluss dieser Serie von Menschen, die in der Hitze des Tages Zuflucht im Schlaf suchen, eine Studie in Öl, die, wenngleich im Atelier gemalt, perfekt die Wirkung von Hitze auf den menschlichen Organismus wiedergibt. Ich lernte damals die Ölmalerei … Weiterlesen →

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Siesta. Aquarelle und Feder aus dem Archiv (3): Stillstand (Dornröschen)

Wenn es heiß ist, richtig heiß, kommt es zum Stillstand. Jeder sucht in welcher Haltung auch immer den Schlaf, als hätte sich Dornröschen noch einmal in den Figer gestochen. … In dem Augenblick aber, wo sie den Stich empfand, fiel … Weiterlesen →

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Siesta. Aquarelle und Feder aus dem Archiv (1): im abgedunkelten Raum

Mir geht es noch gut mit der anhaltenden Hitze, aber um Neues zu schaffen, fehlen mir grad Energie und passende Umstände. Daher gehts weiter mit der Reihe „Siesta“ aus dem Archiv. Nun sind es Aquarelle mit Federzeichnung, ebenfalls schon ziemlich … Weiterlesen →

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Siesta. Aquarelle aus dem Archiv (6): mit dem Handy ?

Das dritte Aquarell der Serie, vermutlich aus dem Jahr 1982. Mein Sohn nutzt die Siesta-Pause, um im abgedunkelten Raum zu spielen…. mit dem Handy? Das war damals freilich noch lange nicht erfunden.  Aber die Elektronik interessierte ihn bereits seit ihren … Weiterlesen →

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Siesta. Aquarelle aus dem Archiv (5): Auf breitem Lager

Auf breitem Lager wie auf einem weiten Strand hielt auch der Vater des zuvor abgebildeten Knaben seine Siesta. In dem Häuschen seiner Mutter, bestehend aus zwei Zimmerchen, war Platz für viele Schläfer. Interessant die Formensprache dieser Aquarelle. Es geht mir … Weiterlesen →

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