Category Archives: Leben

Pareidolien und Weltuntergangsszenarien (blühende Bilder 2)

Betrachtet man die gestern gezeigten „blühenden Bilder“ von Nahem, schauen einen geistergleich Gesichter an, und qualmende Brände steigen aus den Tiefen empor, als solle die Welt in Rauch und Flammen aufgehen. Gesichter: Gesichter  sehe ich (wie wohl jeder Mensch) in … Weiterlesen →

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Dienstagsdrabble: Kindersexhandel in Afrika (kata-strophisch)

Du wirst dieses Drabble – ein Text von genau 100 Wörtern nach einer Wortspende von Wortman – besser nicht lesen, wenn du solche gruseligen Themen nicht aushälst. Also bitte: ich hab dich gewarnt. Die gespendeten Wörter sind: Kaffee, nackt, Bombe.  … Weiterlesen →

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Zistrosen

Die Zistrosen blühen an den Hängen, ich freue mich. Es sind ja meine Lieblinge unter den Frühlingsblütern. Ich liebe ihre zerknitterte hellviolette Eleganz mit dem goldenen Innenleben, seit ich sie erstmals in Griechenland sah. Die  Rosentrauerkäfer freuen sich auch. Mögen … Weiterlesen →

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Winkel und Silben: Fortsetzung zum Vorigen

Das Gewebe der gewachsenen Strukturen auflösen und die Elemente freisetzen – das versuchte ich als zeichnerische Aufgabe zu lösen. Wie mit gemalten Strukturen kann ich auch mit Texten verfahren, dachte ich, und setzte zu jedem „befreiten“ Winkel eine aus ihrem … Weiterlesen →

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Emanzipation der Winkel: realistische Zeichnung und freies Spiel

Ich bleibe weiterhin dabei, Gegenstände abzuzeichnen und dann die geometrischen Formen „freizusetzen“ und neu auf einer zweiten Zeichnung zu arrangieren. Myriade nannte das „Beginn der Abstraktion“, und so mag es auch erscheinen, wenngleich mir etwas anderes im Sinn liegt. Ich … Weiterlesen →

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Archiv am Sonntag (12.4.2017): Revolution des Aquadukts/Licht am Ende des Tunnels

Nachgetragen am 13.4. Jeden Sonntag steige ich hinunter ins Archiv, um zu sehen, was mich an einem Tag wie diesem in früheren Jahren beschäftigt hat. Heute landete ich im Jahr 2017 bei einem Eintrag mit einer Kohlezeichnung. Im Hinterkopf hatte … Weiterlesen →

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Ostersonntag bei Freunden auf dem Dorf

Ostersonntag fährt jeder, wenn er so was hat, zu Verwandten und Freunden aufs Land, um zu feiern. Da werden auf freien Flächen im Garten oder auch am Straßenrand lange Tische aufgebaut, darauf versammeln sich Salate, Schafsäse, Brot, Vorspeisen, Wasser und … Weiterlesen →

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Ostersamstag-Spaziergang

Heute Nacht wird das große Fest der Auferstehung gefeiert, und ich habe die Liturgie schon in vielen Kirchen gehört. Um Mitternacht wird es dunkel, aber das Feuer, das aus der Grabeskirche nach Athen und von dort zu allen Gemeinden gebracht … Weiterlesen →

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Ach und wach! Herr Meier stellt sich Fragen (abc-etüde, kata-strophisch)

Notwendigkeit authentisch dämmern. Das sind die drei Wörter, die Christiane von „Irgendwas ist immer“ uns für den April serviert hat, um drum herum einen Text von höchsten 300 Wörtern zu schreiben. Ich beginne mit einer resignierten Eingangsfrage Authentisch sein! Das … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 9.-12. April: Emanzipation der geometrischen Elemente (3)

Emanzipation bzw Unabhängigkeit der Elemente bedeutet, dass sie aus ihrer Funktion, Gegenstände oder leere Flächen dazwischen zu begrenzen, ihre Position und Farbe nach Belieben verändern können. Wer wünschte es sich nicht, aus dem Gefüge der Gesellschaft mit ihren Rollen, Funktionen … Weiterlesen →

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