Farben im September (28): Wolkengrau

Fast vorbei ist der September, aber nun kann ich euch endlich auch ein griechisches September-Wolkengrau präsentieren. Die Katastrophen-Behörde hatte eine Unwetter-Warnung aufs Handy geschickt, aber was kam, war nur feiner sanfter Regen. Die ganze Nacht über regnete es sacht. Die ausgedörrte Erde nahm alles Wasser sofort restlos auf.

Nun hat der Regen bereits aufgehört, und die Wolken beginnen, sich zu lichten.

Dies ist mein 28. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge September in Farben.

 

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Archivbild der Woche (28.9.2016) : Tiberbrücken

Als ich eben im Archiv nach einem Bild für Heides „Archivbild der Woche“ suchte, stieß ich auf Fotos des Tiber aus dem Jahre 2016, und die alte Rom- und Tibersehnsucht packte mich wieder.

 

Wir hatten nahe am Tiber Quartier bezogen, und so waren es diese Brücken, die mein Auge am Morgen als erstes suchte…

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und am Abend als letztes verabschiedete.

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Ich weiß, liebe Heide, dass wir nur ein Bild posten sollen, ich versuchte es auch, aber was soll ich machen? Es wollten wieder mal zwei werden.

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Tägliches Zeichnen (15). Eule, Weinglas und Krimskrams 

Heute abend stellte ich eine Eule vor ein Glas mit Stiften und holte mir ein Glas Rotwein, um mich beim Zeichnen zu entspannen. Die Eule ist aus eingefärbten Glasstücken mithilfe einer metallischen Masse zusammengefügt, sieht aus wie bei Kirchenfenstern. Und so schien es mir angebracht, auch die anderen Formen mit dickem Filzstift zu rahmen. Kann sein, dass ich die Linien morgen noch verstärke und vereinheitliche, so dass eine Art gezeichnetes Vitreau entsteht.

Die Zeichnung passt stilistisch zu drei der vorangegangenen, ist aber die erste im Hochformat:

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Tägliches Zeichnen (14): Hand mit Pfirsich und Schreibtisch-Sammelsurium

Heute Nacht zeichnete ich meine Hand mit einem Pfirsich, mit Kugelschreiber auf einfachem Zeichenkarton A4.

Da mich die Pfirsichfarbe so freundlich anlächelte, entschloss ich mich, auch diese Zeichnung zu kolorieren. Die Farbe ist in der Nacht bei Lampenlicht anders als bei Tage (wie im Foto zu „Farben im September“ gezeigt). Ein bisschen blaustichig ist auch das Foto der Zeichnung.

Dieses Mal habe ich mich auf Kugelschreiber und Buntstifte beschränkt.

 

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Farben im September: Pfirsichfarben

Einen Pfirsich in meiner Hand.

Dies ist mein 27. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge September in Farben.

 

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Tägliches Zeichen (13): Stilles Leben auf dem Schreibtisch – plakativ

Ich zeigte meinem Mann die drei Zeichnungen vom gezeichneten Sammelsurium auf dem Schreibtisch. Ihm gefielen die beiden vorigen mit den dicken Filzstiftlinien und den starken Kontrasten besser als das neue. Ich zögerte, bearbeitete die Zeichnung dann aber, um es im Stil anzupassen. Was meinst du?

Die schon veröffentlichte Zeichnung im Vergleich mit der mit schwarzem Filzstift und Markern überarbeitete Fassung:

 

 

Sie passt jetzt gut in die Reihe:

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September in Farben: Kreativschreibtischbunt

Heute mal ein Blick auf das Chaos unseres gemeinsamen Schreibtisches gefällig, das ich zeichnerisch zu bewältigen versuche?

Dies ist mein 26. Beitrag zu Amoraks Blog-Challenge September in Farben.

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Tägliches Zeichnen (12). Stilles Leben auf dem Schreibtisch (mit Lexikon)

Heute habe ich das Hauptaugenmerk auf den Teil des gemeinsamen Schreibtisches geworfen, den mein Mann mit seinen Hilfsmitteln bedeckt, Da stapeln sich vor allem Bücher, Hefter und Zeitungsausschnitte – alles überthront von einem Langenscheid-Taschen-Wörterbuch Neugriechisch, das er gelegentlich zu Rate zieht. Natürlich nicht, um Neugriechisch zu lernen, sondern um deutsche Wörter nach Sinn und Rechtschreibung zu überprüfen.

Zum Glück ist der Schreibtisch sehr groß, denn er ist eigentlich ein Klostertisch, wie ihn die Mönche zum gemeinsamen Mahl im Refektorium benutzten. Wir fanden ihn einst in einem Altmöbellager, und ich wundere mich, wie wir es schafften, ihn ins Haus zu bringen. Seither steht er unverrückbar an seinem Platz, fast wie das Ehebett von Odysseus und Penelope, das bekanntlich in einen verwurzelten Olivenbaum gebaut wurde.

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Erziehungsstile, Erziehungsziele (2) abc-etüde

Noch einmal nahm ich das Thema auf, das ich zuvor in einem Drabble aufgegriffen hatte (hier). Diese Mama ist von ganz anderer Art als die im Drabble: Wenn die andere ihren Sprössling mit allzu warmen Kleidern und Geschimpfe traktierte, so möchte diese, dass es die Natur liebt und bestaunt und nicht im Labtop nach fragwürdigen Ersatzvergnügen sucht. Doch was die Mama will – das will auch dieses Kind nicht.

Hausfrau, wichtig, schillern sind die drei Wörter, die Doro für Christianes abc-etüden vorgegeben hat. Zu schreiben ist ein Text von höchstens 300 Wörtern. Dieser hat 267 Wörter.

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Erziehungsstile -Erziehungsziele (2)

 

Was schillert, fasziniert mich sehr

Erinnert’s mich doch an das Meer

Mit seinen Fischen und Korallen

Den Muscheln, Seetang und den Quallen

 

Die helles Sonnenlichtgefunkel

Hinuntertragen in das Dunkel

Verborgner Tiefen, Löcher, Spalten

Mit ihren blinden Ungestalten.

 

Auch Vögel tragen im Gefieder

Das Sterngefunkel, spiegeln’s wider

Eisvögel, Stare, Kolibri

Die schillern schön, wie lieb ich die!

 

Die Schmetterlinge tun’s nicht minder

Drum freun sich sehr die kleinen Kinder

wenn Falter an den Blüten hangen

dann jauchzen sie und wolln sie fangen.

 

Doch fangen lässt sich dieses Licht

So sprach die Hausfrau, leider nicht.

Du müsstest schon, so wir mich deuchten

Mit eignem Licht von Innen leuchten.

 

Damit du’s kannst, vergiss ja nicht

Dass man sein Abendsprüchlein spricht

Und an dem Labtop nicht mehr liest

Sondern seine Äuglein schließt

 

Denn trübe Augen sehn nicht richtig

Und richtig Sehen ist sehr wichtig

Dann kannst du deinen Augen trauen

Und all die Alltagswunder schauen

 

Die dir, wenn Sonnenstrahlen grüßen

Dir allzeit deinen Tag versüßen.

Drum lass den Labtop besser sein

Bei Dunkelheit und Lampenschein.

 

Das Kind hört wohl, was Mama spricht

Doch ihr gehorchen will es nicht

Denn in den Filmchen sieht es Elfen

Und Trolle die den Kindern helfen

 

Und Drachen gibt’s und Ungeheuer

Die spucken aus dem Maule Feuer

Das ist viel besser als Natur

Die hat das Altbekannte nur.

 

Das Kind will Wunder andrer Art

Will Abenteuer, große Fahrt

Will Spannung und das Nie-Gesehne

In schnellem Wechsel jede Szene.

 

Und wenn es schillert, dann schon richtig!

Die Übertreibung macht es wichtig.

Das gibt es in den Filmen nur.

Wie ärmlich ist doch die Natur!

 

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Tägliches Zeichen (10, 11): Stilles Leben auf dem Schreibtisch

Gestern abend machte ich zwei Zeichnungen vom „Stillen Leben“ auf dem Schreibtisch, der eigentlich ein enorm großer und schwerer Klostertisch ist. Damit bin ich wieder im Rhythmus der „jeden Tag einen Strich“-Vornahme.

Die erste Zeichnung machte ich zunächst mit blauem Kugelschreiber auf Zeichenkarton A4.

Doch dann bekam ich Lust auf Farben und stärkere Hell-Dunkel-Kontraste. An Farben nahm ich, was vor mir lag und was ich bereits gezeichnet hatte: Marker, Filzstifte, Buntstifte, Bleistift.

Das zweite Bild entstand dann in der Nacht. Ein Glas Bier und eine Bierdose stehen nun zwischen einem geöffneten und einem geschlossenen Computer und gestapelten Blöcken.

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