-
Blogroll
- Panos Kazakos
- Wassilios Kazakos – Eulen aus Athen
- susanne Haun
- blütensthaub, ralphbuttler
- myriade
- Gerhard Mersmann
- Ulli Gau
- wildgans weblog
- finbarsgift
- Ulrike Sokul
- Nadia Baumgardt
- Kopfundgestalt
- Arno von Rosen
- mmandarin
- Kunstschaffende
- Christiane
- Xeniana
- Die Welt physikalisch gesehen
- Pflanz was
- Puzzleblume
- Jules van der Ley
- /em/en/pi:/
- Putetet's Stöberkiste
- Bruni
- Petra Pawlofsky
- LEINWANDARTISTIN
- hannahbuchholz , LYRIK-BLOG HANNAH BUCHHOLZ
- lachmitmaren , Ich lache mich gesund
Archive
- Oktober 2026
- September 2026
- August 2026
- Juli 2026
- Juni 2026
- Mai 2026
- April 2026
- März 2026
- Februar 2026
- Januar 2026
- Dezember 2025
- November 2025
- Oktober 2025
- September 2025
- August 2025
- Juli 2025
- Juni 2025
- Mai 2025
- April 2025
- März 2025
- Februar 2025
- Januar 2025
- Dezember 2024
- November 2024
- Oktober 2024
- September 2024
- August 2024
- Juli 2024
- Juni 2024
- Mai 2024
- April 2024
- März 2024
- Februar 2024
- Januar 2024
- Dezember 2023
- November 2023
- Oktober 2023
- September 2023
- August 2023
- Juli 2023
- Juni 2023
- Mai 2023
- April 2023
- März 2023
- Februar 2023
- Januar 2023
- Dezember 2022
- November 2022
- Oktober 2022
- September 2022
- August 2022
- Juli 2022
- Juni 2022
- Mai 2022
- April 2022
- März 2022
- Februar 2022
- Januar 2022
- Dezember 2021
- November 2021
- Oktober 2021
- September 2021
- August 2021
- Juli 2021
- Juni 2021
- Mai 2021
- April 2021
- März 2021
- Februar 2021
- Januar 2021
- Dezember 2020
- November 2020
- Oktober 2020
- September 2020
- August 2020
- Juli 2020
- Juni 2020
- Mai 2020
- April 2020
- März 2020
- Februar 2020
- Januar 2020
- Dezember 2019
- November 2019
- Oktober 2019
- September 2019
- August 2019
- Juli 2019
- Juni 2019
- Mai 2019
- April 2019
- März 2019
- Februar 2019
- Januar 2019
- Dezember 2018
- November 2018
- Oktober 2018
- September 2018
- August 2018
- Juli 2018
- Juni 2018
- Mai 2018
- April 2018
- März 2018
- Februar 2018
- Januar 2018
- Dezember 2017
- November 2017
- Oktober 2017
- September 2017
- August 2017
- Juli 2017
- Juni 2017
- Mai 2017
- April 2017
- März 2017
- Februar 2017
- Januar 2017
- Dezember 2016
- November 2016
- Oktober 2016
- September 2016
- August 2016
- Juli 2016
- Juni 2016
- Mai 2016
- April 2016
- März 2016
- Februar 2016
- Januar 2016
- Dezember 2015
- November 2015
- Oktober 2015
- September 2015
- August 2015
- Juli 2015
- Juni 2015
- Mai 2015
Kategorien
- abc etüden (200)
- ABC in Fotos (34)
- Adventskalender (32)
- Allgemein (5.013)
- Alltag (83)
- Alphabet der Materialien (19)
- alte Kulturen (976)
- Architektur (661)
- ausstellungen (239)
- Autobiografisches (112)
- Ökonomie (381)
- Bebildertes Wort zum Sonntag (13)
- Behindertenprojekt (17)
- Collage (522)
- Commedia dell'Arte (377)
- Dichtung (633)
- die griechische Krise (147)
- die schöne Welt des Scheins (692)
- Dora (332)
- Drabble (127)
- Elektronik (71)
- elektronische Spielereien (661)
- Erweiterung des Debattenraums (35)
- Erziehung (890)
- events (486)
- Farben (285)
- Feiern (291)
- Flüchtlinge (121)
- Fotocollage (481)
- Fotografie (2.731)
- Frottagen (1)
- gemeinsam zeichnen (80)
- Geschichte (422)
- Glasscherbenspiel (39)
- griechische Helden (107)
- Impulswerkstatt (178)
- inktober (56)
- Insekten nach Fotos (32)
- Juttas Geschichtengenerator in Aktion (47)
- Kalenderblätter (100)
- Katastrophe (569)
- Kinderzeichnung (44)
- kleine Beobachtungen (225)
- Knigge zu Corvid-Zeiten (15)
- Krieg (277)
- Krimskrams (40)
- Kunst (1.576)
- Kunst zum Sonntag (201)
- Kunstbuch (51)
- Leben (4.925)
- Legearbeiten (1.283)
- Liebe (52)
- Malerei (804)
- Materialien (471)
- Märchen (188)
- Meine Kunst (3.411)
- Methode (577)
- Musik (179)
- Mythologie (519)
- Natur (2.691)
- neurografisches Zeichnen (48)
- ohne Titel (9)
- Philippe (34)
- Philosophie (354)
- Pingpong mit Ulli Gau (40)
- Politik (424)
- Projekt Adventskalender (31)
- Projekt Alternativen (36)
- Psyche (2.207)
- Raum-Zeit-Collagen (35)
- Reisen (529)
- Scherenschnitt (7)
- Schnipselvernetzung (4)
- schreiben (106)
- Schrift (112)
- Serie "Distanz" (9)
- Serie "Mensch und Umwelt" (241)
- Skulptur (289)
- Spuren (70)
- Stufen Blog-Challange (116)
- Tagebuch der Lustbarkeiten (423)
- Tarotkarten-Legebilder (46)
- Technik (155)
- Therapie (140)
- Tiere (1.047)
- Transparenz (30)
- Träumen (319)
- Trnsformation (89)
- Umwelt (779)
- Vom Meere (424)
- Würfeln (5)
- Weltpolitik am Sonntag (31)
- Weltraum (17)
- Welttheater (125)
- Willi (98)
- Zeichnung (2.077)
- Zeichnung (226)
- Zimmerreise (28)
- Zwischen Himmel und Meer (736)
- Zwischenbilanz Welttheater (11)
Novemberleuchten mit Steinegarten: Vor dem Kamin
Veröffentlicht unter Farben, Fotografie
Verschlagwortet mit am Kamin, Fotografie, Kater, Lesen, Novemberleuchten, Steinegarten
8 Kommentare
Tägliches Zeichnen: Frauenportrait
“Die MENSCHEN ähneln sich
auf so sehr unähnliche WEISE.“
[A. M.-K.]
Das las ich eben in Pachts Blog (hier) und musste lachen. Auch meine heutige Portraitzeichnung – seit langem mal wieder mit Bleistift – ähnelt dem Modell nämlich auf sehr unähnliche Weise.
Veröffentlicht unter Meine Kunst, Zeichnung
Verschlagwortet mit alltägliches Zeichnen, Bleistiftzeichnung, Portrait
14 Kommentare
Novemberleuchten mit Steinegarten: Vier verblühende gelbe Rosen
Die vier gelben Rosen, die ich vor acht Tagen geschenkt bekam, zeigen nun deutliche Zeichen von Verblühen. Doch erleuchten sie immer noch die Novembertage.
Jede Blüte hat im Verblühen ihre eigene Art. Wenn man ins Zentrum der Blüte schaut, entdeckt man allerlei Merkwürdiges und Wunderbaren.
Veröffentlicht unter Allgemein, Farben, Fotografie, Leben, Natur
Verschlagwortet mit Fotografie, gelbe Rosen, Novemberleuchten, Steinegarten, verblühen
9 Kommentare
Tägliches Zeichnen: die gelben Rosen
Habe schnell noch die gelben Rosen gezeichnet, bevor sich ihre Blüten auflösen. Wie gestern nahm ich den blauen Filzstift und einen Zeichenblock zum Skizzieren. Das Blau schien mir für die Blumen angemessener zu sein als Schwarz.
Ich bin dann aber doch wieder mit Bunt- und auch mit Aquarellstiften und schwarzem Filzstift drüber gegangen. Die Aquarellfarben habe ich mit nassem Pinsel teilweise verwaschen.
Mit den Aquarellstiften habe ich noch keine Erfahrung. In den nächsten Tagen will ich mal sehen, was ich damit anfangen kann.
ps: Nun habe ich die Zeichnung noch mal mit schwarzem Filzstift überarbeitet, um die Komposition zu stabilisieren.
Übersicht der drei Phasen:
Veröffentlicht unter Kunst, Leben, Meine Kunst, Zeichnung
Verschlagwortet mit alltägliche Zeichnung, Aquarellstifte, blauer Filzstift, Buntstifte, gelbe Rosen
3 Kommentare
Novemberleuchten: Gelbe Rosen und doppeltes Lottchen
Nun also Novemberleuchten. Der Titel von Steinegartens Blog-Challenge gefällt mir ebenso gut wie die beiden vorangegangenen von Juricka („Farben“ und „herbstzeitlos“), und ich möchte auch hier mitmachen.
Als ich gestern, von Athen zurückkommend, unser Haus in der Mani betrat, leuchteten mir die gelben Rosen entgegen, die ich eine Woche zuvor fast noch als Knospe zurückgelassen hatte.
Und was hat es mit dem „doppelten Lottchen“ auf sich? Die schaut, so scheints, aus der Nacht durchs Küchenfenster herein. Ha! Nein, das kann nicht sein, das Fenster liegt zu hoch, da kann niemand reinschauen, außer er holt sich eine Leiter. Wo also befindet sie (es) sich? Und warum doppelt?
Veröffentlicht unter Allgemein, Farben, Fotografie, kleine Beobachtungen
Verschlagwortet mit doppeltes Lottchen, Fotografie, gelbe Rosen, Küchenfenster, kleine Beobachtungen, Novemberleuchten, Steinegarten
8 Kommentare
jeden Tag eine Linie (tägliches Zeichnen)
Heute sind wir gereist, was immer mit allerlei Arbeiten verbunden ist, aber ich wollte doch noch „eine Linie“ zeichnen. Auf einem Zeichenblock neben meinem Computer lag ein merkwürdig geformter glatter weißlicher Stein. Den nahm ich als Modell und skizzierte ihn samt dem immer noch vorhandenen Granatapfel und dem Zeichenblock mit blauem Filzstift.
Mir gefällt die Idee, das Haus mit den Bäumen, das den Deckel des Zeichenblocks ziert, mit dem Stein, der darauf liegt, und dem Granatapfel dahinter, zu einem Ensemble zu verschmelzen. Das Haus mit den Bäumen ist eine fertige Zeichnung, Stein und Granatapfel sind Objekte, die ich in Zeichnung verwandle. Alles verschmilzt zu einer neuen Wirklichkeit.
Das vermag die Zeichnung, nicht die Fotografie. Im Foto gehen die Objekte und die Zeichnung keine Verbindung miteinander ein, sie bleiben getrennt.
Veröffentlicht unter Allgemein, die schöne Welt des Scheins, Fotografie, Kunst, Leben, Meine Kunst, Zeichnung
Verschlagwortet mit alltägliche Zeichnung, Block, Stein, Zeichnung und Objekt
3 Kommentare
Alle reden vom Schnee. Darf ich mitreden?
In Bloghausen ist heute viel von Kälte und vom ersten Schnee die Rede, und so möchte auch ich einen Beitrag zu diesem Thema schreiben. Doch wie? Was? Hier in der Mani wird es nicht schneien, weder jetzt noch überhaupt. Es schneit hier nie. Und warm und sonnig ist es wie im Frühling.
Zum Glück fallen mir Sabines Schnipsel ein: Sabine ist der Lyrifant, für die, die es nicht wissen. Eine Besonderheit ihrer Schnipsel ist: sie tragen Spuren von Sätzen, Wörtern, Buchstaben.
Und so legte ich unter dem Titel „Verständigung ist möglich“ ein Bild mit einer Unterhaltung zwischen einer Ente und einem Schwan.

Die Ente quasselt drauf los, wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Der Schwan neigt elegant sein Haupt und hält meist den Schnabel. Wenn überhaupt, spricht er in Rätseln.
Schaffen es die beiden, sich trotz aller Unterschiede von Persönlichkeit und Temperament zu verständigen? Das fragte ich mich. Und fand auch die Antwort: Ja!
Schau ihnen auf den Schnabel, dann siehst du es: Sie sprechen eine gemeinsame Sprache. Es ist die Sprache des Schnees.

Ja, Verständigung ist möglich! Selbst wenn der eine das, was ihm auf den Kopf fällt, für Schnee, der andere aber für Blütenblätter hält, so können wir uns doch leicht darauf verständigen, was „schneien“ und was „in tiefe Weiße schreiben“ bedeutet.
Heinrich Heine
Unterm weißen Baume sitzend
Unterm weißen Baume sitzend,
Hörst du fern die Winde schrillen,
Siehst, wie oben stumme Wolken
Sich in Nebeldecken hüllen;
Siehst, wie unten ausgestorben
Wald und Flur, wie kahl geschoren; –
Um dich Winter, in dir Winter,
Und dein Herz ist eingefroren.
Plötzlich fallen auf dich nieder
Weiße Flocken, und verdrossen
Meinst du schon, mit Schneegestöber
Hab der Baum dich übergossen.
Doch es ist kein Schneegestöber,
Merkst es bald mit freudgem Schrecken;
Duftge Frühlingsblüten sind es,
Die dich necken und bedecken.
Welch ein schauersüßer Zauber!
Winter wandelt sich in Maie,
Schnee verwandelt sich in Blüten,
Und dein Herz es liebt aufs neue.
Veröffentlicht unter Allgemein, Dichtung, die schöne Welt des Scheins, Kunst, Leben, Legearbeiten, Meine Kunst, Natur
Verschlagwortet mit Bloghausen, ente, Heinrich Heine, Legebild, Lyrifant, Schnee, Schwan, Verständigung
17 Kommentare
Rast in Arkadien
Heute ging es, nach drei Athener Tagen, schon wieder zurück in die Mani. In Arkadien hielten wir bei einer kleiner Ansiedlung mit Gaststätte im Nirgendwo, um zu essen und im Laden nebenan u.a. frischen Joghurt, Tomaten, Gurken und Brot einzukaufen. Das tun wir oft, wenn wir von Athen kommen. Die Luft ist hier, in 1000 m Höhe, viel frischer, das Licht klarer. Früher drehte ich hier immer mit Tito meine Runden….
Ein Teil des Vorplatzes der Gaststätte ist jetzt überdacht und mit Fenstern geschlossen, auch einen Kamin gibt es nun, in dem ein Feuer brennt. Hin und wieder kommt jemand herein – meistens sind es Bauern der Gegend – grüßt, setzt sich, trinkt einen Schluck und geht wieder. Viel gesprochen wird nicht. Manche bestellen auch ein Essen.
Die Ansiedlung liegt an der alten Straße Tripoli-Megalopoli, die, seit die Autobahn fertig wurde, nur noch wenig befahren wird. Nur der Lokalverkehr und einige Lastwagenfahrer, die die Autobahn-Maut vermeiden wollen, kommen vorbei. Irgendwie erinnert mich der Ort immer an eine Szenerie aus einem Jarmush-Film…
Der Wein, der am Nachbarhaus hochklettert, hat sich wie in jedem November verfärbt.
In anderen Jahren habe ich ihn schon schöner vorgefunden und fotografiert (siehe hier). Und auch den Ort habe ich schon öfter beschrieben und in Fotos gezeigt, zu anderen Jahreszeiten und unter anderen Umständen (hier und hier).
Veröffentlicht unter Farben, Fotografie, Leben, Natur, Reisen
Verschlagwortet mit Arkadien, Fotografie, Gaststätte, HALT, Kato Asea, roter Wein, unterwegs
5 Kommentare
Kunst am Sonntag: Geometrische Abstraktion
Heute traf ich mich mit einer Freundin in Athen, um eine Ausstellung der „geometrischen Abstraktion“ anzusehen, die in drei Stockwerken der Theoharakis-Stiftung am Verfassungsplatz gezeigt wird. Die wichtigste Repräsentantin dieser Stilrichtung – die griechisch-ägyptische Opy Zouni (1941-2008) – war mit einer Vielzahl ihrer Werke vertreten. Daneben gab es interessante Arbeiten mir bisher nicht bekannter Künstlerinnen zu sehen: der Libanesinnen Etel Adnan (1925-2021), Samia Halaby (*1990) und Saloua Raouda Choucair (1916 – 2017), ferner Ebtisam Abdulaziz (*1975) aus den Emiraten und Lubna Chowdhary (*1964) aus Tanzania.
Über Opy Zouni habe ich schon einmal hier berichtet. Sie arbeitet großformatig mit Akryll auf Holz und Pappe, die sie oft als flaches Relief leicht abgehoben über bemalten Oberflächen montiert und dadurch besondere Schattenwirkungen erzeugt.
von der Seite betrachtet:
Ein anderes Beispiel, von vorn betrachtet.
von links betrachtet:
oder von rechts betrachtet:
Noch drei Beispiele von Opy Zouni: „grüner Horizont“, 1991
„Spiegelung“
„Parallilogramm in Perspektive“ , Triptychon, Akryll auf Konstruktion aus Pappe und Holz, 1981
Die Arbeiten der anderen Frauen waren kleinformatiger und ohne die strenge geometrische Form.
Die locker komponierten Bilder von Etel Adnan gefielen mir sehr
Samia Halaby: „Weißer Kubus in braunem Kubus“, Öl auf Leinwan, 1969
Saloua Raouda Choucair : „Interform“ 1960, Holz
dieselbe: „Fraktionales Modul“, 1947, Gouche auf Papier
Ebtisam Abdulaziz : o.T. Akryll auf Leinwand, 2021
Lubna Chowdhary : „Gewisse Zeiten XII“, 2019, Keramik
Veröffentlicht unter Allgemein, ausstellungen, Kunst zum Sonntag
Verschlagwortet mit Athen, Ausstellung, Etel Adnan, geometrische Abstraktion, Lubna Chowdhary, Opy Zouni, Saloua Raouda Choucair, Samia Halaby, Stiftung Theoharakis
6 Kommentare
Novemberleuchten mit Steinegarten: attischer Wölkchen-Himmel
Nun also Novemberleuchten. Der Titel von Steinegartens Blog-Challenge gefällt mir ebenso gut wie die beiden vorangegangenen von Juricka („Farben“ und „herbstzeitlos“), und ich möchte auch hier mitmachen.
Um den ganzen hohen Himmel mit seine getupften und verwehten weißen Wolken fotografieren zu können, benutzte ich den Weitwinkel. Darum steht die himmelhohe Zypresse nun schief im Bild.
Aufgenommen heute um 1 Uhr im Hof des Byzantischen Museums, Athen.
Veröffentlicht unter Architektur, Farben, Fotografie, Natur
Verschlagwortet mit Attika, Fotografie mit Weitwinkel, Himmel, Novemberleuchten, Steinegarten, Wölkchen, Zypresse
4 Kommentare




























