Royuschs Würfelspiel: F wie fünf Finger

Roland hat uns eingeladen, an jedem 1. des Monats eine Zahl zu würfeln und dann ein Foto zu posten, dessen Motiv mit dem entsprechenden Buchstaben im Alphabet beginnt. Ich würfelte eine sechs. Der sechste Buchstabe des deutschen Alphabets ist F. Und da ich grad mit der Aufräumarbeit im Atelier fertig war (jetzt aber wirklich!) und eindrucksvoll schmutzige Hände hatte, machte ich ein Foto von den fünf Fingern meiner linken Hand.

Ich mag meine arme linke Hand, die schon einiges mitgemacht hat. Den kleinen Finger habe ich mir mal gebrochen, und Zeige- und Mittelfinger hatte eine Arthrose in ihrem Schraubstock und verdrehte sie. Nichtsdestotrotz ist die Hand mit ihren fünf Fingern ein vollwertiger Lebenshelfer. Fast alles kann sie, was eine Hand so können soll: Zeichnen, Bälle werfen, Schneiden, Greifen… Ich bin Linkshänderin, wurde aber als ABC-Schützin auf rechts umgepolt. Also hat auch die rechte Hand eine wichtige Funktion und ein Foto verdient.

 

 

 

 

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Kleine Beobachtungen am Segelhafen: Knoten und Spiegelungen

Den neuen Monat habe ich an einem meiner bevorzugten Orte begrüßt: am Segelhafen von Kalamata. Meinetwegen könnte es auch in irgendeiner anderen Stadt sein, hauptsächlich Hafen. Zwei so nur an Häfen zu findende Anblicke konkurrieren um meine Aufmerksamkeit: die verknoteten Taue und die Spiegelungen im Hafenbecken.

Immer versuche ich, den Verschlingungen der Taue zu folgen, sehe im Geiste den Hafenarbeiter oder Schiffer, der diese Knoten fachmännisch schlingt, vor langer Zeit schon, denn inzwischen sind Tau und verrostendes Eisen kaum noch zu trennen. Erinnerungen tauchen auf aus einer Zeit, als ich die Knoten der Schiffer lernte und selbst Boote vertäute, lang lang ist’s her.

Spiegelungen sind natürlich schön, aber nicht nur das.

Sie halten mich ganz ähnlich wie  die Taue beschäftigt: Ich versuche immer wieder, das Spiegelbild mit dem gespiegelten Gegenstand abzugleichen. Was spiegelt sich da?

Und wie erklären sich diese ganz besonderen, einmaligen Verformungen?

Manchmal ist das recht rätselhaft….

und bleibt es auch, wenn der gespiegelte Gegenstand mit ins Auge gefasst wird. Oder verstehst du, wie das blaue Herz indie Spiegelung kommt?

 

 

 

 

 

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Impulswerkstatt: Über Altersweisheit und Alterstorheit nach Friedrich Torberg

Ein letzter Impuls, den ich noch nicht bedient habe:

„Man kann im Alter entweder weise werden oder verblöden. Die häufigste Form der Altersblödheit besteht darin, daß man sich für weise hält.“
Friedrich Torberg

Diesen Satz will ich schnell noch kommentieren, bevor diese Impulswerkstattrunde, liebe Myriade, vorbei ist. Ich mache es kurz und böse.

 

Ist der Satz ein Aperçu*, oder, da offenbar schriftlich festgehalten, sogar ein Aphorismus?

Vielleicht, aber ein blöder. Eine Weisheit, die ich blöde finde. Sie kommt bombastisch daher und spricht ihr Urteil, als wären die Menschen Linsen, und der Herr Torberg Aschenbrödels Täubchen. Kennst du doch, das Märchen: die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen?

Mit wem oder über wen spricht Herr Torberg eigentlich? Meint er sich selbst? Dann würde sein Satz von einer geradezu sokratischen Selbsterkenntnis zeugen: er merkt,  dass er alt und blöd wird und hält sich (deshalb?) nicht für einen Ausbund der Weisheit, ergo ist er trotz seiner zunehmenden Blödheit weise. Kann natürlich auch sein, dass er nur mit seiner angeblich fehlenden Weisheit kokettiert, denn er spricht ja, als wüsste er Bescheid, als wäre er weise, auch wenn er das natürlich nie zugeben würde, da er sonst ja doppelt blöde wäre.

Falls er aber nicht über sich selbst, sondern über alternde Menschen im allgemeinen spricht? Dann wäre er ein Beispielsfall für die Gültigkeit seiner Theorie: ein Altersverblödeter, der sich für weise hält.

Vielleicht ist er aber noch gar nicht alt und spricht über etwas, das er gar nicht aus eigener Erfahrung kennt? Dann ist er einfach nur anmaßend.

Wenn ich mal vom Inhalt absehe: was ist das eigentlich für eine logische Figur, in der solche Urteile daherkommen? Es wird ein Gegensatz konstruiert, dessen Elemente sich ausschließen (entweder A oder B, weise oder blöd, tertium non datur). Wenn nun der B daherkommt und behauptet, er sei A, dann …, ja dann ist er freilich erst recht B.

Und ich? Was bin ich denn nun? Alt bin ich, das ist unbestreitbar, bin ich nun auch verblödet? oder weise? oder doppelt verblödet, sofern ich mich für weise halte?

Darauf ein Gläschen vom Weine von Kodnar.

*Aperçu, auch Bonmot oder Sentenz genannt, bezeichnet eine prägnante Bemerkung, die auf einen geistreichen oder scharfsinnigen Einfall zurückgeht. Wird es schriftlich festgehalten, kann das Aperçu mit seiner sprachlichen Prägnanz als literarischer Aphorismus fungieren. (zitiert nach Wikipedia)

 

 

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Impulswerkstatt: Mosaikstück Fenster

Es wäre sehr schade, wenn der Mosaikstein „Fenster“, den du, liebe Myriade, uns für diese Impulsrunde vorgegeben hast, verschwinden würde, ohne dass ich etwas dazu beigetragen hätte. Denn Fenster faszinieren mich, in diesem Blog gibts -zig Einträge dazu: Mal schaue ich aus einem Fenster, dann wieder durch eins nach innen, mal mache ich einen Rundblick durch alle sieben Fenster unserer Wohnraums, dann wieder konzentriere ich mich auf Spiegelungen oder geometrische Formen….

Parathyra – Nebentüren- heißen die Fenster auf griechisch (thyr ist das altgriechische Wort, indogermanisch, deutsch :tür, heute ist das italienisch-stämmige porta üblich). Aber bevor ich abdrifte, mache ich hier einen Punkt und poste nur ein Lieblingsbild:

Das alte Fenster einer vergessenen Fabrik träumt vom Meer.

Es handelt sich um eine Fotomontage: die zerbrochenen Scheiben habe ich mit einem Foto einer Meeresoberflüche überblendet.

 

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Was wurde aus dem Ass der Münzen? Neurografischer Februar-Rückblick

Im vergangenen Dezember während der Raunächte habe ich jede Mitternacht eine Tarotkarte gezogen. Sie sollte mir für die entsprechenden Monate des Jahres 2025 eine Art Lernprogramm mitgeben. In der zweiten Raunacht zog ich das „Ass der Münzen“.

Die Münze wird dargestellt als Kreis (Erdkreis), darin eingeschlossen das Pentagramm (der Mensch mit seinen fünf Sinnen). Ich, als Mensch, kann mir die Schätze der Erde aneignen, kann sie nutzen und umgestalten. Ich kann mir einen Rosengarten erschaffen oder eine Müllhalde. Es liegt ganz in meiner Hand.

Kurz: Der Mensch ist seines Glückes Schmied.

Ich machte in der zweiten Raunacht eine erste neurografische Zeichnung dazu,

Am 2. Februar zeichnete ich die Karte erneut, unsicher, ob ich mich der Erde überhaupt noch aktiv gestaltend oder nicht vielmehr rein kontemplativ zuwenden sollte.

 

Dann aber entschloss ich mich auszuprobieren, wie es ist, mich noch einmal tiefer in der Erde zu verwurzeln und die sich mir bietenden Gestaltungsmöglichkeiten bewusst und kräftig zu ergreifen.

https://gerdakazakou.com/wp-content/uploads/2025/02/img_0986-1_edited.jpg

Und was wurde daraus? O, eine ganze Menge! In der ersten Februar-Woche nahm ich nach längerer Abwesenheit die Wohnung und das Umfeld in Maroussi wieder in Besitz, erneuerte Beziehungen in Athen, besuchte Freundinnen, Ausstellungen und eine poetisch-musikalische Darbietung.

Zurück in der Mani verlangsamte sich das Tempo, denn wegen einer Zahnoperation war ich etwas lahmgelegt. Die Renovierung des Ateliers stand noch aus. Also verlegte ich mich aufs Zeichnen von Insekten nach Fotos und eroberte mir dadurch ein neues Stück Natur. Ich nahm auch meine Beziehungen in Kalamata wieder auf, lernte neue Menschen kennen, ging Paneurhythmietanzen, Schwimmen und in die Zeichenschule, machte größere Spaziergänge, kümmerte mich um den Garten – und dann begann das Streichen des Ateliers und der anderen verrußten Räume, begannen das tägliche Putzen und Besorgen und Aussortieren und Ordnen.

All diese Tätigkeiten machten mich zufrieden und glücklich. Das Ass der Münzen: ich habe es für mich gewonnen.

Die Abschlusszeichnung von heute Nacht: durch tiefes Blau (loslassen, weggeben) arbeitet sich eine starke rote leicht ansteigende Energie vor. In ihrem Inneren steckt die Münze (das Pentagramm im Kreis) und atmet Frühlingsfarben ein und aus.

Viel geregnet hat es in diesem Monat, und die Natur schwelgt in Grün, im Garten gibt es ein paar neue Blümchen …

Und das Atelier beginnt täglich ein wenig mehr Gestalt anzunehmen.

Voller Zuversicht begrüße ich den Monat März, in dem mich die fröhlich-festliche Karte „Vier der Stäbe“ begleiten wird.

 

 

 

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Tägliches Zeichnen: Insekten nach Blogger-Fotos. Schmetterling auf Kinderjacke

Gerhard veröffentlichte am 20.2.2025 Schmetterlings-Fotos, die er vor zwei Wochen im Frankfurter Palmengarten aufnahm (hier). Bei einem Falter handelt sich um ein besonders schönes Exemplar der Dryadula phaetusa. Der Name wurde der griechischen Mythologie entliehen: Dryadula ist eine zärtliche Verkleinerungsform von Dryade, einer Baumnymphe, die sich vorwiegend mit Eichen=drys verbindet, und Phaitusa ist eine Tochter des Sonnengotts Helios, in der Bedeutung „blendend heller Strahl“.

Dieses feine Tierchen sitzt auf einer farbenfrohen Kinderjacke, als Gerhard es fotografiert. Kommentierend schreibt er dazu: „… was beweisst, daß Farben – noch dazu in unserem Spektrumsbereich – wesentliche Signale darstellen“.

Für meine Zeichnung habe ich zwei verschiedene Farbstifte benutzt: den Schmetterling zeichnete ich mit Buntstiften, die Jacke mit Filzstiften. Dadurch wollte ich den Unterschied zwischen den Natur- und den Chemiefarben betonen. Dem Schmetterling scheint dieser Unterschied wurscht zu sein: Hauptsache Farbe!

Dryadula Phaetousa

.Die bisherigen „Insekten nachFotos“:

Die Kellerasseln habe ich aus dieser Rubrik rausgenommen, weil es keine Insekten, sondern Kerbtiere sind. Sie rangieren nun unter „Tiere nach Blogger-Fotos“. Da gibt es  zwei: Jürgens Frosch und Heides Asseln.

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Impulswerkstatt: Die Kämpfer sind müde.

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Rede eines müden Kriegers

Kameraden, gegen wen, für wen und warum sollen wir weiterkämpfen? Sind wir am Ende die Idioten, die für einen Imperator in der Ferne bluten sollen? Schön und gut, die funkelnagelneue Ausstaffierung mit Schilden, aber die allein bringt ja noch nicht den Sieg. Nicht mal für die Verteidigung reicht es, wenn die Angriffswaffen fehlen. Außerdem, was bringen selbst die besten Waffen? Am Ende geht es immer um uns, die Kämpfer, um unsere Wut, unsere Disziplin, unsere kämpferische Energie.

Gebt es ruhig zu: wir sind müde. Wir wollen nach Haus, zu Weib und Kind. Wenn es das Haus noch gibt und Weib und Kind sich nicht verloren haben in den Weiten der Welt, während wir fernen Befehlen gehorchten.

Wir sind müde. Legen wir die Rüstung ab, sie beengt nur den Atem. Legen wir die Helme ins Gras, sie behindern nur das Denken. Die Schilde sind schwer, legen wir auch sie nieder, noch können wir es. Wieviele unserer Kameraden ruhen nun unter ihren Schilden und werden nicht mehr aufstehen.

Zu lange schon kämpfen wir zu Fuß und im Schlamm der Geschichte, während andere auf dem Hohen Ross sitzen und uns Befehle erteilen. Lasst uns heimgehen, Kameraden. Es reicht. Genug. Schluss. Oder wollt ihr einen weiteren Sommer in Sümpfen, geplagt von Mückenschwärmen,  einen weiteren Winter in klirrender Kälte und Schneestürmen erleiden? Damit sich am Ende die Herren der Welt die Hände reichen und ihre Geschäfte abwickeln über unseren Gräbern?

Dies ist ein Beitrag zu Myriades Impulswerkstatt Januar-Februar 2025, Bild 4 (Fotografie oben).  Das Legebild machte ich in Erinnerung an den griechischen Widerstand gegen die deutschen Besatzer, 1941-44.

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Es geht voran im Atelier!

Sehr fleißig war ich die letzten Tage, und es zeigen sich langsam auch Ergebnisse. So sah es vor drei Tagen im Atelier aus:

und so jetzt.

Die Anstreicherei ist nun beendet – heute war als letztes der kleine Raum mit dem Heizölcontainer dran -, und jetzt ist Schluss.

Schluss ist freilich noch nicht mit der Wiedereinrichtung des Ateliers. Gestern waren u.a. die gerahmten Bilder dran: Der Putzlappen war weiß gewesen…

Die hinter Glas befindlichen Bilder sind freilich meine geringste Sorge. Die Leinwände lassen sich nicht so einfach reinigen, da muss ich sehen, welche noch brauchbar sind und welche ich nun doch endgültig ausrangieren muss. Dafür lasse ich mir Zeit. Bis dahin verstaue ich die Bilder provisorisch. Heute habe ich den Arbeitsplatz, den mein Mann sich im Raum hinter dem Atelier eingerichtet hat – er arbeitet natürlich gewöhnlich nicht dort, hat aber einen Teil seiner Bibliothek hier unten ausgelagert – … also ich habe diesen Platz, der total mit Leinwänden vollgestopft war,  freigeräumt.

Die Leinwände stapeln sich nun in meiner Bibliotheksecke.

Macht nichts! Ich komme sowieso nicht dazu, mich um diese Bücher zu kümmern. Im Atelier selbst habe ich immerhin die Bücher meines dortigen Bücherschranks saubergewischt und neu eingeordnet.

So, ich hör schon auf! Muss ja nicht jeden Arbeitsschritt dokumentieren. Im übrigen habe ich zwar Rückenschmerzen, bin aber guter Dinge, denn nichts ist befriedigender, als durch seiner Hände Arbeit eine Verbesserung und Verschönerung seiner Lebensverhältnisse zu erreichen. So sinnierte ich, bei einem Glas Wein meine Tagesleistung überblickend.

Sonst so? Ich besorgte Stiefmütterchen und ein paar Knollen und Zwiebeln -Dahlien, Fresien, Lilien – und setzte sie im Gartenstück neben der Treppe, die zum Atelier führt, ein. Schließlich soll ja auch das Umfeld schöner werden. Passenderweise fing es wenig später an zu schütten.

Gestern war ich im Kaufhaus, um neue Sitzkissen zu besorgen – die alten sind zu verrußt. Man sieht die neuen auf dem obersten Bild: gelb und grün sind sie, aus China, und kosten pro Stück 2.95. Vorher war ich am Meer Paneurhythmietanzen, und weil ich mich schmutzig und verschwitzt fühlte, sprang ich danach kurzentschlossen ins Wasser und schwamm ein paar Runden. War kalt, aber sehr belebend. Das heutige Zeichnen nach Modell ließ ich ausfallen, dafür reichten die Kräfte nicht mehr.

Gute Nacht allseits!

 

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Dienstags-Drabble: Das Spiel ist aus, die Kulissen werden abgeräumt (kata-strophisch)

Das heutige Drabble, das Heide vom Puzzleblumen-Blog organisiert, soll die Wörter Requisiten, tragen und inmitten enthalten. Insgesamt soll der Text aus genau 100 Wörtern bestehen.  Ich reimte einen kata-strophischen Kommentar zu den grad beendeten Wahlen.

Die Schnipsel stammen von Andrea Heming (https://frauhemingistunterwegs.wordpress.com/

„Wie fandst du denn das Stück, das man

mit so viel Wörtern uns seit fünfzehn Wochen

anpries, als wär’s der große Knüller, Jan?

Tagtäglich hat mans im TV besprochen.“

 

„Ich fands, wenn du mich fragst, beschissen,

die Kneipe hier im Ort ist schicker

der Saal war öd, und billig die Kulissen.

Die Obrigkeiten sind schon üble Knicker.“

 

„Und all die Zettel, die die Namen tragen

Die man dann wählen soll, doch kennt man sie?

Ich nahm dann die, die ganz inmitten lagen.

Vielleicht wird es ne sechs, man weiß ja nie.“

 

„Ja, Traudel, hoffen  wir

Und jetzt ein kühles Bier.“

Die Papiere schenkte mir Susanne Berkenkopf (https://laimperialfeng.wordpress.com/)

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Abendstimmung am Hafen

Als ich vorhin aus dem Kaufhaus „Jumbo“ ins Licht des Abends hinaustrat, schaute ich mich um, fasziniert von der Mischung aus buntem Kunstlicht und farbigem vergehendem Tageslicht. Reine Magie!

Blick über das Hafenbecken von Kalamata

und hinüber zu der schön renovierten Häuserzeile, in der Hafenpolizei und andere Behörden untergebracht sind.

 

Warum ich dort war, und was vorher und danach noch geschah, will ichjetzt nicht auch noch erzählen. Morgen vielleicht.

 

 

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