Author Archives: gkazakou

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.

Welttheater, 10. Zwischenbilanz 25.4.-21.5.2023

Der 12-Tage-Rhythmus der Zwischenbilanzen ließ sich diesmal nicht einhalten. Fast ein Monat ist seit der letzten am 24.4. vergangen. In der ersten Zwischenbilanz  (12.1.) findest du ein Personenverzeichnis und eine Revue, „wie alles begann“: Die „blinde Poetin“ (Domna) ist der … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Wählen gehen

Heute sind Parlamentswahlen in Griechenland. Wegen eines komplizierten Analog-Wahlrechts, das uns der Syriza („Allianz der radikalen Linken“) eingebrockt hat, werden wir im Juli und womöglich auch im August nochmals wählen müssen, damit eine Regierung zustande kommt. Ich komme gern meinem … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Schlumpftheater, die Orphika und die Zipfelmütze

Als ich eben den Eintrag übers Legebild-Puppentheater beendete, wanderte mein Blick über den Schreibtisch und bemerkte ein Schlumpftheaterstückchen. Das Schiff steckte ursprünglich in einer Flasche, die irgendwann zerbrach. … Die Lustbarkeit betrifft eine Entdeckung: Oben links auf dem Foto erscheint … Weiterlesen →

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Legebild des Tages: Puppentheater (aus dem Archiv)

Es ist mein Lieblingstheater: das mit Puppen. Es begann in der Kindheit, als das Ehepaar Frey mit dem Pferdewagen undden Marionetten ankam. Anderes Theater gab es nicht und brauchte es auch nicht zu geben: mit Fiedje Appelsnut, Skuksfru, Gundregubbe, Skärfrü … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Zeiten überblicken (Fotini-Hekate, Athene-Maria, Jakobs Brunnen-Ilissos)

Was mich an Städten wie Athen fasziniert, ist die Gleichzeitigkeit von Zeugnissen zeitlich weit auseinander liegender Epochen. Und jede dieser Epochen hat ihre Gottheiten, die entweder friedlich nebeneinander hausen oder ineinander übergehen, sich ineinander verwandeln.  So kam ich gestern an … Weiterlesen →

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Welttheater: Zwischenakt. Domna und die Spirits

Was zuletzt geschah: Alle haben sich zur Ruhe gebettet. Abud und Jenny können gegen Mitarbeit beim Hirten bleiben, die anderen sollten am nächsten Tag weiterziehen. Die blinde Dichterin ist allein hinausgegangen. Sie geht vorbei an den Kindern Clara und Hawi, … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Licht und Schatten

Der Geburtstag meines geliebten Lebenspartners und die Beerdigung des Lebenspartners seiner Schwester fielen am gestrigen Tag zusammen. Im Zentrum das traurige Abschiednehmen auf dem Ersten Friedhof von Athen (siehe auch hier) – drum herum allerlei Lustbarkeiten: Wanderung durch den ehemals … Weiterlesen →

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Welttheater, 4. Akt, 47. Szene: Man richtet sich für die Nacht ein.

Was zuletzt geschah: Fotis fordert Abud auf, von seinem Vater zu erzählen. Seine tragische Geschichte, von Jenny ironisch kommentiert, weckt in Fotis Vatergefühle: er bietet Abud Unterkunft und Lohn an, zumal Abud sich mit Tieren auskennt und er einen Helfer … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Blumenkohldampf, alchemisch

Nicht die Blumen schoben Kohldampf, sondern ich. Also wollte ich den Blumenkohl kochen, den ich zuvor gekauft hatte. Doch es erwies sich, dass die Explosion, die ich, vom Einkauf heimkommend, gehört hatte, das Stromnetz betraf – und so war die … Weiterlesen →

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Welttheater: Über Väter (Abud, Jenny, Fotis)

Was zuletzt geschah: Jenny erzählt ihre Geschichte. Abud bezweifelt den Wahrheitsgehalt. Jenny nutzt die Gelegenheit, sich von ihrer eigenen Geschichte zu distanzieren und sich – ironisch – in eine Märchenwelt zu versetzen. Die Wichtigkeit des Vaters, den sie nicht hatte, … Weiterlesen →

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