Category Archives: Meine Kunst

Dienstagsdrabble: Kindersexhandel in Afrika (kata-strophisch)

Du wirst dieses Drabble – ein Text von genau 100 Wörtern nach einer Wortspende von Wortman – besser nicht lesen, wenn du solche gruseligen Themen nicht aushälst. Also bitte: ich hab dich gewarnt. Die gespendeten Wörter sind: Kaffee, nackt, Bombe.  … Weiterlesen →

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Winkel und Silben: Fortsetzung zum Vorigen

Das Gewebe der gewachsenen Strukturen auflösen und die Elemente freisetzen – das versuchte ich als zeichnerische Aufgabe zu lösen. Wie mit gemalten Strukturen kann ich auch mit Texten verfahren, dachte ich, und setzte zu jedem „befreiten“ Winkel eine aus ihrem … Weiterlesen →

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Emanzipation der Winkel: realistische Zeichnung und freies Spiel

Ich bleibe weiterhin dabei, Gegenstände abzuzeichnen und dann die geometrischen Formen „freizusetzen“ und neu auf einer zweiten Zeichnung zu arrangieren. Myriade nannte das „Beginn der Abstraktion“, und so mag es auch erscheinen, wenngleich mir etwas anderes im Sinn liegt. Ich … Weiterlesen →

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Archiv am Sonntag (12.4.2017): Revolution des Aquadukts/Licht am Ende des Tunnels

Nachgetragen am 13.4. Jeden Sonntag steige ich hinunter ins Archiv, um zu sehen, was mich an einem Tag wie diesem in früheren Jahren beschäftigt hat. Heute landete ich im Jahr 2017 bei einem Eintrag mit einer Kohlezeichnung. Im Hinterkopf hatte … Weiterlesen →

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Ach und wach! Herr Meier stellt sich Fragen (abc-etüde, kata-strophisch)

Notwendigkeit authentisch dämmern. Das sind die drei Wörter, die Christiane von „Irgendwas ist immer“ uns für den April serviert hat, um drum herum einen Text von höchsten 300 Wörtern zu schreiben. Ich beginne mit einer resignierten Eingangsfrage Authentisch sein! Das … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 9.-12. April: Emanzipation der geometrischen Elemente (3)

Emanzipation bzw Unabhängigkeit der Elemente bedeutet, dass sie aus ihrer Funktion, Gegenstände oder leere Flächen dazwischen zu begrenzen, ihre Position und Farbe nach Belieben verändern können. Wer wünschte es sich nicht, aus dem Gefüge der Gesellschaft mit ihren Rollen, Funktionen … Weiterlesen →

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Kalenderblätter 5-8. April. Emanzipation der geometrischen Elemente (2)

Wie schon geschrieben (hier), möchte ich im verrückten April den geometrischen Elementen der realistischen Zeichnung in einer zweiten Zeichnung erlauben, sich zu „emanzipieren“, d.h. Positionen und Farben nach ihrer Wahl anzunehmen. Zwei solche Versuche habe ich schon gepostet, zwei neue … Weiterlesen →

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Kunstbuch No 33: Luna

Luna war die Hündin einer sehr lieben Freundin. Nch zwei Jahren vergebnlichem Kampf gegen den Krebs blieb nichts anderes übrig, als sie einzuschläfern. Es tat uns allen sehr weh, zumal Luna noch nicht alt war. Habs gut, liebe Luna, dort, … Weiterlesen →

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Sonntags im Archiv: 5. April 2020. Das Jüngste Gericht

Als ich wie jeden Sonntag ins Archiv stieg, um zu sehen, was mich an einem Tag wie diesem in früheren Jahren beschäftigte, landete ich im Jahr 2020. Damals entwickelte ich die Tarotkarten, und am 5. April war es das Jüngste … Weiterlesen →

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Kunstbuch No 32: illustrierte Geschichte, fortgesetzt (2)

Der Artikel von N. Banerjee, der mich zu dieser Mini-Zine-Reihe anregte, steht auch am Anfang dieses dritten „Kunstbuches“, doch mehr noch als beim zweiten Heft entferne ich mich davon und erzähle von den Ereignissen in Teheran 1952-53 nach eigenem Ermessen. … Weiterlesen →

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