Category Archives: Dichtung

Impulswerkstatt: das Zitat von Schnitzler

Arthur Schnitzler Jedes Wort hat fließende Grenzen. Diese Tatsache zu ästhetischer Wirkung auszunützen ist das Geheimnis des Stils. Du hast, liebe Myriade, in deinem Eintrag zu diesem Zitat, auf „die zeitliche Komponente dieses Fließens in Richtung der Grenzen der Bedeutung … Weiterlesen

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Archivbild der Woche: Nyx und Pegasos

Am 25. Mai 2015 – es war der erste Monat dieses Blogs -, fühlte ich mich bemüßigt, einige meiner wichtigsten aus dem Griechischen kommenden Begriffe meinem Lesepublikum näherzubringen. Nyx, Tochter von Chaos. Legebild, digital bearbeitet. Um 700 vor unserer Zeitrechnung … Weiterlesen

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Gingernillis 16: Der aufziehbare Clown

Der Clown, der sich nach einer Leierkastenmelodie freundlich auf seinen Füßen wiegt, wenn man ihn aufzieht, soll den 16. Tag im Krimskrams-Challange von Juzicka-Jess (Amorak) bestreiten. Ich fand ihn heute, von der Mani in Athen landend, lächelnd auf seinem angestammten … Weiterlesen

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Impulswerkstatt, Felsen 3: Symplegaden

Mein dritter Beitrag zu Myriades Impulswerkstatt und zur Felsenparade. Die Symplegaden – die Zusammenstoßenden – waren frei schwimmende Felsen, die im Mythos der Argonauten eine Rolle spielten. Es war schwierig, durch diese Felsen hindurch zu segeln, zumal in den homerischen … Weiterlesen

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Dienstags-Drabble: Gemeinsinnig und kata-strophal

Kata-strophisch gereimt und mit Legebildern illustriert, ist wie meistens auch mein heutiges Dienstags-Drabble mit Wörtern, die Heide von der Puzzleblume gespendet hat, als da wären: Gruppe – ankündigen – langsam     Hier haben wir, ihr guten Leut ganz frisches … Weiterlesen

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Gingernillis 6: Bleisoldaten, kata-strophisch

Meinen heutigen Beitrag zum Krimskrams-Challange von Juzicka-Jess (Amorak)  habe ich in Reime gegossen, denn er handelt vom Gießen und Schießen. Blei nicht in Menschenfleisch zu schießen, stattdessen Bleisoldaten gießen: Ist das der Weg zum Frieden hin? Ist es zumindest ein … Weiterlesen

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Die Welt von gestern

Auf dem runden Eisentisch im Gartenstück vor meinem Atelier liegt ein Buch von Stefan Zweig (1881-1942): „Die Welt von gestern“. Es ist angenehm, dort im Halbschatten des Olivenbaums zu sitzen und sich vorzustellen, wie die Welt „damals“, im Wien der … Weiterlesen

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Zur Tag- und Nachtgleiche: Hymnen, Balance, Elpis und Apelpis

„Welcher Lebendige, Sinnbegabte, liebt nicht vor allen Wundererscheinungen des verbreiteten Raums um ihn, das allerfreuliche Licht – mit seinen Farben, seinen Stralen und Wogen; seiner milden Allgegenwart, als weckender Tag“. So beginnt eine der großartigsten Dichtungen in deutscher Sprache. Und … Weiterlesen

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Dienstags-Drabble: schuppiges Auferstehungs-Lied

Diestags-Drabble. Die von Heide vorgegebenen Wörter sind diesmal Schuppen – beieinander – aussehen. Der Text soll genau 100 Wörter umfassen. ———————————————————————————————— Auf meinem Schreibtisch liegen die unterschiedlichsten Fundsachen beieinander: ein gebleichter Knochen und ein gewundenes Stück Holz, das aussieht wie … Weiterlesen

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Hund und Katz – Schatz und Schmatz? kata-strophaler Fotoroman zum Valentinstag

Die Katz genießt grad ihre Ruh da tappst der Hund aus Plüsch dazu. Sie nimmt es ganz gelassen hin  „Ich bleibe trotzdem wo ich bin, und ignoriere, was mich stört. Mit Hundchen mach ich keinen Flirt.“ „Ach, Liebste, wars dein … Weiterlesen

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