Nun also Novemberleuchten. Der Titel von Steinegartens Blog-Challenge gefällt mir ebenso gut wie die beiden vorangegangenen von Juricka („Farben“ und „herbstzeitlos“), und ich möchte auch hier mitmachen.
Heute fuhren wir von der Mani nach Athen. Unterwegs machten wir nur einen kurzen Halt, um eine Pita (ich mit Spinat, mein Mann mit Käse) zu essen und einen Schluck heißen Kaffee zu trinken. Die Gegend war, so schien uns, recht trostlos: aufgegebene Felder, ein bäuerliches Anwesen in Ruinen, eine Fotovoltaikanlage, ein himmelhoher Strommast mit Überland-Stromleitungen und natürlich auch ein paar weggeworfene Plastikflaschen und anderer Müll.
Doch egal, wie trostlos: die Natur weiß immer, einen schönen Akzent zu setzen.
Und so feierte sie sich an diesem verlassenen Ort mit unzähligen roten Beeren.






























