Author Archives: gkazakou

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.

Besuch im Atelier

Heute erwartete ich Frauen unserer Gruppe, die ich gebeten hatte, das umgestaltete Atelier in Augenschein zu nehmen. Da noch etwas Zeit war, nahm ich eines der Skizzenbücher zur Hand, Jahrgang 2018, und besah mir die damaligen Skizzen, fotografierte auch die, … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Blau und Gelb

Heute wollte ich gern Natur in den Bergen genießen, es reichte dann aber doch nur für eine kleine Exkursion oberhalb unseres Bergdorfes. Ich fand ein paar schöne feuchte Wiesenecken mit wilder Iris inmitten der Felsen. Es ist ein sehr karges … Weiterlesen →

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Begegnung der Dritten Art (abc-etüde)

Dies ist ein Beitrag zu Christianes abc-etüden. Die Wörter „Unterwürfigkeit, verschuldet, verjubeln“ spendierte Werner Karstens. Ich öffne das Gartentor, um die gleißende Fläche des Meeres zu fotografieren. Da  bemerke ich auf dem Feld gegenüber etwas Buntes. Ein Spielzeug? Doch nein, … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Möwengesprächen lauschen

An der langen langen Strandpromenade von Kalamata reiht sich Taverne an Taverne. Heute war so ein zauberhafter Tag, dass auch wir an einem Holztisch unter einem großen Sonnenschirm Platz nahmen, uns kleine Fische braten ließen und dazu auch grünes gekochtes … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: mich auf meinen Lorbeeren ausruhen (Atelier-Rundgang)

Ich sitze seit gestern gern nichts tuend im Atelier herum und lasse die Augen über die Wände schweifen, an denen insgesamt 13 Bilder hängen bzw lehnen. Außerdem gibt es noch 16 kleine Arbeiten auf Tischen zu sehen. So geht es, … Weiterlesen →

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Wie groß sind die Schlangen eigentlich? (kleine Beobachtungen)

Wie groß sind die Schlangen eigentlich? fragte Almuth. Sie meinte die Schlänglein des Schlangenalphabets. Ich antwortete: klein, nicht länger als ein Finger, aber viel dünner. Hier nun ein Foto, um die Aussage anschaulich zu machen. Da sieht man dann auch, … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Mandelblüte

Es ist so weit! Der alte Mandelbaum am Eck, dort wo der Feldweg auf die Asphaltstraße trifft, ist voller Blüten. Ich sah es staunend, denn der kleine Mandelbaum in meinem Garten hat noch nicht mal seine vorjährigen Blätter abgeworfen, geschweige … Weiterlesen →

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Überlegungen zur Malerei fortgesetzt: Mensch-im-Bild/Perspektivwechsel.

Das Folgende ist eine erste Fortsetzung von Überlegungen, die ich unter dem Titel „Pareidolie“ begann.  In der Malerei war früher, insbesondere in der Barockzeit, die sogenannte Staffage sehr beliebt: eine Landschaft wird dargestellt, doch um sie für den Betrachter „aufzuschließen“, … Weiterlesen →

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Tagebuch der Lustbarkeiten: Die zehnte Hieroglyphe

Gestern fand ich sie: die zehnte Schlangen-Hieroglyphe! Hieroglyphe ist ein griechisches Wort und bedeutet: heiliges Zeichen. Und so ist mir, wenn ich diese eingetrockneten Schlänglein finde: als ob mich ein Heiliges berührte. Die neunte Hieroglyphe, die ich vor zwei Tagen … Weiterlesen →

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Heller Kiosk, dunkler Berg (tägliches Zeichnen)

Gestern saß ich in einem Straßencafe, einen Espresso vor mir. Das Licht wechselte schnell und dramatisch. Der Zeitungskiosk gegenüber wurde grell von der Sonne angestrahlt, dahinter erhob sich in verfinstertem Blau die Bergwand. Ich versuchte, den Eindruck festzuhalten. und leicht … Weiterlesen →

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