Verspielte Chance

In der vorvergangenen Nacht, angehängt an sein Boot, hatte der Alte zu mir gesprochen: „Du meinst also, verstanden zu haben, dass der, der nicht handelt, ebenso zum Weltgeschehen beiträgt wie der Handelnde. Und dass du daher nicht zu handeln brauchst. Seh ich das richtig?“ Seine genauen Worte sind mir schon nicht mehr bewusst. Aber ich weiß noch, dass ich ihn zweifelnd betrachtete. img_2162 Nein, genau so hatte ich es nicht gemeint. Handeln musste ich natürlich, tat es ja unausweichlich, konnte gar nicht nicht handeln, selbst wenn ich bewegungslos in meinem Boot lag. Irgendwie handelte ich ja auch jetzt, denn ich versuchte herauszufinden, worauf er hinauswollte.
„Der Schläfer trägt bei zum Weltgeschehen, nicht obwohl, sondern weil er schläft“,  hörte ich ihn nun sagen. Es hätte nicht viel gefehlt, dass ich aufgesprungen wäre, so elektrisierte mich dieser Satz. Aber aufspringen konnte ich nicht. Mein Körper lag schlaff und weich, eine bloße Hülle, im schaukelnden Boot, während mein Geist hellwach war. Und schon hörte ich ihn, meine Empfindung bestätigend, sagen:  „Denn wo befindet sich der Schläfer? Ist er hier? Nein, seine Seele ist ausgeflogen. Hier liegt nur dein Körper, schlaff und weich, unfähig sich nach deinem Willen zu rühren. Aber deine Seele lauscht mir. Sie ist hier, bei mir. Im Gefilde des Geistes.“

Da bot sich mir nun die Chance, wirklich einmal tiefe Weisheiten zu vernehmen, und anstatt fromm zu lauschen, frage ich dummes Zeug. Frage aus purer Neugier wie die kleinen Kinder. So bin ich leider. Also frage ich, ihn unterbrechend  (auch das eine meiner Untugenden): „Die anderen auf dem zweiten Boot, die waren also auch Schlafende im Gefilde des Geistes? Oder vielleicht sogar Verstorbene?“ „Ja, auch sie. Fragte dich nicht der eine: Was suchest du in unserem Gefilde? Denkst du, er fragte nur so ohnehin? Er ist ein strenger Herr. Man nannte ihn Cato, als er auf der Erde lebte“.

img_2160 Cato. Angestrengt versuchte ich, mir in Erinnerung zu rufen, wessen Geistes Kind er war. Mir schwante, dass ich den Namen schon gehört hatte, fern rauschte die Stimme des Lateinlehrers auf – auch er wohl ein Verstorbener im Gefilde des Geistes. Ich vernahm etwas von Senat und Republik und Caesar. Cato, der die Republik verteidigte gegen die Ansprüche des Caesar. Der Schlachten schlug, im fernen Epiros, und unterlag. Der in Afrika die Stellung hielt, bis es nicht mehr ging. Ein Stoiker war er, ein Anhänger der Stoa…

Beruhigt, dass mir mein Lateinlehrer zu Hilfe kam, fragte ich gleich noch nach: „Und der andere, der ohne Gesicht? Wie kam der in dein Schlepptau?“ img_2161 „Der nannte sich zu Lebzeiten Zenon. Ich bin froh, dass ich sie abhängen konnte – alle beide!“, fügte der Alte grummelnd hinzu und kam allmählich in Rage. „Jahrhunderte schon muss ich sie mit mir rumschleppen. Besonders diesen Zenon. Eigentlich ein Händler, aber als es mit dem Handel schief ging, wurde er Philosoph. Da war er natürlich weder der erste noch der letzte, der die Philosophie als refugium entdeckte.  Er fand Schüler, die waren wie er: flache Geister. Man solle dem Logos folgen und nicht seinen Emotionen. Alle Nase lang berief er sich auf mich und sagte: Wie schon Heraklit äußerte etc pp. Er hat aber nichts begriffen, sondern meine Sätze nachgeplappert und mit seiner seichten Tugendlehre infiziert.

photo 10 Quadrat a  Logos, sage ich dir – das ist nicht kühle Logik, und erst recht nicht trockene Moral, Logos ist Feuer und Geist!“

Furios war der Alte, ein wahrhaft cholerisches Temperament offenbarte er in dieser Nacht. Er schimpfte und schalt und sprach überhaupt nicht in Aphorismen. „Diesen Logos, der ewig ist, verstehen die Menschen niemals, weder bevor sie von ihm gehört haben, noch dann, wenn sie zum ersten Mal von ihm hören; denn obzwar der Logos alles Geschehen durchwaltet, gleichen sie Leuten ohne jede Erfahrung. Ich lege ihnen ihre gesamte Erfahrung, ihre Worte und Taten, auseinander, nehme jedes Einzelne nach seiner Natur auseinander und zeige, wie es sich mit ihm verhält. Aber verstehen sie? Nein. Sie haben kein Bewusstsein davon, was sie im Wachen tun, genauso, wie ihnen entgeht, was sie schlafend tun“. (Fragment 1, eigene Übersetzung)

Und wie er so sprach und wütete, wurde das Meer immer wilder, es schäumte und drohte, uns zu verschlingen. Jedenfalls mich.

Verschlungen hat es mich nicht, denn wie ihr seht: ich sitze im Trockenen, mit WLAN und allen Schikanen. So kann ich euch auch sagen, dass dieser Zenon im 4. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung lebte. Er unterrichtete seine Schüler, weil er keinen anderen Raum hatte, in einer bunt ausgemalten Wandelhalle, der Stoa von  Athen. 220px-stoa_in_athens Drum nannte man seine Lehre Stoa und seine Anhänger Stoiker, die sich von nichts aus der Ruhe bringen lassen. Zenon beging Selbstmord, als ihm eine Verletzung zu schaffen machte.
Cato lebte 300 Jahre später und lernte die Stoa lieben, als er Pergamon besuchte und dort einen alten griechischen Philosophen fand, der ihn belehrte. Der noch junge Cato konnte den Alten sogar dazu überreden, mit ihm nach Rom zu kommen, um in seinem Haus sein Altersbrot zu verzehren.

Pergamon liegt etwas nördlich von Ephesos an der Kleinasiatischen Küste. Den Altar findet ihr heute in Berlin. Ja, ihr Berliner! Da könnt ihr euch mal freuen.berlin_-_pergamonmuseum_-_altar_01

Cato war ein schrecklicher Formalist, ein Verteidiger der Institutionen von Rom, der von dem Gang der Welt wenig verstand. Warum sonst hätte er sich immer auf die Seite des „kleineren Übels“ und der Verlierer geschlagen? Ehrenwert war er, durchaus. Jedenfalls meistens. Gemordet hat er auch, wenn es sich nicht vermeiden ließ, und Leute zum Tode verurteilt hat er auch, das gehörte zu seinem Aufgabenverständnis.. Vielleicht war er ein Held. Auch er beging, wie sein geistiger Führer Zenon, Selbstmord, und zwar sogar einen besonders scheußlichen, denn er rammte sich das eigene Schwert in die Eingeweide. Diese Stoiker, so scheint mir, sind in einem so hohen Maße leidenschaftslos, dass sie lieber Schluss machen mit dem elenden Leben, als das Leiden hinzunehmen – in der Hoffnung auf bessere Tage.

Das weiß ich nun auch. Und was habe ich gewonnen? Was hast du gewonnen, der/die bis zu diesem Punkt geduldig gelesen hat, in der Hoffnung, etwas zu finden, was dir in deinen Lebensfragen weiterhilft? Nichts. Staub statt Gold. Oder, wie Heraklit sagt: χρυσὸν γὰρ οἱ διζήμενοι γῆν πολλὴν ὀρύσσουσι καὶ εὑρίσκουσιν ὀλίγον. (Fragment 22) „Einen Haufen Erde durchwühlen die Goldsucher, aber das, was sie finden, ist wenig“. Und natürlich sagte er auch: „Viel Wissen macht nicht weise“. .

Nun hoffe ich auf ein weiteres Treffen, bei dem ich hoffentlich nicht unter sein Verdikt falle, das da heißt: ἀξύνετοι ἀκούσαντες κωφοῖσιν ἐοίκασι· φάτις αὐτοῖσιν μαρτυρεῖ παρεόντας ἀπεῖναι. „Wenn sie hören, verstehen sie nicht, darum ähneln sie den Tauben. Auf sie kann man die Redensart anwenden: Anwesend waren sie abwesend.“

Eins ist mir klar: Ich muss das Eisen schmieden, solange es heiß ist. Also werde ich mich morgen erneut auf den Weg machen.

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Alchemisten-Schmiede (c) gerda kazakou

 

 

 

 

 

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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11 Antworten zu Verspielte Chance

  1. Ingrid Spieker schreibt:

    Doch, Gerda mou, ich habe etwas gefunden und gewonnen in „Verspielte Chance“
    Werde dir heute auf dem Weg zum nächsten Treffen folgen und dir später berichten, endaxi?

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  2. Ulli schreibt:

    Liebe Gerda, um das eigene Gold zu finden, muss man tief graben, wie wahr und manchmal trügt der Schein, dann heisst es weiter graben … und ja, was verstehen wir wirklich, wenn wir klugen Menschen lauschen? Haben wir gelernt wirklich zuzuhören, haben wir gelernt das gehörte zu überprüfen und wenn, wo in uns befindet sich dann dieses Wissen, nur im Kopf oder ist es schon Erfahrung geworden und ist somit zu einer Weisheit geworden, anstatt nur schlaues Wissen … es ist ein Weg – ein Leben lang, mit allem Vor und Zurück, wohl der und dem, die mutig sind und dranbleiben, so, wie du …
    Spannend finde ich noch die verschiedenen Welten, die vielleicht doch wieder nur eine Welt sind, da ist die Welt der nächtlichen Träume und die des tageslichten Seins, der Raum von Vergangenheit, der bis ins Heute reicht, alles wirkt in uns und trägt Samen in die Zukunft.
    Dein Text macht mich reich, ich freue mich auf die Fortsetzung.
    Liebe Grüsse an dich
    Ulli

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    • gkazakou schreibt:

      … und machst mir gleich noch eine zweite Freude, diesmal mit deinem Kommentar, liebe Ulli. Mir ist bewusst, dass es viele Fortsetzungsmöglichkeiten der Themen gibt, die sich hier angesammelt haben. Stück um Stück versuche ich, meine kleinen Einsichten ins Dunkle des Nichtwissens vorzuschieben, wie es die Goldgräber tun, die Schächte in die dunkle Erde treiben. Welchem Schacht werde ich folgen? Dem, der sich mit der Frage auftut : Wann muss ich im Äußeren handeln und wann ist es besser, gelassen dem Geschehen zuzuschauen? oder doch lieber der Frage, In welchem Zusammenhang Wunsch-, Traum- und Realwelten stehen? Wie wird Erfahrung zu Weisheit (braucht es dazu Wissen?)? Wie erlernt man die Kunst des Zuhörens, des Nemens und Ausscheidens aus dem, was ans Ohr dringt? …. und noch so viel mehr. Wie froh bin ich, wenn ich das Klopfen der Hämmer anderer Schatzsucher im Dunklen höre und weiß, da sind andere auf der Suche, und unsere Schächte können sich womöglich irgendwann kreuzen. Wenn dann gar solch ein unvermutetes Treffen stattfindet, ist es ein kleines Fest wert. Nun wünsch ich dir ein heiteres Wochenende. Gerda.

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      • Ulli schreibt:

        … jetzt freue ich mich, danke Gerda, das tut gut, wenn die Sonne hinter dem Berg verschwunden ist, sich die Dämmerung über das Hochtal legt und ich Feierrabend habe …
        Gerade schrieb ich bei mir, dass ich mir jetzt vorgenommen habe endlich das Buch über die Symbole und Archetypen nach C.G. Jung zu lesen- ich finde es wunderbar, wie wir uns gegenseitig inspirieren, du kommst aus einer ganzen anderen Richtung und ich finde dennoch viel von dem wieder, was ich bis hierhin gelernt habe-
        Weisheit … ich denke, dass es ohne Wissen auch nicht geht, oder doch??? Es gibt so wunderbare Weisheitsgeschichten auch über Menschen, die nicht mit Klugheit gesegnet waren, dafür aber mit einer hohen emotionalen und sozialen Intelligenz!
        Ja, was erzählen uns die Mythologien, die Märchen, die Fabeln, die Sagen? Ich begreife sie als symbolisch und jetzt hat sich der Kreis geschlossen und ich winke dir zu …
        Ulli

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Ulli, ich kann die Frage, ob Wissen notwendig ist, nicht allgemein beantworten. Manchen wächst die Weisheit zu. Für mich gibt es nur den Weg des Lernens. Ich muss mich durchkämpfen durch Berge von Wissen, Fragen, Antworten, um das für mich Stimmige herauszufinden. Das ist natürlich nicht nur Kopfarbeit, sondern wird durch die eigene Erfahrung gefiltert und umgeformt. Niemals war ich Adeptin von irgendwem, war nie Freudianerin oder Jungianerin oder Marxistin oder Hegelianerin oder Anthroposophin oder Christin oder Buddhistin oder Popperianerin oder sonst was. ich war auch nie in einer Partei, sondern nur in der Humanistischen Studentenunion, weil ich glaubte, mich engagieren zu müssen, damals in Berlin, Es war der kleinste und ideologisch am wenigsten ausgewiesene Verein, und mir gefiel der Name …
      ich habe also nie irgendeiner Ideologie oder einem Glaubenssystem angehangen, aber ich versuche, so viel wie möglich von dem gedanklichen Reichtum unserer Zeit in mich aufzunehmen, um zu verstehen, was mich bewegt und was ich erlebe. Einiges habe ich von Jung gelesen, einiges begriffen und in mein eigenes Weltverständnis aufgenommen. Doch nichts ist mir Dogma.
      Dies zur Klärung der Frage, woher ich komme und wo wir uns begegnen können. Mir scheint, der möglichen Begegnungen sind sehr viele. Liebe Grüße zum wiederholten Mal. Gerda

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  3. Monika schreibt:

    Liebe Gerda.

    Mein Schlaf, mein Traum ist nichts weiter als die Aufarbeitung der Ursachen, in meinem vergangen realen Zeitraum, meines Lebens. Ich komme also nie zur Ruhe? Alles ist unwirklich / wirklich Täuschung von Vorstellungen, die nicht vorhanden sind. Oder Erkenntnissen, sie nicht zu Ende gedacht wurden?
    Aber wenn die Hülle meines Körpers, ermattet im Boot liegt, schwebt mein Geist von dannen und erfährt genau dann, eine Bereicherung. Die Lösung eines / des Problems.
    Also ist es notwendig, dass der Körper lahm gelegt wird, damit der Geist, arbeiten kann. Im Schlaf.

    Zu Handlungen müssen auch äußerliche Attribute erkennbar sein. Wie geistige Wachheit, Bewegung, Sprache. Zeit. Mehr noch ist notwendig.
    Zuhörer, Verfechter, Einsichtige. Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft. Aber war es denn so, damals vor Tausend von Jahren und ist es heute so?
    Was ist es, dass alle verantwortlich gemacht werden. Dennoch ist es nur eine kleine Gruppe, die verantwortlich ist. Wie auch, der größte Teil der Menschen arbeitet schwer und empfindet den Schlaf als Betäubung seines Körpers und nicht als Medium, zur Lösung des Weltgeschehens.

    Menschen die Denken, arbeiten nicht auf dem Feld im Schweiße ihres Angesichtes, sind Krieger, Söldner, Fischer, Handwerker, Dienstleistern (damals Sklaven).

    Du kannst stolz auf dein Land sein, indem du lebst. Es hat die Philosophen hervorgebracht, nach dessen Lehren noch heute gefragt, gelebt und diskutiert wird.
    Welches Land hat so viel – großes – zeitloses, grundsätzliches, wie Griechenland.

    LG. Monika

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Monika, danke dir herzlich für deine vielen anregenden Fragen und weiterführenden Gedanken. Ich bin noch nicht so weit, um zu irgendwelchen Schlussfolgerungen zu kommen, zB in der Frage, in welchem Verhältnis Traum und Leben stehen. Ich denke aber drüber nach. auf Griechenland, das mich so freundlich aufgenommen hat, stolz zu sein, käme mir nicht in den Sinn. Aber ich bemühe mich, mein in Deutschland gewachsenes Denken durch die Begegnung mit dem überreichen geistigen Erbe hier zu klären und weiterzuentwickeln. So hat mein Hiersein einen für mich wichtigen Sinn, der hinausgeht über die Frage, ob ich mich hier wohlfühle. Herzliche Grüße hinüber! Gerda

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  4. Monika schreibt:

    Liebe Gerda, du hast Recht „stolz“ ist fehl am Platz. Aber es hat dazu geführt eine Verbindung herzustellen, mit dem was war, was ist und sein kann. Auf keinen Fall wollte ich je dir zu nahe treten.
    LG. Monika

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    • gkazakou schreibt:

      Liebe Monika, ich kenne dich jetzt gut genug, um zu wissen, dass du äußerst vorsichtig bist, um ja niemandem zu nahe zu treten und doch das Deine zu sagen. Mir gefällt sehr, was du sagst und wie dus sagst, auch wenn ich nicht immer der gleichen Ansicht bin. Einen schönen Spätsommerabend wünsche ich dir. Gerda.

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