Adieu Mai! Sei mir willkommen, Juni!

Heute, im letzten Licht der untergehenden Sonne, bin ich, um euch dies Haus von der Seeseite aus zu zeigen, mit deinem neuen iphone ins Wasser gestiegen. Die Landseite des Hauses kennt ihr: Nicht nur ich, auch Ulli hat ihm schon die Ehre gegeben. Ich streifte eben durch ihre wundersamen Blogeinträge und fand es hier: https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/04/13/verlassene-orte-004/

Nun also von der Seeseite, im goldenen Schein der untergehenden Sonne. Die Ecke hängt frei in der Luft, aber die Mauern halten noch.

An Land ist es auch nicht übel. Geröllstrand, und was nach den Winterstürmen von der schützenden Tamariske noch übrig geblieben ist.

Adieu, Mai! Sei mir willkommen, Juni!

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, alte Kulturen, Fotografie, Leben, Natur, Umwelt, Vom Meere abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

14 Antworten zu Adieu Mai! Sei mir willkommen, Juni!

  1. Arno von Rosen schreibt:

    Guten Morgen liebe Gerda, das ist ein toller Ort um Bilder zu machen!

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    • gkazakou schreibt:

      „malerisch“, wie Myriade sagt? Ich sehe mich schon dort sitzen mit langem Rock, Strohhut und Aquaerellkasten… 🙂
      Die Wahrheit ist, dass ich die dahinter liegenden riesigen Felsbrocken und Wände, die in allen möglichen Ockertönen gefärbt sind, immer wieder beäuge und denke: Cezanne, wo bist du!

      Gefällt 3 Personen

      • www.wortbehagen.de schreibt:

        ja, liebe Gerda, was für eine wundervolle Gabe wurde den meisterlichen Malern doch mitgegeben.
        Man sollte sie nicht nur in den Museen sehen können, sondern am jeweiligen Ort des Schaffens, denn es ist wichtig, die Atmosphäre des Ortes, die sich auf das Bild übertrug, mit sehen zu können

        Gefällt 2 Personen

      • Ulli schreibt:

        Liebe Bruni, darin stimme ich dir zu, als ich vor 3 Jahren in der Bretagne gewesen bin habe ich endlich dieses besondere Licht, von dem die Impressionisten so geschwärmt haben, selbst sehen können und ich habe sie verstanden!

        Gefällt 2 Personen

  2. Myriade schreibt:

    Das erste Foto ist die perfekte Illustration des Begriffs „malerisch“

    Gefällt 4 Personen

  3. kormoranflug schreibt:

    Malerisch und mit Patina – das lieben die Menschen nur beim eigenem Heim soll es zwar malerisch aussehen aber bitte nicht zu viel Patina…..

    Gefällt 4 Personen

  4. www.wortbehagen.de schreibt:

    Was für ein Platz, welch goldene Abendsonne verschönt hier das Verfallende und gibt ihm diesen ganz eigenen Reiz

    Gefällt 2 Personen

  5. Ulli schreibt:

    Erst gestern habe ich wieder an dieses Haus gedacht, du wirst es sehen … dass du nun durch das Wasser zur anderen Seite gelangen kannst, finde ich toll und ich hoffe ja sehr, dass bei meinem nächsten Besuch das Wasser warm genug ist, dass ich auch einmal hinein springen kann,
    liebe Grüße, Ulli

    Gefällt 1 Person

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