Klarsicht (für Arabella und Babsi)

Ohne Schleier, unverstellt – so wollen wir die Welt.

Als ich heute morgen unter meinem Netz hervorkroch, sah ich: das Meer. Rechts die Häuserfront von Kalamata und gegenüber den westlichsten „Finger“ der Peloponnes.

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und weiter rechts den Berg: Ausläufer des Taygetos-Gebirges, im Vorfeld Oliven-Terrassen.

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Die Landschaft ist eine riesige Leinwand, auf der die Natur täglich neue Farben aufträgt. Hier ein Juni-Bild zum Vergleich ….

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Liebe Grüße aus meinem Paradies!

 

Über gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Fotografie, Leben, Natur, Psyche, Umwelt, Zwischen Himmel und Meer abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu Klarsicht (für Arabella und Babsi)

  1. kunstschaffende schreibt:

    Oh, wie fantastisch! Das sind wunderschöne Impressionen (Fotos)!
    Ganz lieben Dank Gerda! Genauso, ohne Beeinträchtigungen, ohne Begrenzungen und ohne Hindernisse im Blickfeld müssen alle Menschen sehen können! Sonst sehen Sie nämlich nicht das große Ganze und die Schönheit der Welt! Sie leben dann nur in ihrer kleinen begrenzten Schleierwelt, die nichts größeres und schöneres zuläßt!

    Babsi

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  2. gkazakou schreibt:

    Herzlichen Dank für deinen herzstärkenden Kommentar, Babsi!

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  3. Arabella schreibt:

    Ach du Liebe, vielen Dank😘

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  4. kormoranflug schreibt:

    Schöner Blick und nicht weit zum Schwimmen im Meer…

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  5. bruni8wortbehagen schreibt:

    wunderschön wohnst Du, liebe Gerda
    Eine Landschaft zum Träumen und ich träume mal ein bisschen…

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  6. gkazakou schreibt:

    Ja, Bruni, dies ist eine wunderschöne Weltecke. Die Krise kam grad recht, so dass das wilde Bauen aufhörte. Als wir vor 14 Jahren herkamen, gab es erst das große rosa Haus, alles andere kam später . Die meisten Häuser werden selten bewohnt, die Leute wohnen in der Stadt oder im Ausland. Im Winter sind wir fast allein.

    Gefällt 1 Person

  7. Ulli schreibt:

    Wie es wohl im Februar ausschaut?
    Jetzt ist noch Sommer und ich geniesse die heutigen Bilder sehr.
    Danke Gerda

    Gefällt 1 Person

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