Kalenderblätter 6.-16. März

In Maroussi (Athen) entstanden noch zwei Kalenderblätter. Das eine zeigt eine Ansicht unseres Nachbarhauses, wie es von unserem Balkon aus erscheint, das andere ein Stück Pinienwald, der durch Trockenheit und Insektenbefall in einem sehr schlechten Zustand ist. Den zwichnete ich am späten Abend bei starkem Wind.

Dann entstand eine Pause, die ich heute füllte. Ich zeichnete mit einem dicken schwarzen Filzstift (leider einer von der billigen Art ohne Abschrägung) zuerst die riesige Skulptur des Feigenkaktus, wobei ich auf Schwärzung verzichtete, um die vorangehende Seite nicht zu verderben.

Die restlichen Seiten füllte ich mit Olivenbäumen unseres Grundstücks. Wir haben insgesamt 48 Olivenbäume, die ich alle schon in verschiedenen Stilen und Medien gezeichnet habe. Falls dich frühere Zeichnungen oder auch Fotos dieser imposanten Bäume interessieren, findest du sie unter dem Stichwort „Olivenbaum“ oder „Olivenbäume“.

 

 

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About gkazakou

Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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9 Responses to Kalenderblätter 6.-16. März

  1. Ich erinnere mich an alle Deine wundervollen Olivenbaumzeichnungen, Gerda!

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  2. Deine beiden Zeichnungen 6 und 7 beeindrucken und bewegen mich.

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  3. Die Olivenbaumzeichnungen machtest Du heute alle schnell nacheinander? Das merkt man an Deiner Strichführung. So wirken sie nun fast alle gleich.
    Sonst wirkte jede Zeichnung einzeln und verschieden von anderen.

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  4. Sehr toll, diese knorrigen Bäume, die so wachsen, wie sie wollen. Aber auch die Zeichnung der Hausfassade gefällt mir gut, sie wirkt so „heimelig“.

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    • Avatar von gkazakou gkazakou sagt:

      Danke, Nadia! Die Bäume wachsen leider nicht, wie sie wollen, sondern wie sie sollen. Olivenbäume werden bei der Ernte stark beschnitten, sie treiben dann an den Schnittstellen wieder aus. Daher sehen sie so urig aus. Unbeschnittene Olivenbäume haben ein ebenmäßiges Wachstum.

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      • Die Schneidetechniken kenne ich etwas aus meiner Zeit in der Toskana. da werden sie mehr in der Mitte V-mäßig beschnitten, um mehr Sonne aufnehmen zu können. Einen unbeschnittenen Olivenbaum habe ich – glaube ich – noch nie zu Gesicht bekommen. Aber es stimmt: was so „eigenwillig“ und frei erscheint, ist das Resultat menschlicher Bemühungen. Trotzdem – es sieht irgendwie „wild“ aus 🙂

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