In Maroussi (Athen) entstanden noch zwei Kalenderblätter. Das eine zeigt eine Ansicht unseres Nachbarhauses, wie es von unserem Balkon aus erscheint, das andere ein Stück Pinienwald, der durch Trockenheit und Insektenbefall in einem sehr schlechten Zustand ist. Den zwichnete ich am späten Abend bei starkem Wind.
Dann entstand eine Pause, die ich heute füllte. Ich zeichnete mit einem dicken schwarzen Filzstift (leider einer von der billigen Art ohne Abschrägung) zuerst die riesige Skulptur des Feigenkaktus, wobei ich auf Schwärzung verzichtete, um die vorangehende Seite nicht zu verderben.
Die restlichen Seiten füllte ich mit Olivenbäumen unseres Grundstücks. Wir haben insgesamt 48 Olivenbäume, die ich alle schon in verschiedenen Stilen und Medien gezeichnet habe. Falls dich frühere Zeichnungen oder auch Fotos dieser imposanten Bäume interessieren, findest du sie unter dem Stichwort „Olivenbaum“ oder „Olivenbäume“.










Ich erinnere mich an alle Deine wundervollen Olivenbaumzeichnungen, Gerda!
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Deine beiden Zeichnungen 6 und 7 beeindrucken und bewegen mich.
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Die Olivenbaumzeichnungen machtest Du heute alle schnell nacheinander? Das merkt man an Deiner Strichführung. So wirken sie nun fast alle gleich.
Sonst wirkte jede Zeichnung einzeln und verschieden von anderen.
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