Der Himmel strahlt und strahlt in klarer Bläue. Nur ein künstliches Wölkchen lässt sich blicken.

Wo ist der Regen hin? Er ist in Spanien niedergegangen, und für uns ist nichts übriggeblieben.
Der Aprikosenbaum hat trotz der anhaltenden Wärme und des Wassermangels noch immer seine grünen Blätter, die ihre wohltuenden Schatten spenden. Sommer im November.

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About gkazakou
Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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Spanien hätte gerne etwas abgegeben…
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Wenn der Regen denkt wie die Menschen, kommen eben Überschwemmungen und Dürre heraus. Der eine kriegt alles, der andere nichts. Der Ausgleich zwischen Geben und Nehmen ist leider unzureichend. Daher macht sich das Gesetz der Nemesis bemerkbar. https://gerdakazakou.com/2020/03/27/viii-gerechtigkeit-nemesis-und-thetis-legebild-collagen/
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subtil im Hintergrund befinden sich gewisse Gedanken, schon beim Anblick der Wolke…
Gruß von Sonja
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gar nicht so subtil: https://tkp.at/2024/11/02/zusammenhang-von-flutkatastrophe-in-valencia-mit-geo-engineering-in-marokko/
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Ja, Sommer im November, das lasse ich mir gefallen. Da möchte ich mich gleich mal bei euch in Griechenland am Strand sonnen und dann zur Erfrischung ins Meer springen
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Ein seltsames Wölkchen… Es weiß wohl nicht recht, welche Gestalt es annehmen soll und so bleibt es einfach ein Pfeil und so ein Pfeil ist gefährlich.
Wer weiß, was er am Zielort anrichtet…
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