Heute landete ich bei meinem Hundespaziergang zeichnend vor dem nassen Stamm eines Eukalyptusbaumes. Obgleich ich eigentlich für heute Schluss machen wollte, skizzierte ich noch schnell ein Stück Rinde. Dabei faszinierten mich die Muster so sehr, dass ich nach Haus eilte, um das iphone zu holen und sie zu fotografieren. Sonst stünde ich wohl immer noch dort.
Die Zeichnung im Skizzenbüchlein:

Digitale Bearbeitungen:
Und die Fotos (bitte anklicken)
Hier mein liebstes Foto in groß.

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About gkazakou
Humanwissenschaftlerin (Dr. phil). Schwerpunkte Bildende Kunst und Kreative Therapien. In diesem Blog stelle ich meine "Legearbeiten" (seit Dezember 2015) vor und erläutere, hoffentlich kurzweilig, die Bezüge zum laufenden griechischen Drama und zur Mythologie.
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Die Landkartenrindenbilder gefallen mir sehr.
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Oh jetzt habe ich schon in der Galerie kommentiert und nun erst sehe ich dein Lieblingsbild – ich schrieb: so ein freundliches Wesen 🙂
Das ist eine ganz phantastische Serie, liebe Gerda, bin begeistert!
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danke! ich habe ja schon mal eine ganz andere Eukalyptus-Serie veröffentlicht, die ich auch sehr mag, https://gerdakazakou.com/2015/10/12/eukalyptus-ein-gesamtkunstwerk/
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Wunderbar das Lieblingsfoto. Ich sehe es in Tusche über Wasserfarbe
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Die Natur bringt ja doch die schönsten Strukturen zustande. …
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Wundersame Baumrinden …
Liebe Grüße zur Nacht vom Lu
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Gute Nacht, Lu Finbar!
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🌟
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Dein Lieblingsfoto gefällt mir auch am besten, Gerda. Ich seh ein lächelndes Baumgesicht…
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Vielleicht bin ich das, die dir zulächelt?
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Jetzt, wo Du es sagst: … ja… das könnte gut sein…😊
Ich lächle zurück!
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Ich sehe, deine Begeisterung für Baumrinde und fühle mich dir nah. Ich habe heute vom Waldspaziergang auch ein Stück Rinde mitgebracht. Ein ganzer Mikrokosmos tut sich auf. Mal schauen, was ich damit mache. Ein Abrieb schwebt mir vor. Dein Lieblingsbild phasziniert auch mich. Liebe Grüße, Marie
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Ich bin gespannt, was du draus machst!
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So so, du bist also auch noch auf. Ich hatte schon geschlafen, aber ein Traum hat mich geweckt. Der Mond ist so hell. Oh, diese Raunächte haben es in sich. Und vom Wald her ruft eine Eule ….Schuhuuuu
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Die Rinde, liebe Gerda, sie lebt, sonst würden wir nicht so viel darin erkennen.
Ganz wundervoll sind Deine Bilder geworden und auch Deine Zeichnung, vor allem in der 1. Bearbetiung, spitzenklasse!
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danke, Bruni. ja sicher, die Borke lebt, oder vielmehr, in ihr ist vergangenes Leben ausgedrückt. Innen und Außen begegnen sich hier, und diese Begegnung hinterlässt Strukturen. Bei den Bäumen kann man das Resultat des Lebensprozesses deutlich sehen und studieren. Bei uns Menschen findet diese Begegnung mehr im Seelischen statt und ist nicht so ohne weiteres zu erkennen.
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Ja, so wenig, wie wir unser herz auf der zunge tragen *lächel*
Wie schön und einleuchtend, deine erklärung, die wundervoll zu meinen eigenen gedanken passt
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Klasse! Ich mag diese „Rindenzeichnungen“ sehr. Auch bei Birken oder die Muster der Platanen. Da kann man sich kaum sattsehen..
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Rinden sind ein wunderbares Märchenbuch, man kann sich an ihnen eine ganze Welt erbuchstabieren….
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Aber wirklich! Das hast du schön gesagt. Ich lese am Liebsten Birken 🙂
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